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Der ganze Wahnsinn: Storys Gebundene Ausgabe – November 2007

3.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

www.andreasbrandhorst.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Terry Pratchett
Der ganze Wahnsinn
Storys

Vorwort

Wenn ich jedes Mal einen Penny für die Frage bekommen hätte, woher ich die Idee der Scheibenwelt habe, so hätte ich jetzt - Moment mal - 4,67£.
Die Antwort lautet: Die Idee lag herum und schien niemandem zu gehören.
Die Welt wird auf dem Rücken einer Schildkröte durchs All getragen. Es ist einer der großen alten Mythen, und man findet ihn überall dort, wo es Menschen und Schildkröten gibt. Die vier Elefanten sind eine indoeuropäische Verfeinerung. Seit Jahrhunderten lag die Idee in der Rumpelkammer für Legenden. Ich musste sie mir nur schnappen und weglaufen, bevor der Alarm losging.
Da dies ein auf allgemeinen Wunsch - meine Güte! - erfolgender Nachdruck des ersten Buchs einer Reihe ist, die mindestens zehn Bücher umfassen wird, wissen Sie vielleicht schon, was nach diesem Roman geschehen wird. Ich wusste es damals nicht.
Die Scheibenwelt ist keine zusammenhängende Fantasy-Welt. Ihre Geografie ist verschwommen, ihre Chronologie unzuverlässig. Ein kleiner, reisender Feuerscheinkreis in kalter Unendlichkeit ist zur Heimat trotziger Scherze und letzter Chancen geworden.
Es gibt keine Karten. Einen Sinn für Humor kann man nicht kartografieren. Außerdem: Was ist eine Fantasy-Karte anderes als eine unbekannte Region mit »There Be Dragons«? (»Dort könnte es Drachen geben.« Gemeint ist ein unbekanntes Gebiet. - Anmerkung des Übersetzers.) Auf der Scheibenwelt wissen wir, dass es überall Drachen gibt. Nicht alle von ihnen haben Schuppen und eine gespaltene Zunge, aber sie sind da, lächeln, drängeln und versuchen, Ihnen Souvenirs zu verkaufen.
Viel Spaß.

Terry Pratchett
Oktober 1989, zum Nachdruck des Romans
Die Farben der Magie

Entschuldigung

Tut mir leid, mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen. Wissen Sie, die Sache ist die ...
An meinem allerersten Tag als auszubildender Journalist begann ich damit, ein Buch mit Zeitungsausschnitten zu führen. Es wurde etwa drei Monate alt. Bis dahin schrieb ich zu viel.
Wie ich an anderer Stelle in diesem Buch ausführe: Als Journalist schreibt man für morgen oder vielleicht für Freitag. Man schreibt nicht für immer.
Damals musste eine gütige Regierung erst noch die in Pommesbuden weit verbreitete Praxis verbieten, ihre zum Mitnehmen bestimmten Mahlzeiten in die Zeitung von gestern einzuwickeln. Das relativierte den Journalismus. Wenn man weiß, dass ein liebevoll geschriebener Artikel als Behälter für eine im Freien zu verzehrende Portion Fish-and-chips enden wird, so sorgt eine gewisse Hoffnungslosigkeit dafür, dass man bei der Aufbewahrung selbst etwas nachlässig wird. Alles ist vergänglich, sagt man sich. Nichts bleibt. Salz und Essig lösen alles auf.
Zu Beginn, als die Scheibenwelt gerade populär wurde, lud man mich ein, der Buchhandelskette WH Smith einen Besuch abzustatten. Das machen sie mit Autoren. Sie zeigen ihnen den riesigen Lagerbestand und die Stelle, wo die eigenen Bücher hinkommen, und dann führen sie sie ganz zufällig am ... Schredder vorbei.
Der Schredder faszinierte mich. Das Ding war riesig, zwei Stockwerke hoch, und offenbar verschwanden neue Bücher darin, bestimmt aus ganz vernünftigen geschäftlichen Gründen. Sie verwandelten sich in Konfetti niederer Qualität.
Ich habe ein Bild davon erworben, und es stand eine Zeit lang auf meinem Schreibtisch, so wie der Totenschädel eines Philosophen des Altertums. Da war sie erneut, die Sache mit den Fish-and-chips, ein Memento mori für jene, die schreiben. Heute ein Bestseller, morgen das Polster in einer Versandtasche. So ist das. Der Journalist weiß, dass es vor allem darum geht, die Worte in den Kopf des Lesers zu befördern. Er schert sich nicht darum, was anschließend mit dem Papier geschieht.
Deshalb dauerte es eine Weile, einige der Erzählungen in diesem Buch wiederzufinden. Einige wurden auf uralten Festplatten entdeckt, und das Auffinden anderer verdanke ich dem Fleiß hilfreicher Fans und meines Agenten Colin Smythe. Ich danke ihnen, vor allem für jene Geschichten, die sie friedlich schlummern ließen ...

Terry Pratchett


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In diesem gebundenen Buch findet der willige Pratchett-Fan nun erstmals alle Erzählungen, Berichte und Artikel des Autors. Vorher konnte man diese lediglich vereinzelt in Kurzgeschichtenbänden von Fantasyautoren finden. Nun jedoch kann man sich alles, was auf Deutsch veröffentlicht wurde, auf einen Schlag anlesen.

Hierbei trifft man auch oft auf alte Bekannte. da wären Cohen der Barbar, der gemeinsam mit einem Troll über die gute alte Zeit nachsinnt, die Probleme der Unsichtbaren Universität, die Hymne von Ankh-Morpork, einige Einleitungen zu den Scheibenwelt-Computerspielen und eine extrem gruselige Kurzgeschichte über eine freundliche, Kuchen backende Oma Wetterwachs. Die größte Hauptfigur, der Tod, kommt allerdings in mehreren Geschichten vor, selbst in jenen, die nicht in der Scheibenwelt selbst spielen.

Ansonsten darf der Leser sich noch über nette Plaudereien von Pratchett erfreuen. Sie handeln vom Herrn der Ringe, einer Überlegung, weshalb Briten so gerne Fantasy schreiben, dem Umstand, dass es zuviel schlechte und abgekupferte Fantasy gibt oder dem Grund, weshalb die Nomen ein Kaufhaus für die ganze Welt halten. Ein besonderes Bonbon ist die allererste veröffentlichte Kurzgeschichte von Pratchett, die er als Jugendlicher geschrieben hat. Aber auch die kurze, etwas verfälschte Version seiner Lesereise in Australien ist humorvoll und unterhaltsam. Und ganz zum Schluss erhalten die Leser eine Begründung dafür, weshalb der schwarze Filzhut unentbehrlich ist.

“Der ganze Wahnsinn“ ist eine wirklich gute Umschreibung für diese Geschichtensammlung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich nehme an, über dieses Buch wird man geteilter Meinung sein.
Der Inhalt besteht aus vielem, was Terry Pratchett im Laufe seines Lebens geschrieben hat.
Angefangen von Discworld Kurzgeschichten über "normale" Phantasy bis hin zu banalem, wie Vorwörter, die Terry Pratchett für Computerspiele verfaßt hat, die auf seinen Büchern basieren. Zudem philosopiert er auch ein wenig.

Mag letzteres vielleicht nicht ganz so spannend sein, gibt es doch einen interessanten Einblick in Terry Pratchett's Denkweise und zudem verrät er viel über seine berufliche Herkuft. Dennoch eher für Fans. Dasselbe gilt für die Vorworte zu den Spielen.
Die Discworld Kurzgeschichten sind kurzweilig und amüsant wie immer, dennoch sollte man eine gewisse "Vorbildung" mitbringen, dan einem sonst womöglich einige Witze und Anspielungen entgehen.

Als absolute Gustostückerl hingegen empfinde ich die "normalen" Phantasygeschichten (wenngleich mir eine davon schon in einem andern Buch untergekommen ist); unter anderem eine, die Klein-Terry im Alter von 13 Jahren verfaßt hat - einfach genial.

Buch bekommt von mir 4 Punkte, weil es eine sehr wunderbare Pratchett Sammlung darstellt aber manches so wirkt als wäre es ein bloßer Lückenfüller um eine bestimmte Seitenzahl zu erreichen.
Zudem muß man eben sagen, daß es sich hier eher um Fanliteratur handelt als um Storis für Pratchett - Neulinge.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über solche Bücher kann man immer geteilter Meinung sein. Ja, offensichtlich hat Herr Pratchett (oder der Verlag?) den Schreibtisch aufgeräumt. Gefunden hat man Kurzgeschichten, Artikel, Rede-Manuskripte und Vorwörter. Einiges hätte man sicherlich auf dem Schreibtisch liegen lassen sollen, z.B. die Vorwörter für die Computerspiele. Aber es sind auch einige Schätze dabei. Vor allem die kleinen Storys (und nicht nur von der Scheibenwelt) sind lesenswert. Aber auch der ein oder andere Artikel offenbart den ironischen Witz von Terry Pratchett. Ob man dieses Buch braucht, oder nicht, sollte jeder für sich entscheiden. Jeder der in TP mehr sieht als einen Fantasy-Autor, der Romane über eine von ihm erfundene Welt schreibt, wird Spaß an dem Buch haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Beschreibung zu diesem Buch würde ich als Mogelpackung bezeichnen. Wohlgemerkt, die Beschreibung.
Wie heißt es da? Man erhält
"alle Erzählungen, Artikel und humorvollen Beiträge Pratchetts... bis zur allerneuesen, bislang auf Deutsch unveröffentlichten Geschichten und schwer zu findenden Raritäten... schönste Werke von Josh Kirby"

Was ist tatsächlich enthalten?
Eine HANDVOLL Geschichten, die zum Teil eher Fragmente sind und zum Teil recht abrupt mittendrin enden. Vieles ist nur ein paar Seiten lang.
Des weiteren sind Reden enthalten, die Pratchett anläßlich verschiedener Ereignisse gehalten hat, Laudatien auf Kollegen etc. (Es sei angemerkt, daß diese durchaus amüsant und interessant sind, aber eben keine Geschichten)
Dazu dann Kommentare, die Pratchett geschrieben hat, z.B. für Musik-CDs oder die Discworld Computerspiele, mit anderen Worten handelt es sich dabei um eine Sammlung von Inlaytexten.
Es ist klar, daß man das nicht auf ein Buch draußen draufschreibt.

Und es sind auch bei weitem nicht "alle" Stories oder ähnliche Dinge, die es so gibt.

Wie gesagt, für Fans ist es ein Pflichtkauf, da Pratchett auch einige Kommentare zu den Stories und Texten abgibt, aber es ist keine Kurzgeschichtensammlung mit denen ein Einsteiger neugierig auf die Scheibenwelt gemacht würde.
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