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Erst MP3 kaufen, dann vergünstigt CD nachbestellen?


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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.08.2014, 21:41:53 GMT+2
Herbert Heart meint:
AutoRip finde ich nützlich, aber oft habe ich den Fall, dass mich ein Album interessiert und der MP3 Download kostet ca. 9 Euro und die CD ca. 18 Euro. Ich bin mir trotz Vorhörens aber nicht ganz sicher, ob ich das Album in meiner CD Sammlung haben will. Dann würde ich gerne für 9 Euro das Album downloaden und nur wenn ich restlos überzeugt bin die CD zum vergünstigten Preis von noch einmal 9 Euro (plus Porto) dazu bestellen.

Bisher geht das nicht, oder? Sollte es aber, finde ich.

Veröffentlicht am 26.08.2014, 08:53:36 GMT+2
DJ Tomazo meint:
Geht leider nicht, habe deswegen schon mal den Kundenservice kontaktiert. Habe mich nämlich schon total geärgert, wenn ich ein Album gedownloaded habe und es mir total gut gefällt, dass ich gerne auch die Cd hätte. Habe bisher in 2 Fällen mir die Cd dann doch nachgekauft, weil CDs jedenfalls nach meinem Empfinden besser klingen als mp3. Echt ärgerlich, dass da nicht kundenfreundlicher von Amazon gehandelt wird. Bin jetzt viel vorsichtiger geworden und lade nur noch Alben, die es nur auf mp3 gibt oder sehr sehr günstig sind ( unter 5 Euro) runter.

Veröffentlicht am 01.09.2014, 11:57:06 GMT+2
Rounder6 meint:
die Idee, es so zu machen wie oben vorgeschlagen finde ich gar nicht schlecht ...

Veröffentlicht am 01.09.2014, 19:26:56 GMT+2
DJ Tomazo meint:
Könnte wegen mir auch zeitbegrenzt sein, z.B., das man innerhalb eines Zeitraums von 8-14 Tagen die Cd nachkaufen kann und nur den Aufpreis bezahlen muss. Denke mal, das wäre fördernd sowohl für Downloads als auch für den Cd-Verkauf.

Veröffentlicht am 10.09.2014, 19:51:44 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2014, 19:54:13 GMT+2
Elli Pirelli meint:
Amazon ist Verteiber der Produkte und nicht Verlag oder Hersteller, hier wird Kundenfreundlichkeit verlangt, die Amazon nicht liefern kann.
Wird AutoRip beim physischen Warenkauf angeboten, sehe ich das eher als Service, die digitale Lizenz ist evtl. bereits Teil des realen Produktes, wenn wir die CD so nennen wollen. Die Lizenzgebung und Verteilung wird hier der grösste Faktor sein, in den ich mich mangels Wissen um die Gestaltung nicht einlassen möchte. Beim virtuellen Kauf entstehen wenig Handlingskosten, die Qualität der meist-höchst-vertriebenen Files ist 320kbps (wahlweise auch mit 256, unter 192 kbps sollte man meiner Meinung nach nichts kaufen). Das Fileformat auf der CD ist .wav mit 1,411kbps, also weitaus mehr Information im Musikstück, dazu kommen Rohstoffe, Artwork, Administration und Vertrieb.
Andere Downloadportale, i.e. Beatport bieten .wav im Download an, da kostet selbes File dann aber auch doppelt soviel wie eine 320er mp3, der Handlinganteil steigt. Das könnte im selben Modell Amazon tun und die CD so anbieten, rechnerisch evtl. in Balance, wir wollen ja keine Porsches für zu VW-Polo Preisen verkaufen, allerdings wird die Verechnung schwierig, denn:
Den Verlagen/Labels ist egal ob ein Kunde bereits die digitalen Files hat, welche aus anderer Vertriebsquelle stammen können, und würde so ein Geschäft nicht unterstützen, hiesse Amazon müsste nötigenfalls den digitalen Kauf als Subvention verbuchen und mit der CD verrechnen.
Selbst im Computerzeitalter ein buchhalterischer Aufwand, da nachträglich viele Parteien angesprochen werden müssten, den selbst karitative Einrichtungen, zu denen Amazon als AG definitiv nicht zählt, nicht umsetzen würden. Vom Margenstandpunkt her braucht die Sache gar nicht diskutiert zu werden, da verkaufen sich 10 einzelne Songs über ein bisschen Bandbreite natürlich höher als ein einziges Album mit 10 Songs das ich in einen Karton stecken und ausliefern lassen muss.
Liesse sich wenn überhaupt auch nur bei Neuerscheinungen durchführen, problematisch würden Backcatalogues wo bereits Labels und Vertriebe mehrfach gewechselt haben und Lizenzen der verschiedenen Medien in verschieden Händen liegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2014, 20:39:38 GMT+2
Herbert Heart meint:
Lizenztechnisch sollte sich der Aufwand in Grenzen halten, ob man erst das MP3 Album oder die CD kauft oder umgekehrt macht für den Musikverlag (und auch für Amazon) kaum einen Unterschied.

Veröffentlicht am 10.09.2014, 22:14:45 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2014, 22:21:11 GMT+2
Elli Pirelli meint:
Wäre schön, bezweifele ich aber.
Wie gesagt, nicht immer liegen alle Rechte in einer Hand, manche outsourcen die digitale Sparte an "Rechteverwerter", nicht jedes Label oder Verlag ist ein Major und hat die Ressourcen jeden Vermarktungsaspekt selbst zu bedienen. Dann gibts Publikationen, die je nach Künstler-Management durchaus auch von anderen Labeln produziert werden, z.B. Live-Alben, Best of Complitations mit unterlizensierten Titeln, Co-Operationen mit Gast-Künstlern aus anderen Labeln, Remixe usw. die widerum für die Majors bei Erfolg re-rücklizensiert werden für deren Vermarktung.
Wie erfolgt die gerechte Entlohnung aller Beteiligten?
Ach übrigends, die Kundin hat jetzt das Album gekauft, musste die digitalen Stücke, deren Rechte du hälst, verechnen, bitte rückersatte 50% deiner Kommission?
Soll jedoch nicht heissen, dass es einer "Einkaufsmacht" wie Amazon unmöglich wäre, nur eben sehr aufwändig.

Edit:
damit relativiere ich natürlich meine Einleitung in erstem Post, also spezieller, ein Kundenservice den Amazon nicht allein leisten kann wäre die treffendere Formulierung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.09.2014, 22:42:07 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 10.09.2014, 22:43:30 GMT+2
Herbert Heart meint:
Das würde bedeuten, dass die zeitliche Abfolge des Kaufs (erst MP3 oder erst Tonträger) einen entscheidenden Unterschied bedeuten würde - worin sollte dieser jedoch liegen? Denkbar wäre, dass der Kauf von MP3 Dateien ein wesentlich besseres Geschäft für Amazon oder die Lizenzgeber darstellt, weil kein Tonträger ausgeliefert werden muss. Eine Nachbestellung des Tonträgers wäre dann nachteilig für Amazon und Verlag. Selbst in diesem unwahrscheinlichen Fall könnte Amazon durch die Erhebung eines zusätzlichen Betrags (z.B. MP3 Album 9 Euro, Tonträger 18 Euro, Tonträger Nachbestellung nach MP3 Album-Kauf 10 Euro) noch einen guten Service anbieten. Besser als den MP3 Käufer sozusagen auf rein digitale Belieferung festzunageln.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Amazon so vorgehen könnte, und dass die Option bisher nur deshalb nicht angeboten wird, weil man sich keinen besonderen Werbeeffekt und keine nennenswerten zusätzlichen Umsätze davon verspricht. Vielleicht ist es auch so, dass viele MP3 Käufer, die auch potentielle Käufer des Tonträgers sind, nach einem MP3 Kauf seltener zum optionalen Tonträger greifen würden womit Umsatz verloren ginge. Amazon wird sich das schon ausgerechnet haben. Aus Gründen der Kundenfreundlichkeit meine ich dennoch, dass MP3 Kauf mit späterem vergünstigem Tonträgerkauf möglich sein sollte.

Veröffentlicht am 11.09.2014, 17:36:38 GMT+2
DJ Tomazo meint:
Stimme ich voll zu! Wegen mir könnte amazon die Sache ja auch begrenzen auf 3-8 Tagen in denen ein Nachkauf der Cd möglich wäre. Ich habe sofort nach Anhören der autorip-Version amazon kontaktiert wegen dem Nachkauf der Cd und war nicht möglich. Bin jetzt, wie schon gesagt, vorsichtig geworden bei mp3 Einkäufen und wenn mir die Cd zu teuer ist, lasse ich es und schau mich um, wo ich sie günstiger bekomme. Eine mp3 Version kann ich mir dann auch selber machen.
Das Zeitargument von Elli Pirelli ist mir auch nicht so ganz einleuchtend, habe nämlich nachdem autorip eingeführt wurde die mp3 Version von Cds, die ich vor Jahren gekauft habe runtergeladen bekommen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2014, 12:25:30 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2014, 12:59:52 GMT+2
Elli Pirelli meint:
Sie haben meine Posts gelesen??
Welches Zeitargument? Ich bin hinlänglich auf evtl. Lizenzprobleme eingegangen. Und Arbeitsaufwand. Und darauf das die mp3s leichteres Geld für Amazon ist als die Hardcopy-CD.
Und das beide Ausgabeformen nicht unbedingt gekoppelt sind. Und das die CD Version die mp3s als Service beinhalten kann, was aber eine Einbahnstrasse sein kann und aus geschilderten Punkten nicht unbedingt in die entgegengesetzte Richtung funktioniert?

Ich habe gerade einen UK-Import bestellt...kommt ohne Auto-Rip, also auch Hardcopies haben nicht gekoppelt die komprimierten mp3s...Äpfel, Birnen, Birpfel??

Edit: In UK (aka Grossbritannien) ist (evtl. war http://urheber.info/node/449 ) die Erstellung einer Kopie von CDs und DVDs Piraterie, auch wenn sie die Produkte erworben haben. Amazon könte sich theoretisch mit Auto-Rip strafbar machen. Soviel zur Klarheit von Rechten und Vertrieben, übelstes Grauland...
Und nochmals: Amazon ist eine AG, für Profit, kein philantropischer Verein.
Wenn ich jetzt noch meine neue Brain.exe App einschalte, dann kaufe ich mir die CD und spare mir das Geflenne nur weil ich zu geizig war den Künstler mit dem geforderten Obulus zu unterstützen oder nicht entschlossen genug die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Geiz ist übrigens ungeil...
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Erster Beitrag:  24.08.2014
Jüngster Beitrag:  12.09.2014

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