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Das kleine Einmaleins


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1-25 von 46 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2012, 01:50:19 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2012, 02:04:29 GMT+1
Scorpan meint:
Ich kann Ars nur zustimmen! Zum "Auswendig-Draufschaffen" hat bei unserer Tochter der "Little Professor" gute Dienste getan. Ich weiß nicht, ob es diesen Mini-Computer in Taschenrechnerformat noch gibt, aber das Üben damit hat ihr viel Spaß gemacht. Natürlich geht es beim Einmaleins um mathematisches Verständnis. Spiele, die das fördern, sind wichtig und wurden dir ja auch schon vorgeschlagen. In Vergessenheit gerät aber zur Zeit m.E. "der andere Teil der Wahrheit", nämlich, dass es nicht schaden kann, das Einmaleins auswendig drauf zu haben. Und das schafft unser Gehirn u.a. durch Übung und Wiederholung. Das 1x1-Bingo aus dem Ravensburger-Verlag gefällt mir ganz gut. Und ein Puzzle aus dem Larsen-Verlag (mit allen Aufgaben des Einmaleins) war bei uns ganz effektiv, um die Schnelligkeit beim Üben zu steigern: Es müssen dabei immer alle Aufgaben des Einmaleins gelegt werden. Unsere Tochter hat versucht, das immer schneller zu schaffen und wurde dabei richtig gut. Die Aufgaben haben sich super eingeprägt - und genau das hilft ihr heute auf dem Gymnasium, wenn Sie nicht wie viele ihrer Mitschüler für jede Zwischenrechnung einen Taschenrechner braucht.
Viel Spaß beim Forschen und beim Üben!

Veröffentlicht am 16.01.2012, 09:15:24 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 16.01.2012, 09:16:13 GMT+1
Schnofel meint:
als spiel finde ich auch heckmeck Zoch 25200 - Heckmeck am Bratwurmeck super, nur kommen da leider die wirklichen kniffelrechnungen nicht vor , 8x7 oder 9x8 und so.
für die schwierigeren rechnungen empfehle ich die relativ neue CD Rock Me 1x1 - da geht es nicht um Drill, sondern um spielerisches nebenbei-erwerben, und auch nur um die mühsamen rechnungen - da gibts auch eine erfolgskontrolle, wenn man sich selbst überprüfen will.
ansonsten: immer wieder die umwelt nutzen und rechnungen finden (wieviele fenster an einem hochhaus etc)

Veröffentlicht am 27.12.2011, 11:21:23 GMT+1
ollieres meint:
Ich mache im Moment in meinen Klassen gute Erfahrungen mit den "Abaco Spielen" von Schubi Lernmedien.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2011, 18:11:10 GMT+2
tomtom meint:
Das ist nun natürlich seeeeeeeehr einfach und naheliegend...

Da macht es doch wohl deutlich mehr Sinn, bis 10 x 10 zu rechnen, sich und den Kleinen solche Verrenkungen zu ersparen und das Dezimalsystem nicht unnötig zu kastrieren.

Das Rechnen bis 10 x 10 wird ja nicht umsonst auch als das KLEINE 1x1 bezeichnet...

Also: Üben hilft!

Denn: "Üben ist das Weiderholen einer Tätigkeit zu dem Zwecke dass man sie besser beherrsche". Egal, ob der Spruch nun antiquiert klingt oder nicht.

Thomas

Veröffentlicht am 26.10.2011, 19:47:53 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2011, 19:50:41 GMT+2
Sonja Rottner meint:
Hallo,

von "genialix Spiele" gibt es eine Lernsoftware zum Üben des kleinen Einmaleins. Das ist ganz pfiffig gemacht. Das heißt "genialix 1x1" und ist bewusst so gestaltet, dass es den Kindern richtig Spaß macht. So ein bisschen funktioniert es wie das bekannte Moorhuhn-Spiel.

Viel Erfolg!

Sonja

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.12.2010, 03:51:49 GMT+1
Dr. rer. imp. meint:
Herr Schonard,

wichtiger als eine Sondermethode ohne mathematische Begründung dürfte ein systematische Lernen des 1x1 sein.

Menschen, die nur bis 5 x 5 rechnen können und dies durch Tricks zu verstecken suchen, fallen spätestens im Gymnasium so auf die Nase.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2010, 20:21:36 GMT+1
ernie meint:
Das Problem hatten wir auch, bis ich in der Bücherei das Spiel 3x4 = Klatsch von Haba entdeckt habe. Damit kann man die einzelnen Reihen des Einmaleins legen und würfelt dann auf einem Zehnerwürfel die Zahl, die multipliziert werden soll.
Wenn die einzelnen Reihen sitzen, kann man das Ganze in der Profifassung spielen. Dabei werden alle Ergebnisse des 1x1 in der entsprechenden Reihenfolge auf den Tisch gelegt, die Aufgabe wird gewürfelt.

Wer das Ergebnis zuerst mit seiner Fliegenklatsche (gehört zum Spiel) abklatscht, erhält eine Holzfliege. So entsteht auch beim Kind der Wunsch, das Ergebnis wie aus der Pistole geschossen zu nennen. Insgesamt ist das Spiel in diesem Bereich an Genialität nicht zu überbieten. Meine Tochter spielt es freiwillig sehr gerne. Vorher war das Üben eher ein Graus.
Die genaue Anleitung kann man bei Haba downloaden, Kostenpunkt bei Amazon 22 Eu.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2010, 11:43:46 GMT+1
Ich möchte nochmals Stellung nehmen zu meinem Aufruf.
Das Ganze ist jetzt ja nun schon mehr als ein Jahr her.
Leider oder auch "Gott sei Dank" hat sich damals eine andere Lösung
ergeben. Eine sehr einfühlsame Nachhilfelehrerin hat sich des Problemes
angenommen. Einzelheiten möchte ich dazu jetzt nicht schreiben, das wäre zu
umfangreich.
Es ist ja so, wenn ein Kind, aus welchem Grund auch immer, in den Grundschulklassen
Defizite hat, sind diese sehr schwer auszugleichen. Da muß man dann ganz am Anfang
wieder ansetzen. Das ist sehr mühsam. Das wichtigste ist jedoch, man hat es erkannt,
man hat dem Kind geholfen und jetzt läuft alles "seinen Gang."
Danke für alle, die Interesse hatten und etwas geschrieben haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2010, 00:17:23 GMT+2
Amuna meint:
Liebe Frau Schröder,

ich habe nicht alle Beiträge gelesen, vielleicht hat ja schon jemand das eine oder andere vorgeschlagen, was meine Kinder lieb(t)en: "Das kleine Einmaleins" (Logli-Kartenspaß/Loewe); "Elfer raus", gibt's in verschiedenen Schwierigkeitsgraden (Ravensburger); "Bingo (z.B. Riethmüller, gab's mal bei Schlecker).
Vielleicht hilft es Ihnen weiter, viel Freude damit (ist auch wirklich nett für Eltern!),
F. B.

Veröffentlicht am 28.10.2010, 20:42:49 GMT+2
Das könnte passen:
Liebe ist Gewühle: Liebe ist Gewühle: Spaßige Anekdoten aus der Schule
... da gibt es viel zu lachen (-;

Veröffentlicht am 27.10.2010, 11:58:48 GMT+2
Lisa meint:
Danke, Herr/Frau Ars für Ihren Beitrag aus der Praxis. Ich bin auch unbedingt für das Auswendiglernen.
Zusätzlich hat meine Kinder das Spiel "Obelisk" (extra zum Einmaleins lernen konzipiert) spielerisch herangeführt.
Sogar mein fünfjähriger Sohn wurde "süchtig" nach dem Spiel. Und doch geht nichts über das Auswendiglernen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.10.2010, 14:31:02 GMT+2
Am besten geht es rhythmisiert und mit viel Übung!
Besser als "Reihen" üben, die keinen Rhythmus haben, ist es, die ganze "Gleichung" zu üben, also: "drei mal acht ist vierundzwanzig, vier mal acht ist zweiunddreißig" usw.
Dann kann man gemeinsam mit dem Kind im Chor mittendrin einzusteigen und den Rest zu sprechen.
Dafür gibt's mittlerweile aber auch gute rhythmisierte, gerappte und gesungene Einmaleinshörbücher, z.B. das "kleine Hörmaleins" und ähnliches. Die sind prima, denn mit Rhythmus und / oder Musik lernt sich jeder Text leichter!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.09.2010, 17:37:42 GMT+2
Ich möchte nochmal danke sagen für das Antworten.
Als Jahrgang 1956 haben wir damals vieles anders gemacht als heute.
Ich bereue es aber nicht, dass wir viel auswendig lernen mußten, viele
Gedichte. (Die heute noch irgendwo im Kopf sind.) Dass wir morgens zusammen
das Einnmaleins aufgesagt haben, immer und immerwieder.
Sicher spielen ganz viele andere Faktoren auch noch eine Rolle. Das Spielen "ansich"...
draußen auf der Straße mit anderen Kindern. Fernsehen war damals ein Fremdwort.
Ich habe versucht meinem Sohn z.B. ein Bewußtsein für die Jahreszeiten zu geben.
Das wurde in der Schule auch schon nicht mehr vermittelt.
Wir haben viel gesungen und er mußte meine Gedichte ertragen...manchmal kommt
jetzt schon davon etwas zurück. Z.B. wenn er mir von einem Spaziergang die ersten
Kastanien mitbringt.
Danke nochmal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.09.2010, 11:35:06 GMT+2
Ars meint:
Frau Schröder, Sie haben selbst (indirekt) die beste Antwort gegeben. Mann kann vieles ikonisch veranschaulichen oder mit Hilfe eines Bilds wiederholen. Man kann Kindern nachvollziehbar veranschaulichen wie das Einmaleins zu Stande kommt.

Aber wenn es konkret um eine Aufgabe geht, zeigt sich eines doch sehr schnell: Gut sind exakt diejenigen Kinder, welche das Einmaleins auswenig lernen mussten. (Sie können später im Übrigen die bildliche Ebene - auf der man das Einmaleins beweisen kann - am besten nachvollziehen.)
Sollen sich Kinder etwa jedes Mal, wenn die schnelle Lösung einer Aufgabe verlangt wird, selbst-handelnd den Lösungsweg erarbeiten?

Es ist grundsätzlich zu begrüßen, wir uns alle überlegen, wie wir der künftigen Generation den Einstieg in die Mathematik erleichtern. Doch "Auswendiglernen" ist nicht etwa die "Crux" unseres Bildungssystem, wie viele irregeleitete Didaktiker meinen, sondern der Schlüssel zur Erkenntnis selbst.

Aus meinen zahlreichen Nachhilfestunden, die ich zusätzlich gebe, kann ich eines versichern: Kinder werden heutzutage damit überfordert, dass sie zu früh - und dementsprechend mit zu wenig Wissen ausgestattet - denken sollen.

Zuerst einmal müssen sie aber über einen Grundstock an mathematischem Repertoire bzw. an Regeln verfügen und vieles auswendig parat haben - dazu gehört das zu lernende Einmaleins unabdingbar dazu. Glauben Sie mir, ich erlebe wochenends viele bayerische Realschüler, die Mühe haben, sich auswendig mehr als eine kurze Formel zu merken.

Das Problem beginnt aber nicht erst im Mathematikunterricht, sondern bereits im Deutschen. Wir mussten früher -bereits zu Beginn der zweiten Klasse - lange Gedichte auswendiglernen und trainierten dadurch zugleich unser Gedächtnis. Davon profitierten wir beim kleinen Einmaleins und schließlich auch auf dem Gymnasium: Formeln auswendig zu lernen, war uns selbstverständlich.

Wir Schüler wussten damals: Nur wer einen Grundstock an wissen hat, kann selbständig denken und bewerten. Moderne Didaktik - die von vielen Menschen verbrochen wird, die in Wirklichkeit aus der Schule geflohen sind, weil sie nichts erklären konnten, ständig Schwierigkeiten mit Eltern udn Schülern hatten und nun maßgeblich die Bildung bestimmen- stellt diese Grundzusammenhänge leider oft von den Füßen auf den Kopf.

Daher mein Anliegen: Lernen Sie das Einmaleins mit Ihrem Kind auswendig, fragen Sie es ab, wiederholen Sie immer wieder altes! Ihnen hier vorgestellte Rechen-und Übungsbücher können Sie dennoch getrost als Ergänzung verwenden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2010, 21:13:03 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2010, 21:14:21 GMT+2
Tina Mohr meint:
Wir haben zusammen ein Buchstabenmemory gebastelt. Und später, so mit etwa 6 Jahren (wurde erst mit 7 eingeschult), haben wir die Wand mit DIN A4 großen Buchstaben tapeziert - und jedesmal wenn ihm ein Wort einfiel, das mit dem Buchstaben begann, hat ers mit aufs Papier geschrieben. Auswendig gelernt haben wir das ABC mit dem ABC-Lied.

Ganz tolles Spiel um mit Zahlen umzugehen: Rummikub Jumbo Spiele 03466 - Rummikub Original

Da ich begeisterter Scrabble-Fan bin, haben wir hier auch das Kinder-Scrabble gekauft. Das können auch 4jährige schon - da müssen (auf der einen Seite) nur die Buchstaben nachgelegt werden.

Edit: Gemint hab ich das hier: Mattel - Junior Scrabble. Zwei Spiele in einem! - zu dem hier: Mattel T1942-0 - Mein erstes Scrabble, Brettspiel kann ich nichts sagen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2010, 13:22:44 GMT+2
Gabriela meint:
wie habt ihr denn die buchstaben des abc gelernt? wir haben uns "dein erstes buntes wörterbuch - das alphabet" und "lernspielzwerge - erster zahlenspass für den kindergarten" gekauft. doch die begeisterung hält sich in grenzen. es gibt ja auch würfel, wo buchstaben oben sind, bsp. yatzee ...
was empfehlt ihr, um buchstaben erkennen zu lernen bzw. zu motivieren, sie selbst schreiben zu wollen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.07.2010, 10:29:20 GMT+2
Tina Mohr meint:
Mit viel Geduld haben wir begonnen ;)
Meine Erfahrungen bei Spielen ist, dass Altersempfehlungen lediglich ein Richtwert sind - mein Sohn spielt (wohl auch durch die viele Übung beim Spielen) heute als 8jähriger Risiko, Siedler etc. ohne große Probleme - auch Taktik ist lernbar.
Wahrscheinlich werdet ihr zu Beginn kein ganzes Kniffel durchhalten - Schreiben musst eh Du. Ich hab meinem dann immer empfohlen, wo man was eintragen könnte. Zählen kann er die Augen auf den Würfeln - und mit der Zeit kommt dann einfach der "Merkeffekt" (3 Dreier sind 9). Mengen erkennen, rechnen lernen - kommt alles "von ganz alleine".

Auch was andere Spiele angeht - trau Deinem Sohn ruhig was zu. Ich persönlich halte nicht viel von verniedlichten UNO-Karten oder Kinderkniffel - zwar geht das "richtige" langsamer - aber es geht. Und der Lerneffekt ist zusätzlich noch da.

Wie gesagt: irgendwelche Wartezeiten haben wir uns mit zählen beschäftigt. Oder dem ABC. Oder rechnen ("Ich geb Dir 3 Äpfel und einer kullert davon - wieviel hast Du dann noch?").

Viel Spaß dabei ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2010, 13:19:34 GMT+2
Gabriela meint:
vielen dank für deine antwort. da steht bei altersempfehlung 8 jahre - mein sohn ist gerade erst 4 geworden. aber ich werde mir das spiel auf deine empfehlung hin einfach mal bestellen. wie hast du denn angefangen, damit zu spielen? im moment zählen wir bis 100 und erkennen die ziffern 0 bis 10. aber das 1 x 1 haben wir noch nie probiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2010, 08:26:21 GMT+2
Tina Mohr meint:
Kniffel von Schmidt Spiele. Schmidt Spiele 49030 - Kniffel mit Würfelbecher

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2010, 13:34:13 GMT+2
Gabriela meint:
mit welchem kniffel spiel hast du mit deinem sohn das 1 x 1 so gut erlernt? es gibt so viele, wenn ich bei amazon "kniffel" eingebe. Hersteller? Spielname? danke im voraus für die info.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2010, 17:38:03 GMT+2
Meike Hintze meint:
Leider hat sich bei Deinen Beispielen ein Fehler eingeschlichen, 5x8 sind 40, 40-4= 36, oder?
Danke und Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2010, 14:51:44 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.07.2010, 14:53:38 GMT+2
an die herren schonard und woerndle -
das sind ja tolle und interessante rechenwege - aber wohl eher als "knobelei" zur abwechslung geeignet.
wie lange soll ein kind denn mit dem empfohlenen rechenweg für komplexere aufgaben benötigen um diese zu lösen??? es ist schon lange bekannt, daß es sehr hilfreich ist, das einmal eins automatisiert zu beherrschen, damit das errechnen komplexer aufgaben nicht den arbeitsspeicher und damit auch das kind überlastet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2010, 08:02:15 GMT+2
Ich danke nochmal allen für das Interesse und die zahlreichen Beiträge.
Mittlerweile hat sich das Thema "erledigt".
Möchte nur noch mal kurz schreiben, wie wir das "damals" mit dem kleinen
Einmaleins gemacht haben in der Schule. (Anfang der 60er Jahre.)
Als erstes hatten wir dieses kleine Einmaleins-Heft.
Das kennt heute sicher niemand mehr von den Schülern.
Dann weiß ich auch noch, dass wir eigentlich IMMER laut mitsprechen
mußten. (Welche Vorstellung.) Es wurde eigentlich mehr auswendig gelernt,
als logisch erklärt, so wie es heute üblich ist.
Egal...geschadet hat es sicher auch nicht.
Viele Grüße nochmal an Alle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.07.2010, 18:45:07 GMT+2
K. Wiegand meint:
Hallo,
in meinen Grundschulklassen habe ich gute Erfahrungen mit der CD "Das kleine Ein-mal-Eins singend lernen" (Junge Dichter und Denker) gemacht.
Gruß
KW

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2010, 15:05:11 GMT+2
.. da hätte ich auch noch spontan eine noch einfachere Methode. Man hat nur mehr 2 Ziffern Null und eins (Binärsystem). Man wandelt alle Zahlen größer als 1 in die binäre Darstellung (7=0111, 8 ist 0100), rechnet dann binär und wandelt zurück - fertig! computer machen das ja auch mit Erfolg. Spaß beiseite: es gibt eben zwei unterschiedliche Themen. Das Erlernen des vollständigen 1x1, und dann noch - wenn man das alles kann - sich zu fragen, wie es sonst noch gehen könnte. In der Grundschule ist nur ersteres von Belang.

Mit freundlichem Gruß
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