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Wieder sinds die "Killerspiele"


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1-25 von 46 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.12.2012, 10:55:28 GMT+1
W89 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:05:45 GMT+1
jack daniels meint:
sind die von "frontal 21" ???

http://www.pcgames.de/Free2Play-Thema-217753/News/Free2play-Abzocke-Frontal-21-ueber-Kostenfalle-Kinderspiele-1039912/

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:18:55 GMT+1
Tempilili meint:
Echt? Dynasty Warriors?... die sind sowas von stupido.

Aber es ist doch klar. Irgendwer muß seinen Kopf hinhalten. Und das sind nunmal immer wir, die Zockergemeinde.
Nur nicht den Fehler in der Gesellschaft suchen - sonst könntet man die Schuldigen finden... nämlich die Gesellschaft selber...

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:22:30 GMT+1
jack daniels meint:
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts38904.html

ohne worte: siehe min. 2.30

im übrigen wurde an halloween im xbox live store sogenannte "killerfilme" (stand so wörtlich dort) angeboten.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:26:29 GMT+1
NicoPartyboy meint:
@W89
ist doch immer das selbe hier -.- Amokläufe sind mit die schlimmsten menschlichen Tragödien überhaupt und dich interessiert jetzt nur das es evtl auf Killerspiele zurück geführt werden könnte? Wenn das dein einziges und ernst gemeintes Problem ist, dann tust du mir leid.
Nach solchen schlimmen Vorfällen ist es für mich absolut nachvollziehbar, dass alles und jede Möglichkeit geprüft und verdächtigt werden muss auf was man so eine Tat zurück führen kann. Darunter gehören eben Killerspiele genauso wie menschenverachtende Filme, Musik oder ob man im Amiland net zu leicht an ne Waffe kommt etc. Wer da das große Ganze hier nicht erkennt, dem fehlt mMn hier einfach die Weitsichtigkeit.

Um aber trotzdem noch mal auf deine Befürchtung zurück zu kommen.
Ich hab mir grad mal auf youtube das Spiel "Dynasty Warriors " angeschaut, sieht für mich aus wie ein 0815 Rollenspiel, also sogar eher weniger nach Killerspiel oder Shooter wo der Verdacht näher liegen könnte, dass es Einfluss auf einen Amoklauf hat. Aber auch das ist doch echt mal egal. Die Zeiten von Debatten über Videospiele ist schon lange vorbei, jeder weiß wie viele Menschen täglich und regelmäßig zocken und jeder weiß auch, dass es Schwachsinn ist davon aus zu gehen, dass jeder der Zockt ein potentieller Amokläufer ist. Nur muss man doch auch nicht mehr drüber reden, dass es manchen Menschen nicht gut tut, oder das manche viel zu viel zocken, keine andere Beschäftigung haben und diese Leute in ne Scheinwelt abdriften, da kommts dann wieder auf den jeweiligen Karakter an in welche Richtung sich das entwickelt, nur über Verbote von Videospielen mach ich mir keinen Kopf und ich finds wie gesagt auch nicht schlimm, dass nach solchen Tragödien auch gewissen Sachen genauer unter die Lupe genommen werden..

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:33:45 GMT+1
Marko Prolo meint:
Ist doch jedes mal dasselbe. Wie oft verkauft sich COD? 20 Millionen mal oder sogar mehr? Alles potentielle gefährder laut Massenmedien.
Die letzten beiden Amokläufer waren beide in Psychischer Behandlung aber nein man redet nur über Spiele Waffen Filme etc.
Die Nachrichten-Medien sind da echt pervers wo DIE es doch sind die, Sensationsgeil wie sie sind, nach so einer tat ihren Medienzirkus an den Tatort schicken. Gerne auch während das Verbrechen noch läuft (ich glaub sat.1 war das in winnenden).

Veröffentlicht am 18.12.2012, 11:47:33 GMT+1
jax meint:
Naja das ist doch immer das gleiche Spiel... da man als normaldenkender Mensch solche Taten nicht begreifen kann sucht man zwangsläufig nach Gründen. Und da wird dann halt immer sehr viel spekuliert und behauptet und die Medien pushen sich gegenseitig hoch.
Das Problem ist, dass dann immer noch die Politik mitspielt und so wird dann ein Sündenbock gesucht, der keine große Lobby hat. Und da endet es nunmal oft bei Videospielen, lauter Musik oder Hobby's wie Paintball.
Wobei Videospiele mitlerweile (zumindest in Deutschland) immer mehr als Kunstform neben dem Film akzeptiert werden (den Verkaufszahlen sei dank) und daher nicht mehr so stark im Fokus stehen wie früher, als die älteren Semester in der Politik und in den Medien nicht wirklich viel damit anfangen konnten.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 12:26:19 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 18.12.2012, 12:28:28 GMT+1
W89 meint:
@ Nico Playboy,

ich glaub du hast mich falsch verstanden... Ich meinte damit ob es der Ernst der Bildzeitung ist so einen Schwachsinn zu verzapfen. Dynasty Warriors -> ja klar ;). Ich bin absolut nicht der Meinung das Videospiele so etwas auslösen. Es wird zwar zum teil stimmen, dass sie eventuell bei labilen Leuten die Gewaltbereitschaft erhöhen aber Auslöser sind sie mit Sicherheit nie gewesen.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 12:35:38 GMT+1
NicoPartyboy meint:
@W89
"Ernst der Bildzeitung" !!!?
Ist aber nicht dein ernst, dass du das ernst nimmst oder?
Bild polarisiert, ist doch normal. Wer alles glaubt was die Bild berichtet, naja egal, will jetzt keinen beleidigen.

PS: es heisst Partyboy, auch wenn Playboy naheliegend ist ;-D

Veröffentlicht am 18.12.2012, 12:45:12 GMT+1
Buzz meint:
Gäääääähn! Sollen sie doch labern.
Ich sag nur: Deutsche Waffenlieferungen in afrikanische Länder und den Nahen Osten.

Der Amoklauf ist tragisch, ist jedoch auf nichts weiter als das Versagen der Eltern und des Umfeldes zurückzuführen.
Medien wie Filme und Videospiele können nichts dafür.
Vielleicht war der Typ auch ein Mobbing-Opfer und ausgeschlosen von der Gesellschaft.
Manche drehen durch und begehen Suizid und andere machen Amokläufe.
Ist doch immer das Gleiche.

In spätestens 20 Jahren wird in Deutschland niemand mehr die "Killerspiele" dafür verantwortlich machen, weil die Leute dann mit diesem Medium vertraut sind und nicht wie bei uns, wo Ü50 noch nie einen Shooter gespielt haben, aber darüber urteilen wollen.

P.S.:

Mein Beileid für die Opfer und Angehörigen an dieser Stelle.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:16:40 GMT+1
G. Heuermann meint:
Nach "Bild" habe ich aufgehört zu lesen :)

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:26:23 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 18.12.2012, 13:28:20 GMT+1
Takuto meint:
Sat 1 hat ja auch früher mal das "ultra brutale" Final Fantasy VIII für den Mord eines Vaters durch ein Katana, geführt von seinem Sohn, verantwortlich gemacht, weil die beiden zusammen mal das Game gezockt haben... Soviel zur Presse.

Das mit dem Amoklauf ist ein Problem des US- Amerikanischen Waffengesetzes

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:27:10 GMT+1
@Partyboy
"[..]"Ernst der Bildzeitung" !!!?
Ist aber nicht dein ernst, dass du das ernst nimmst oder? [..]"

HAHAHA...selbige dachte ich mir auch grad, als ich das gelesen hab.

@G. Heuermann
"[..]Nach "Bild" habe ich aufgehört zu lesen :) [..]"

*signed*

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:28:20 GMT+1
W89 meint:
Hab ja ned geschrieben dass ich es ernst nehme, hab nur geschrieben ob es der Ernst der Bildzeitung sein soll!? Is quasi so gemeint wie "Wer denkt sich sowas aus"!? Wieso gehst mich deppat an?? Hab ich da was tan??

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:35:21 GMT+1
jax meint:
@Stony/Nico
W89 hat schon Recht, das Problem ist einfach dass es extrem viele Menschen in Deutschland gibt, die die Bildzeitung leider doch ernst nehmen und für diese Menschen ist die Bild ein ziemlich hetzerischer Stimmungsmacher.

@Buzz
"In spätestens 20 Jahren wird in Deutschland niemand mehr die "Killerspiele" dafür verantwortlich machen, weil die Leute dann mit diesem Medium vertraut sind und nicht wie bei uns, wo Ü50 noch nie einen Shooter gespielt haben, aber darüber urteilen wollen."
Das hoffe und denke ich auch :)
Es ist ja schon langsam was davon zu spüren...letztens waren im Spiegel (bzw auf Spiegel online) sehr sachliche und positive Berichte über GTA und Far Cry, sowas hätte es vor ein paar Jahren nicht über Shooter gegeben.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 13:59:44 GMT+1
NicoPartyboy meint:
@W89
ich geh dich nicht deppat an :) Ich bins nur irgendwie leid, dass sich gleich wieder die Zocker so angegriffen fühlen wenns heisst das jetzt wieder eine Amokläufer Videospiele gezockt hat. Ja und, wenn er die gezockt hat, dann ist es eben so. Genauso wie es so ist, dass er ne Waffe hatte oder vll Horrorfilme geschaut hat und vll in der Schule gemobbt wurde. Und ich finde es vollkommen in ordnung darüber zu berichten, denn es sollte definitiv verbreitet werden, dass wenn Leute exzessiv zocken den Blick für die Realität verlieren. Darüber muss in solchen Fällen mMn aufgeklärt werden, weil auch viele Eltern das nicht wissen. Da gehts auch weniger darum was, sondern wie viel gezockt wird. In deinem Bild Zitat steht ja auch nicht drin, dass das Zocken dafür die Hauptverantwortlich ist, nur das "stundenlang" gespielt wurde. Da find ich nicht, dass nur weil man selber zockt, sowas persönlich nehmen muss, was aber oft gemacht wird nur weil darüber berichtet wurde. Außerdem wer weiß, wenn einer nicht drauf klar kommt und wegen der Zockerei abdreht, ja dann ist es halt so, dann muss man sich das auch mal anhören können, aber deswegen wedern doch nicht gleich alle Zocker über einen Kamm geschert!

@Jax
kann sein das ich seinen ersten Post vll bissl falsch aufgegriffen hab, aber ich hab es so gelesen, als wenn er das persönlich nimmt. Wenn wir hier über die Bildzeitung lästern wollen, bin ich dabei ;-) Aber mal ehrlich, mich interessiert die Meinung eines Bildzeitungs Lesers(damit mein ich nicht W89), der den Quatsch auch noch ernst nimmt, nicht wirklich. Und ich weiß einfach, dass die Diskussion über Videospiele vorbei ist. Die Eltern und Politiker wissen inzwischen was das ist und das es für viele einfach nur ein Hobby ist und deswegen seine Daseinsberechtigung hat, darum regt mich so ein Bild Bericht sicher nicht auf und darum kann mir die Meinung von denen die das glauben auch vollkommen egal sein, da sollen wir alle drüber stehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2012, 14:00:05 GMT+1
Buzz meint:
@Jax:

Stimmt! Auch die USK muss durch die BPjM längst nicht mehr jedes Spiel Anpassungen für die Entwickler vorgeben, sondern vieles wird ungekürzt durchgewunken.
Am Schlimmsten war es halt ab 2002 bis ca. 2006.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 14:30:20 GMT+1
[Von Amazon gelöscht am 06.05.2013, 10:56:20 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2012, 16:11:08 GMT+1
Mogmeier meint:
Von der Story habe ich noch gar nicht gehört. Mir ist da viel mehr das "Blutbad von Tessin" in Erinnerung geblieben, wo zwei Jugendliche, fanatische Fans des "Killerspiels" Final Fantasy VII, die Eltern ihrer Mitschülerin umbrachten. Seit dieser oberflächlichen und schlecht recherchierten Geschichte habe ich das Vertrauen in TV und Zeitungen vollkommen verloren (allen voran Sat 1 und RTL (was damals noch nicht sooo extrem sch... war)).
Heraus kam, dass die beiden es nur nochmal richtig krachen lassen wollten, bevor sie in Japan ein neues Leben anfangen und so dem spießbürgerlichen Leben entkommen wollten. Dies ging natürlich nicht groß durch die Medien und ist nur nach längerer Recherche im Internet zu finden. Ist ja nicht medienwirksam wie der Begriff "Killerspiele".

Videospiele zu stigmatisieren ist der einfachste Weg ein wirkliches Problem unter den Tisch zu kehren. Früher war das "Feindbild" der Groschenroman. Und selbst Erich Kästner hat dem Bundestag als Sachverständiger damals erzählt, dass sie nur nach Problemen suchen, die man durch ein schnelles Verbot lösen kann, statt die wirklichen Probleme anzugehen. Ich muss das Zitat nochmal raussuchen. Aber auch nach 50 Jahren ist es sowas von passend für Unterhaltungsindustrie und Politik.

"Killerspiele" sind greifbar für den normalen Nachrichtengucker. Aber, dass Amokläufer vielleicht ein Trauma hinter sich haben, woher der ganze Hass kommt, daran will keiner denken. Das wäre dem normalen RTL-Zuschauer zu kompliziert. "Killerspiele" verbieten ist da viel einfacher. Erst letztens habe ich eine Dokumentation über Charles Whitman auf Youtube gesehen. Und der hat definitiv KEINE "Killerspiele" gespielt. Er sorgte 1966 für das bis dahin schlimmste Massaker an einem öffentlichen Ort. Und was war? Er war krank. Hirntumor.

Den jüngsten Amoklauf kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Mobbingopfer, die zum Täter werden, kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gutheißen. Aber bei Kindern ist bei mir Schluss. Trotzdem bezweifle ich, dass Dynastiy Warriors der Auslöser gewesen sein soll. Jedenfalls sind mir in dieser Spielereihe weder Schusswaffen noch Kinder bekannt. Es kann viele Gründe für einen Amoklauf geben, ja vielleicht auch ein "Killerspiel", diese aber zum alleinigen Sündenbock zu machen halte ich für mehr als fragwürdig. Die Probleme fangen in den Köpfen der Menschen an und nicht auf dem Bildschirm vor ihnen.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 17:00:35 GMT+1
Buzz meint:
@LSC:

Toller Beitag, dem ich nur zustimmen kann.

Veröffentlicht am 18.12.2012, 20:48:16 GMT+1
Sounds. meint:
@LSC
Kann ich mich auch nur anschließen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.12.2012, 11:50:27 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 19.12.2012, 11:51:27 GMT+1
Takuto meint:
@LSC: "Witzig" war in diesem Zusammenhang auch, dass sie nichtmal das "KillerSPIEL", sondern das "Gewaltvideo" FFVII: Advent Children meinten... Naja, hauptsache die Presse hat IRGENDWAS zu berichten. Wie letztens tagelang mit dem "Bombenkoffer" am Bahnhof... typisch deutsche Medien.

Veröffentlicht am 19.12.2012, 13:06:21 GMT+1
O.Z. meint:
Was erwartet ihr von unseren gleichgeschalteten Qualitätsmedien? Und glaubt ihr ernsthaft für uns Zocker ändert sich was? Die Spielebranche wirft viel zu viel Gewinn, und damit Steuern für den Staat, ab. Das lässt der sich doch nicht entgehen. Viel schlimmer find ich, dass die Leichen noch nichtmal kalt sind, da schreien die Grünen und Roten nach allerhand Verboten. Das zeugt von ganz schlechtem Charakter und ist unterste Schublade. Was nicht ins grünrote ideologische eigene Weltbild passt wird versucht zu verbieten mit der Vorgaukelung es passiere für unsere eigene sicherheit. Vor allem die legalen Waffenbesitzer dürfen jetzt nicht den Kopf einziehen, denn die Ökofaschisten haben jetzt wieder Blut geleckt für neue Verschärfungen. Fakt ist aber auch durch die andauernde Berichterstattung wird solchen Tätern eine Plattform gegeben und Nachahmer motiviert.

Veröffentlicht am 19.12.2012, 13:18:52 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 19.12.2012, 13:20:06 GMT+1
Buzz meint:
@Olafzabel:

Unterschreibe ich!
Viele Nachrichtensendungen sind eh linksgelenkt.
"Ökofaschisten" passt auch echt gut xD

@Dragon:

Die Nachrichtensendungen sind auch irgendwie überhäuft von Katastrophenmeldungen, wenn mal etwas passiert.
Als nur Schlechtes passiere in de Welt.

Veröffentlicht am 19.12.2012, 13:24:13 GMT+1
NicoPartyboy meint:
@Olaf
Quelle? Wer fordert jetzt sofort was? Denkst du die Linke, CDU/CSU sind da anders gepolt?

Ich versteh wirklich nicht wie man sich darüber aufregen kann. Wenn der Amokläufer die meiste Zeit in seinem Leben vom PC gesessen hat, dann ist doch vollkommen legitim darüber zu berichten? Was spricht bitte dagegen?
Ich schau auch Nachrichten, hab da jetzt noch keinen gehört der gesagt hat die "Videospiele sind daran Schuld". Das einzige was man hört ist, dass er Gewaltverherrlichende Videospiele gespielt hat, wenn das so ist, dann ist das Fakt und steht eben so im Raum. Die Debatte über den Waffenbesitz in Amerika ist derzeit viel intensiver und mMn auch viel mehr angebracht. Mit ner BluRay kann ich keinen umbringen, wenn ich aber ne Knarre genauso kaufen kann, wie nenn Brötchen beim Bäcker nebenan, dann ist das doch viel fragwürdiger -.- Wer bissl aufpasst, der bekommt das in den Medien auch so mit.
So oder so, solange sich jeder Volldepp im Amiland ne Waffe kaufen kann, werden solche Taten immer wieder passieren und da es meistens Jugendliche sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch Videospiele spielen und gespielt haben, sehr groß.
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Erster Beitrag:  18.12.2012
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