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Schneidwahnsinn der USK - Kennzeichnungspflicht?


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1-25 von 974 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.06.2012, 09:45:28 GMT+2
Christoph meint:
Hallo,

ich hab mich gefragt, wenn wir schon dem unsinnigen Schneidwahn der USK zum Opfer fallen, wieso es dafür keine Kennzeichnungspflicht gibt auf der Verpackung, die darauf hinweist, das man ein verkrüppeltes Produkt erwirbt? Natürlich kann und sollte man sich vorher stets über ein Spiel informieren, aber für mich ist die fehlende Kennzeichnung schon fast kriminell (so wie das cutten per se für mich eine Diskriminierung darstellt) :/
Was meint ihr dazu? :D

Veröffentlicht am 16.06.2012, 16:39:15 GMT+2
Sid meint:
Gilt das USK Zeichen nicht schon alleine als Kennzeichnung genug?
Versteh mich nicht falsch, ich bin absolut gegen die USK-Beschneidung, allerdings kaufe ich mir auch im Normalfall nur noch mit PEGI gekennzeichnete Spiele. Wenn du meinst das sie kennzeichnen sollen was aus dem Spiel gescvhnitten worden ist, dann bin ich da komplett deiner Meinung. Aber die USK ist doch ansich schon Rechtswiedrig, da man doch in Deutschland als Grundrecht die angebliche freie Meinungsbildung hat und Zensur von Medien ist doch eigl. auch gegen das Gesetz, oder hab ich da was verpasst... War da nich in den 1930/40ern was? Wurde nicht dann in den 80ern beschlossen das Inhalte aus Medien nicht mehr geschönt oder gekürzt und erst recht nicht der Öffentlichkeit vorenthalten dürfen? Und selbst wenn nicht, ist es denn nicht verwunderlich das Deutschland, als angebliche Stütze Europas, eine andere Spielebewertung als der Grossteil der Restlichen Länder im Europäischen Staatenbund besitzt?

Veröffentlicht am 16.06.2012, 17:06:10 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 16.06.2012, 17:06:31 GMT+2
shar meint:
Servus.

Lustig, was immer wieder so ausgegraben wird.

""""Aber die USK ist doch ansich schon Rechtswiedrig, da man doch in Deutschland als Grundrecht die angebliche freie Meinungsbildung hat und Zensur von Medien ist doch eigl. auch gegen das Gesetz, oder hab ich da was verpasst""""

-> Du bist wirklich der Meinung, daß ein PC-Spiel in dem Körperteile durch die Gegend fliegen und die Gewalt verherrlichend sind, zu einer sinnvollen Meinungsbildung beitragen?!

@all:
Da wir eh schon bei Gesetzen sind. Schon einmal was vom Jugendschutzgesetz gehört? Genau hierauf basiert die Sache. Entsprechend unserem GG geht der Schutz Anderer nun einmal dem Vergnügen von Anderen vor.
Anbei, die USK-Stellen zensieren nicht (was man wüsste, würde man sich mit der Thematik mal ernsthaft beschäftigen). Die Zensur, also die Änderung der Spiele kommt vom Anbieter/Hersteller (damit das Spiel eben eine andere Einstufung erhält)!

Grüße ~Shar~

PS: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß es mich, als ich noch keine 18 war und auch einige Jahre nach meinem 18 LJ., es mich auch immer verärgert hat. Mittlerweile ist es mir egal. Es gibt wichtigeres und mein Verlangen nach realistischer und/oder maßloser "Gewalt" in Spiel und Film gehört längst der Vergangenheit an. Gewalt gibt es in der Realität schon mehr als genug.

PPS:
""""Und selbst wenn nicht, ist es denn nicht verwunderlich das Deutschland, als angebliche Stütze Europas, eine andere Spielebewertung als der Grossteil der Restlichen Länder im Europäischen Staatenbund besitzt? """"

-> I.d.T.. Wird eigentlich langsam Zeit, daß die anderen Länder nachziehen, so wie es wohl z.B. auch mit der HU/AU beim KFZ im Ausland (mit gesetzlicher Regelung in dieser Richtung) kommen wird.

Veröffentlicht am 16.06.2012, 17:17:56 GMT+2
Hust meint:
Wer spannende filme kauft wo usk draufsteht hat selber schuld.

Veröffentlicht am 16.06.2012, 18:42:02 GMT+2
Christoph meint:
Ok, habe mich vllt etwas unverständich ausgedrückt.
Ich meinte, dass lediglich, wenn die USK ihr Stempel auf die Packung drückt dann noch der Hinweis "cut" zu lesen wäre.
Dass die USK die Spiele nicht selber schneidet weiß ich wohl, verdränge das aber häufig. Mein Fehler ^^
Jugendschutz müsste aber zumindest für ab 18 Titel nicht mehr zuständig sein, weil man ja eigtl schon erwachsen ist (sein sollte). Zumindest also bei ab 18 Titeln sollte man das Schneiden doch reduzieren/sein lassen.
Meine Frage war eher aus Verbraucherschutzrechtlicher Seite gesehen, mir verlangt es nicht unbedingt nach maßloser sinnloser Gewalt, aber wenn aus Spielen Elemente Entfernt werden, die eigens von den Entwicklern eingefügt worden sind, dann finde ich das nicht OK.

@Hust: da stimme ich zu, bei Filmen ist das sogar noch drastischer...

Veröffentlicht am 16.06.2012, 20:10:29 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 16.06.2012, 20:11:00 GMT+2
task meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 16.06.2012, 20:41:35 GMT+2
Holzkohlen meint:
Wenn ein Spiel in Deutschland mal nicht verunstaltet ist, dann ist der Publisher so schlau und macht ein dickes, fettes "UNCUT" auf die Verpackung.
Also UNCUT = uncut und kein uncut bedeutet, dass es auch nicht uncut ist ;)
Bei Hello Kitty der große Inselspaß funktioniert das System dann aber leider nicht

Veröffentlicht am 16.06.2012, 20:43:47 GMT+2
P.A. meint:
Die USK schneidet ja nicht. Die Entwickler wollen aber meist eine möglichst niedrige Alterseinstufung, um größere Käuferschichten anzusprechen (oder im Fernsehen ihre Sendungen früher zeigen zu dürfen). Hier wären die Hersteller in die Pflicht zu nehmen, ihre Kunden ausreichend zu informieren. Würde ich durchaus begrüßen...

Ja, und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung hat natürlich auch seine Grenzen (z.B. Beleidigungen u.a.).

Veröffentlicht am 16.06.2012, 23:30:35 GMT+2
U-N-C-U-T meint:
Hust

"Wer spannende filme kauft wo usk draufsteht hat selber schuld."

Cristoph

"@Hust: da stimme ich zu, bei Filmen ist das sogar noch drastischer..."

Dumm nur, dass die USK keine Filme freigibt und ihr somit auch nie eine dementsprechende Freigabe auf den Hüllen von Filmen finden werdet :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.06.2012, 23:55:49 GMT+2
ghklmno meint:
Ich verstehe ja nicht, wieso auch USK 18 Titel dann noch geschnitten sind.
Aber so gesehen. Da hat der Hersteller wohl gepokert eine niedrigere Einstufung zu bekommen aber es hat halt nicht geklappt.

Veröffentlicht am 17.06.2012, 01:23:33 GMT+2
SIMON meint:
@Hust:
Woher haste denn Filme auf denen USK drauf steht? Bei meinen steht immer FSK drauf USK ist für Spiele und FSK für Filme aber im endeffekt der selbe schwachsinn ...

Was ich am nervigsten finde ist immer noch die Kennzeichnung ab 18 und dann nochmal ohne Jugendfreigabe. Soweit ich weiß gilt man ab 18 als junger Erwachsener und Erwachsene können Sachen ohne Jugendfreigabe erwerben also warum der schwachsinn mit 2 unterschiedlichen roten Logos? Wir haben ja auch keine blauen ab 16 und keine Kinderfreigabe Sticker. Die ab 16 schon aber nicht son mist wie keine Kinderfreigabe/Minderjährigenfreigabe.

Genauso dämlich diese ab 0 Sticker und ab 6 das ist im endeffekt beides das selbe vor 6 Jahre sollte man einem Kind nicht sowas teures wie einen Computer, DS oder öhnliches kaufen höchstens einen V-Tech Lern PC. Zumal man als Baby (Ab 0) noch nicht mit sowas umgehen könnte bzw. es nur vollsabbern und bei DS Spielen z. B. die Karten verschlucken würden.

Das mit dem cut seh ich aber etwas anders jeder von uns weiß das wir in der Regel nur beschnittene Ware bekommen, da reicht es doch wenn bei Spielen bei denen das nicht der Fall ist mit einem Uncut Sticker benachrichtigt werden. Was die Sache mit USK und Pegi angeht es kann auch bei Pegi geschnitten sein bei denen ist es meines Wissens nur so, das es in Österreich woher die Pegi Kennzeichnungen kommen egal ist was drauf steht man kann theoretisch mit 6 ein Game ab 18 kaufen da es nur eine Empfehlung ist, anders als bei uns wo die USK es vorschreibt.

Veröffentlicht am 17.06.2012, 17:34:24 GMT+2
N. Steinhardt meint:
Also ich sehe es genauso wie Shar. Mit 14 fand ich mich total cool wenn ich einen Film ab 16 sah und fand die Beschneidungen sinnlos und unbrauchbar. Inzwischen ist es mir egal, es geht sogar so weit, dass ich das nicht mehr sehen will. Mir sind inzwischen einige 18er-Filme schon zu heftig in der Gewaltdarstellung, weshalb ich voll hinter der FSK/USK stehe. Erst Letztens sah ich "22 Bullets" und fand ihn an vielen Stellen zu heftig. In einer Szene wird so lang auf dem Opfer eingetreten und die Kamera fast voll draufgehalten, das mir schlecht wurde. Diese Szene hat der Story kein bißchen zugetan, trotzdem wurde es gezeigt. Ich hätte auch nach dem ersten Tritt verstanden das er das nicht überleben wird. Und da schreien noch immer Leute nach mehr? Ich finde es vollkommen richtig sowas rauszuschneiden, da es sinnlose Gewaltdarstellung ist, die Keinem hilft, außer der allgemeinen Verrohung (ich wohne in Berlin und unsere U-Bahnhöfe zeigen die Szenen vom "sinnlosen Getrete auf Köpfen" in der Realität).
Ich finde es gut, wenn man also die Hersteller mit der "deutschen Strenge" dazu zwingt, dem Härtegrad ein wenig den Riegel vorzuschieben. Wenn ich auf Jemanden schieße und der fällt hin, dann weiß ich das er tot ist, da brauche ich nicht noch eine rote Wolke. Wenn er physikalisch korrekt fällt und vielleicht noch einen kleinen Schrei von sich gibt, dann ist das ausreichen. Körperteile müssen da nicht fliegen und mein Bildschirm braucht dann keine roten Blutspritzer. Mir geht immer durch den Kopf, ob die Leute selber noch merken wonach sie schreien, wenn sie in Rezensionen oder Foren bemängeln das ein Spiel ja beschnitten wurde, das wir armen Deutschen kein Blut sehen dürfen oder nicht mehr auf die Leichen schießen können. In dem Moment würde ich den Herrschaften gern mal zeigen wonach sie da rufen und gerne mal den Klaps auf den Hinterkopf geben.

Die USK/FSK handelt richtig und in meinen Augen gilt es nicht den zu schützen, der zu den 95% gehört, der tatsächlich selber weiß was er verträgt, sondern die 5% die es nicht wissen und das tatsächlich als "geil", "krass" oder "cool" empfinden, wenn sie härteste Gewalt ausüben dürfen. Die Publisher sollten sich daher auch mehr darauf konzentrieren den Spieler mit Spieltiefe oder Umgebungsrealismus zu verwöhnen, als mit ecorbitanter Gewalt.

Kennzeichnungspflicht? Na immer doch. Ich sehe zu 99,9% den Rücken meiner Filme, da stört mich so ein Logo nicht und so wird es dem Großteil auch gehen. Ob es Sinn macht ein "Cut"- oder "Uncut"-Logo draufzumachen? Nein, macht es nicht. Weil wenn das kommt, dann wollen die Leute wahrscheinlich noch wissen, was geschnitten wurde, wo, wie und warum und vielleicht noch wer!?

Veröffentlicht am 17.06.2012, 19:11:55 GMT+2
P.A. meint:
ZITAT: "In einer Szene wird so lang auf dem Opfer eingetreten und die Kamera fast voll draufgehalten, das mir schlecht wurde. Diese Szene hat der Story kein bißchen zugetan, trotzdem wurde es gezeigt."

Ich halte ebenfalls nichts von überzogener Gewaltdarstellung, aber es ist Entscheidung des Regisseurs und nicht der Programmverantwortlichen bei Pro 7 & Co, was er dem Zuschauer zumuted. Es gehört sich einfach nicht, an der kreativen Arbeit von Anderen herumzupfuschen. In Spielen ist es leicht, Bluteffekte und ähnliches optional an- und abschaltbar zu machen, dann kann jeder selbst entscheiden, wie hart er es braucht.

Veröffentlicht am 17.06.2012, 19:50:28 GMT+2
N. Steinhardt meint:
Ich glaube damit bemisst du dem Regisseur zu viel Freiheit in seiner Kreativität. Ist das kreative Arbeit, wenn ich zeige wie auf dem Kopf einer Person möglichst realistisch eingetreten wird? Das hat in meinen Augen nichts mit Kreativität zu tun. Wenn ein Maler eine Frau breitbeinig zeichnet und man ihr bis in den Bauch gucken kann, willst du dann deinen Kindern vorschwärmen wie kreativ dieser Künstler doch ist, aber gleichzeitig ihnen verbieten sich Nacktfotos im Internet anzusehen? Die Kreativität steht nicht über der Zumutbarkeit. Vieles wird hinter Kreativität versteckt, aber ein vernünftiger Regisseur sollte wohl bedenken können, inwiefern er Einfluss ausüben kann. Wenn ich an die "Saw"-Reihe denke, dann überlege ich wie krank der Kopf eigentlich sein muss, der sich die Grundlage (Drehbuch/Konzept) ausgedacht hat bzw wie krank ein Regisseur sein muss. Will ich solchen Leuten freie Hand geben unter dem Deckmantel der Kreativität? Oder beschneide ich lieber sein "Werk" und versuche so eine gewisse Schadensbegrenzung zu machen. Nicht falsch verstehen, den ersten Teil der Serie fand ich richtig gut (die Folgenden sind wohl der Kreativität in Sachen Gewalt zum Opfer gefallen). Und Pro7 & Co schnippeln nicht an den Filmen, das ist ihnen gesetzlich verboten. Die Schnittversionen kommen von den Herrausgebern und der Kontrolle des FSK sowie der Beschränkung durch die Uhrzeit.

Veröffentlicht am 17.06.2012, 20:37:43 GMT+2
task meint:
[...]Nicht falsch verstehen, den ersten Teil der Serie fand ich richtig gut[...]

Aha. Da war deine Schmerzgrenze also noch nicht erreicht. Vielleicht auch weil die Idee noch unverbraucht war. Teil II wiederum findest du zu brutal, zu schwach... Aber was ist wenn ich den ersten Teil schon zu krass finde? Oder aber den Zweiten noch im Rahmen des zumutbaren?
Was nun?

Veröffentlicht am 17.06.2012, 23:06:00 GMT+2
N. Steinhardt meint:
Der Grad an Gewalt war mir im ersten Teil auch schon zu herb. Aber der Film war neu und hatte eine gute Story. Vom Grad der Gewalt ging er mir auch zu weit. Der Zweite war mehr auf die "Ausleuchtung" der Gewalt ausgelegt. Hier ging es aber nicht um die Zumutbarkeit der Saw-Reihe und welcher Teil mehr oder weniger Gewalt hat, ich habe die Serie zur Veranschaulichung des kranken Geistes mancher Schreiber genommen. Da P.A. meinte, man müsse der Kreativität unendlichen Freiraum geben. Das hast du anscheinend missverstanden.

Veröffentlicht am 17.06.2012, 23:24:40 GMT+2
task meint:
Ja, mag sein. Aber du hast schon die grobe Keule ausgepackt mit Saw und Pornografie.
Letzteres wird bei solchen Themen ja immer gerne genommen: '..nein, überleg mal, Pornos im Supermarkt, neben der Kasse..'
Dabei ist das eine ganz andere Schiene. Das ist Pornografie: http://de.wikipedia.org/wiki/Pornografie

Veröffentlicht am 17.06.2012, 23:58:31 GMT+2
N. Steinhardt meint:
Aber wenn ein Regisseur für einen Hollywood-Film den Anspruch auf "kreative Arbeit" erheben darf, darf das dann der Regisseur eines Pornofilmes nicht? Wenn ein Akt-Maler einen Anspruch darauf hat, hat es dann nicht auch ein Fotograf im pornografischen Bereich? Ich gab das Gefühl du hast den Zusammenhang nicht verstanden. Ich hab nicht die Keule schwingen wollen, sondern extreme Beispiele genannt. Wo symphatisiert man Gewalt und wo ist sie nicht angebracht!? So wie P.A. es ausdrückte, hat ein Regisseur freie Hand was er zeigt und darf nicht beschränkt werden in seiner Kreativität. Beispiele wie Saw, Pornografie und die gemalten weiblichen Geschlechtsorgane hab ich als Beispiel genommen, wo man sehr wohl den Rotstift ansetzen muss und nicht die Kreativität als Alibi vorschicken darf. So könnte ja jeder Alles machen, wenn er sich Künstler nennt.

Veröffentlicht am 18.06.2012, 00:25:05 GMT+2
task meint:
Der Regisseur eines Pornofilmes darf alles machen. Was gibt es da nicht für eklige Teile. Niemand setzt da den "Rotstift" an!

Veröffentlicht am 18.06.2012, 00:30:08 GMT+2
N. Steinhardt meint:
Sorry, aber du verstehst absolut nicht worauf ich hinaus will. Es hat keinen Sinn, denn ein drittes Mal werd ich es nicht erklären, wenn du dir eh nur eine Wortgruppe raussuchst die du falsch interpretierst und aus dem Zusammenhang reißt. Einen schönen Abend noch!

Veröffentlicht am 18.06.2012, 01:00:11 GMT+2
task meint:
Wünsche ich dir auch und nichts für ungut! Ich verteufle die USK/FSK ja auch nicht, aber vieles geschieht da einfach willkürlich.
Ich erkenne da Null Struktur und darüber rege ich mich schon ewig und drei Tage auf. (Ich sammle DVD's - früher VHS)

Veröffentlicht am 18.06.2012, 10:38:35 GMT+2
Holzfäller meint:
Es ist übrigens nicht ungewöhnlich, dass auch eine FSK18-Fassung noch geschnitten ist. Das hat aber nichts damit zu tun, dass man den erwachsenen Zuschauer schützen wolle.

Es geht vielmehr darum, dass ein FSK18-Film frei beworben und verkauft werden darf. Also zum Beispiel hier bei Amazon. Enthält der Film jedoch deftige Gewaltszenen, kann er evtl. auf dem Index landen und dann darf er nicht mehr beworben werden. Und genau das wollen die Pubsliher eben nicht riskieren.

Aus dem Grund gibts zum Beispiel bis heute keine ungeschnittene DVD von Mad Max 2 oder Predator 2 auf Amazon, obwohl die neben manchem Film wie Kinderkram aussehen. Aber für die ungeschnittene Fassung wurde halt nie eine Freigabe beantragt.

Veröffentlicht am 18.06.2012, 10:43:49 GMT+2
AvenDexx meint:
@Task:
"[...]Der Regisseur eines Pornofilmes darf alles machen. Was gibt es da nicht für eklige Teile. Niemand setzt da den "Rotstift" an![...]"
---> Richtig! Und nun die Frage: Bekommst du die Filme im Mediamarkt um die Ecke? Nein? Warum denn nicht? Und weiterführend gleich die Frage, warum es Spieleentwickler nicht genau so handhaben?

Und als letzte Frage: Warum sollen Pornos nun was Anderes als Splatterfilme, etc. sein? Warum unterscheidest du da? Das Prinzip um das es geht und das ist es was Steinhardt meint, ist doch das Gleiche. Du sprichst bei Pornos nun aber plötzlich von "Keule"?

Ich führe immer wieder gerne an, dass die Publisher/Entwickler nicht gezwungen sind, ihre Spiele durch die USK prüfen zu lassen. Die Gefahr der Indizierung ist gegeben, doch da führe ich dann gerne an, dass indizierte Spiele auch in DE verkauft werden dürfen, dazu müssten nur endlich mal die Händler mitspielen.

Wer derartiges unbedingt sehen will hat als Erwachsener in DE dazu die legale Möglichkeit.

Veröffentlicht am 18.06.2012, 11:11:10 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2012, 11:12:36 GMT+2
Holzfäller meint:
@AvenDexx:

Das Problem ist ja nicht das (nicht existierende) Verkaufsverbot, sondern das Werbeverbot. Ist ein Film/Spiel auf dem Index, darf es nicht mehr beworben werden und auch die Fachzeitschriften dürfen nicht mehr drüber schreiben. Man denke da nur an diese uralte Klamotte mit Doom, Quake und Half-Life. Bis heute enthalten alle Berichte bei Half-Life den Zusatz "dt." für deutsche Version, weil das Original eben auf dem Index steht und man da kein Risiko eingehen will.

Die Publisher müssten also sicherstellen, dass alle PC-Zeitschriften früh genug vor dem Relase testen und berichten, und dass die Werbemaschine früh genug anrollt, bis der Index zugeschlagen hat. Und das werden die Publisher sicher nicht riskieren.

Obwohl es ja einfach wäre: Spiel als FSK-Variante freigeben lassen und dann in der Werbung drauf hinweisen, dass es auch eine Uncut-Version gibt. Denn sobald ein Spiel eine FSK-Freigabe hat, darf es nachträglich nicht mehr indiziert werden. Die Werbng für die FSK-Variante wäre daher uneingeschränkt möglich.

Veröffentlicht am 18.06.2012, 12:35:06 GMT+2
task meint:
@AvenDexx
Das habe ich doch schon gesagt. Weil es Pornografie ist und da kann ich sehr wohl unterscheiden! (traurig das du das nicht kannst)
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Erster Beitrag:  16.06.2012
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