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Da geht ein Mensch: Roman eines Lebens Gebundene Ausgabe – 1. August 2003

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Glücksfall eines Hörbuchs ... Adorf liest silbengenau, treu, mit einem aufmüpfigen Ton für die erfolgreichen Kapitel, vor allem aber mit dem hier notwendigen Klang für den Leben, Zeit, Welt erklärenden tragikomischen Tränenjubel eines Trauerglücks. (Rolf Michaelis, Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mario Adorf, Jahrgang 1930, gilt als Deutschlands bekanntester und beliebtester Schauspieler. Nach über 120 Film- und Fernsehrollen hat er auch als Entertainer, Chansonnier und Buchautor große Erfolge gefeiert und mehrere Hörbücher eingesprochen. Über Alexander Granachs »Roman eines Lebens« schreibt Mario Adorf:»Neben Joseph Roths ›Hiob‹ und Lion Feuchtwangers ›Jud Süß‹ steht ›Da geht ein Mensch‹ in meiner Bibliothek in der Nische der Bücher des Herzens, Bücher, die mich mehr ergriffen und gerührt haben als alle anderen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel sagt es schon: "Da geht ein Mensch" ist die zutiefst warmherzige und vielfarbige, mit nur wenig Fiktion angereicherte Autobiographie des Schauspielers Alexander Granach, der in den ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts bekannt war und 1945 starb, als er gerade im Begriff war, in Hollywood zum Star zu werden. Sein "autobiographischer Roman" zeichnet sich vor allem durch die einfühlsame Schilderung des ostjüdischen Milieus, geprägt von Kinderreichtum, Armut und Minderheitenbewußtsein, aus. Selbst aus einer Kleinbauernfamilie stammend, spielen Erdverbundenheit, Familie und eine den Alltag durchziehende Religiosität eine große Rolle. Auch dieser vorsichtige Einblick in die jiddische Kultur macht das Buch so lesenswert. Insgesamt eine Parabel auf das Leben, mit viel Weisheit, aber auch immenser Energie und Lebensfreude. Die Schilderung seiner Fronterfahrungen im ersten Weltkrieg zeigen, daß hier der Blick nicht nur auf das bewegte Leben Alexander Granachs, sondern auch auf eine stürmische Zeit gerichtet wird. Daß Lion Feuchtwanger und Peter Härtling das Buch auf dem Klappentext empfehlen, spricht ja eigentlich schon für sich. Sehr, sehr spannend, absolut empfehlenswert.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
In seinen Memoiren, die eigentlich die Chronik einer ganzen Epoche sind, schreibt der 1890 in Werbowitz/Galizien geborene Alexander Granach seinen Lebensweg vom Bäckergesellen in Berlin, über die Schauspielkarriere, die Flucht im Jahre 1933 aus Deutschland in die Schweiz und die Emigration im Jahre 1938 in die USA.
Dieser „besondere Mensch" schreibt von seiner Familie, in der er mit acht Geschwistern aufgewachsen ist. Er erzählt in heiterer Bekümmertheit von den Menschen, denen er begegnet ist, in der alten wie in der neuen Welt, und er vermittelt einen bleibenden Eindruck von der grenzenlosen Armut in seiner kleinen Heimatstadt, aber er zeigt auch, wie Liebe, Schmerz, Tod und jüdische Tradition die Menschen miteinander verbunden hat. Er schreibt von seinem patriarchalischem Vater und seiner bienenfleißigen, selbstsicheren Mutter.
Mit seinem erzählerischen Talent zeigt er auf, wie atemberaubend er Menschliches in sich aufnehmen kann und wie er informativ und kritisch, ernsthaft und oft auch ironisch, detailgetreu wiedergeben kann.
Es ist ein außergewöhnliches Buch, voller Menschlichkeit, Weisheit, Traurigkeit, Klugheit und Humor. Ein grandioser, autobiographischer Roman, von einem der bedeutendsten expressionistischen Schauspieler.
Die Gemeinschaft, die ihn im Leben begleitet, macht ihn zu einem „Menschen" mit jüdischen Wurzeln, denn das ist das größte Kompliment, was man einem Menschen im Jüdischen machen kann.
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Format: Audio CD
Ermutigt durch Bertolt Brecht, Elisabeth Bergner und Alfred Döblin schrieb der Schauspieler Alexander Granach, der zunächst in Deutschland, später im Exil in der Sowjetunion und der USA erfolgreich war, 1943 seine Autobiografie „ Da geht ein Mensch“.

Granach wurde am 18.April 1890 als Jessaja Gronach in Werbiwizi, einem Galizisches Dorf als neuntes Kind geboren.
Schon als Sechsjähriger arbeitete er in der Bäckerei des Vaters.
Doch sein Traum war es, Schaupieler zu werden.
1912 erhielt er ein Stipendium an Max Reinhardts Schauspielschule.

Mit Melancholie, Witz, Komik und Weisheit erzählt er von Liebe, Schmerz, Geburt und Tod in seiner Heimat
Lion Feuchtwanger nannte die Biographie eines Ostjuden „ traurig, ergreifend, das Zwerchfell erschütternd, belehrend, bereichernd, beglückend.“

Die Aufmachung der Hörbuchfassung in allen Belangen liebevoll und grafisch gelungen.
Der Karton enthält fünf CDs mit einer Laufzeit von 5 Stunden 30 Minuten in Papphüllen jeweils mit markanten Fotos und Zitaten von Alexander Granach und ein umfangreiches Beiheft zum Buch und zum Leben Granachs.

Mario Adorf ist der ideale Interpret für diese Geschichte. Im Beiheft bekennt er seine persönliche Beziehung zum Buch. „ Die schönste Schauspielerbiographie schlechthin, ergreifend, komisch und durchaus spannend.“

Der einzige Makel dieser schönen und verdienstvollen Edition ist, dass die Lesung mit dem 28 Kapitel „Das Krumme wird gerade“ endet – einer schwierigen und gefährlichen Operation, in der er seine X-Beine geradebrechen ließ.

Kapitel 29 bis 39 – immerhin 120 Seiten dieses Buches, die vor allem seine Erfahrungen als Soldat im 1. Weltkrieg beschreiben - fehlen.
Trozdem für Mario Adorfs Interpretion und die liebevolle Gestaltung fünf Sterne!
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