Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AlexaUndAmazonMusic GC HW16

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
2426-2450 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.07.2012, 13:14:41 GMT+2
Och Mönsch, das hat doch gar keiner behauptet. Der fällt mir halt nur als Erster bei dir ein. Aber daran biste ja wohl selber schuld.

Heiße Luft? Hmja, Ansichtssache. Obwohl ich auch nicht erklären kann, WAS mir konkret an ihnen gefällt. Ich schätze, es ist die Attitüde. Ansonsten klingt das alles natürlich sehr wirr und undurchsichtig. So ganz klar bin ich mir über die auch nicht. Aber erstmal mag ich es, ob auf Dauer muß sich noch zeigen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.07.2012, 13:17:42 GMT+2
Hehe. Ja, mir war schon klar, dass ich (nicht nur...) damit allein auf weiter Flur stehe.

Veröffentlicht am 26.07.2012, 11:48:38 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 26.07.2012, 11:49:35 GMT+2
Collateral

Erstklassiger Soundtrack zu einem exquisit abgefilmten äh Film. Höhepunkte des Songanteils am Soundtrack sind sicherlich

http://www.youtube.com/watch?v=zAHxAD6X-Ng

und

http://www.myvideo.de/watch/4217509/Audioslave_Shadow_on_the_Sun

Aber auch der Rest (neben den meist moodigen Soundtrack-Elementen) überzeugt mit seiner eigentlich wilden Mischung aus u.a. Groove Armada, Calexico und Miles Davis.

Mann Mann. Bin echt am überlegen, ob ich mir mal eine Audioslave-CD kaufe. Chris "Tiger im Käfig" Cornell (obwohl ich nie Fan von Soundgarden war) beherrscht es wirklich wie kein anderer, so komprimiert zu schreien. Als wenn er mit seiner Simme und der darin aufgestauten Wut durch ein Nadelöhr muss und, einmal durch, befreit alles hinwegfegt. Einmalig. Besonders eindrucksvoll in den letzten zwei Minuten. Also wenn schon in der Rockmusik brüllen, dann bitte so.
Toller Jungsfilm nebenbei. Unsere bevorzugten Themen werden ausführlich behandelt: Einsamkeit und Gewalt....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012, 11:52:46 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 26.07.2012, 11:53:44 GMT+2
Schmitty meint:
Au ja, Audioslave. altbackener Mainstreamrock im modernisierten Geist von Scorpions und Co.

Na ja, wenns gefällt!

"Unsere bevorzugten Themen werden ausführlich behandelt: Einsamkeit und Gewalt.... "

deine vielleicht! Meine bestimmt nicht. Also nix "unsere"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012, 12:04:27 GMT+2
Die "..." haben was zu bedeuten, Mr. Riff-Raff.
Etwas unentspannt oder nicht ganz bei der Sache, wie...?

Veröffentlicht am 26.07.2012, 12:26:08 GMT+2
White room (1991)

Immer noch frisch, fröhlich, frech und witzig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012, 17:25:26 GMT+2
King0531 meint:
Ich muss dem Meister aller Meckerer Recht geben.
Wäre doch Chris Cornell's Gesang nie durchs Nadelöhr gedrungen.

Habe die CD mal besessen und verschenkt. Kaufen wollte sie
niemand.
Muss natürlich nichts heißen. Vielleicht hat der Empfänger sogar
einen exquisiten Musikgeschmack, der mir völlig fehlt.

Paul Oakenfold ist typische Filmmusik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012, 18:48:53 GMT+2
Schmitty meint:
Danke

Veröffentlicht am 27.07.2012, 11:11:51 GMT+2
Steffen Frahm meint:
LAUREL HALO: Quarantine [2012]

Ich schitte Bricks, jedes Mal wenn ich dieses Album höre. Vorher habe ich immer ein bißchen Bammel vor seiner Sperrigkeit, und wenn ich es dann laufen habe, finde ich die Sperrigkeit gar nicht so sperrig, eher schön, und bin begeistert von der Vision, die dieses Album durchzieht. Manche Tracks klingen (um die Ecke argumentiert) wie die Fortführung von My Bloody Valentine mit den Mitteln der Ambient-Musik. Es ist genau richtig, daß Halos Gesangslinien manchmal irritierend hart neben den marmorierten Soundflächen stehen, ansonsten liefe die Platte Gefahr, ins benebelt Spinnerte abzudriften. Aber so richtig habe ich meinen Kopf noch nicht um "Quarantine" herumbekommen. Ist einfach zu besonders, als daß man es mit dem normalen Vokabularium in den Griff kriegen könnte. Ich arbeite dran.

Veröffentlicht am 29.07.2012, 15:51:46 GMT+2
Steffen Frahm meint:
THE FLAMING LIPS and HEADY FWENDS [vorgestern]

Bin mir noch gar nicht schlüssig, ob ich die Platte als Ganzes so toll finde. Im allgemeinen stehe ich nicht übermäßig auf Kollabo-Alben mit 1000 verschiedenen Gastsängern. Und auch ohne dieses Element neigen Flaming Lips-Alben nicht zum Stromlinienförmigen. Im Gegenteil: Sie sind auf eine ganz spezielle Art durchgeknallt, die ich noch nicht so recht verinnerlicht habe und die mir manchmal Angst macht. Das mit ERYKAH BADU aufgenommene, über 10minütige "The First Time I Ever Saw Your Face" ist aber der schiere Wahnsinn. Klingt wie der feierliche Teil am Tag des Jüngsten Gerichts. Muß man gehört haben. Laut!

Veröffentlicht am 29.07.2012, 15:58:38 GMT+2
Steffen Frahm meint:
DR. JOHN & THE LOWER 911: Tribal [2010]

Rhythm & Blues mit der speziellen Rezeptur des Doktors. Mit diesem Album bin ich dann wohl endgültig in Rolling-Stone-City angekommen. Aber was soll's. Jede Musik zu ihrer Zeit.

DR. JOHN PLAYS MAC REBENNACK - The Legendary Sessions Volume One [1981]

Dr. John und sein Klavier, mal mit, mal ohne Gesang. Abgesehen davon, daß dieser Haudegen sein Instrument natürlich vortrefflich beherrscht, fehlte mir sowas bisher völlig in meiner Sammlung (teils abgesehen von einer THELONIOUS MONK-Piano-only-Compilation). Bugie-Wugie, Gottfried-Böttcher-Style. Total lässig und unterhaltsam, gerade zum Nebenher-Laufenlassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2012, 18:47:42 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2012, 18:53:03 GMT+2
Ether meint:
@Sascha:
Animal Collective - erinnert mich an die psychedelische Phase der Beatles, ohne annähernd in deren Songwritingqualität zu gelangen. Besonders Kompliziert finde ich das allerdings nicht, aber da bin ich wirklich nicht der Maßstab. Klingt nach viel Effekthascherei ohne all zu viel dahinter.

Cornell - Audioslave, wurden zunehmend belangloser Poprock, das erste Album ist noch ganz passabel, der Rest ist eher müßig. Soundgarden haben da dann doch besseres zu bieten. Louder Than Love, Badmotorfinger und Superunknow sind ganz gut aber es gibt ja auch ne ganz anständig zusammengestellte Best of.

Veröffentlicht am 04.08.2012, 10:46:15 GMT+2
Steffen Frahm meint:
TALKING HEADS: More Songs About Buildings And Food [1978]

Kann mich immer nicht entscheiden, ob ich diese oder "Remain In Light" [1980] die beste TH finden soll. Da ich "Remain In Light" unterm Strich ein bißchen öfter gehört habe und sie mir zum Halse heraushängt (vorübergehend), sage ich heute: MSABAF ist das beste Talking Heads-Album aller Zeiten. BRIAN ENO hat noch nicht die Kontrolle übernommen, hinterläßt "nur" sehr markante Produzenten-Spuren, indem er den Ensemble-Sound mit Effekten anreichert und dem hektischen Woody-Allen-Gezuppel so wesentlich mehr Tiefe und Abgründigkeit gibt, als es nach dem Debüt "'77" zu erahnen gewesen wäre. Vor allem die erste Plattenseite mit ihren recht zahlreichen, kurzen Nummern ist der Hammer: "With Our Love", "Warning Sign" und gleich am Anfang das Grobi-mäßig marschierende "Thank You For Sending Me An Angel", Bam-Bam-Bam, ein verschrobener Post-Punk-Kracher jagt den anderen, bis zum ersten wirklichen Highlight des Albums, dem ersten Stück, das sich Zeit nimmt: "Found A Job". David Byrne läßt seine Stratocaster klickern, daß man unwillkürlich Zuckungen kriegt. Nie klangen innere Angespanntheit und nervöses Auf-und-Abtrippeln so funky. Seite zwo erlaubt sich längere Stücke, ausgedehntere Instrumentalstrecken und das nicht erwartungsgemäße AL GREEN-Cover "Take Me To The River", welches ich aber eher einen kleinen Schwachpunkt finde. "Artists Only" hingegen ist großes Kino, und "I'm Not In Love" nimmt stellenweise schon das manische Ethno-Geklapper von "Remain In Light" vorweg.

Veröffentlicht am 04.08.2012, 21:12:10 GMT+2
Steffen Frahm meint:
JEFF MILLS: Medium [2008]

Mit knapp über 46 min. relativ kurzes Album für Mills-Verhältnisse, eher eine EP. 4 Tracks, 3 davon knapp unter bzw. über der 10-min.-Grenze. Die Arrangements sind permanentem Wandel unterworfen, und die Veränderungen passieren im Vergleich zu anderen Mills-Arbeiten, deren subtile Umschichtungen fast an Minimal Music (nicht im Sinne von "minimal techno", sondern im Sinne v.z.B. John Cage) erinnern, schnell. Sie wirken wie musikgewordenes In-Gedanken-sein, wie in-depth-stream-of-consciousness. Ideen kommen und gehen, zwischendurch stören Gedanken an etwas ganz Anderes, Gedanken nehmen Gestalt an, verschwimmen, präzisieren sich, erweisen sich als Irrweg, und dann kommt etwas völlig Neues. Lost in contemplation. Aufs erste Hören für mich ein ganz anderer Boogie als z.B. "One Man Spaceship" oder "Contact Special", aber das sind Track-Sammlungen. Dieses hier ist ein Konzeptwerk, und ich muß damit noch warm werden...vielleicht waren's auch einfach etwas zuviele Mills-Alben in letzter Zeit...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2012, 21:29:03 GMT+2
Steffen Frahm meint:
Boah, Audioslave...Mann. Diese ganze Post-Grunge-Alternative-Poke ist teilweise aber echt schlecht gealtert, was? Musik von vorvorvorvorvorgestern, so klingt das. Zeit, daß ich meine Soundgarden-Platten verkaufe...

BOB DYLAN: Biograph [1985]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2012, 00:40:28 GMT+2
Meister Petz meint:
Zeit, daß ich meine Soundgarden-Platten verkaufe...

behalt aber badmotorfinger, die is gut

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2012, 13:16:59 GMT+2
Steffen Frahm meint:
Ja, die "Superunknown" auch, sind zumindest 'ne ganze Reihe guter Stücke drauf...

CAN: Lost Tapes [2012]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2012, 18:33:43 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2012, 19:11:30 GMT+2
Von der Musik bei Audioslave hab ich eingangs eigentlich gar nicht geredet; lediglich die Stimme und deren differenzierte Wucht hat mir auf dem besagten Stück zugesagt. Die Musik finde ich eher so lala. Hat aber als Ganzes gut zum Film gepaßt.
Trotzdem danke für die Einschätzungen des Umfelds und der musikhistorischen Einstufung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2012, 20:50:58 GMT+2
King0531 meint:
Sascha,

was hat eine differenzierte Wucht mit einem Nadelöhr gemeinsam??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 11:43:18 GMT+2
Begriffsstutziger King, du bist doch sonst auch nicht um blumige Aussprache und deren korrekte Interpretationen verlegen:

Differenzierte Wucht + Nadelöhr = gebündelte Vokalfäden, die sich, nach erfolgreicher Durchquerung des dafür eigentlich viel zu engen Nadelöhrs, fulminant Luft machen und sich blitzartig in alle Windrichtungen verteilen.
Capito???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 18:45:04 GMT+2
Steffen Frahm meint:
Klingt wie Explosionska*ken...da ist mir mal was passiert, also,...nee, das kann man keinem erzählen.

BARONESS: Blue Record [2009]

Gewinnt im Licht der aktuellen Baroness-Scheibe nochmal tüchtig dazu. Vor allem in der 2. Hälfte gibt es ein paar Nummern, die das Prädikat "unerhört!" durchaus verdienen. Ich fahr' da jetzt gleich aufs Konzert und erwarte Rchtungsweisendes. Naja, Großes zumindest.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 19:03:56 GMT+2
King0531 meint:
Na wunderbar Sascha,

ist also irgendwie ähnlich des gewissenhaften Gänserupfens, um
anschließend die Federn hochzuwerfen und vom Wind verteilt
zu werden. Auch hier ist fulminante Blitzartigkeit möglich.
Du siehst...ich habe kapiert...Danke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 20:21:35 GMT+2
Meister Petz meint:
stimmt ... die hat noch einige guter songs ... kam bei mir aber nie trotz der hits an die badmotorfinger ran ... die alben vor badmototfin ger habe ich mal versucht und die nach superunknown war mir zu lahmarschig

Veröffentlicht am 10.08.2012, 22:25:35 GMT+2
Steffen Frahm meint:
Ich finde...

HOWL: Full of Hell [2010]

..., das Debüt-Album dieses Quartetts aus Rhode Island, ganz großartig, aber ich kriege einfach nicht den Finger drauf gelegt, WARUM das so ist. Denn wenn man sich die 10 Tracks dieses Albums mal genauer vornimmt, stößt man eigentlich nirgendwo auf etwas, das so richtig einzigartig ist und der aktuellen Landschaft ein wirklich neues Detail hinzufügt. Vielleicht abgesehen vom Cover/Booklet, das von der ersten bis zur letzten Seite eine totale, Flammen speiende und Augen rollende Augenweide ist; Hut ab vor Ryan Begley, dem Künstler, der das zu verantworten hat! Es ist lange nicht mehr vorgekommen, daß ich mir ein Album wegen seines Äußeren gekauft habe...soweit ich's erinnere zum ersten Mal seit IRON MAIDENs "Number Of The Beast", und DAS ist 'ne Weile her, oder?!
Sludge, Doom und Stoner sind die wesentlichen Bestandteile des Howl-Sounds. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der einzelnen Tracks bewegt sich also eher im halbunteren bis mittleren Bereich, die Vocals sind durchgehend Growls, die Riffs schwer und in die Tiefe weisend. Technisch rangieren die Musiker, soweit ich es beurteilen kann, auf durchschnittlichem Niveau, aber das reicht ja auch völlig für das, was sie machen. Das Zusammenspiel ist im Detail sogar eher etwas schlierig, aber das macht eine Menge von dem dreckigen Reiz aus, den das Album hat. Eine wummerige, semi-differenzierte, leicht muffige Produktion unterstützt diesen schlammigen, wühlenden und wabernden Appeal optimal. "Swamp Metal" wurde das mal genannt, und man kann es so stehenlassen. Der dynamische Range aller Stücke hält sich durchaus in Grenzen: Trotz zahlreicher Tempowechsel und einem großen Riff-Reichtum (dessen Originalität aber auch überschaubar bleibt) kocht und blubbert "Full Of Hell" vor allem auf Stufe 10. Ein fieser, in seinem Desinteresse an eventuellen Vergleichsgrößen leicht stumpfer Bastard von einem Album, dessen "F***-Y**"-Attitüde keinen Moment aufgesetzt oder plakativ vor sich hergetragen erscheint. Lediglich die nachträglich übergedubten, teilweise zweistimmigen Leads bringen metallische Farbtupfer ins Klangbild und lassen den Verdacht von Virtuosität aufs Sympathischste NICHT aufkommen.
Highlights? "The Scorpion's Last Sting", vor allem wegen seines zwischen Double- und Single-Kick changierenden MG-Salven-Intros; "Ashera", das eigentlich nur Vorspiel fürs ebenfalls herausragende "Jezebel" ist: Astreines Doom-Riffing und -Leading hat's hier, sicher einer der klarsten und definiertesten Brocken in der Suppe; der Mammut-artige, rumpelnde Shuffle von "You Jackals Beware" und natürlich das über 10minütige Abschlußstück "The Day Of Rest", dessen hymnische Double-Leads am wolkenlosen Himmel unter der heißen Sonne flirren wie stählerne Flugmaschinen aus der Hölle - noch lange, nachdem die Rhythmusgruppe den Betrieb eingestellt hat. Eigentümlich schön klingt "Full Of Hell" in diesen letzten Sekunden. Schwer faßbar, diese Platte. Womöglich lichtet sich der Nebel erst, wenn der Nachfolger vorliegt, was 2012 geschehen soll...bin sehr gespannt.

Veröffentlicht am 11.08.2012, 20:03:11 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 11.08.2012, 20:04:22 GMT+2
King0531 meint:
Mein Lieblingsbriefkasten hat mal wieder geworfen, trotz letztzeitlicher
Zurückhaltung.
Diesmal ausnahmsweise eine angestonerte 70er Jahre und so...
Kennt wahrscheinlich kein Eber oder S..

Tracker - How I Became An Alien (2010) 8,000021/ 10,000000

Hier ein Link für völlig Uninteressierte und Ahnungslose...
http://www.youtube.com/watch?v=ClKYmFd_lTA
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in rock Diskussionsforum

 

Zur Diskussion

Diskussion:  rock Diskussionsforum
Teilnehmer:  80
Beiträge insgesamt:  6462
Erster Beitrag:  15.04.2011
Jüngster Beitrag:  Vor 9 Tagen

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.