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Von fremder Hand. Roman Taschenbuch – 1. Januar 2002

3.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Eine herausragende Romanserie!« (Publishers Weekly)

Klappentext

»Eine herausragende Romanserie!«
Publishers Weekly

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser Krimi um SI Kincaid und Sergeant Gemma James ist in der Tat (wie schon mehrfach auf dieser Seite festgestellt wurde) anders als die vorhergehenden sechs Bände. Er ist kein schlechter Krimi, aber meiner Ansicht nach passt er nicht so recht zum „Rest" der Reihe.

Geht es in den vorhergehenden Fällen immer um „normale" Morde aus den unterschiedlichsten, niederträchtigsten aber immer irgendwie nachvollziehbaren Motiven heraus, so wagt sich Deborah Crombie hier an das Übersinnliche: automatisches Schreiben, Botschaften von längst Verstorbenen, alte Götterwesen - alles Dinge, die bei den meisten Menschen große Skepsis oder Ablehnung hervorriefen, würden sie ihnen im täglichen Leben irgendwo begegnen. Aber in diesem Krimi werden diese Phänomene völlig unreflektiert und unkritisch aufgegriffen. Das mag in einem Fantasyroman okay sein, hier wirkt es etwas merkwürdig und reichlich abgehoben. (Kann die Atmosphäre von Glastonbury wirklich so überwältigend sein, dass es dort zu so vielen Visionen kommt oder leben in Glastonbury nur einfach überdurchschnittliche viele Spinner???) Dazu kommt, dass es ganze 165 Seiten dauert, bis sich Gemma und Duncan in den „spirituellen Teil" der Geschichte einklinken, davor gibt es nur ein paar Alibi-Szenen mit den beiden.
Dies ist meiner Meinung nach ein durchaus spannendes Buch, aber kein guter Gemma-Kincaid-Krimi, daher nur 3 Sterne von mir. Deborah James hätte die Geschichte lieber anders „verwerten" sollen!
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Von Ein Kunde am 19. Dezember 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das langersehnte neue Buch von Deborah Crombie an einem Wochenende "verschlungen" und bin nun leider etwas enttäuscht. Die Idee der Mitteilungen aus der Vergangenheit wäre eine gute Grundlage für eine Fantasygeschichte oder auch für einen historischen Krimi, hier bleibt sie jedoch mit der eigentlichen Krimihandlung seltsam unverbunden. Die Beziehungen der Personen untereinander sind verwirrend und die Auflösung der Verbrechen wirkt konstruiert. Und zu alledem scheint Gemma auf die Rolle einer Inspektorsgattin mit drei Kindern hinzusteuern. Ich bin gespannt, wie Crombie diese Beziehung in den nächsten Folgen der Reihe weiterentwickelt!
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Von Ein Kunde am 30. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Selten habe ich eine mehr an den Haaren herbeigezogene Story gelesen. Auch wenn man sich vielleicht mit Übersinnlichem anfreunden könnte, bleiben immer noch eine Anhäufung von Menschen mit seherischen Fähigkeiten, unerklärliche "Erscheinungen" und das willkürliche Verknüpfen
der einzelnen Handlungsstränge zu einem ganz und gar nicht stimmigen Ganzen.
Die absolute Krönung ist dann allerdings noch die wundersame Wandlung der frischgebackenen Inspectorin Gemma James von der
alleinerziehenden Mutter mit Karriereabsichten und -aussichten zur völlig verzückten werdenden Mutter. Sehr überzeugend!
Für mich ist dieses Buch ein absoluter Flop!
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Von Ein Kunde am 19. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe bisher alle Deborah Crombie Krimis rund um SI Kincaid und Sgt. James verschlungen und konnte die Neuerscheinung ihres neuesten Krimis gar nicht erwarten.
Leider bin ich von D.C. letztem Krimi mehr als enttäuscht. Die Story ist unglaubhaft, ja eigentlich fast schon lächerlich. Kincaid und James sind eigentlich nur nebensächliche Charaktere. Die Story dreht sich um Kincaids Cousin Jack und seine Freundin, aber keiner der Charaktere wird genauer beschrieben und in keinster Weise kann sich der Leser in die Handlung hineinversetzen. Von Anfang an ist das ganze Buch überschattet von merkwürdigen mystischen Begebenheiten (z.B. automatisches Schreiben).
Deborah Crombie hätte diese Story, sofern sie sie unbedingt an den Mann bringen wollte, lieber in ein anderes Buch verpackt und Kincaid und James aus dem Spiel gelassen. Damit haben sie irgendwie für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Auch wenn letztendlich alles einigermaßen "normal" geklärt wird, so soll wahrscheinlich ein Hauch von Mystik zurückbleiben - der aber leider Gottes einfach nur ins Lächerliche ausartet. Nur 2 Sterne (leichten Herzens) für diesen (noch dazu relaitv schlecht übersetzten) Krimi.
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Von Ein Kunde am 1. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Auf das neue Buch von Deborah Crombie hatte ich mich riesig gefreut. Endlich ein weiterer Fall für das sympathische Paar Gemma und Duncan - doch ich wurde enttäuscht. Gemma und Duncan spielen in diesem Buch nur eine Nebenrolle und eine merkwürdig esoterisch angehauchte "Haupthandlung" mit unzähligen Charakteren steht im Vordergrund.
Leider ist dieses Buch nicht zu empfehlen und ich hoffe sehr, dass Deborah Crombie in ihrem nächsten Buch wieder auf ihren gewohnten Schreibstil zurückgreifen wird!
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Format: Taschenbuch
Habe mich sehr gefreut, als dieses Buch endlich auf den Markt gekommen ist, nachdem ich die vorhergehenden Bücher verschlungen habe. Leider ist dieses Buch sehr verwirrend geschrieben. Weiters wird wenig von der zwischenmenschlichen Geschichte Duncan und Gemma erzählt. Leider!
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Von Ein Kunde am 21. Dezember 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also, normalerweise lese ich (als Elizabeth-George-Fan) Deborah Crombie sehr gerne. Aber dass übernatürliche Sachen in einem englischen Krimi passieren, geht irgendwie gegen mich. Ich lese gerne Mystery (Stephen King, Marion Zimmer-Bradley, Tolkien usw.), und ich LIEBE Krimis, von denen ich mehrere Serien sammle, aber beides zusammen gefällt mir einfach nicht. Spontan wollte ich nach dem Lesen der Zusammenfassung am Anfang das Buch ganz weglegen (aber dann hätte ich ja nicht gewusst, wie es mit Kincaid und Gemma weitergeht !), dann habe ich mich aber doch durchgewürgt und es wurde ja auch noch ganz spannend, wenn man sich denn darauf einlässt.
In diesem Buch spielt die Handlung in Glastonbury, und der Cousin von Serien-Inspektor Kincaid fängt an, "automatisch" zu schreiben, d.h. ein Mönch, der 800 Jahre tot ist, diktiert ihm lateinische Texte. Um ihn herum sammelt sich eine Esoterik-Clique, die versucht, den Sinn dahinter zu entdecken (der Leser mit ihnen). Als die Freundin des Cousins angefahren wird, und alles nach einem Mordversuch aussieht, schaltet Kincaid sich ein. Kaum ist er mit Gemma James, die inzwischen ebenfalls Inspektor ist, in Glastonbury angekommen, passiert tatsächlich ein Mord.
Alle Handelnden in diesem Roman "spüren" die "magischen Kräfte" des Ortes, und das ist mir einfach zu dick aufgetragen. Als zum Schluss auch noch ein Beteiligter "den Alten (Geistern), die Blut fordern" zum Opfer fällt, ist es wirklich genug. Aber vielleicht bin ich auch nur ein Pedant, und nicht flexibel genug.
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