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Von Amazon bestätigter Kauf


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1-25 von 56 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.11.2013, 00:46:32 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2013, 00:49:49 GMT+1
flashpoint meint:
Jeder der einen Artikel bei Amazon gekauft hat, darf eine Rezension verfassen. Wenn aber jemand, zbs, über 300 Rezensionen geschrieben hat, aber keine mit: Von Amazon bestätigter Kauf, markiert ist, ist diese Person glaubwürdig(?) Wo ist der gekaufte Artikel, anhand einer Rezension zu finden.

Veröffentlicht am 30.11.2013, 10:07:20 GMT+1
[Von Amazon gelöscht am 19.02.2014, 18:23:22 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2013, 10:22:32 GMT+1
flashpoint meint:
Amazon schreibt >>Kunden können diese Bezeichnung nur dann zu ihrer Rezension hinzufügen, wenn wir verifizieren können, dass der rezensierte Artikel bei Amazon.de gekauft wurde<<. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich diese Plakette auch erschleichen kann.

Veröffentlicht am 30.11.2013, 10:34:59 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2013, 10:47:41 GMT+1
>>Eine ganz andere Sache fällt mir in diesem Zusammenhang wieder ein und auf: Seit einiger Zeit (wie lange, weiß ich gar nicht genau) gibt es bei jeder Rezension den Hinweis "Von amazon bestätigter Kauf", wenn der rezensierte Artikel hier erworben wurde. Das ist zwar keine zwingende Notwendigkeit, um überhaupt etwas rezensieren zu können, aber es macht die Sache insoweit transparenter und glaubwürdiger, als gewährleistet ist, dass sich der rezensierte Artikel tatsächlich im Besitz des Rezensenten befindet. Ob dieser das Buch wirklich gelesen, die DVD gesehen oder das Katzenfutter selbst probiert hat, sei mal dahingestellt.<< Hei-no im HK-Fred.

Wie ich bereits mehrmals schrieb, besteht amazon nicht nur aus http://amazon.de.

Wer also - wie alle im Ausland lebenden Kunden - seine kindle-ebooks leider auch im Ausland downloaden MUSS, bekommt dieses nette Sätzlein nicht - obwohl bei amazon.it (Italien), ...com (USA), ...co.uk..(GB) etc. ( Frankreich, Spanien, China :) gekauft.

Das betrifft auch andere Waren, wie Spielzeug, Kleidung, Kosmetik, Drogeriewaren wie Parfums, Gedrucktes - die Liste ist unendlich.

Wenn also dieser Satz fehlt, hat der Rezensent den Artikel keineswegs "geschenkt bekommen", sondern - eventuell - ganz einfach in einem anderen amazon gekauft, da amazon.de bestimmte Artikel nicht ins Ausland liefert.

Ich persönlich finde das irgendwie unfair, dass man/frau dann den Zusatz - ehrlich erworben noch dazu - nicht bekommt.
Und wenn sich dann jemand die Zeit nimmt, auch diese Artikel bei amazon.de zu rezensieren , kann das doch amazon und den Kunden nur Recht sein.

Und auch Helmut Barro spricht/schreibt ein grosses Wort gelassen aus: Man(n)/frau kann auch woanders den/die Artikel gekauft haben - was amazon allerdings nichts ausmacht, denn Hauptsache, es steht eine Rezension da.
Denn diese - wenn positiv, kann den Verkauf des/der Artikel ja ankurbeln.
Was das "Erschleichen" betrifft, so handelt es sich - wie ich es verstanden habe, um Artikel, die zwar bei amazon bestellt und geliefert, dann jedoch simpel wieder retourniert wurden.
Zack - und schon ist die Plakette da :) - bzw. könnte da sein, denn ausprobiert habe ICH persönlich das noch nicht.

Schönen Tag noch!

(edited: Typos und letzter Satz)

Veröffentlicht am 30.11.2013, 10:54:11 GMT+1
Tino meint:
"Wo ist der gekaufte Artikel, anhand einer Rezension zu finden."

Möglicherweise gar nicht, denn dem Kunden bleibt es glücklicherweise noch selbst überlassen, ob er die Markierung "vom Amazon bestätigter Kauf" wünscht - oder nicht.
Gläserner Kunde will wahrscheinlich niemand sein, hier ist man es nur soweit, wie man selbst dazu bereit ist - was ich auch ganz gut so finde.
Allerdings traue ich einer Rezension mit dieser Markierung mehr, als einer, der diese Markierung fehlt. Was sich beim Lesen der Rezi dann auch schnell relativieren kann, aber von der Idee her (ohne die Rücksendungsmöglichkeit = Erschleichen) eigentlich eine zu begrüßende Sache.

Veröffentlicht am 30.11.2013, 11:17:36 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2013, 11:28:14 GMT+1
ipou meint:
Diese Kennzeichnung hat sicher eine gewisse Bedeutung. Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, sie zu interpretieren:

1. Ich habe die Plakette
1.1 Ich habe das Produkt behalten ...
1.1.1 ... und nutze es noch.
1.1.2 ... und habe es in der Ecke liegen.
1.2 Ich habe das Produkt zurückgeschickt ...
1.2.1 ... weil es grottig schlecht war.
1.2.2 ... weil ich billig ein paar Produkte vergleichen wollte.
1.2.3 ... weil ich nur scharf auf die Plakette war.
1.3 Ich habe das Produkt verschenkt ...
1.3.1 ... und habe die Verwendung beobachtet.
1.3.2 ... und habe ungesehen eine Rezension geschrieben, weil ich in die Top-47 möchte.
1.4 Ich habe das Produkt nicht mehr ...
1.4.1 ... weil es mir heruntergefallen ist.
1.4.2 ... weil ich es längst entsorgt habe, nachdem das Gerät pünktlich mit Ablauf der Garantie abgeraucht ist.
1.4.3 ... weil ich es mittlerweile verkauft habe.
1.5 Ich habe ein kostenloses Testprodukt über Amazon bestellt.

2. Ich habe die Plakette nicht.
2.1 Ich habe das Produkt bei Amazon gekauft
2.1.1 Ich habe grundsätzliche Bedenken
2.2. Ich habe das Produkt nicht bei Amazon gekauft
2.2.1 Ich brauche das Produkt nicht zu kaufen, um es zu bewerten.
2.2.2 Ich habe das Produkt woanders gekauft.
2.2.3 Ich habe das Buch in der Bücherei gelesen.
2.2.4 Ich habe das Produkt kostenlos zum Test erhalten
2.2.4.1 ... und habe es ehrlich getestet
2.2.4.2 ... und habe auch ohne Test eine wohlwollende Rezension geschrieben

usw. usw.

Wie gesagt - eine kleine Hilfe ist diese Plakette, aber sie entbindet nicht von der Notwendigkeit, die Rezension und den Rezensenten irgendwie für sich zu bewerten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2013, 11:22:17 GMT+1
ipou meint:
@Jai yen:
"dass sich der rezensierte Artikel tatsächlich im Besitz des Rezensenten befindet. " - Das mag jetzt ein wenig Buchstabenklauberei sein, aber das bedeutet es nicht. Im Besitz bedeutet, dass ich die tatsächliche Gewalt über die Sache habe. Die Plakette sagt lediglich aus, dass ich das Produkt einmal bestellt habe - die Ware muss noch nicht einmal bei mir angekommen sein, um diese Plakette zu bekommen.

Veröffentlicht am 30.11.2013, 14:34:00 GMT+1
[Von Amazon gelöscht am 25.05.2014, 20:01:55 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2013, 14:56:06 GMT+1
ipou meint:
Die Aussage zum Sarrazin-Buch würde ich jetzt nicht über die gesamte Produktpalette ausweiten. Allerdings scheint es mir schon so, dass bei, sagen wir: emotionalen Themen, dieses Phänomen auffällig oft auftritt. Offenbar möchten Gegner auf diese Weise seine Meinung kundtun, ohne das Buch gelesen zu haben. Eine ebenso miese wie dumme Methode, wenn man mich fragt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2013, 16:35:28 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2013, 16:35:41 GMT+1
flashpoint meint:
Möchte mich für eure Beiträge ganz herzlich bedanken, ihr habt mir sehr geholfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013, 10:37:22 GMT+1
Wo ist die Glaubwürdigkeit eines Rezensenten, der "gekaufte Artikel" vorgaukelt (die er nach Verfassen der Rezession) zurücksendet?

http://www.amazon.de/review/R32BF3J2ZT6PLK/ref=cm_cr_rdp_perm

Bezahlung der Rezensionen erfolgt über Partnerprogramm und den vielbeworbenen Youtube Kanal.
Alles um "Produkte vorzustellen, Video hochladen und ein Bild". Nichtssagende Vorstellungen stets mit demselben Text? Rezensionen also?
Der noch so geringste Blurbs wird bezahlt, und zwar doppelt. Geklickt von YouTube-Followern gibt es Prämien für viele Klicks. So wird noch der geringste Schwachsinn zum Kult erhoben. Der Rubel rollt!
Rezessionen, wie die Erwähnte, werden zudem vom Kunden bezahlt! Das sollte dieser wissen, ehe er solchen Schwachsinn zum Kult erhebt und jubelnd die Kosten für die Retouren trägt, die schließlich zu seinen Lasten entstehen.

Veröffentlicht am 09.12.2013, 10:49:52 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 23.09.2014, 07:54:36 GMT+2]

Veröffentlicht am 09.12.2013, 13:07:05 GMT+1
Tino meint:
Erstaunlich, es scheint immer wieder zu funktionieren: man werfe einfach einen beliebigen Namen in den Raum, schreibt ein paar unbewiesene Annahmen dazu und fertig.
Die Klicks kommen dann schon von allein. Sowohl für den diffamierenden Post als auch für den (natürlich anonym) angepöbelten Rezensenten.

Oder gibt es einen Nachweis über:
- vorgaukeln des Kaufs
- kostenverursachende Rücksendung(en)
- Bezahlung über Partnerprogramm/Youtube
?

Hier wird sich nie etwas ändern, nur die Opferrolle wird häufiger mal neu besetzt.
Werter Forumsteilnehmer, es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch DEIN Profil mit irgendwelchen Behauptungen an den Pranger gestellt wird und DU das Opfer bist.
Spätestens dann denkst wahrscheinlich auch Du anders über solche Aktionen.

Veröffentlicht am 09.12.2013, 13:20:27 GMT+1
Y Ray meint:
☃ = The Beuthel (oder ähnlich - Schreibweise nach bester Erinnerung)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013, 13:35:31 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2013, 13:38:01 GMT+1
DerTestMichel meint:
Selten so einen Schwachsinn gelesen wie der von Ihnen. Das man Sie nicht für voll nehmen kann sagt ja schon folgende Aussage:
"Nichtssagende Vorstellungen stets mit demselben Text?"
Meine Rezensionen mit den Videos sind so "nichts aussagend" und so voller "Blurbs", das ich es innerhalb kürzester Zeit unter die TOP 20 geschafft !!!
Und ich hab die Artikel wenigstens getestet. Das kann man prima anhand der Videos sehen. Und jeder weiß das Videos weit mehr aussagen als nur geschriebener Text.
Klar, ich hab alle meine 603 gekauften Artikel natürlich wieder zurück geschickt. Amazon hat da ja nichts dagegen und hat mir sogar noch was extra aufs Konto überwiesen ;-)

Natürlich mache ich auch Werbung für meinen YouTube Kanal, den in den Videos steckt super viel Arbeit und Zeit. Zumal man die Video wegen der Amazon 10 Minuten Begrenzung nie voll zeigen kann, meine gehen meistens viel länger.

Aber ich wurde ja schon gewarnt, das wenn man sich in den höheren Rängen bewegt super viele Neider aufkommen. Die versuchen einen dann anhand von schlechten Bewertungen zu drücken. Wie ja aktuelle bei 2 meiner Rezensionen zu sehen ist.

Könnt ihr ruhig machen, kümmert mich nicht. Ich weiß ja das ich gute Rezensionen schreibe die den Leuten bei einer Kaufentscheidung weiter helfen.

In diesem Sinne, einen schönen Tag noch.

---------------------

Zitat:
Wo ist die Glaubwürdigkeit eines Rezensenten, der "gekaufte Artikel" vorgaukelt (die er nach Verfassen der Rezession) zurücksendet?

http://www.amazon.de/review/R32BF3J2ZT6PLK/ref=cm_cr_rdp_perm

Bezahlung der Rezensionen erfolgt über Partnerprogramm und den vielbeworbenen Youtube Kanal.
Alles um "Produkte vorzustellen, Video hochladen und ein Bild". Nichtssagende Vorstellungen stets mit demselben Text? Rezensionen also?
Der noch so geringste Blurbs wird bezahlt, und zwar doppelt. Geklickt von YouTube-Followern gibt es Prämien für viele Klicks. So wird noch der geringste Schwachsinn zum Kult erhoben. Der Rubel rollt!
Rezessionen, wie die Erwähnte, werden zudem vom Kunden bezahlt! Das sollte dieser wissen, ehe er solchen Schwachsinn zum Kult erhebt und jubelnd die Kosten für die Retouren trägt, die schließlich zu seinen Lasten entstehen.

Veröffentlicht am 09.12.2013, 14:07:27 GMT+1
Zitat: "Klar, ich hab alle meine 603 gekauften Artikel natürlich wieder zurück geschickt. Amazon hat da ja nichts dagegen und hat mir sogar noch was extra aufs Konto überwiesen ;-)"

Gestern bei Jauch, eine Retoure kostet dem Versandhandel 15 Euro. Sie haben Amazon, und somit mir, dem Kunden bisher 9045 Euro gekostet. Für nichtssagende Werbeeinblendungen.

"Ich weiß ja das ich gute Rezensionen schreibe die den Leuten bei einer Kaufentscheidung weiter helfen."

Das kann man sehr wohl infrage stellen, ob es darum geht Kunden zu helfen. Vielmehr scheint dies eines der Modell mit Amazon Geld zu verdienen - Sie werden von on ECHTEN Kunden bezahlt.
Mit Kundenrezension hat das nicht das Geringste zu tun.
Der Vorwurf geht durchaus an Amazon, dass solcher Schwachsinn geduldet und bezahlt wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013, 15:11:08 GMT+1
DerTestMichel meint:
Ihr Zitat:
Gestern bei Jauch, eine Retoure kostet dem Versandhandel 15 Euro. Sie haben Amazon, und somit mir, dem Kunden bisher 9045 Euro gekostet. Für nichtssagende Werbeeinblendungen.
----------------------
Sorry, ich kann mich leider nicht weiter mit Ihnen unterhalten das ich Sie nicht für voll nehmen kann. Sie haben schon meinen ";-) - Smili" hinter meinen Satz
"Klar, ich hab alle meine 603 gekauften Artikel natürlich wieder zurück geschickt. Amazon hat da ja nichts dagegen und hat mir sogar noch was extra aufs Konto überwiesen" bemerkt, oder ?
Und ich glaube Sie wissen selber nicht was Sie schreiben !
Rezensionen sind da um mögliche Interessenten / Käufer weiter zu helfen indem man Sie über das Produkt informiert. Ob es gut ist, die Vor- und Nachteile, mögliche Tipps bei der Anwendung gibt usw.
So, ich werde jetzt mal nach draußen gehen und nach einen "ECHTEN Kunden" ausschau halten ... vielleicht finde ich den ja und frag ihn mal was Sie überhaupt wollen ;-)

Veröffentlicht am 09.12.2013, 18:50:22 GMT+1
ipou meint:
Hier zeigen die Trolle der untersten Schublade, die noch nicht mal einen Nick ihr eigen nennen, mal wieder ihre wahre Fratze. Erstaunlich, dass vor wenigen Wochen noch, als es um eine andere Rezensentin ging, laut "Mobbing" geschrien wurde. Und jetzt sind die selben Kreaturen hier versammelt, um zu unterstellen, verleumden und zu mobben.

Das Interessante an dieser neuen Aktion finde ich, dass man sich noch nicht einmal mehr die Mühe macht, auch nur den fadenscheinigsten Beleg anzuführen. Die Behauptung steht für sich?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2013, 18:59:40 GMT+1
DerTestMichel meint:
Ich kann mich noch gut an eine Unterhaltung mit einem der TOP 3 Rezenten erinnern. Dieser meinte zu mir, das es mal soweit ging, das jemand im Forum öffentlich geschrieben hatte, das er auf diese Kindereien keine Lust mehr hab und seinen Account löschen wollte.

Mir ist es eigentlich egal was die Trolle so schreiben. Ist nur sehr traurig das die Neider dann halt die guten Rezensionen schlecht machen.
So, ich muss meine "Wasserraketen Video Rezension" fertig machen :-)

Gruß

Veröffentlicht am 12.12.2013, 16:48:18 GMT+1
ipou, was ist Ihre Definition von "Rezension"?

Sieht sie wie folgt aus?

-----
Hallo,

anbei meine Rezension zu dem Produkt. Ich stelle nachher mal ein Video ein. Dort zeige ich folgendes:

1) Nici Schlange 100cm
2) Nici Glühwürmchen
3) Nici Monster Häh
4) Nici Schlüsselanhänger rosa Monster
5) Nici Tasse Monster Uih

Deswegen spare ich mir jetzt mal den Text. Die Sachen bekommt man ja alla ausführlich im Video dann erklärt :-)

Mehr Videos zu Spielsachen auf meinem YouTube Kanal "DerTestMichel" unter Playlist "Spielsachen für Groß und Klein.

Gruß Micha
--------

Produkte, eigens bestellt um sie "vorzustellen", zurückzusenden und eine Standard-Rezension zu verfassen mit gehaltvollen Sätze wie „anbei meine Rezension zu dem Produkt. Ich stelle nachher mal ein Video ein" :-)
Dann noch der Werbehinweis auf den eigenen YoutubkKana
Was ist daran eine Rezension?
Das ist Werbung in eigener Sache!
Werbung, die der Kunde bezahlt.

Das finden Sie nicht pervers?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2013, 17:00:00 GMT+1
DerTestMichel meint:
Ich gebs auf. Sie kapieren es einfach nicht, oder ? Die Leute schauen sich das Video auf Amazon an, dort stelle ich die ganzen Produkte dann vor. Jetzt hat der mögliche Käufer eine Vorstellung wie der Artikel aussieht und kann sich selber entscheiden ob er diesen bestellen möchte. Das ist meine Rezension.

Ohhh jaaa, das ist sooooo pervers das ich gute Video Rezensionen schreibe und die Leute damit informiere (siehe mein Wasser Raketen Video was auch direkt positiv durch einen Kunden bestätigt wurde).
Aber da ich keine Lust mehr habe mich mit Ihnen zu unterhalten verkrieche ich mich jetzt zurück in meine dunkle kalte Höhle ;-)
Und die Benachrichtigungen auf neue Kommentare hier deaktiviere ich auch, das schont meine Nerven erheblich.

Viel Spaß Ihnen noch beim Trollen !!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2013, 19:55:56 GMT+1
ipou meint:
Ich weiß jetzt zwar nicht, warum Sie mich das fragen - aber ich bin bekanntlich ein auskunftsfreudiger Fake.

Die Textpassage ist natürlich keine wirkliche Rezension. Das behauptet der Rezensent aber auch gar nicht, sondern verweist auf seine Videorezension. Mangels Link habe ich mir diese nicht angesehen; eine andere fand ich aber durchaus hilfreich.

Ich selber lasse die Finger von Video-Rezensionen, und das aus gutem Grund: Dafür geht deutlich mehr Zeit drauf als für eine normale Rezension, Nacharbeit ist irre aufwendig, und dann gibt es Kunden, die sich die Zeit gar nicht nehmen wollen. Gute Gründe für mich, lieber zu schreiben. Und gute Gründe, die Arbeit der Video-Rezensenten zu wertschätzen.

Wir haben jetzt aus Ihren Zeilen gelernt, dass Michael
- Rezensionen nicht schreibt, sondern lieber in bewegten Bildern zeigt.
- einen YouTube-Kanal unterhält, in dem er seine Rezensionen zeigt. Schande aber auch, das macht man doch nicht, dafür nimmt der Rezensent gefälligst einen Blog.
- seine Sachen kauft, vorstellt und zurückschickt. Ganz fies, dass Amazon sich das gefallen lässt. Und das schon 599 mal. Obwohl - vielleicht stimmt diese Behauptung ja auch gar nicht? Nein, kann nicht sein, Sie würden doch keinen Rezensenten verleumden, oder? Aber ein klitzekleiner Beleg würde sicher dem einen oder anderen das Glauben erleichtern...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2013, 12:22:57 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 18.12.2013, 12:27:37 GMT+1
Ich finde ipous Einwurf nachvollziehbar.
Natürlich sind Ausdrücke wie "(...) Modelle wo Kind bestimmt viel Freude dran haben wird" oder "Geniale Maske um in Videos einzubauen !", gelinde gesagt, arg abseits der deutschen Sprache (ein "Michael" wäre doch wohl vermutlich Muttersprachler). Doch es geht ja um die _Videorezensionen - für deren Ansehen mir die Zeit zu viel wäre, die aber einige zu mögen scheinen. -> So what? Lasst ihm doch die Platzierung.

Veröffentlicht am 26.12.2013, 17:49:15 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.12.2013, 18:00:28 GMT+1
jury meint:
Zu Michaels Rechtfertigung, er erhielte viele "hilfreiche" Bewertungen, sollte man im Auge behalten, dass vor allem aus dem unermesslichen Fake-Pool der Reklame-Mafia beliebig viele positive Klicks gespendet werden können. Vor allem an Konten, die von dort aus promotet werden sollen.

Da gibt es Verrisse der Art: "Vorsicht! Die griechische Tonspur des an sich unzweifelhaft hervorragenden Films hat einen Aussetzer!", die mit 80 positiven Bewertungen belohnt werden. Welcher Idíot glaubt sowas eigentlich? Oder es gibt "Rezensenten" - ich würde es eher "Pools bezahlter Schreiber" nennen, die über Nacht Tausende (Tausende!) von positiven Bewertungen erhalten. Andere haben 3-stellige Positiv-Klicks auf Büchern, die kaum gedruckt worden sind, weil niemand sich dafür interessiert. In besonders dreisten Profilen findet man solche Beispiele dutzendweise!!!

Ich will nicht behaupten, die Klicks unseres Video-Freaks seine unecht. Es steht aber fest, dass man mit Klicks in diesem Betrüger-Forum der Reklame-Mafia recht wenig beweisen kann. Was war denn mit den 5000 Ab- und Aufklicks von Fuchs Werner Dr? Beide Stände können ja wohl kaum gleichzeitig gestimmt haben. Beide hat aber Amazon "angerichtet". Der Hausherr hat eben auch ein gestörtes Verhältnis zu Wahrheit und Klarheit. Oder er beherrscht seine Technik nicht. Jeder mag sich das Peinlichere aussuchen...

Mehr zu den Hintergründen dieses Augias-Stalls und viele, gelegentlich aktualisierte Beispiele in meinem Thread "Effizienz..."

Soviel hier vorab: Jemand, der vorne steht und nicht abgeklickt wird, gehört dazu.

Einen guten Rutsch!

Jury

Veröffentlicht am 07.01.2014, 13:36:01 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2014, 13:50:48 GMT+1
Ich habe rund 60 Produktrezensionen abgegeben. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich tatsächlich sämtliche von mir hier bewerteten Artikel auch tatsächlich erworben und behalten habe. Ich gebe zu, dass ich nur einen Teil dieser Produkte bei Amazon erworben habe. Andererseits bietet mir Amazon über so gut wie jedes Produkt, welches ich mir anschaffen möchte, teils recht aussagekräftige Informationen und Details, die für mich neben Testberichten häufig kaufentscheidend sind. Ich bilde mir ein, im Laufe der Zeit einen Großteil der Fakebewertungen von ehrlichen Bewertungen unterscheiden zu können.
Da ich von den Rezensionen und Produktbewertungen anderer Kunden profitiere, möchte ich meine eigenen Erfahrungen mit erworbenen Produkten, sei es ein Fernsehgerät oder ein USB-Stick, gern an andere Kaufinteressenten weitergeben. Ich denke, das ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Ich mache mir bei meinen Rezensionen keine Gedanken darüber, wo ich den bewerteten Artikel gekauft habe. Für mich ist die Bewertungsplattform von Amazon die umfangreichste und informativste Quelle dieser Art im Internet, die ich kenne.
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