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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
94
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am 31. Januar 2013
Der Film ist ganz nett, aber harmlos und klischeehaft. Spielt angeblich in Braunschweig, aber den typischen Braunschweiger Tonfall hört man nie. Man kann den Film anschauen, ohne daß einem die Füße abfaulen, wenn man ihn nicht anschaut, hat man nichts versäumt.
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am 11. Mai 2016
Nur selten begeistert mich ein Film wirklich. Vor allem ein deutscher Film. Doch "Der ganz große Traum" hat im grunde alles, was gute Unterhaltung auf hohem Niveau bieten muss: gute Schauspieler, tolles Drehbuch, schöne Aussage. So selbstkritisch sieht man Deutschland in seiner Medienlandschaft selten, wie hier das verkrustete, reaktionäre Deutsche Kaiserreich (das ja sonst eher positiv betrachtet wird) mit seinem Hass auf alles Ausländische dargestellt wird. Der deutsch-preußische Militarismus, der letztlich in zwei Weltkriege mündete, vergiftete im geeinten Deutschland der 1870er-Jahre alles, bis hin zur Jugend. Das wird in dem Film meiner Meinung nach sehr gut dargestellt.
Der Film ist spannend, witzig, unterhaltsam und auch für nicht Fußballfans zu empfehlen.
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am 23. Juni 2017
Wenn die Entstehung des Fußballs in Deutschland einigermaßen so abgelaufen ist, kann man angesichts des Umstands, dass Fußball heute den Sport unglaublich dominiert, 1 Milliarden Business ist, nur konstatieren, dass fing aber holprig an.

Die Geschichte ist überwiegend klischeehaft, die Verläufe überschaubar. Und dennoch finde ich bemerkenswert, wie sehr Bildung mit Militär in Deutschland verbunden war. In diesem Gehorsamsanstalten sind die jungen Männer erzogen worden, die dann massenhaft im Ersten Weltkrieg in den Tod gingen.

Schauspielerisch ist der Film hochkarätig besetzt, man könnte sogar schreiben, über besetzt, wenn ich daran denke, dass eine Henriette Confurius für solche kleine Rolle eingesetzt wird.

Ein Film, für die Unterhaltung Spätprogramm geeignet. Das war es dann aber auch..
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am 22. Juli 2017
wenn auch nicht wahrheitsgetreu der Historie, aber es wird schon gut gezeigt, wie schwer es damals war (wie auch heute noch es teilweise ist) etwas Neues zu etablieren. Es sind in der Handlung mehrere Hoch und Tiefs, so das eine Spannung aufkommt. Natürlich hat man immer im Hinterkopf, wie es letztlich ausgegangen ist, aus einer abgewerteten kleinen Bewegung ist heute ein Riesengeschäft geworden. Die Anfänge in Deutschland mit deutschen Spielern, dies sei betont, waren in Braunschweig an diesem Gymnasium. Super Film!!
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am 1. Mai 2015
...wenn ich diesen Film kommentiere. Als Film zur Unterhaltung ist er nett gemacht und ganz schön anzusehen. Aber irgendwie sind die vielen schablonenhaften Klischees echt nervig. Dass ein Spielfilm nicht total geschichtlich korrekt sein kann, ist bekannt. Aber dies ist so weit weg von dem, wie es wirklich war, dass es wehtut. Das blöde daran ist, dass man durch die vermeintliche Anknüpfung an die historischen Personen und Ereignisse dem undedarften Zuschauer (und davon gibt es mehr, als man denkt) den Eindruck vermittelt: "Ja, so war das damals..."
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der junge Lehrer Konrad Koch soll in einem altehrwürdigen Gymnasium im Jahre 1874 Englisch unterrichten. Um seine Schüler für die fremde Sprache und Kultur zu begeistern, greift er zu ungewöhnlichen Lehrmethoden und bringt ihnen eine ganz neue Sportart nahe, die er in England kennen gelernt hat: Fußball. Statt Zucht, Disziplin und Gehorsam heißt es von nun an: Fairplay!

Ein Film über einen idealistischen Pädagogen, der den Kontakt zu seinen Schutzbefohlenen sucht - und findet. Das Figurenarsenal passt: Felix, ein reicher Schnösel, der in der Klasse das Sagen hat, Außenseiter Joost, drangsalierter Junge aus der Arbeiterklasse, und der ungelenke Otto, der so gar nicht turnen kann - und ausgerechnet dessen Vater (toll gespielt von Axel Prahl) macht als Sportgerätefabrikant beste Geschäfte. Fairplay und Gemeinschaftssinn will ein erwachsener, sensibel agierender Daniel Brühl seinen Schülern durch diesen neumodischen Sport, diese verpönte "Fusslümmelei", die er in Oxford lieben gelernt hat, beibringen. Damit Klassenschranken überwinden, Selbstbewusstsein, Liberalität und selbstständiges Denken fördern.

Auf eine vergangene, vermeintlich verstaubte Epoche macht Regiedebütant Sebastian Grobler Lust, entführt die Zuschauer mit dem sorgfältig ausgestatteten Historiendrama aus ihrem Alltag, erzählt von einer Zeit großer Umbrüche. Mit Einfühlungsvermögen wurden durch das Drehbuch zahlreiche Figuren mit Leben gefüllt, Klischees vermieden, humorvolle, auflockernde Sequenzen eingestreut und auch kleine Liebesgeschichten nicht vergessen.

An Originalmotiven in und um Braunschweig wurde gedreht, der exzellente Kameramann hält seine Bilder klar und hell, während das gesamte Ensemble eindeutig mit Spaß bei der Sache ist.

Das gerade erwähnte Bild sowie natürlich auch der Ton kommen auf der blu ray noch besser zur Geltung. Einfach nur top!

Auf der blu ray erhält man als Bonusmaterial u. a. einen Audiokommentar mit dem Regisseur sowie drei Jung-Darstellern, ein umfangreiches Making of, Nicht verwendeten Szenen, Outtakes sowie einer Fotogalerie.

Fazit:

Ein freundschaftlicher Kick, dem man gerne zusieht. Unbedingt zu empfehlen!
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am 1. Februar 2012
Was für ein intensiver Film! Kraftvoll unterstützt von eindrucksvoller Musik ist er so überzeugend wie einst schon "Der Club der toten Dichter" es einst gewesen. Die ganz klar mögliche wohlwollende Mütterlichkeit in einem Manne, gepaart mit dem väterlich aufbegehrenden Drang nach individueller Freiheit macht Konrad Koch (Daniel Brühl) zu einem herausragenden Mann seiner Zeit, zu einem Lehrer und einem wirklichen Vater, einer nicht autoritären Leitfigur, denn seine Schüler gewinnt man nicht durch starrsinnigen Gehorsam, sondern durch Achtung, die auch einem Lehrer nicht kraft seines Amtes gehört, sondern durch sein Auftreten als Mensch unter Menschen, als Gleicher unter Gleichen, als Anerkennender unter Anerkannten. Dieser Film ist ein Appell an alle diese wundervollen Eigenschaften des freiheitlichen Humanismus. Absolut sehenswert!
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am 13. Januar 2014
"Der ganz große Traum" lief gerade im TV. Ich habe ihn durch Zufall eingeschaltet und bin einfach hängengeblieben,
weil er mich so fasziniert hat.
Ich glaube nicht das viele Leute wissen, wie und wann das alles mit dem Volkssport Fußball begann. Der Film gibt darüber
einen tollen Einblick, auch mit welchen Hürden der Lehrer Herr Koch (er hat das Spiel aus England mitgebracht) im Jahr 1874
zu kämpfen hatte. Man erhält durch den Film wunderbare Informationen und dabei ist er auch noch super unterhaltsam und das
für die ganze Familie. Man muss kein Fußballfanatiker sein, um den Film zu verstehen. Hier geht es nur um das Spiel selber
und nicht um Regeln oder sonst was.
Zudem erhält der Zuschauer auch einen interessanten Einblick in das damalige deutsche Leben und in die doch sehr unterschiedlichen
Lebensweisen. Auch in Deutschland gab es im Jahr 1874 krasse Gegensätze zwischen arm, reich und privilegiert.

Fazit: Ein klasse deutsche Produktion mit einem herausragenden Daniel Brühl. Ein sehenswerter Film, den ich mir gern noch einmal anschauen werde.

*****
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am 13. Juli 2016
Der Film ist sehr, sehr einfach gestrickt und will vor allem eines: belehren und gleichzeitig familientauglich sein. Das macht ihn irgendwie arg betulich, sehr klischeebeladen und - mit Verlaub - naiv. Ganz so eindimensional und liebenswert, wie der mir völlig unbekannte Regisseur - er soll sonst Seifenopern drehen, und das lässt sich leider nicht leugnen - die Geschichte hier präsentiert, war es nun doch nicht. Das Leben des Lehrers Koch, der weder lange in England weilte noch Englischlehrer war, sondern klassische Sprachen wie Griechisch unterrichtete, wird zurechtgebogen, um die deutsch-englische Freundschaft zu hübschen und fürs naive Volk mundgerecht zu servieren. Aber Daniel Brühl spielt sehr engagiert und charmant und hat in dem Film mein Herz gewonnen. Auch die Kinderdarsteller - eigentlich sind es ja schon Jugendliche - spielen ernsthaft und mit viel Talent. Dafür und für einige nette Szenen wie mit dem "th-Üben" in der Schule (wer kennt es nicht selbst aus dem Englischunterricht?) die zwei Sterne. Die Mucke ist grauenhaft, die Inszenierung flach und die Bilder gezuckert und glattgebügelt. Und Mädels bzw. Frauen spielen sowie nur Randrollen. Ganz wie im Leben. Ach nee.....
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am 11. Juli 2016
Club der toten Dichter fürs deutsche TV Publikum aufbereitet. Alles schön einfach zu verstehen und aufs Zielpublikum abgestimmt. Wie bei ARD und ZDF üblich, wird auch hier ein reales Ereignis (Lehrer bringt Fußball nach Deutschland) aufgegriffen und dann völlig frei erfunden aufgekitscht
Wegen der hübschen Darsteller gebe ich 2 Sterne statt dem verdienten einen :-)
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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