Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Es geht auch ohne Windeln... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Es geht auch ohne Windeln!: Der sanfte Weg zur natürlichen Babypflege Taschenbuch – 25. März 2004

3.9 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 19,99 EUR 11,98
72 neu ab EUR 19,99 6 gebraucht ab EUR 11,98

Healthy Eating
Entdecken Sie viele Bücher rund um das Thema gesundes Essen, Lifestyle und Body Balance. Jetzt entdecken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Es geht auch ohne Windeln!: Der sanfte Weg zur natürlichen Babypflege
  • +
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit (Beck'sche Reihe)
  • +
  • artgerecht - Das andere Baby-Buch: Natürliche Bedürfnisse stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Naturnah erziehen
Gesamtpreis: EUR 49,93
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Bauer lebt mit ihrer Familie in Kanada. Sie ließ ihre Kinder weitgehend windelfrei aufwachsen und gibt ihre Erfahrungen in Vorträgen und Publikationen über Erziehung, Gesundheit und natürliches Leben weiter. Ihr Buch ist bereits in über 20 Ländern bekannt und hat unzähligen Müttern und Vätern neue Impulse für den Umgang mit ihrem Baby gegeben.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

inführung


Ein Geschenk der natürlichen Weisheit


Während die Sonne langsam hinter den Bäumen versinkt, sitze ich mit meiner neuen Freundin in meinem Innenhof und genieße die Wärme. Wir begegneten uns in der vergangenen Woche im Bioladen und verstanden uns auf Anhieb. Sie nahm meine Einladung sofort an. Wir unterhalten uns. Ihre strahlende Schönheit als Schwangere beeindruckt mich tief. Ihr fester, runder Bauch blüht auf, während das Kind darin heranwächst. Als wir über das Wunder der Geburt und des neugeborenen Lebens sprechen, zeigt sie sich offen und neugierig. Während unseres Gesprächs liegt mein sechs Monate alter Sohn zufrieden in meinen Armen. Plötzlich lenkt mich mitten im Satz ein intuitives Gefühl ab, das meine ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht.
»Entschuldige mich einen Augenblick«, sage ich zu meiner Freundin. »Der kleine Kerl muss mal Pipi machen.«
Ich überlege, ob ich hineingehe, entscheide mich dann aber dafür, mit ihm ein paar Schritte weiter weg hinter einem Busch zu verschwinden. Ich halte mein Baby in der Hockposition, ziehe seine Hose herunter und sage »Pipi«. Sofort lässt er sein »Bächlein« laufen. Ich ziehe seine kurze Hose wieder hoch und kehre zu meiner Freundin zurück, um unsere Unterhaltung fortzusetzen.
»Woher wusstest du ...? Wie konnte er ...? Das ist unglaublich!«, ruft meine Freundin. »Stimmt«, erwidere ich, »und es ist genauso natürlich und normal für mich, wie ihn zu stillen, wenn er hungrig ist.« »Ich wusste nicht, dass das möglich ist. Erzähl mir mehr darüber«, bittet meine Freundin und rückt näher heran. Als ich ihr von der wunderbaren Wiederentdeckung der natürlichen Säuglingspflege erzähle, beginnt für sie eine Reise in eine immer stärker werdende Bindung zwischen Mutter und Kind.


Die Leute reagieren überrascht, wenn sie hören, dass mein Sohn seit dem vierten Monat keine Windel mehr trägt. Manchmal nehmen sie an, dass er es einfach überall und jederzeit »laufen lässt« und ich ihm ständig hinterher putze. Oft können sie kaum glauben, dass er seinen Drang bewusst wahrnahm und wir uns darüber verständigen konnten, noch bevor er das erste Wort sprechen konnte. Sogar diejenigen, die mich dabei beobachteten, wie ich auf seine Signale reagierte und er auf meine, meinten gelegentlich kopfschüttelnd, das sei nicht möglich.
Doch es ist möglich. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Mütter aus vielen verschiedenen Kulturen aus aller Welt benutzen niemals Windeln. Stattdessen verlassen sie sich auf die gleiche natürliche Verständigung zwischen Mutter und Kind, um ihre Babys zu versorgen und ihr Zuhause sauber zu halten. Nur wenige Menschen erkennen, dass dieses Verhalten auch in unserem Kulturraum möglich ist, was Windeln fast gänzlich überflüssig macht.
Auf der Suche nach einer natürlichen Alternative zu Windeln entdeckte ich, dass Babys von Geburt an ihre Ausscheidungsbedürfnisse kennen. Erstaunlicherweise können sie ihr Bedürfnis ankündigen. Ebenso reagieren sie, wenn sie von ihrer Betreuungsperson danach gefragt werden. Die Einstimmung auf die Ausscheidungsbedürfnisse des Babys führt wie das Stillen auf natürliche Weise zur Mutter-Kind-Bindung und zur Symbiose.
Die Schwangerschaft ist eine magische Zeit, in der Sie Ihre eigene weibliche Schönheit und Kraft zelebrieren können. Sie ist auch der ideale Zeitpunkt, um wichtige Entscheidungen hinsichtlich der Säuglingspflege zu treffen und sich mit der natürlichen Babypflege zu beschäftigen.


Dieses Buch entstand aufgrund der großen Nachfrage vieler Mütter. Sie baten um Unterstützung und Information, damit sie meine Methode der »Natürlichen Säuglingspflege« erlernen konnten. Auch mir war es wichtig, meine Erfahrungen mitzuteilen, sodass jede Mutter, die der Sache gegenüber aufgeschlossen ist, zumindest von dieser Möglichkeit erfährt. Als ich neben meinem eigenen Erfahrungsprozess zu recherchieren begann, stellte ich fest, dass ich mit meiner Entdeckung nicht alleine war. Die Zahl der Eltern in Nordamerika und Europa, die eine Alternative zum Wickeln sucht, nimmt ständig zu.
Dutzende Mütter, Väter, Großeltern, Anthropologen, Forscher und Personen, die im Gesundheitswesen arbeiten, berichteten mir aus aller Welt über ihre Erfahrung mit einer windelfreien Säuglingspflege. Die Eltern, mit denen ich sprach, kamen aus allen Schichten, Berufen und Altersgruppen. Die meisten Eltern hatten ein, zwei oder drei Kinder, einige zwischen vier und sieben. Manche kommen aus ländlichen Gegenden, aber die meisten leben in Groß- und Kleinstädten oder in Stadtnähe. Einige leben in Kleinfamilien, andere in Großfamilien oder zwei Haushalten. Einige Mütter sind allein erziehend. Eine Gruppe mit mehreren windelfreien Kindern lebt in einer kleinen Interessengemeinschaft auf Hawaii.
In den meisten Fällen trifft die Mutter die Entscheidung für die natürliche Säuglingspflege und übernimmt die Verantwortung dafür. Dieses Buch spiegelt die Nähe wider, die durch diese Methode in der Beziehung zum Kind entsteht. Als wichtiger Teil dieses Prozesses profitieren aber auch viele Väter, Geschwister und andere Beteiligte davon. Die Mütter sind entweder Hausfrauen oder sie teilen sich die Kinderbetreuung mit ihrem Partner oder anderen Personen. Sie nehmen ihre Kinder mit zur Arbeit oder arbeiten Teilzeit außer Haus oder von zu Hause aus. Ich bin auf keine windelfreien Kinder gestoßen, die ganztags außer Haus betreut werden. Die natürliche Säuglingspflege erfordert, dass man bereit ist, dem Kind Zeit zu widmen und beständig für es da zu sein. Dies ist tatsächlich nur gewährleistet, wenn eine Mutter den größten Teil des Tages mit ihrem Kind verbringt.


Damit Sie dieses Buch als ständigen Begleiter benutzen können, wurde es in drei Teile gegliedert. Zur Veranschaulichung finden Sie in den einzelnen Kapiteln Fallbeispiele, Forschungsergebnisse, Querverweise auf andere Kulturen und zahlreiche Fotos und Literaturhinweise im Anhang.
Ich habe beschlossen, die natürliche Säuglingspflege als einen wesentlichen Bestandteil der Mutter-Kind-Beziehung darzustellen. In diesem Zusammenhang gehört die Windelfreiheit zu einer zugewandten, liebevollen Einstellung zum Kind und ist keine separate Methode. Dieser Hintergrund wird in Teil I des Buches erläutert. Ebenso die Entstehung und die Prinzipien der natürlichen Babypflege. In einem persönlichen Bericht erzähle ich von meiner Entdeckung und Erfahrung mit der Windelfreiheit. Ein Kapitel ist der Wichtigkeit gewidmet, unmittelbar auf die Bedürfnisse des Babys zu reagieren. Darüber hinaus werden die Vorteile der Windelfreiheit besprochen. Ich gebe einen Überblick über die Ursprünge der Windelfreiheit und zeige die Missverständnisse auf, die durch die gängigen Klischees über die Sauberkeitserziehung verbreitet werden. Untermauert wird meine Erfahrung durch Forschungsergebnisse, die belegen, dass Säuglinge von Geburt an zur Sauberkeit bereit sind. Ein Kapitel befasst sich mit den für die Ausscheidung relevanten Körperfunktionen.
Vielleicht können Sie es gar nicht erwarten, mit der windelfreien Zeit zu beginnen, und wollen am liebsten gleich Teil II des Buches lesen. Beides ist in Ordnung, solange Sie danach auch noch Teil I Ihre Aufmerksamkeit schenken. Denn dieser Teil des Buches zeigt, dass die natürliche Babypflege viel mehr ist, als ein Baby mit weniger Windeln sauber und trocken zu halten und es damit glücklich zu machen. Vielmehr gibt Ihnen die natürliche Babypflege Gelegenheit, Mitgefühl, Vertrauen und Respekt zu erwerben, die das Fundament einer lebenslangen Liebesbeziehung zu Ihrem Kind bilden. Hier finden Sie auch Antworten, wie Sie mit Ihren inneren Zweifeln und Ihren Problemen umgehen können und wie Sie zu dem Perspektivwechsel gelangen, der Sie in der Anwendung der natürlichen Säuglingspflege bestärkt. Sogar Eltern, die bereits Erfahrung mit der Windelfreiheit haben, finden in diesem Teil des Buches noch neue Tipps.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist, wie ich finde, sehr emotional geschrieben, muß einen aber nicht stören. Es motiviert aber auch zum Ausprobieren und genau das werde ich in ca. 3 Monaten tun, wenn mein Kind dann auf der Welt ist. Ich finde, da wird auf viele Situationen im tgl.Leben Bezug genommen, wie es praktisch geht, ist von jeder häuslich unterschiedlichen Situation anbhängig, das kann eh nur jeder für sich entscheiden, obs gut geht. In dem Sinne-viel Glück auch allen Anderen, ohne Stress! Slita

10.01.13
Also, heute ist meine Tochter 5 Wochen alt. Als Sie 4 Tage alt war, haben wir, immer wenn wir sie beim pipi oder kacka machen "erwischt" haben, den entsprechenden Laut dazu gemacht. Am elften Tag hielt ich sie das erste mal über die Schüssel und sie hat promt reagiert. Nach zwei Wochen pinkelt sie tagsüberüber halbstündlich, im Schlaf und beim Trinken garnicht. Sofern ich es nicht vergesse, Sie alle halbe Std. abzuhalten oder unterwegs bin (jetzt im Winter)und sie nicht abhalten kann, ist die Windel immer trocken! Wenn ich Sie ausziehe, wartet Sie, ja selbst wenn ich länger brauche, um wach zu werden, wartet sie. Erst wenn sie überm Pott hängt und den Schlüssellaut hört, legt sie los-und zwar sofort und jedes Mal. Liebe Leute und schlauen Ärzte: Das kommt mir nicht so vor , als könne mein Kind seine Schließmuskeln nicht kontrollieren!!! Und ob sie das kann (auch das große Geschäft geht in den Topf! i.d.R. morgenss und abends)
Ich muß noch dazu sagen, daß ich ihr Windeln anziehe, um den Stress nicht zu haben, dass alles nass werden könnte.
Ich denke, der Rhythmus ist sehr unterschiedlich bei den Kindern. Ich kann nur empfehlen, es einfach, ohne sich und dem Kind (!
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe vom "windelfreien" Baby das erste Mal gelesen, als mein Sohn gute 5 Monate alt war.
Erst war ich skeptisch, dann dachte ich, ich probier es mal aus.
Was soll ich sagen?
Von dem Tag an, als mein Sohn das erste Mal ohne Windeln seinen Darm entleeren durfte, hat er sich gesträubt, in die Windel zu machen.
Sobald das Buch auf Deutsch erschien, habe ich es mir gekauft und bin begeistert.
Mein Sohn trägt immernoch eine Windel, was aber mehr auf meine Faulheit zurückzuführen ist als auf ein Scheitern der Kommunikation zwischen uns.
Wenn mal etwas in die Windeln geht, dann nur ein bisschen und er meckert dann gleich, damit ich ihn über die Toilette halte, wo er den Rest "erledigt".
Psychische Schäden bei zu früher Sauberkeitserziehung?
Nein! Denn es ist keine ERZIEHUNG, es ist die Erfüllung eines natürlichen Bedürfnisses - ohne Druck, ohne Zwang, ohne erhobenen Zeigefinger!
Wenn mal etwas daneben geht - so what? Beim nächsten Mal klappt es besser.
Psychische Schäden entstehen durch den Druck, den Eltern und Umwelt auf das "sauber werdende" Kind ausüben.
Wie alt das Kind dabei ist, spielt keine Rolle.
Die Art und Weise ist das Entscheidende!
Warum sollte ich meinem Kind, das seine Ausscheidungsbedürfnisse kennt und zeigt, beibringen, sie zu ignorieren und in eine "Toilette am Körper" zu machen - um ihm mit 2 oder 3 Jahren wieder das Umgekehrte beibringen zu müssen?
Das ist doch paradox!
Dieses Buch hilft dabei, sein Kind windelfrei groß werden zu lassen und gibt viele Tips und Erfahrungswerte weiter.
Einziger Kritikpunkt: Auf die besonderen Umstände im Winter wird leider zu wenig eingegangen.
Deswegen nur 4 Sterne.
Kommentar 111 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Seit unsere Tochter Klara 6 Wochen alt war, praktizieren wir diese Methode. Nun ist sie 15. Wochen alt. Ich muß schon sagen, einfach ist es nicht. Es wäre viel leichter die Kleine zu wickeln und sich für - sagen wir mal - vier Stunden nicht mehr drum kümmern zu müssen, ob sie mal muß oder nicht.
Aber da sie gestillt wird, "stinkt" sie noch nicht so arg und die Hose ist schnell gewechselt und auch wieder getrocknet. Spätestens nach dreimal auch gewaschen. Man braucht schon ganz'ne Menge Hosen. Jetzt im Winter ist es auch ungünstig, da man immer hinterher sein muß, daß der Bauch nicht raussieht und sie es schön warm hat.
Aber jedesmal, wenn ich ihren größeren Bruder (19 Monate) wickle und putze, dann den immervollen und stinkigen Windeleimer ausleere, freut es mich und bestärkt es mich weiter zu machen. Bei Lorenz haben wir gerade mal Halbzeit!! Klara wird das erspart bleiben und mit einigen Monaten sauber sein. Ich rechne gar nicht nach welche Kosten uns erspart bleiben.
Außerdem bekommt man anhand ihrer Ausscheidung auch mit, wie empfindlich die Kinder auf jegliche Ungewohntheit reagiern. Ist viel los, müssen sie ständig und ohne Rythmus. Liegt sicher auch an der eigenen Unruhe. Aber ansonsten hat sie ihren Rythmus. Früher Vormittag jede halbe Stunde, dann wird es seltener. Nachmittags spärlich. Abends unterschiedlich. Wir hatten bereits einige trockene Nächte.
Die Umgebung reagiert schon sehr interessiert darauf. Ist doch für jeden etwas Neues.
Aber wir (Eltern und Oma) kommen doch gut zurecht damit und jeder hatte schon seine Erfolgserlebnisse.
Ach- es gäbe soviel zu erzählen. Aber ich bin überzeugt, daß es sich lohnt. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn sie krabbelt und sich vielleicht selbst auf den Topf setzt? Ich werde Bescheid geben.
Kommentar 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen