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Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2004

4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Karl-Heinz Deschner legt wieder einmal ein ganz hervorragend recherchiertes Buch vor, das an Detailfülle und logischer Stringenz kaum zu übertreffen sein wird. Der Bogen wird gespannt von der historischen Person Jesus über die Kirchengeschichte, die Auslegungspraxis der Heiligen Schrift durch die Kirchen bis hin zu den Sakramenten. Gerade bei letzteren zeigt Deschner mit brillanter Klarheit auf, woher man kommt, was denn wirklich im Sinne Jesu gewünscht war und wie übermächtig die Einflussnahme der Kirche über die Jahrtausende war welche die ursprünglichen Intentionen doch ganz erheblich verfälscht hat. Ein weiterer Schwerpunkt seines Buches ist es aufzuzeigen wie stark insbesondere Paulus auf die Sichtweise der Frühkirche und auch unser heutiges Verständnis des Neuen Testaments Einfluss genommen hat und wie stark und wiederholt die Bibel zum Gegenstand kirchlich induzierter Veränderungen wurde. Alles in allem in mehr als lesenswertes Buch, das seinen Kritikern viel Kopfzerbrechen bereiten wird.
Dennoch möchte ich auch zwei kritische Aspekte ansprechen:
Zum einen benutzt Deschner mitunter einen in der Sache nicht angebrachten und von der Daten und Sachlage her auch in keiner Weise begründbaren geradezu hetzerischen Ton, der eher dazu geneigt ist zu emotionalisieren, jedoch der vernünftigen Auseinandersetzung mit dem Thema der „Einflussnahme" der Kirchen auf das geistige Erbe Jesu nicht helfen wird. Menschen, die sich über das Thema orientieren wollen, drohen eher abgestoßen als stimuliert zu werden.
Zum anderen übersieht Deschner, dass die historisch-kritische Analyse der Heiligen Schrift für den Gläubigen nicht die allein seelig-machende Sicht der Dinge ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ob ein unverfälschter Glaube der bessere wäre, muss jeder für sich selbst entscheiden, der ihm (noch) anhängt. Aber wie der christliche systematisch nach kirchenväterlicher Willkür ge- und verfälscht worden ist im Laufe seiner theologischen Phasen, beschreibt das Buch detailliert und – wie bei Deschner gewohnt – fundiert und kompromisslos. Theologischer Widerspruch wäre zwecklos, denn alle Tatsachen sind sowohl bekannt als auch akribisch belegt. Normalen Leserinnen und Lesern jedoch bietet Der gefälschte Glaube einige Überraschungen bezüglich der dokumentierten Unverfrorenheiten mancher katholischer Lehrstücke, die zu Dogmen wurden, auch in der Nachfolge zu manchen protestantischen.
Um zu erkennen, wie sich das christliche Lehrgebäude entwickelt hat, lassen sich sieben Phasen als Fragen formulieren:
(1) Wie ist der ursprüngliche Monotheismus zustande gekommen?
(2) Was wird über den Gott im AT „alles“ ausgesagt, der da ja bekanntlich ständig zu seinem Volke sprach?
(3) Welche Rolle hat der „wahre“ Jesus v. N. tatsächlich gespielt?
(4) Was haben im NT die drei Synoptiker (MML) berichtet und gerühmt, und wie das Auftreten in seinen wenigen öffentlichen Jahren geschildert?
(5) Wie hat das vierte Evangelium (J) die Angelegenheit gedeutet?
(6) Was hat Paulus – früher als alle vier Evangelien – dazu erfunden und daraus gemacht?
(7) Welche Deutungen und Änderungen haben Kirchenväter und Theologen aus den Bibeltexten herausgeholt, hermeneutifiziert und willkürlich dogmatisiert?
Das Ausmaß der Fälschungen ist irgendwie proportional zu dieser Nummerierung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Deschners Buch sollte eigentlich Pflichtlektüre in der gymnasialen Oberstufe werden. Da hätten die Schüler wirklich was fürs Leben, anstatt daß sie irgendwelche sinnlosen verquaßten Romane lesen müssen.
Es gibt etliche gute Bücher, die uns von Glaubensmythen befreien wollen. Von Naturwissenschaftlern, Journalisten usw. Jeder setzt je nach Background andere Schwerpunkte, z.B. Dawkins bei der Evolution, Hitchens bei den gesellschaftlichen Auswirkungen. Da schließt die Stimme eines qualifizierten Theologen noch eine große Lücke im Puzzle: Wohl nur ein Solcher kann das riesige Gestümper im christlichen Glauben in seiner historischen Entwicklung aufzeigen. Am Ende bleibt das Resumee, daß man nur an die heutige Kirche glauben kann, wenn man nicht unter die Oberfläche dieses Glaubens geguckt hat.
Das Buch kann man als richtiges "Fachbuch" sehen. Deschner wendet intensiv die Fachsprache seines Standes an. Daher ist es keine leichte Lektüre, wenn man keine höhere Bildung hat. Manche Leser werden immer wieder Fachbegriffe nachrecherchiern müssen zum Verständnis der Sätze. Trotzdem ist mir das lieber als seichte Populärwissenschaft, die an der Oberfläche bleibt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lest dieses Buch, liebe Christen, es ist ein MUSS... und keiner kommt deswegen in die von der Kirche erfundene Hölle!
Deschner saugt sich nichts aus den Fingern, stellt keine gewagten Behauptungen auf, macht sich nicht einen subjektiven und deshalb anfechtbaren Reim auf die Bibel. Er liefert nichts als FAKTEN - FAKTEN - FAKTEN - dieser großartige Historiker.
Sine ira et studio: 5 Sterne
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