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Salz auf unserer Haut - wer ist genauso begeistert?


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1-18 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.07.2012 21:08:32 GMT+02:00
Sitakka meint:
Ich habe gerade Salz auf unserer Haut ausgelesen. Obwohl ich das Buch schon lange kenne, hat es mich bisher noch nie so sehr interessiert. Leider - denn ich wusste nicht, was mir entgeht.
Ich gestehe, ich habe bei dem Anti-Happy-End geheult wie ein Schlosshund, und das passiert mir bei fast keinem Roman!

Wer kennt diese wundervolle Geschichte und ist ebenfalls so hingerissen wie ich? Welches sind eure Lieblings-Passagen, und wie ging es euch mit dem Schluß?
Antwort auf den Eintrag von Sitakka:
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Veröffentlicht am 27.07.2012 10:06:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2012 10:09:28 GMT+02:00
Imogen M. meint:
Ich liebe dieses Buch und habe es mehrmals (auch nur verschiedene Kapitel) gelesen. Meine Lieblingspassagen sind u.a. Die erste Nacht der beiden, in der George den Zug in letzter Minute erreicht, die Beschreibung des live styles in Florida und den Ausflug nach Disney World, die Wochen auf Mahe u.v.a.; es würde zu weit führen, alles aufzulisten. Und der Schluß? George und Gauvain haben Weihnachten nie zusammen gefeiert, aber es ist für George das erste Weihnachten ohne ihn...........und obwohl ich diese Worte so oft gelesen habe, fließen jedesmal die Tränen. (So wie ich jedesmal hoffe, dass Ilsa doch bei Rick in Casablanca bleibt). Es ist ein so wunderbares Stück Literatur und so glänzend übersetzt, fast kann man das Salz ebenfalls auf der Haut spüren..........
Der ebenso phantastische Film steht dem Buch wenig nach, er ist ebenfalls unvergesslich und sollte im DVD-Regal jedes Romantikers stehen.

Veröffentlicht am 27.07.2012 12:51:08 GMT+02:00
dark swan meint:
@ sitakka

ich erinnere mich, dass ich ebenfalls total beeindruckt von diesem roman war, als ich ihn gelesen hab. das hing auch mit meiner erwartungshaltung zusammen. ich hatte einen lieberoman mit ein bisschen erotik erwartet und wurde mit einem so klugen und warmherzigen buch beschenkt, das eine höchst authentische, emanzipierte frauenfigur als heldin zeigte und damit auch zeigte, wie klischiert frauen leider oft in büchern dargestellt werden. diese hier war stark und klug und hat auf sich geachtet und sich nicht zurechtbiegen lassen. ich fand das buch sehr emotional und spannend und einfach hinreißend.
der schluss hat mich berührt. und ich war sehr angenehm überrascht. es war ein glaubhafter schluss, einer der auch weh tat und damit dazu beitrug, dieses sperrig-schöne buch nicht gleich im kopf abzuhaken und zu vergessen.

ich werde es noch einmal lesen. das ist gewiss.

Veröffentlicht am 27.07.2012 17:09:34 GMT+02:00
Uli meint:
Ich erinnere mich an viele schöne Stellen, vorallem aber an interessante: Die nämlich, die die Möglichkeiten bzw. Unmöglichkeiten des Zusammenlebens der beiden Hauptfiguren reflektieren. Und das Ende - so traurig es ist - trägt natürlich auch zum Tiefgang des Romans bei.
In diesem Zusammenhang fällt mit "Gut gegen Nordwind" ein. Auch hier ein trauriges Ende. Der Autor sah sich dann bemüßigt oder auch gedrängt,
eine Fortsetzung (Alle sieben Wellen) mit Happy End zu schreiben. Tat das der Lektüre gut?

Veröffentlicht am 27.07.2012 17:58:02 GMT+02:00
Imogen M. meint:
Meiner Ansicht nach ist "Salz auf unserer Haut" nicht mit "Gut gegen Nordwind" zu vergleichen. George ist eine erwachsene, lebenskluge und gebildete Frau und Emmi ist eine egoistische, aufdringliche, fast schon impertinente Zicke, die den Kuchen behalten, aber auch aufessen will. Benoite Groult bekommt von mir fünf Sterne und Daniel Glattauer noch nicht mal einen. Ich verstehe auch nicht, warum dieser blühende Unfug drei!!! Millionen Leser (innen?) gefunden hat. Ich habe den "Nordwind" auf Empfehlung gelesen, anschließend weitergegeben. Das "Salz" steht immer noch griffbereit im Regal.
Mme. Groult schrieb Literatur, Herr Glattauer äußerst leichte Unterhaltung. Die Fortsetzung habe ich mir nicht mehr gegeben, ich fand den Strumpf mehr als zu Ende gestrickt.

Nicht zu vergessen: Gauvain machte George bereits in den gemeinsam verbrachten Pariser Tagen einen Heiratsantrag, den sie - damals Anfang 20 - bereits in dem Bewußtsein ablehnte, dass es keine ersprießliche Zukunft mit Gauvain geben könne. Und ihr war stets der Unterschied von Herkunft und Bildung bewußt. Ein Happy-end war demnach nie programmiert und so auch nicht zu erwarten.

Veröffentlicht am 27.07.2012 19:31:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.08.2012 21:12:00 GMT+02:00
Ginnny meint:
"Salz auf unserer Haut" habe ich vor langer Zeit gelesen, kurz nachdem es auf Deutsch herauskam und war auch sehr beeindruckt. Ähnlich wie schon dark swan es beschrieb, war ich begeistert von der selbstbewussten, emanzipierten Frauenfigur und zugleich von der Offenheit, mit der sie von ihrer Liebe und ihren rauschenden erotischen Erlebnissen mit diesem Mann schreibt, dem sie sich so nahe fühlte, während doch zugleich die Fremdheit und Ferne nicht zu überwinden waren. Es hat mich sehr berührt und darin bestärkt, gegen den Strom zu schwimmen und mich nach meinen eigenen Bedürfnisen und Gefühlen zu richten, unabhängig davon, ob ich damit einem gesellschaftlich anerkannten "guten" Frauenbild entsprach.
Viele Jahre später habe ich noch einmal hineingelesen und war etwas enttäuscht, denn ich fand die Szenen, die mich beim erstenMal so beeindruckt hatten, längst nicht mehr so mitreißend wie beim ersten Lesen. Vermutlich lag es daran, dass es mir zu diesem Zeitpunkt viel stärker bewusst war, dass der Hintergrund für magische sexuelle Anziehung zwischen zwei Menschen, die sich so fremd sind, auch einfach Angst vor Nähe und Alltag bedeuten kann. Es ist natürlich eine HHerausforderung und ein starker Reiz , außerhalb des Alltags die Fremdheit und das Unmögliche auszukosten und sich dem anderen für kurze Zeit ganz hinzugeben bzw. ihn sich "anzueignen". So große Nähe und Intimität immer nur so kurz erleben zu können, fand ich ziemlich
traurig.
Heute denke ich - nun ja, warum nicht? So hat jeder von beiden sein ganz eigens Leben - das find ich inzwischen super. Ja, wie sich die Gefühle und Gedanken zu ein und demselben Buch ändern können im Laufe der Zeit...
Ach ja, und Glattauer... ich habe "Gut gegen Nordwind" auch gelesen, ist auch gar nicht mal so lange her, doch ich weiß fast nichts mehr davon. Ganz schön, es hinterließ bei mir aber keine Spuren.

Veröffentlicht am 27.07.2012 20:30:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.07.2012 23:13:27 GMT+02:00
Babette. H. meint:
M.E. zeigen die Beiträge von R. Hönig und Uli hauptsächlich eines: Es lässt sich nur schwer über Literatur diskutieren, denn letztendlich ist alles Geschmacks-und Auffassungssache. Ich habe "Gut gegen Nordwind" gelesen und auch ich fand Emmi stellenweise anstrengend. Andererseits verstand ich aber ihr Dilemma und mochte ihr sowohl anrührendes als auch füßestampfendes, witziges, und hinterfragendes Wesen sehr. Ebenso ging es mir aber auch mit ihrem Counterpart Leo, der ja manchmal auch nur schwer aus den Puschen kam, dafür andererseits mit seinen Worten mitten ins Herz zu treffen wusste. Aber gerade diese Widersprüchlichkeiten waren in meinen Augen das Salz auf der Haut dieser beiden und auf der des Lesers. Für mich sind Leo und Emmi mit allem, was sie zu sagen hatten, absolut zeitgemäß und lebensecht. Was wohl wiederum der Grund sein dürfte, weshalb so viele Leser sich selbst in den beiden wieder gefunden haben. Frauen wie Männer .So erklärt sich für mich der große Erfolg dieses Romans schon mal zum einen Teil.

Was nun aber gar nicht geht, ist, dem Buch seinen literarischen Wert abzusprechen, weil man seine Protagonisten unsympathisch findet (auch bei Ian McEwans "Solar" gab es aufgrund des Protagonisten Michael Beard verwunderlicherweise solche Stimmen). Eines ist in der Gut-Gegen-Nordwind-Sache nämlich unbestritten - Herr Glattauer kann schreiben und wie! - womit der Erfolg des Romanes auf der anderen Seite zu erklären ist. Ob man seine Schreibe mag, ob sie mit dem eigenen Empfinden korrespondiert, ist eine andere, vor allem subjektive, Sache. Womit ich dann endlich den Bogen zum eigentlichen Thema geschlagen hätte: Ich habe "Salz auf unserer Haut" vor gefühlten 100 Jahren begonnen und dann abgebrochen. Ganz sicher ist das kein Qualitätsurteil, wahrscheinlich war ich damals viel zu jung für eine Geschichte dieser Art. Sex als Grundlage einer Beziehung kam in meinen romantischen Vorstellungen einfach nicht vor... Bei erneuter Lektüre sähe ich das wahrscheinlich anders. Womit sich sagen lässt, Geschmack oder besser gesagt Zustimmung ist ganz bestimmt das Resultat eigener Erfahrungen, aber keine Basis für ein Urteil.

Veröffentlicht am 28.07.2012 00:11:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2012 12:21:34 GMT+02:00
dark swan meint:
häufiger aber ist es so, dass bücher viel publikum haben, weil sie sich beim kleinsten gemeinsamen nenner mit der leserschaft treffen. damit meine ich: schlichte sprache und vertrautes denken enttäuscht eben nur leserInnen, die originalität und störrisches wünschen. und das sind prozentual gesehen weniger. anders gesagt: das klischee verkauft sich eigentlich schon immer viel, viel besser als das etwas anspruchsvollere buch. die leserschaft wird kleiner, je anspruchsvoller ein buch wird. (literarische autorInnen verkaufen weniger als unterhaltungsautorInnen. ihr erfolg ist (vergleichsweise) weniger ein kommerzieller.)

"gut gegen nordwind" fand ich nicht schlecht, aber auch nicht gut. es war durchschnittlich, und entsprechend groß ist auch das lesepublikum. ich war eher etwas enttäuscht, was aber auch mit meiner erwartung zusammenhing. ich hab schlicht gesagt etwas anderes erwartet. mehr.
letztlich ist es aber ein hübscher unterhaltungsroman mit einer noch nicht so ausgelutschten idee, der den leserInnen jedoch nichts ungewöhnliches abfordert und in seinem gedanken- und sprachhorizont sehr vertraut daherkommt und klischees aufnimmt. aber er funktioniert eben auch gerade deshalb so gut bei vielen leserInnen. er bietet kaum sperriges oder gar anstregendes, rüttelt nicht auf oder stellt innerlich gar etwas auf den kopf - er ist eben die kuschelhängematte, in die man nach der arbeit gern fällt. die einen nie enttäuscht. und das ist ja auch der sinn von solider unterhaltungsliteratur.

Veröffentlicht am 28.07.2012 14:30:05 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 28.07.2012 14:35:05 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 28.07.2012 14:32:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2012 16:24:11 GMT+02:00
Babette. H. meint:
Nur der Kommerz ist erfolgreich? So einfach ist es nun nicht, auch wenn manch einer es gern so sehen würde...
Franzens "Freiheit", Geigers "Der alte König in seinem Exil, Ian McEwans "Abitte" oder "Am Strand" sind weder Mainstream noch die Lektüre eher schlichter Gemüter und doch standen sie - teilweise sogar auf den internationalen - Bestsellerlisten. Dies sind nur ein paar Beispiele, es gibt derer viele, viele mehr.
Manchmal gelingt einem Einzelnen etwas so Schönes und Gutes, so dass sich ALLE - Männer wie Frauen, die Wurstverkäuferin und der Herr Professor, der Bild- genauso wie der Spiegelredakteur, der Penner und die Frau Studienrat - davon angesprochen fühlen können.
Fragt man mich, so ist Daniel Glattauer genau dieser seltene Fall geglückt. Ich könnte mir vorstellen, die meisten Autoren träumen davon.

Ansonsten sollten wir den Raum wieder für all jene freigeben, die eigentlich über "Salz auf unserer Haut" reden wollten...

Viele Grüße

Babette

Veröffentlicht am 28.07.2012 17:04:05 GMT+02:00
Ann Eliese meint:
ja, das geht unter die Haut.

und wie wäre es mit "Lichtjahre" von James Salter. Wunderbarer Schriftsteller, einzigartiger Stil.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2012 17:06:06 GMT+02:00
Uli meint:
Ja, Frau Hönig, da gebe ich Ihnen gerne Recht. "Salz auf unserer Haut" und "Gut gegen Nordwind" sind nicht gut zu vergleichen.
Mein Beitrag bezog sich nur auf die Parallele des traurigen Endes. Und für die Tatsache, dass Sie Glattauers Fortsetzung nicht gelesen haben, kann ich Ihnen nur gratulieren.

Veröffentlicht am 28.07.2012 17:42:46 GMT+02:00
Ich fand den Groult auch schön. Dabei ist es erstmal nicht "meine" Literatur.

Veröffentlicht am 28.07.2012 18:11:12 GMT+02:00
A. Weiden meint:
hallo
hat jemand den film dazu gesehen ?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2012 20:41:49 GMT+02:00
Imogen M. meint:
In meinem 2. Beitrag habe ich ihn kurz erwähnt und er ist unbedingt sehenswert. Es ist selten, dass ein Film der Buchvorlage so nahe kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2012 21:20:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2012 22:02:23 GMT+02:00
dark swan meint:
@ a. weiden

leider hab ich den film auch nicht gesehen, wäre aber gespannt, wie er umgesetzt ist. ich selbst bin oft enttäuscht von verfilmungen guter bücher, aber es gibt auch die wunderschönen ausnahmen. also - falls jemand den film schon gesehen hat: lohnt er?

liebe grüße und einen schönen abend an alle.

p.s @ babette

gewiss ist es nicht so einfach. *lächel*
dass nicht nur die verkaufbarkeit ein zeichen von erfolg ist, versteht sich eigentlich von selbst. erfolg hat zum glück verschiedene gesichter.
und dass auch literarische bücher sich gut verkaufen können, ist glücklicherweise auch nichts unnormales.
ich finde das sehr gut und sehe es also ganz ähnlich.
wenn man jedoch die erfolgsmammute in der literatur als beispiel anbringt, muss man sie auch mit den erfolgsmammuten in der unterhaltung vergleichen. und da ist es eben tatsächlich so, dass selbst ein franzen gegen eine ahern oder eine gabaldon abfällt. das ist die realität. selbstverständlich gibt es auch qualitativ hochwertige bücher, die es vermögen, viele menschen zu berühren - es wäre ja auch schlimm, wenn es nicht so wäre. es steht der tatsache, dass das klischee sich dennoch von jeher am allerbesten verkauft, auch überhaupt nicht im weg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 15:14:53 GMT+02:00
G. Remrow meint:
Ja, es ist ein sehr schönes Buch und auch sehr ehrlich, und sie konnte ja auch von ihren Erfahrungen zehren! Sie hatte ja wirklich einen Geliebten, nur war er kein Fischer (sondern Pilot bei der USAF) und ihre Beziehung ging über Jahrzehnte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 17:12:05 GMT+02:00
@ A. Weiden
Ja, hab den Film gesehen und er geht schon unter die Haut. Leider hat der männliche Protagonist in den letzten Jahren mächtig zugelegt(an Pfunden), damals gefiel er mir gut und er war auch gar nicht so sehr weit von meiner eigenen Vorstellung der Figur entfernt. Und Greta Scacchi ist für mich eh unschlagbar! Aber trotzdem ist das Buch halt einfach besser. Auch die anderen von Gruolt sind sehr berührend, besonders "Leben will ich!" hat mich sehr angerührt damals.
P.S.: Sorry für die verspätete Antwort - hab das Forum erst jetzt entdeckt!
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