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Der gefrorene Rabbi: Roman Gebundene Ausgabe – 10. Januar 2011

2.8 von 5 Sternen 88 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In Zeitsprüngen und Rückblicken erzählt Steve Stern in Der gefrorene Rabbi eine Familiengeschichte, die phantastischer und charmanter kaum sein könnte. Trotz seiner überdrehten Geschichte ist das Buch an keiner Stelle albern und niemals unplausibel. Stern schafft es, so selbstverständlich über den gefrorenen Rabbi zu schreiben wie über das amerikanische Fernsehprogramm. Die Zurückhaltung und Lakonie seiner Sprache spiegelt eine Familie, die es niemals gelernt hat, sich über etwas zu wundern oder Neugierde zu entwickeln - und die den Rabbi im Eisblock so selbstverständlich hinnimmt wie all die anderen fragwürdigen Umstände, die das Leben bisweilen bereit hält." (Maren Keller, Spiegel Online)

"Der gefrorene Rabbi ist nicht nur der großartigste und humorvollste wahrhaftig aus jüdischer Folklore schöpfende Roman seit langem, sondern auch der beste Beweis dafür, dass Tradition und Moderne sich auf originelle Art und Weise begegnen können, ohne sich in Belanglosigkeiten und Wichtiguerei zu verlieren." (Florian Hunger, Jüdische Zeitung)

"Der Rabbi in der Gefriertruhe ist ein Familienerbstück. Wie er dorthin kam, und was er in aufgetautem Zustand anstellt, erzählt Steve Stern in einem Feuerwerk an Witz, skurrilen Ideen - und Weisheit! (Cosmopolitan)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steve Stern wurde 1947 in Tennessee geboren und lehrt Englische Literatur am Skidmore College in Saratoga Springs, New York. Er hat bereits mehrere Romane geschrieben und wurde mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Eliezer ben Zephyr befindet sich gerade in einem kleinen polnischen Dorf in einem Zustand meditativer Trance und spiritueller Verzückung, als er infolge extrem schlechten Wetters unversehens in einem See einfriert. 300 Jahre später wird er in der Lower East Side in Manhattan unter ähnlich dramatischen Umständen wieder aufgetaut - und findet sich in einer vollkommen fremden Welt wieder, dem Amerika der Gegenwart!

Der 15-jährige Teenager Bernie Karp ist ein typisches Kind des 21. Jahrhunderts: Er spielt gern an sich herum, ist dicklich, gelangweilt, perspektiv- und orientierungslos, ebenso ohne Durchhaltevermögen, was Hobbys und Interessen angeht. Alles, was ihn wirklich interessiert, sind Essen und sein sich zum Mann entwickelnder Körper. Seine gesamte Familie zeichnet sich durch eine ähnlich inaktive, festgefahrene Haltung und Lebensweise aus. Bernies Leben ändert sich von Grund auf, als er den eingefrorenen Rabbi, ein altes Familiengeheimnis, in der Gefriertruhe seiner Eltern entdeckt. Dabei hat er eigentlich nur nach einem Stück Fleisch zur Intensivierung seiner autoerotischen Erlebniswelt gesucht. Und dann das! Zu seiner Überraschung erfährt er, dass die Eltern von der Existenz des gefrosteten Urahnen wissen. Mehr noch: Der Rabbi gilt als Glücksbringer und ist sozusagen fester Familienbestandteil, der als Glücksbringer von einer Generation zur nächsten weitervererbt wird. Eine Art frisch gehaltene Tradition, während in der Realität die eigene kulturelle, spirituelle Herkunft und Geschichte längst in Vergessenheit geraten sind.

Eines Tages wird Memphis von einem schrecklichen Sturm heimgesucht, was zu einem Stromausfall führt ' und dann taut der Rabbi auf.
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Von Spieler7 VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
1889 in einem jüdischen Getto in Russland wird ein Rabbi beim Meditieren nach einem Unwetter in einem Teich eingefroren. Von seinen Anhängern als eine Art Wunder bestaunt wird der fromme Mann fortan in seinem Eisblock als kalte Reliquie präsentiert und im Familienbesitz über Jahrzehnte weitergereicht. 1999 liegt er dann in Memphis in der Gefriertruhe der Familie Karp, wo ihn Teenager Bernie zufällig entdeckt und nach einem Stromausfall versehentlich auftaut. Begierig stürzt sich der zweifelhafte Heilige in die wunderbare Welt der Moderne und lernt schnell, aus seiner Situation Kapital zu schlagen. Bernie hingegen, bis dato eher weltlichen Dingen zugetan, ist fasziniert von der Geschichte seines Urahns und versucht seinerseits, die geheimnisvollen Bereiche spiritueller Mystik zu erkunden.

Schade, schade. Ich hatte mich - begeistert von der originellen Grundidee - wirklich auf dieses Buch gefreut, war aber von der Umsetzung ziemlich enttäuscht. Die beiden Erzählebenen (Reise des Eismanns vom 19. ins 21. Jahrhundert und seine Erlebnisse in den USA der Jetztzeit) funktionieren nicht wirklich, da der moderne Teil der Geschichte vernachlässigt und nur halbherzig abgehandelt wird. Insbesondere die Metamorphose des Rabbis vom Frömmler zum Turbo-Kapitalisten geschieht viel zu schnell und ist daher nicht glaubwürdig; hier hat der Autor eine Chance verschenkt und seine Möglichkeiten nicht ausgereizt, auch das Ende des Romans ist wenig gelungen. Der durchaus erkennbare Sprachwitz blitzt leider nur ansatzweise und viel zu selten auf, schade, denn hier hätte ein richtig großes Werk entstehen können.
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Von Ladybug am 7. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Bernie ist ein lethargischer und sonderbarer Jugendlicher. Und als er bei seinen noch beginnenden amourösen Abenteuern auf einen gefrorenen Mann in der elterlichen Gefriertruhe trifft nimmt sein persönliches Unglück seinen Lauf. Denn prompt taut der Mann auf, der sich als Familienerbstück entpuppt und beginnt Bernies Leben und das der gesamten Familie Karp durcheinander zu würfeln. Doch wie kam denn der Rabbi nun eigentlich in eine amerikanische Gefriertruhe? Und wie wird es ausgehen, wenn er nun eine Gemeinde anführen und Glücksseligkeit verkaufen will? Welchen Einfluss wird das Aufdecken der Familiengeschichte und der Herkunft des Rabbis auf den jungen Bernie haben?

Die Geschichte unterteilt sich in zwei Erzählstränge, einer spielt in der Gegenwart der andere in der Vergangenheit der Karps und des Rabbis. Die beiden führen unweigerlich auf die Gefriertruhe zu. Und enden in einem absurden und plötzlichen Finale, das den Leser doch etwas verwirrt und sprachlos zurücklässt. Obwohl die Sprache angenehm und flüssig zu lesen ist, wurde der Teil der Geschichte, der in der Vergangenheit spielt zu einem großen Teil mit jiddischen Worten durchsetzt. Das mag zwar ein authentisches Weltbild der damaligen Zeit abliefern, aber es erschwert das Lesen unglaublich, vor allem wenn ganze Passagen so geschrieben sind.
Auch die Protagonisten liefern zwar vielleicht durchaus ein übertragbares Beispiel ab, aber man kann sich leider nicht in sie hineinversetzen. Der Rabbi entwickelt sich langsam aber stetig zu einem wahnsinnigen Heiligen und Bernie befindet sich die meiste Zeit zwischen Traum und Wirklichkeit.
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