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Die geheime Physik des Zufalls: Quantenphänomene und Schicksal - Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären? Taschenbuch – Juni 2008

3.0 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Rolf Froböse arbeitete nach dem Studium der Chemie als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft, war Ressortleiter beim Technologiemagazin highTech und Chefredakteur der Zeitschriften Chemische Industrie und Europa Chemie. Seit 1995 berichtet er als freiberuflicher Wissenschafts- und Wirtschaftsjournalist über Themen aus Forschung und Technik. Aus seiner Feder stammen auch mehrere populäre Sachbücher, darunter das bei Wiley-VCH publizierte "Lust und Liebe - alles nur Chemie?", das er gemeinsam mit seiner Frau Gabriele verfasst hat. Letzteres wurde bisher ins Englische,Spanische, Dänische und Koreanische übersetzt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel ist sehr vielversprechend, der Inhalt hält den Anspruch aber überhaupt nicht. 95% des Textes sind Stories und Anekdoten über Zufälle im Leben, die physikalische Erklärung, die im Untertitel versprochene Erklärung paranormaler Erscheinungen durch Quantenphysik bleibt dahinter völlig zurück. Das sollte man wissen, bevor man das Buch kauft.
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Format: Taschenbuch
Reingefallen!!!

Und zwar beim Kauf dieses Buches.
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit hobbymäßig mit Quantenphysik und wurde wohl nicht als Einzige in die Kaufmichfalle gelockt.
Wenn ich mich recht erinnere, wurde ich durch eine Rezension zu einem anderen Buch hier bei amazon "Skurrile Quantenwelt" dazu verleitet, dieses hier zu kaufen. Dort oder bei einer anderen Buchrezension wurde dieses Büchelchen, sinngemäß, als ein sehr gutes Buch im Bereich Quantenphysik beschrieben. GROSSER FEHLER! Das Buch wird seinen Ankündigungen in keinster Weise gerecht. Die üblichen hübschen Zufallsgeschichten, die jeder normalbegabte Mensch mit primitivster Statistik erklärt, nehmen kein Ende. Man wird beim Lesen zunehmend nervös, da immer weniger Seiten verbleiben, um die angekündigten Geheimnisse aufzuklären. Na, und dann ist es auch schon "vorbei" das klitzekleine nichts aussagende BUCH.
Die Dialoge zwischen Alfred und Zacharias erinnerten mich sofort, wie wohl auch nicht nur mich, an "Gödel, Escher, Bach" (grandios, wenn man sich da durchbeißt, das Buch hat aber nichts mit UNSEREM Thema Quantenphänomene, Zufall etc. blabla zu tun). Was nicht sofort bedeuten muss, dass man nicht auch gute Konzepte abkupfern darf. Dann aber bitte schön GUT!!! Diese Dialoge haben nichts Informatives aber auch nichts Vergnügliches gebracht.

Was mich aber wirklich total verwundert, ist, dass dieses Buch entweder volle Punktzahl oder 1 oder 2 Punkte bekommt.

Zwei Lösungsansätze:

1.
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Von X-Ray am 2. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Zu Anfang möchte ich erst einmal darlegen, was in diesem Buch eigentlich alles zu finden ist. Von den insgesamt 119 bedruckten Seiten, befassen sich

4 mit dem Inhaltsverzeichnis
3 mit dem Vorwort des Herausgebers
1 mit Danksagungen
4 mit dem Vorwort des Autors
51 mit diversen Beispielen für Zufälle
16 mit Beispielen für Zufälle im Bezug auf die Wissenschaftsgeschichte
22 mit einem Dialog zwischen zwei fiktiven Personen
9 mit Quantenphysik
6 mit Zitaten diverser Wissenschaftler
3 mit weiterführender Literatur

Inhaltsverzeichnis, die beiden Vorworte und die Danksagungen sind viel zu ausführlich gestaltet und letztere im Prinzip überflüssig. Zum eigentlichen Inhalt des Buches: Beispiele. Der Autor führt unzählige Geschichten, wie man sie sonst nur aus Esoterik-Foren kennt, als Beispiele für Zufälle an; hierbei wird nichts ausgelassen, man findet alles von lachhaft/lächerlich bis schaurig/gruselig (die Geschichten handeln z.B. von verlorenen Gebissen oder Besuchen aus dem Totenreich). Diese Geschichten eignen sich vielleicht als Bettlektüre für Esoterik-Fans, sind unter diesem Titel jedoch völlig fehl am Platze.
Als der Autor endlich in dem mit "'Kommissar Zufall' in der Wissenschaft" überschriebenen Kapitel auf Dinge zu sprechen kommt, die ansatzweise an Physik erinnern, wird man wenig später jedoch wieder enttäuscht, da es sich hierbei lediglich um Zufallsentdeckungen in der Wissenschaft, hauptsächlich der Physik, handelt.
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Format: Taschenbuch
Die Lektüre dieses Buches habe ich als geradezu erschreckend empfunden, denn es handelt sich um an den Haaren herbeigezogene, angeblich tiefschürfende Verbindungen zwischen alltäglichen Zufällen und der Quantenmechanik. Hier kann ich beim besten Willen keine Ansätze sehen, um geistige und materielle Welten auf einer "höheren Ebene" miteinander zu vereinen.

Dem Autor möchte ich zu fruchtbaren Zweifeln am eigenen Werk raten und folgende Worte Lichtenbergs zu bedenken geben:
"... sobald man mit Muthmaßungen über so ungewisse Dinge zuweit geht, so werden sie verdrüßlich und eigentlich garnichts. Es ist nur eine Wahrheit, der Träume Zahl ist unendlich."
"Was ich jetzt nicht weiß, kann ich noch lernen; was ich nicht weiß aber zu wissen glaube, lerne ich entweder nie, oder doch nicht ohne unangenehme Demüthigungen."
(zitiert nach Albrecht Schöne: Aufklärung aus dem Geist der Experimentalphysik, C. H. Beck, München 1982)
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Format: Taschenbuch
Falls es eine geheime Physik gibt, so bleibt sich auch nach der Lektüre der locker gesetzten 127 Seiten im Verborgenen. Die Verbindung zwischen Quantenphänomenen und Schicksal ebenso.
Entgegen des Autors Befund, wir wären im wissenschaftlichen Bereich "ziemlich sicher, dass es den Zufall eigentlich gar nicht geben kann" (S. 9), sind wir seit mehr als fünfzig Jahren ziemlich sicher, dass es den Zufall gibt. Und zwar den "eigentlichen", den objektiven Zufall.
Entgegen der üblichen Trennung in vermeintlichen - subjektiven - Zufall (überraschendes Zusammentreffen von Kausalketten; zufällig erscheinendes Ereignis aufgrund mangelnder Information; Muster ohne erkennbare Ordnung) und objektiven Zufall (z.B. radioaktiver Zerfall) teilt der Autor in Zufall "erster" und "höherer" Ordnung, eine Hierarchie, die ich nicht sehe. Mit dieser Abstufung schleicht sich (nicht zum letzten Mal in diesem Buch) ein Gedanke ein, der dringend erläutert und begründet werden müßte.
In Schüben füllt der Autor fast neunzig Seiten mit Anekdoten aus dem privaten und wissenschaftlichen Bereich. Die letzten vier Schübe (zusammmen acht Seiten) bringen mit paranormalen Phänomenen eine neue Kategorie.
All diese Anekdoten kennt jeder Leser aus seinem eigenen Umfeld. Immer wieder kommt es vor, dass man am Times Square, New York, einen Bekannten trifft; man kann danach googeln und könnte mit solchen Erlebnisberichten Bücher füllen. Zwei Beispiele aus dem Buch: Dass der Leiter der Kfz-Zulassungsstelle Rosenheim in Wasserburg am Inn (cirka 28 km nördlich von Rosenheim) nahe dem Autor wohnt ist nur bei äußerstem Wohlwollen als Zufall anzusehen.
Dass eine Frau aus Ohio dreimal in Folge ein Kind am 2.
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