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Der fremde Gast Taschenbuch – April 2005

4.0 von 5 Sternen 263 Kundenrezensionen

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Alles beginnt mit einem anonymen Brief. Sabrina Baldini ist die Adressatin, und der Absender verspricht ihr einen abrupten Tod. „Ich melde mich bald wieder bei dir, Sabrina“, heißt es am Schluss. „Es ist schön zu wissen, dass du bis dahin Tag und Nacht an mich denken wirst. Und dass du immer elender und grauer aussehen wirst. Es macht mir Freude, das zu beobachten. Ich bin bei dir!“

Überflüssig zu erzählen, dass es eine Weile dauern wird, bis man wieder Neuigkeiten erfährt von Sabrina Baldini in Charlotte Links Roman Der Fremde Gast. Denn der Anfang des Buchs ist ein klassischer Cliffhanger, ein unter Thriller-Autoren beliebtes Stilmittel, um die Spannung hochzutreiben. Zunächst liest man also, wie ein Ehepaar nachts um zwei Uhr angesichts eines unbekannten Besuchers an der Tür einen verhängnisvollen Fehler macht. Dann erfährt man, dass eine Frau namens Karen ihr Leben mit ihrem Ehemann als sinnlos betrachtet. Und dann schildert Link die Geschichte von Rebecca Brandt, die ihrem Leben nach dem Tod ihres Mannes ein Ende setzen will. Dass damit ein besonders schockierender Teil ihrer Biografie erst beginnt, kann sie da noch nicht ahnen. Denn an diesem Tag bekommt sie Besuch eines Freundes ihres Mannes, der zwei junge Anhalter im Schlepptau hat. Einer davon ist Marius, dessen dunkle Vergangenheit sich erst langsam offenbart. Wie all diese Erzählsträn! ge zusammenhängen -- und am Ende ein überaus überraschendes (und schlüssiges) Ganzes ergeben, bei dem der Mord an Marius’ Stiefeltern eine entscheidende Rolle spielt, sei hier nicht verraten. Dass bis dahin kaum Zeit zum Atemholen bleibt, ist bei Link natürlich fast schon klar!

„Schauen Sie nach vorn!“ rät am Buchschluss Sabrina Baldini in einem Brief, als sie keine anonymen Bedrohungen mehr zu befürchten hat. Auch die Leserin und der Leser von Links Der fremde Gast wird diesen Rat gern beherzigen und nach der Lektüre dieses großartig gebauten und mit allen Tricks des Thrillers klug erzählten Romans schon dem neuen Buch der Autorin entgegenfiebern. Denn so wie die Link kann in Deutschland halt kaum jemand schreiben. --Stefan Kellerer

Charlotte Link im Interview
Charlotte Link zählt zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen der Gegenwart. Ihre hohe Popularität verdankt sie insbesondere ihrer Vielseitigkeit: Sie machte sich mit großen Gesellschaftsromanen ebenso einen Namen wie mit psychologischen Spannungsromanen in bester englischer Erzähltradition. Erfahren Sie mehr über Charlotte Link in unserem exklusiven Interview.


Pressestimmen

"Das können nur wenige: fast alles. Aber was Unterhaltungsliteratur angeht, ist Charlotte Link so eine. Sie kann historische Schmökerschinken. Und Gesellschaftsromane. Und ziemlich schlaue Thriller bringt sie auch noch zustande. ´Der fremde Gast´ fällt in die letzte Kategorie: Rebecca Brandt hat gerade ihren Mann verloren, die Frau ist verzweifelt, Selbstmord scheint der einzige Ausweg. Dann aber taucht ein alter Bekannter ihres Gatten auf, im Schlepptau zwei junge Studenten, nette Leute, so scheint´s. Man verabredet sich für eine Segeltour, auf der dann ein Student über Bord geht - und mutmaßlich ertrinkt. Sein Bild prangt Wochen später in der Zeitung, darunter ein Artikel über einen Mord. So weit die halbe Story, bis hierhin hat Frau Link geschätzte sieben Cliffhanger angelegt, einen prima Anfang hingekriegt und auch noch schöne Beobachtungen untergebracht. Sie kann´s halt!" (Der Stern)

"Charlotte Link erzeugt in ihrem Thriller eine beinahe nervenzerfetzende Spannung.(…) Kunstvoll verflechten sich die Handlungsstränge zu einem fesselnden Krimi-Meisterwerk. (…) Und gerade wenn der Leser meint, er wisse jetzt, wie der Hase läuft, schlägt Link noch ein paar atemberaubende Haken. Ein Taschenbuch zum Wegschmökern, das selbst am Strand noch für Gänsehaut sorgt." (Hamburger Morgenpost)

"Links neuer Thriller 'Der fremde Gast' fesselt und ist dabei herrlich leicht wegzulesen." (Freundin)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Südfrankreich: Rebecca Brandt kann den Tod ihres Mannes nicht verkraften und will sich das Leben nehmen. Doch ihr Plan wird durchkreuzt als sich plötzlich der langjährige Freund ihres verstorbenen Gatten, Maximilian Kemper, bei ihr anmeldet; im Gepäck, ein junges Münchener Ehepaar, Marius und Inga, welches er auf dem Weg zu Rebecca, vom Trampen erschöpft, auf einer Straße aufgelesen hat...
München: Clara, Sabrina und Agneta, drei ehemalige Mitarbeiterinnen von diversen sozialen Institutionen bzw. Organisationen erhalten per Post anonyme Morddrohungen...
München: In einem Einfamilienhaus werden die bestialisch zugerichteten Leichen des Rentnerehepaars Lenowsky aufgefunden. ..
Mit diesen drei Handlungssträngen haben sich die LeserInnen zu Beginn auseinander zu setzen und werden mit jeder weiteren gelesenen Seite bald den Zusammenhang dieser begreifen und wahrscheinlich auch emsig Mutmaßungen, Theorien über Motive, Verdächtige und vielerlei mehr anstellen. Doch das wirklich Ende dieses ansonsten so spannungsgeladenen wie fesselnden Psycho-Thrillers wird keiner auch nur erahnen können, da es schlicht und einfach unglaubwürdig ist und zumindest in meinen Augen keinen psychologischen Sinn ergibt. So sind die unbeschreiblich grausame Vorgehensweise des Mordes an die Lenowskys bzw. die sadistischen Motive des Täters für mich absolut unnachvollziehbar und im Text unbegründet.
Sechzig Seiten vor dem Ende hätte ich ohne weiteres fünf Sterne vergeben. Doch in Hinblick meiner großen Enttäuschung über den fragwürdigen Schluss ist der Roman mit drei Sternen zu bewerten.
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Format: Taschenbuch
"Der fremde Gast" von Charlotte Link ist für mich eine wirkliche Überraschung. Ich habe schon mehrere Bücher dieser Autorin gelesen, doch die Vielseitigkeit ihrer Werke ist wirklich erstaunlich und in Deutschland einzigartig.
Das Buch weist Merkmale eines klassischen Thrillers auf. In einem atemberaubenden Prolog erfährt der Leser, dass eine Frau namens Sabrina von einem anonymen Briefeschreiber bedroht wird.
Der nächste Handlungstrang dreht sich um ein älteres Ehepaar, das nachts jemandem die Tür öffnet. Sie bemerken zu spät, dass dies ein Fehler war. Die Nachbarin, eine frustrierte Hausfrau, macht Beobachtungen, wagt aber nicht, diese der Polizei zu melden. Der wichtigste Schauplatz des Buches ist Südfrankreich. In einem Ferienhaus in malerischer Landschaft will Rebecca nach dem Tod ihres Mannes auch ihr Leben beenden. Der plötzliche Besuch eines Freundes verhindert diesen Plan. Dieser hat ein junges Ehepaar im Schlepptau, das seine Ferien auf dem Nachbargrundstück verbringt. Der Mann, Marius, zeigt immer mehr Züge eines Psychopathen und die beiden Frauen ahnen zunächst nicht, in welcher Gefahr sie sich befinden...
Äußerst kunstvoll führt Charlotte Link diese verschiedenen Handlungsstränge am Ende zusammen. Das Ende ist dennoch überraschend und bis zum letzten Satz spannend. Fantastische Thriller-Lektüre!
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Format: Taschenbuch
Der fremde Gast - Charlotte Link
Ein Psychothriller von Charlotte Link? Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt, bis man die knapp 500 Seiten gelesen hat? Eine Geschichte, die sich in den letzten 50 Seiten nochmal überraschend in eine ganz andere Richtung bewegt? Ja, das gibt es. Charlotte Links Bücher haben mich auf die ein oder andere Art immer schon gefesselt und teilweise auch fasziniert, weil sie sehr viel Geschichtliches mit hinein brachte. Die Romane, die in der heutigen Zeit spielten, waren aber nicht ganz so spannend, meinte ich. Doch jetzt ist es da: Das Buch „Der fremde Gast", in dem es um einen Mord an einem älteren Ehepaar, um Eheprobleme, um Zivilcourage und Vieles mehr geht. Schauplätze sind ein kleiner Ort in Südfrankreich sowie München im Juli, Sommerzeit, Zeit der Unbeschwertheit, Urlaub, Ferien. Nicht für Rebecca, nicht für Inga, nicht für einen Polizisten, nicht für Clara, Sabrina und wie sie alle heißen. Am Ende haben all die vielen Menschen an den verschiedenen Orten aus irgendeinem Grund miteinander zu tun und atemlos muss man wirklich die ganze Story verfolgen und zz- ziemlich zaggisch lesen - man kommt sonst vor Spannung fast um:o) Die zehn Euro sind wirklich gut angelegt - auch wenn man das Buch dann verhältnismäßig schnell durch hat.
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Format: Taschenbuch
Ich habe in den letzten Wochen einige Thriller von Charlotte Link verschlungen, darunter auch "Der fremde Gast", wovon ich eher enttäuscht bin. Die gesamte Ausgangssituation wirkte hier extrem konstruiert, die Charaktere verhielten sich teilweise stark unnatürlich und der Ausgang eher fragwürdig und schwach. Auch sprachlich hatte das Buch einige Untiefen, z.B. sagt Ingas Mutter wortwörtlich über ihre Tochter "Meine Tochter ist kein Vamp." Würde eine circa 55-jährige Frau derartige Ausdrücke verwenden? Wohl kaum. Mir fielen einige solcher Stellen auf. Insgesamt wirkte die Geschichte flüchtig und lieblos geschrieben. Die am Anfang so brutal beschriebenen Morde an dem alten Ehepaar wirkten hinterher sinnlos und das Motiv war völlig unklar...

Achtung SPOILER:

Die extreme Wandlung des Mannes, der fast während des gesamtes Romans als der vermutliche Mörder dargestellt wird, der Inga und Rebecca fesselt und tagelang gefangen hält, vor dem beide Todesangst haben....dieser Mann stellt sich zum Schluss als zahmes Lämmchen heraus, das einfach nur in seiner Jugend extrem schlecht behandelt und von niemandem verstanden wurde. Nur damit dann der wahre Mörder präsentiert werden kann, dessen Motiv außerdem äußerst unglaubwürdig ist, und der sich praktischerweise dann am Ende selbst richtete, nachdem er vorher als absoluter Psychopath dargestellt wurde, der letzten Endes doch alles nur aus brennender Liebe getan hat.

Entweder man empfindet brennende Liebe, oder man ist ein mordender, ausgeflippter Psychopath, aber beides zusammen ergab für mich keinen Sinn, vor allem nicht was die anderen Morde betraf.
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