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An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher


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26-50 von 374 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 11.04.2013, 08:14:00 GMT+2
Don Quichotte meint:
Ich möchte gerne das Buch einer guten Bekannten vorstellen. Sie hat vor anderthalb Jahren im Alter von 84 Jahren einen Roman geschrieben, der sich (ohne Verbitterung) dem Thema "alt werden in unserer Gesellschaft" widmet. Das Buch heißt Diese Alten!.

Veröffentlicht am 11.04.2013, 08:41:50 GMT+2
Kindle-eBook "Kuckucksmutter - Erzählung"
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Inhalt:
Ihr sehnlichster Wunsch ist ein Kind. Blöd nur, dass Bernd keine große Lust hat, sich auf Kinderplanung einzulassen. Sie lässt nichts unversucht: Reizwäsche, einstudierte Posen, geplante Verführungen und Absprachen mit der Frauenärztin. Trotz aller List und aller Bemühungen bleibt ihr Wunsch unerfüllt und langsam fängt sie an, sich damit abzufinden, dass es wohl so sein soll: kein Kind.

Da tritt Chris in ihr Leben und sie lässt sich ungeplant und überstürzt auf eine Affäre ein, die nicht folgenlos bleibt.

Berauschende Momente, Glücksgefühle und Ekstase, aber auch Zukunftsängste und ein drohendes Unheil prägen nun ihr Leben. Sie muss sich entscheiden und weiß dennoch, dass die Spuren dieser Affäre sie jederzeit einholen können.
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In die Geschichte sind die Berichte von "echten" Kuckucksmüttern und -kindern eingeflossen, die sich nach einem entsprechenden Aufruf meldeten.
Das Buch ist derzeit nur über Amazon als eBook für Kindle zu beziehen.

Veröffentlicht am 11.04.2013, 10:37:10 GMT+2
Vielen Dank für das öffnen dieser Plattform, da fühle ich mich als begeisterte Romanleserin und Autorin direkt angesprochen!

Meine beiden Buchempfehlungen:

Suhrkamp-Taschenbuch, Band 1: Unterwegs zu Swann. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Marcel Prousts Lebenswerk umfasst sieben Bände und ist genau vor 100 Jahren erschienen. Der Protagonist beschreibt das Leben, die Liebe, das menschliche Miteinander, Natur, Mode, Kunst und Kultur in einer malerischen, bildreichen Sprache. Die detaillierte Art, Wahrnehmungen zu beschreiben, sensibilisiert den Leser für die eigene. Obwohl es anfangs etwas schwer zu lesen ist, wird man reich belohnt, wenn man sich die Zeit für das Buch nimmt. Für die ersten beiden Bände habe ich ein Jahr gebraucht und beziehe mich in meinem Buch, das bisher nur als Kindle eBook erschienen ist, direkt auf die erste Liebesgeschichte, die, weil unerfüllt, viel Platz für fantasiereiche Projektionen gibt.

AUTOMATENHELDEN. Ein Jahr Online-Dating.
Gill Gartenstadt, Designerin und alleinerziehende Mutter zweier Kinder, lebt nach 13 Jahren Berlin wieder auf dem Land.
Über die Partnerbörsen »Stelldichein« (teuer und elitär) und »Schnappie« (kostenlos und für Schnäppchenjäger) sucht sie einen Mann, was einfach nicht gelingen will. Einer will sie im Chat auf »QuickCloud« nackt sehen. Sie erhält eindeutige SMS und beginnt an »Short Message Sex« sogar Gefallen zu finden. Seitenweise tauscht sie Lebensläufe aus, aber die meisten Männer, wenn überhaupt, rufen erst spät abends an. Steigt dann der männliche Testosteronspiegel? Gill wartet und wartet. Sie ist eine MILF BING. (Das wird im Buch erklärt)
AUTOMATENHELDEN ist eine sarkastische bitterböse Studie über das heutige Paarungsverhalten in den unendlichen Weiten des Internets.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2013, 14:49:09 GMT+2
Hallo Lilli,

auf das Buch bin ich gespannt. Werde es mir gleich herunterladen. Ich glaube, dass es ein schwieriges
Unterfangen ist, ein Buch in der Vergangenheit anzusiedeln. Das heißt viel Recherche, wenn es Hand und Fuß haben soll. Mir schwebt da auch so eine Geschichte vor, steckt aber noch in den Kinderschuhen.

Herzlich, Christiane

Veröffentlicht am 11.04.2013, 14:53:55 GMT+2
Natürlich kann ich als Autor nicht widerstehen, wenn es eine Möglichkeit gibt, meine Arbeiten zu propagieren. Deshalb wünsche und empfehle ich an dieser Stelle allen Lesern, einen oder besser mehrere Blicke in meine Bücher bzw. Leseproben zu werfen.
Dabei handelt es sich in erster Linie um die zwei Bücher, die auch über amazon les- und lieferbar sind:

1. "Frau in den Dünen", ein Thriller um eine rauhe und leicht zwielichtige Hauptfigur, die
in den Tod einiger Mitmenschen verwickelt wird.
2. "Hart an der Grenze- Directos Cut", ein autobiografisch angehauchter Abenteuerroman,
dessen Handlung sich so nur in unserer, schönen deutsch-
deutschen Heimat zutragen kann.
Viel Spaß beim Lesen; bisher gab es jedenfalls noch keine Beschwerden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2013, 16:32:04 GMT+2
Lilli meint:
Hallo, Bücherfresser,

das Thema finde ich sehr interessant, da ich auch über die Mutter-Kind Beziehung schreibe. In "Die Puppe mit dem Schlingenstich" ist sie historisch aufgerollt, und um die entsprechenden Lebensumstände der Frauen auch anschaulich schildern zu können, musste ich ziemlich viel recherchieren.. Es ist nicht immer leicht, Mutter zu sein und zugleich zu arbeiten. Das war es noch nie. Nun bin ich mal gespannt, wie Kuckucksmütter ticken. Ich werde mir das Buch unbedingt ansehen.

Veröffentlicht am 12.04.2013, 17:45:36 GMT+2
ZEITGEIST Alptraum-Phantasie

Ein Mann schreibt sich in seiner Zelle die Geschichte von der Seele, die ihn dort hinein gebracht hat.

Belletristik, die Angst macht. Furchteinflößend, rätselhaft und alles andere als trivial.

Er braucht nicht viel Platz und Zeit dafür. 53549 Wörter reichen ihm.

„Nur?“, möchte man fragen.
Und er hätte geantwortet: „Genau gelesen sind das mehr als genug. Wahre Teufel stecken immer in Details.“

Leseempfehlung: Bei Nacht, allein mit seinen Gedanken.

Trailer (inkl. ZEITGEIST - Score): siehe "Christian S. Schneeweiß - Autorenseite"

ZEITGEIST - Soundtrack:
http://www.youtube.com/watch?v=YR289PsEYUQ&list=PLF-LhIGX4DD2AZIpGORaIPqI1ZLdfv6Ep

Veröffentlicht am 13.04.2013, 15:50:28 GMT+2
Mona meint:
Auch ich habe ein Buch veröffentlicht. In nächster Zeit auch als e-book zu haben. Spricht wahrscheinlich eher Frauen anKummer und Sorgen

Veröffentlicht am 13.04.2013, 18:29:05 GMT+2
Estel meint:
Hallo Ihr da,
ich bin zwar auch Autor, Nobdoy-Autor, um genau zu sein :-), will hier aber nichts von mir vorstellen, nur einen Tipp geben: wir, die wir nicht bekannt sind, sind für jeden Kauf ein absolutes Risiko. Von daher verstehe ich jeden, der vor LULU- oder BoD-Veröffentlichungen zurückschreckt. Was aber meines Erachtens helfen kann ist, wenn wir, als Autoren zulassen, dass unsere Texte in der Book-Suche von Google veröffentlicht werden. Um zu wissen, ob eine Suppe gut ist, muss man ja nicht die ganze Suppe auslöffeln. Und so ist uns beiden geholfen: dem armen Leser, der kein Risiko eingehen will und dem Nobody-Autor, der sinnvollerweise nicht viel Geld für die Werbung ausgeben wird. Wenn die ersten dreißig Seiten ein Flop sind, wird der Rest vermutlich auch nicht besser. Und wenn ein Autor Angst hat, zuviel von sich herzugeben, wird er solange ein Problem haben, bis er in den Bestsellerlisten ist.

Veröffentlicht am 13.04.2013, 18:44:18 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2013, 18:45:54 GMT+2
Uschi meint:
Das ist eine wirklich aufschlussreiche und interessante Diskussionsrunde. Ein Dankeschön an Sunshine, die sie eröffnet hat. :-) Ich freue mich darüber. Das eine oder andere Eurer Bücher werde ich mir sicher zu Gemüte führen. Die Vielfalt, die sich allein in diesem kleinen Forum widerspiegelt, ist auf jeden Fall beeindruckend. Ich möchte sie gerne ergänzen: Ich schreibe spirituelle Romane über Liebe, Tod und andere Absichten. Das Seelengewitter Falls jemand von Euch an soetwas Interesse hat oder seine Chakras aktivieren möchte, würde ich mich nach dem Lesen sehr über eine Rückmeldung freuen. Ein schönes Wochenende und liebe Grüße Uschi

Veröffentlicht am 13.04.2013, 22:24:05 GMT+2
Monika H. meint:
Hallo,
ich habe mich bisher hier noch nicht beteiligt und diesen Thread gerade gesehen.
Von mir gibt es seit kurzem den Roman "Puzzleteilchen.
Puzzleteilchen
Es ist ein kleiner Liebesroman, der von einer Frau Anfang vierzig handelt. Sie hat sich gerade mit einem Online-Shop selbstständig gemacht und ihr fehlt zu ihrem Glück nur noch der richtige Mann. Da trifft sie einen Freund aus Kindertagen wieder, verliebt sich in ihn. Doch die Sache hat einen Haken: Er ist leider verheiratet. Ob es ein Happy-End mit ihm gibt oder ob sie ihr fehlendes Puzzleteilchen vielleicht in einem ganz anderen Mann findet, das will ich hier natürlich nicht verraten.
Es ist mein erster ebook-Roman. Im letzten Jahr habe ich schon ein Sachbuch rausgebracht.

Ich wünsche allen, die hier ihre Romane vorstellen, viel Erfolg mit ihren Veröffentlichungen!

Grüße von Monika

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2013, 09:33:15 GMT+2
Hallo Pejoachim,

nützlicher Hinweis, aber wie lassen wir es zu, dass Google für uns wirbt? Bin auf solchen Gebieten echt ein wenig hilflos. Vielleicht magst du dazu noch einmal einen kleinen Tipp geben? Danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2013, 12:00:05 GMT+2
Estel meint:
Ich denke, Google wirbt in eigener Sache für uns. Bei mir lief das so: Ich habe bei BoD meine Gedichte "veröffentlicht" und jetzt meine zwei Romane bei LULU in Auftrag. Beim Veröffentlichen kann man anklicken, dass die Google Book-Suche zugelassen wird. Das habe ich bewusst bei einem Roman, für den ich eine amerikanische ISBN beantragte, getan und irgendwie vermutlich bei BoD mit meinen Gedichten so nebenbei. Ich war bass erstaunt, als ich fast alle Gedichte bei Google lesen konnte. Aber mal ehrlich: die Gedichte kauft sowieso niemand, also stört es mich auch nicht. Bei einem Roman wäre es so, dass sich den jeder kaufen würde, wüsste er überhaupt von dem Roman, UND wäre er von der gelesenen Hälfte fasziniert.
Für das Erste gilt: Werbung auf konventionellem Weg zu machen lohnt sich für unsereins nicht. Damit beziehe ich mich auch auf meine persönliche Erfahrung, die ja nicht allgemeingütlig sein muss. Ich bekomme für jedes verkaufte Buch meiner Kurzgeschichten ca. 1 Euro. Sie sind bei BoD im Rahmen eines Preisausschreibens in deren Edition aufgenommen worden und wurden mit deren Hausmitteln (Webseite und Hauszeitschrift) beworben. Verkauft habe ich bislang ca. 40 Exemplare! Keine Redaktion einer angesehenen Zeitschrift war bislang motiviert auch NUR ein Rezensionsexemplar anzufordern!!! Hätte sie ein solches angefordert und nichts geschrieben ... ok. Dann sind trotz Auszeichnung einfach nur die Geschichten mies. Kann ja sein. Würde ich in Buchzeitschriften weben, dann würde mich das aus dem Stand heraus 500 Euro kosten. Ich glaube niemals, dass ich 500 Bücher über diesen Weg verkaufen würde, nachdem ich über BoD und deren Werbung nichts verkauft habe. Das alles zeigt mir, dass wir nach alternativen Möglichkeiten der Werbung suchen müssen. Eine davon ist eben in Facebook, in Google+ usw. auf unsere Veröffentlichungen aufmerksam zu machen und auf einen Schneeballeffekt zu hoffen. Dass sie dann auch gekauft werden, dafür, und nur dafür, finde ich die Google-Book-Suche ideal.
Nebenbei bemerkt: Ich fände es toll, wenn wir Ideen austauschen könnten. Was diesbezüglich von Ratgeberautoren veröffentlicht wurde, habe ich schon oft gelesen und finde äußerst selten etwas Originelles. Deshalb gebe ich so einen Tipp wie die Google-Buchsuche hier auch gerne weiter. Wenn andere mehr verkaufen, heißt das noch lange nicht, dass ich weniger Erfolg habe :-)
Mich interessiert ein Forum , in dem man sich über derlei Dinge unterhalten kann. Für meine Bücher in Amazon-Foren Werbung zu machen, halte ich nicht für zielführend. Wir kaufen uns eher selten etwas gegenseitig ab, und Leser werden hier auch kaum nach Autoren stöbern. Vielleicht täusche ich mich, kann ja sein. Auf jeden Fall kannst du mir eine persönliche Mähl schicken, dann gebe ich dir den Link für meine (sicherlich ergänzungswürdige) Sammlung von nützlichen Seiten, in denen man Tipps finden kann. Du findest mich :-) Peter Hakenjos

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2013, 14:27:05 GMT+2
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Doch Bücher verkaufen kann man erst, wenn sie publiziert wurden. Dafür bieten BoD & Co. eine reelle, qualitativ hochwertige Basis. Der Preis ist, daß das Buch wenig verkauft wird, weil von ihm kaum jemand erfährt. Aber das Werk ist erst mal da - geboren, auf der Welt, existent.
Ich suchte 14 Jahre einen Verleger für den Roman "Die Versager" Die Versager: Ein Aufbauroman. Ich hatte Glück gleich bei dem ersten, aber er ging pleite. Danach nichts. Meist schrieben die Lektoren, das Buch werde kommerziell erfolglos bleiben. Dafür hat man als Autor keine Antwort. Ich schreibe Literatur und keine Werbetexte. Einige meinten, die Leser im Osten würden sich beleidigt fühlen. Einer war selbst beleidigt und schrieb mir einen fünfseitigen Brief zum Thema: "Warum schreiben Sie so schlecht über mich, ich kenne Sie nicht und habe Ihnen nichts getan!" Da bleibt einem die Spucke weg. Es war ein großer Verlag, dort wäre mein Buch bestimmt nicht untergegangen. Ich habe es nach dem zehnten Versuch aufgegeben, weil es einfach zu teuer und zu aufreibend war.
Bei meinem zweiten Buch "Bis ans Ende der Welt" Bis ans Ende der Welt habe ich nur noch zwei Verleger kontaktiert. Das Buch gefiel beiden, doch verkaufe sich das Thema (Jakobsweg) nicht mehr so gut. Ich zögerte keinen Augenblick und publizierte es bei Kindle, während ich die Buchausgabe noch redigiere. Alle bis dahin verkauften Exemplare aktualisiert Kindle dann automatisch.
Ich fühle mich absolut frei dabei. Kein Streß durch Ablehnung und fragwürdige Sprüche. Ich kann mich dem Schreiben widmen, was aus den Büchern wird, weiß nur der Herr. Erstmal sind sie da, das ist mehr als Franz Kafka hatte. Er verkaufte nichts, solange er lebte, und war so enttäuscht, daß er seinem Freund Max Brod antrug, nach seinem Tod alles zu verbrennen. So etwas befürchtete ich eigentlich am meisten. Einmal wird einer kommen, alles löschen, und das war's dann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2013, 16:17:45 GMT+2
Estel meint:
Ja Vladimir-Ulrich,
ich denke so geht es uns fast allen. Das Problem ist, dass die Verlage keine qualifizierten Vorlektoren einsetzen, sondern blutjunge Literaturstudenten, die mit einem Butterbrot abgespeist werden. Erst über a) Beziehungen oder b) einem literaturaffinen Studium kommt man an einen großen Publikumsverlag. Es kursieren Äußerungen von Verlagen, dass von 20.000 unverlangt eingesendeten Manuskripten, eines verlegt wird. Es kann nicht sein, dass die restlichen 19.999 Manuskripte schlecht waren. Ich sehe das Manuskriptversenden mittlerweile auch stressfreier als früher. Im Grunde muss unser Weg der sein, dass wir ohne Verlag Erfolg haben und dann auf den Verlag warten, der sich andient. Wenn nicht ....? Pffff. Dann eben nicht :-)

Veröffentlicht am 14.04.2013, 17:40:47 GMT+2
Pawana meint:
Hallo liebe Leser,

so eine Gelegenheit möchte ich natürlich gerne Nutzen und mein eBook gerne hier Vorstellen.
Dragon Asylum - Vergänglichkeit

Das Buch handelt von unserer zukünftigen Erde, wo die letzten Menschen in einer unterirdischen Stadt leben. Hauptperson ist der junge Archäologieprofessor Jim Meyers, der eines Abends mit Ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden. Nach und nach beginnen sich seine Freunde komisch zu verhalten und die Regierung will ihn für ein geheimes Projekt anwerben.

Das Buch besteht aus Elementen der Science Fiction, hat aber hauptsächlich mit dem Thema Fantasy, Drachen und Magie zu tun. Außerdem bietet es auch eine spannende und komplexe Geschichte, von der drei Bände geplant sind.

Ich freue mich über Leser und Leute, die ihre Meinung abgeben.
LG

Veröffentlicht am 14.04.2013, 17:50:32 GMT+2
Anja Ollmert meint:
Schön, dass jemand mal eine solche Rubrik öffnet und auch andere Leser und Autoren dazu einlädt.

Ich habe im Juni 2012 meinen Debütroman Aoife veröffentlich, in dem eine junge Irin, selbst begeisterter Bücherwurm, eine alte keltische Sage zu lesen beginnt. Kurz darauf merkt sie, dass sie selbst Teil dieser Geschichte ist. Plötzlich sitzt sie dem alten keltischen Helden am Feuer gegenüber...

Anfang April habe ich im Selbstverlag meine erste Kurzgeschichtensammlung als Print- und E-Book Version veröffentlicht. Anders als bei meinem Roman steht hier nicht die Romantik im Vordergrund. In Hinter Türen begegnet dem Leser Kriminelles, Unterhaltsames, Skurriles, Mystisches - eben all das, was unser Leben bestimmt oder bestimmen könnte...
Ich freue mich sehr über neue Leser und würde mich auch über Meinungen zu den Büchern sehr freuen.

Veröffentlicht am 14.04.2013, 18:15:37 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 19.04.2013, 11:42:35 GMT+2
Dennoch braucht der Autor was für die Seele. Das Bücherschreiben kommt nicht von allein. Zumindest nicht bei mir. Ich ringe mit dem Buch. Manchmal erfolgreich, manchmal weniger. Manchmal hat man sogar Spaß dabei. Ich lachte mich beim Schreiben des Romans "Die Versager" Die Versager: Ein Aufbauroman halb tot, obwohl ich nie wußte, wie es denn weitergeht. Aber das zählt nicht. "Sie schreiben Bücher, wie interessant!" heißt es wohlwollend, wenn man erfährt, ich habe zwei Bücher geschrieben. Wer würde sich das zu Günther Grass oder Salman Rushdie sagen trauen? Der Weg zum Buch ist wohl der gleiche. Generell besteht kein Unterschied zwischen beispielsweise dem Autor Pechoachim und dem Autor Charles Bukowski. Vielmehr liegt der Unterschied darin, daß der eine "Buchautor". der andere "Schriftsteller" ist. Der "Buchautor" ist ein Möchtegern, doch der "Schriftsteller" das Gewissen der Gesellschaft. Zumindest wird es so wahrgenommen. Geld und Ruhm, mit denen heute gar alles bemessen wird, sind da nicht alles. Es ist der Status des Schriftstellers. Ich möchte nochmals zurückkommen auf Franz Kafka. Wie hat er es nur fertig gebracht, all diese Sachen zu schreiben, dazu in einem Land, wo die meisten Menschen eine andere Sprache sprachen, ohne etwas davon publizieren, geschweige gar verkaufen zu können. Er hatte freilich eine gut bezahlte Stelle bei der Rentenversicherungsanstalt, konnte seine Miete bezahlen. Doch einmal in der Woche dürfte er Schriftsteller sein und seine Texte Gleichgesinnten vorlesen. Auch wir bräuchten ein solches Café, wo man einmal wöchentlich Schriftsteller sein darf. Österreich, Böhmen, Frankreich haben eine zentrale Kulturhauptstadt, wo gleichgesinnte Künstler leben und sich treffen. In Deutschland ist alles zersplittert, regionalisiert. Ein literarisches Café, so etwas hätte ich gern. Da würde ich mit Vergnügen dem Liebestango der Monika H. lauschen, auch wenn das normalerweise nicht meine Lektüre ist.

Veröffentlicht am 14.04.2013, 18:36:39 GMT+2
ShopKunde meint:
Diese Rubrik gefällt mir als Buch-Leserin und als Autorin.
Als Leserin habe ich mir schon einige interessante Tipps notiert – als Autorin darf ich meinen ersten Roman vorstellen:
Das Vermächtnis von Südland ist Ende März als ebook erschienen.

Ich habe darin meine Faszination für das Mittelalter und Südafrika vereint und die Vergangenheit einmal anders
interpretiert – weit weg von Safari und Kolonialzeit - eine spannende Geschichte, versüßt mit einer ordentlichen
Portion Romantik und einem Hauch Fantasie.

Veröffentlicht am 14.04.2013, 19:32:51 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2013, 21:08:07 GMT+2
Sunshine meint:
Es freut mich, dass meine Rubrik, die ich vor einer Woche eröffnet habe, so großen Anklang findet und auch über jedes persönliche Dankeschön!
Der Einwand ist verständlich, dass Autoren eher selten sich gegenseitig etwas abkaufen und Leser nicht nach Autoren stöbern.
Darum wollte ich nicht nur Autoren, sondern auch die Leser ansprechen und damit auch auf unbekannte Autoren aufmerksam machen.
Jedenfalls würde ich es begrüßen, wenn Leser in diesem Forum schmökern, kurz hineinschreiben, ob es ihnen geholfen hat, obwohl, wie ich gesehen habe, selbst Autoren einige neue Bücher gefunden haben, die sie selbst lesen würden.
So schließe ich mich Christiane Suckert an: der schönste Lohn ist, wenn man erfährt, dass das Werk, das man geschrieben hat, dem Leser gefallen hat.
Ich verstehe auch die Aufforderung, dass die Autoren untereinander Tipps austauschen, was immer interessant ist.
Wäre es jedoch nicht besser, dazu ein eigenes Forum zu eröffnen, wo sich nur die Autoren "treffen"?
Würde man diese Rubrik hier dafür benützen, dann wären wirklich "nur" Autoren unter sich, denn für Leser sind Tipps verständlicherweise nicht von Bedeutung und meine Hoffnung ist immer noch, dass auch bei Leser dieses Forum ankommt.
Übrigens gibt es bereits Foren, wo sich die Autoren austauschen. Unter bod.de gibt es eine eigene Autorenlounge.
Liebe Grüße,
Sunhine

Veröffentlicht am 14.04.2013, 21:10:52 GMT+2
Uschi meint:
Lieber Vladimir-Ulrich, liebe Sunshine, liebe Anja, liebe Gisela und liebe ungenannten Mitschreiber! Dieses Forum hier hat Potential. Lasst uns am Ball bleiben. Wie wäre es, wenn jeder aus einem seiner Werke einen Satz oder einen kleinen Absatz zitieren würde? Mir würde es Spaß machen, ausgesuchte Sätze von Euch zu lesen. Was meint Ihr? Ich mache einfach mal den Anfang: "Erst nach und nach begriff ich, dass auch das Bewusstsein das Sein verändern kann. Dies ist nicht in erster Linie eine intellektuelle Kraftanstrengung, auch nicht allein der Antrieb des Willens, sondern ein tiefes Vertrauen in etwas, das in seiner umfassenden Allgegenwärtigkeit, seinem unermesslichen Dasein und seiner unergründlichen Dimension zu benennen unmöglich ist. Denn in dem Moment, in dem es benannt ist, wird es zugleich begrenzt, wird zum Spielball menschlicher Interpretation und institutioneller oder individueller Interessen. Es ist ein Fallenlassen in die einzigartige Richtigkeit jedes gelebten Augenblicks, der nur so sein kann und niemals anders, denn sonst wäre er ja nicht der, der er ist, sondern ein vollkommen anderer." Liebe Grüße Uschi

Veröffentlicht am 14.04.2013, 22:06:19 GMT+2
Anja Ollmert meint:
Das ist eine gute Idee. Hier eine winzige Passage aus meinem Kurzgeschichtenband "Hinter Türen":

Suchend starrte sie durch das Zielfernrohr, bemüht, jede noch so kleine Bewegung am Waldrand wahrzunehmen. Da - sie konnte ihn sehen. In ihrem Fadenkreuz erschien ein wunderschöner Hirsch, ein Vierzehnender, der seinen Hals gen Himmel streckte und dieses unheimliche Geräusch ausstieß, das Carola im Traum verfolgte. Sie würde ihm den Garaus machen, hatte sie beschlossen. Der Zeigefinger schwebte über dem Abzug. Er war das einzige Körperteil Carolas, das sich jetzt Millimeter um Millimeter bewegte. Kaum hatte sie die Rundung berührt, hörte sie den Schuss, der wie von einem tausendfachen Echo multipliziert, durch den Wald schallte.
Der Hirsch verharrte einen Augenblick stumm. Zuerst brachen seine Vorderbeine ein, bevor er schwer zur Seite fiel und mit einem letzten, vernehmbaren Laut verstummte.
Jetzt hatte sie ihre Ruhe. Nachdem Carola den Traumhirschen per Blattschuss in einen ewigen Schlaf geschickt hatte, tauchte sie aus ihrer schläfrigen Trance auf und stellte fest, dass sie im Bett hockte, statt unter den Kissen zu liegen. Ihre Arme waren in einem 90° Winkel erhoben, als wenn sie eine Waffe hielten, die zur Wand der Nachbarwohnung ausgerichtet war.
Von dort war kein Laut mehr zu hören. Der Bohrer, der in Carolas Träume eingedrungen war, war verstummt. Verstummt für immer, aber davon konnte Carola nichts wissen....]

Veröffentlicht am 14.04.2013, 22:41:22 GMT+2
Pawana meint:
Okay dann mache ich mal mit einer Textpassage aus meinem Buch Dragon Asylum - Vergänglichkeit :
[...]
"Weißt du wer ich bin?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Ich weiß gar nichts."
Der Mann grinste breit.
"Anscheinend hast du damit recht."
Nach einer etwas längeren Pause, die anscheinend der Spannung dienen sollte, verbeugte sich der Mann.
"Mein Name ist Richard. Ich bin zurzeit der ... "Anführer" der Drachen und heiße dich hier herzlich willkommen."
Meine Verwirrung war noch größer.
"Sie halten sich also für ein reines Fantasiewesen? Wissen Sie, wie absurd das ist? Das ist das Gleiche, als würden Sie mir sagen wollen, dass es Magie gibt und Sie zaubern können."
Richard grinste breit
"Nur weil dir von anderen beigebracht wurde, dass es so etwas nicht gibt, hältst du es für unmöglich, dass es existiert?"
Ich wollte gerade etwas erwidern, doch irgendwie entfielen mir die Worte. Aber ich konnte mich dennoch zusammenreißen und eine Frage stellen:
"Was wollen Sie?"
Richard hob seinen Zeigefinger und wedelte langsam vor meinem Gesicht damit herum
"Endlich. Ich dachte schon, du hättest es verlernt deine neugierigen Fragen zu stellen."
Meine Gedanken fixierten endlich wieder das Wesentliche und ich konnte klare Fragen stellen:
"Woher kennen Sie mich?"
Richards Gesichtsausdruck wirkte ein wenig überrascht
"Ich war ein guter Freund deiner Eltern. Jonathan hat mir sogar einmal das Leben gerettet."
Ich musste eine kleine Weile grübeln
"Wann soll das gewesen sein? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Vater einmal als Held geehrt wurde. Das hätte ich mitbekommen."
Richard seufzte laut und tief
"Das war vor etwa 110 Jahren."
Ich lachte laut auf
"Das ist doch wohl ein schlechter Witz. Sie sind doch gerade einmal 30 Jahre alt. Höchstens."
Richards Lachen war etwas leiser
"Danke für dein Kompliment, aber ich bin in Wirklichkeit 146 Jahre alt."
Meine Kinnlade klappte hinunter
"Aber wie geht das? Das ist doch normalerweise unmöglich."
Richard kam wieder ein wenig näher.
"Für Menschen mag das zutreffen, aber wir sind Drachen. Unsere Körper altern anders. Und unter anderen Umständen. Da ich aber eine Menschengestalt habe, kann ich sie völlig nach meinen Wünschen gestalten. Deshalb sehe ich auch noch so jung aus."
Ich schüttelte den Kopf
"Soll das heißen, dass so etwas wie Drachen wirklich existieren?"
Richard nickte.
"Nicht nur das. Auch Dinge wie Magie existieren und sind real."
Ich schloss meine Augen und wollte mich erst einmal nicht mit solchen Dingen beschäftigen. Für mich war es im Moment interessanter, was Richard vorher gesagt hatte.
"Du hast gesagt, dass mein Vater dir vor 110 Jahren das Leben gerettet hat. Aber das kann nicht sein. Er ist erst vorgestern gestorben. Und mein Vater kann nicht so lange gelebt haben."
Richard ließ den Kopf hängen und seufzte.
"Hast du mir denn gar nicht zugehört? Drachen altern anders als Menschen."
[...]

Veröffentlicht am 15.04.2013, 13:44:10 GMT+2
Alfred Wallon meint:
Ich veröffentliche nicht bei BoD und bin auch kein Indie-Autor. Meine Romane gibt es bei mehreren deutschen und mittlerweile auch englischen Verlagen. Ich schreibe historische Western, bin als einziger Deutscher Mitglied der Western Writers of America und zur Zeit auch der einzige lebende deutsche Western-Autor, dessen Romane als ebook in englischer Sprache erscheinen.

Ich sage das deshalb so deutlich, weil hier einige gesagt haben, dass sie nicht mehr daran glauben, eines Tages einen Verlag zu finden und gehen deshalb zu BoD oder sontigen Dienstleistern. Wer hart an sich arbeitet und an sich glaubt, kann das auch in dieser veränderten Buchmarktwelt noch schaffen. Ich gehe meinen Weg seit 30 Jahren - ohne Literaturagenten und die viel beschworenen Betaleser.

Wer sich über mich und meine Bücher informieren will - einfach bei amazon meinen Namen - Alfred Wallon - eingeben.

Veröffentlicht am 15.04.2013, 20:41:35 GMT+2
Morgaine meint:
Auch ich möchte einen Roman vorstellen, den eine gute Freundin geschrieben hat. Es dreht sich dabei um Internetkriminalität und Dating-Scam. "Liebe auf Anzahlung" von Dana Wahr. Hier die Kurzbeschreibung:

Vorschussbetrug ist ein weltweites, ständig wachsendes Phänomen, mit dem sich jeder Internet-Nutzer auf die eine oder andere Weise konfrontiert sieht, sei es in Form von Spam-Mails, in sozialen Netzwerken, auf Partner-Börsen, Online-Marktplätzen oder Spiele-Communities. Kurz gesagt, man findet es überall dort, wo Menschen miteinander kommunizieren. Angela lernt im Internet einen intelligenten, gutaussehenden Journalisten kennen, der angeblich aus Indianapolis stammt. In den nächsten Wochen kommen sich Angela und David näher und verlieben sich ineinander. Dann endlich ist der Tag da, an dem sich beide im realen Leben treffen wollen. Aber David erfindet immer neue Ausreden für sein Fernbleiben. Angela recherchiert im Internet. Doch was sie herausfindet, nimmt ihr den Atem. Ihr geliebter David ist nicht der Mann auf den Fotos, er ist ein Betrüger. Für Angela bricht eine Welt zusammen. Angela will unbedingt wissen, wer dieser David in Wirklichkeit ist. Unter dem Pseudonym Dana gelingt es ihr, das wahre Gesicht des Betrügers zu entlarven.Dana Wahr schreibt in ihrem ersten Buch über Internet Betrug der besonderen Art. Es geht dabei um eine besonders perfide Sparte des Vorschussbetruges, dem sogenannten Romantik Scam.Die Geschichte basiert auf wahre Begebenheiten, die ihr so oder ähnlich zugestoßen sind. Sie führt uns in die virtuelle Welt des Betrugs, von der Dana nicht einmal ahnte, dass es sie gibt. Dieses Buch kann helfen, andere Menschen vor dem gleichen Schicksal zu bewahren. Und sollte der Leser sich selbst auf Kontaktsuche durch das Internet bewegen, kann er aus dieser Geschichte lehrreiche Schlüsse ziehen.

Das Buch ist als Taschenbuch und auch als Kindle-Edition erhältlich: Liebe auf Anzahlung: Vorschussbetrug und Internet-Scam
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