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Wozu brauchen viele Menschen ihren Glauben an einen Gott?


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1-25 von 379 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.07.2013 13:40:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.07.2013 13:50:49 GMT+02:00
Visualiser33 meint:
Da sich die 'Gibt es Gott' Diskussion schon ziemlich totgelaufen hat und nicht wirklich neuer Diskussionsinput ergibt eröffne ich mal einen neuen Thread mit einer interessanten Frage, über die manch gläubiger Mensch hoffentlich schon einmal nachgedacht hat. Vielleicht könnten die üblichen Trolle ihr 'Dies ist ein Musikforum'-Geschwurbel schon einmal auf der ersten Seite verbreiten, dann haben wir das erledigt.

Edit: Schon zwei Neins nach nur 9 Minuten? Das riecht vielversprechend.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.07.2013 15:42:06 GMT+02:00
IM Erika meint:
Weil sie sonst an unserer Welt vermutlich verzweifeln würden. Es braucht schon starke Menschen/Charaktere um die Welt zu ertragen wie sie ist. Der Glaube an Gott ist eine Möglichkeit der Flucht aus der Realität! Ich pers. bevorzuge für die Realitätsflucht lieber gute Drogen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.07.2013 15:47:41 GMT+02:00
Visualiser33 meint:
Guter Kommentar. Kann man den so deuten, dass schwache Menschen einen Glauben benötigen, starke eher nicht? Und wer formt die schwer zu ertragende Welt eher, die schwachen oder die starken?

Übrigens eine gute Form der Realitätsflucht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.07.2013 16:17:55 GMT+02:00
IM Erika meint:
Die vordergründig Starken formen die Welt eher! Oder sind es nur die Lauten und Dummen die unsere Gesellschaft/Welt formen? Was wiederum die Frage aufwirft, gehört die Kirche dann nicht auch zu den Starken?

Veröffentlicht am 05.07.2013 16:46:08 GMT+02:00
Visualiser33 meint:
Vom Einfluss und Machtpotential her in unserem Land würde ich die Frage mit einem klaren Ja beantworten. Was wiederum die Frage aufwirft, ob viele Schwache sich zu etwas starkem vereinigen können. Interessanter Gesichtspunkt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.07.2013 17:54:42 GMT+02:00
IM Erika meint:
Ja, viele Schwäche können sich zu einem Starken durchaus vereinigen. Die Kirche gibt da ein gutes Beispiel. Allerdings brauchen die Schwachen, wie im kirchlichen Beispiel, einen Leithammel, eben Gott/Jesus der den Vordenker und die Richtung gibt.

Das wiederum erinnert mich pers. an eine dunkle Periode in der dt. Geschichte.

Veröffentlicht am 09.07.2013 15:23:50 GMT+02:00
M.Kay meint:
Eure Diskussion sollte vielleicht auch einmal den zeitlichen Faktor betrachten. Die Welt war nicht immer so wie Heute, auch war es nicht überall gleich gewaltvoll/verhasst/verarmt etc. Nehmen wir einige Zeiten aus den frühen Hochkulturen, oder eher. Es gab durchaus Blütezeiten ohne vom Krieg bedroht zu sein, weniger Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit gab es sowieso. Und der Gemeinschaftssinn war wohl noch höher ausgeprägt wie zur Zeit. Warum glaubten die Menschen dort? Als Schwache kann man sie wohl kaum hinstellen. Auch könnte man nicht behaupten das die Starken (Alexander der Große, Cäsar, Napoleon, Hannibal etc.) Ungläubige waren. Ich glaube, mit dieser Antwort macht ihr es euch ein wenig zu einfach.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2013 17:37:31 GMT+02:00
IM Erika meint:
Aber macht es sich die Religion nicht auch einfach? Behauptet es gibt Gott, hat aber noch nie einen Beweis dafür erbracht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2013 18:05:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.07.2013 18:09:39 GMT+02:00
Ehrlich gesagt schätze ich, dass religiöser Glauben gar nicht einfach, sondern im Gegenteil ziemlich schwer ist. Vor allem so ohne Beweise. Und dann all die bösen Zweifel immer mal wieder. Von innen und außen. Junge Junge. Das wär ja nix für mich.

Zur Frage: Weil man sich gerne an irgendetwas festhalten will, damit man sein Leben nicht so sinnlos und vor allem endlich wähnt. Manche wählen dafür eben Gott.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.07.2013 18:14:03 GMT+02:00
Musicfreak meint:
Als Kind stellte ich immer eine naive Frage:
Wenn es Gott nicht gibt wer hat dann das Weltall mit all seinen Planeten erschaffen?
Das kann doch nicht einfach nur "so existieren".
Was befindet sich dahinter, wenn es überhaupt ein dahinter gibt.
Naive Kinderfragen die wir nie beantworten können.

Veröffentlicht am 09.07.2013 18:39:07 GMT+02:00
... meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 10.07.2013 00:38:30 GMT+02:00
Itna Tsirhc meint:
"Brauchen" denn viele Menschen den Glauben an Gott/Götter?
In der 1. Welt meine ich eher nein.Wenn, dann hier doch eher Indoktrination und Gewohnheit-gepaart mit Angst (Karriere,Ansehen,Konfrontationen aus dem Weg gehen...)
In der 3. Welt eher ja-da es oft der letzte Strohhalm ist, es etwas besser zu haben (nach dem Tod).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 00:41:22 GMT+02:00
Itna Tsirhc meint:
___________Als Kind stellte ich immer eine naive Frage:
Wenn es Gott nicht gibt wer hat dann das Weltall mit all seinen Planeten erschaffen?
Das kann doch nicht einfach nur "so existieren".
Was befindet sich dahinter, wenn es überhaupt ein dahinter gibt.
Naive Kinderfragen die wir nie beantworten können.___________

Und? Brauchen Sie jetzt einen Glauben an Gott, oder nicht? Warum?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 08:38:57 GMT+02:00
HappyTom meint:
Leute die Drogen brauchen sind auch nicht stark. Hältst Du dich für schwach?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 08:50:44 GMT+02:00
HappyTom meint:
Mächtige, Einflussreiche Menschen formen die Welt. Oft sind Sie aber auch Marionetten. Hat also nur bedingt was mit Stärke zu tun. Die Kirche hat in der westlichen Welt an Einfluss verloren. Und das ist auch gut so. Oder wollt Ihr euch vom Papst reinreden lassen was ihr zu tun und zu lassen habt? In einigen Ländern, wo religiöse Führer oder Parteien an der Macht sind, herrschen zur Zeit Bürgerkriegsähnliche Zustände. Bestimmt auch ein Resultat einer religiös/politischen "Diktatur". Da gehören die noch zu den "Starken"...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 08:53:23 GMT+02:00
HappyTom meint:
Ich glaube in diesem Punkt hat die Wissenschaft die Religion abgelöst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 08:56:06 GMT+02:00
HappyTom meint:
Ich glaube in unserer ach so schönen, fortschrittlichen und aufgeklärten Welt gibt es genauso viel Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit und die Angst vor dem Tod.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 14:47:16 GMT+02:00
IM Erika meint:
Nö, ich gebrauche Drogen nur zu meinem eignen Vergnügen, z.B. wenn ich hier schreibe!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 14:47:50 GMT+02:00
IM Erika meint:
ja

Veröffentlicht am 10.07.2013 15:10:59 GMT+02:00
M.Kay meint:
Die Gegenfrage wäre ja, glauben Menschen wirklich nur aus der Hoffnungslosigkeit und Angst heraus?

Veröffentlicht am 10.07.2013 20:14:08 GMT+02:00
Cornelius V meint:
Vermutlich schon. Ansonsten ist es für sie halt einfach eine Erklärung dafür wie alles entstanden sein könnte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 20:40:58 GMT+02:00
Utimaus meint:
@ M.Kay

<<Nehmen wir einige Zeiten aus den frühen Hochkulturen, oder eher. Es gab durchaus Blütezeiten ohne vom Krieg bedroht zu sein, weniger Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit gab es sowieso. Und der Gemeinschaftssinn war wohl noch höher ausgeprägt wie zur Zeit. >>

Das ist aber schon eine sehr romantische Vorstellung der Vergangenheit!
Die Frage ist aber doch auch, ob "früher wirklich alles besser" war?
Bedenken Sie:
Was wir von dieser Zeit sehen sind grandiose Bauwerke - weil die armseligen Hütten zerfallen sind.
Was wir sehen, sind Palastszenen und Dokumentationen der Macht der Herrscher. Von den Millionen Sklaven, die nicht einmal über ihr eigenes Leben bestimmen durften, blieb nichts erhalten.
In einer Gesellschaft, die Sklaverei und Leibeigenschaft duldet und von Menschenrechten nie etwas gehört hat?
Wir sehen nicht die Kranken, die gestorbenen Kinder, die Verhungerten.
Es soll Blütezeiten ohne Kriege gegeben haben? Lesen Sie z.B. die ägyptische Geschichte: Kaum ein Pharao, der keine Feldzüge geführt hat. Der letzte Krieg in Deitschland liegt über 60 Jahre zurück. Sie werden in den Geschichtsbüchern lange blättern müssen, bis Sie eine solche Zeit in einem Gebiet ohne kriegerische Auseinandersetzung finden.

Sie verklären die Vergangenheit!

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 20:52:44 GMT+02:00
IM Erika meint:
hier verklären viele Menschen sehr vieles, nicht nur die Vergangenheit

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 13:29:19 GMT+02:00
Visualiser33 meint:
"Die Frage ist aber doch auch, ob "früher wirklich alles besser" war?" Klar. vor vier Tagen zum Beispiel, da war Sonntag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 14:38:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.07.2013 14:39:26 GMT+02:00
IM Erika meint:
Klar war es früher besser, vor allem die Drogen waren besser, den die Gier der Produzenten war noch nicht so unermesslich wie heute! Diese verdammte Gier macht alle Qualität kaputt!
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Jüngster Beitrag:  05.03.2015

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