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die besten Alben aller Zeiten


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1-25 von 371 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.10.2015, 10:22:25 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 15.10.2015, 10:25:35 GMT+2
Jens Friberg meint:
Hmm, da anscheinend die meisten Kunden meinen, dass der Beitrag von A. Schlegel zu Mylene Farmer nicht nützlich ist, muss man den meisten Kunden wohl leider mangelndes Musikverständnis oder mangelnde Tolerranz vor anderem Geschmack vorwerfen.
Zum Glück hat nicht jeder den gleichen Geschmack und man sollte Anderen auch ihre Meinung lassen.
Die hier aufgezählten Veröffentlichungen und Künstler gehören im Großteil sicherlich zu den Größten aller Zeiten und vieler dieser Werke schätze ich auch ungemein, aber auch nicht alle.
Und auch wenn Mylene Farmer in Deutschland nachwievor weitesgehend unbekannt, so ist sie doch eine der bekanntesten und erfolgreichsten Künstlerinnen in Frankreich. Und das schon seit 30 Jahren. Nun bedingen Bekanntheit und Erfolg zwar nicht gleich künstlerische Qualität, man siehe z.B. Pur, aber hier ist das durchaus so.
Und auch wenn Mylene Farmer CDs herausgebracht, die "nicht so toll" sind, so ist "L'autre" doch ein großartiges Werk.
Aber wie gesagt am Ende liegt alles im Ohr des Hörers.

Veröffentlicht am 19.02.2015, 16:37:44 GMT+1
Micha meint,
mir fehlen da viele Alben: Wo ist Mike Oldfield (mit Tubular Bells), wo sind die Beatles mit der "Weißen", wo sind Gruppen wie Nazareth, die Stones, Blood, Sweat and Tears (David Clayton Thomas), Black Sabath, The Herd (kennt wohl keiner; mit dem frühen Peter Frampton), Fleetwood Mac, Creedance Clearwater Revival, Pink Floyd -- ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und aufhören soll, quer durch alle Richtungen.
Es gibt so viel wahnsinnig tolle Musik (auch Klassik!!) und jede/r wird zu einem anderen Ergebnis der Reihenfolgen kommen. Irgendwo muß Demokratie auch aufhören.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014, 23:17:56 GMT+2
Wenn man keine Ahnung, dann sollte man schweigen. Black Magic Woman mag zwar einer der beliebtesten und vielleicht auch meist verkauften Santana-Songs sein. GESCHRIEBEN, GESPIELT und auch AUFGEFÜHRT wurde er von Peter Green, Brite und zu dem Zeitpunkt Boss von Fleetwood Mac. Entahalten ist er auf dem 68er Album von Mac "English Rose".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014, 13:12:50 GMT+2
harald paasch meint:
mir fällt da u.a. spontan "Linda Hoyle" (Affinity) ein. Als sie ca. 1972 ein Konzert zusammen mit "Soft Machine" im ehemaligen CCH [heute Hotel Radisson Hamburg) gab, hatte sie das Pech, dass entweder ihr Mikro oder die für Voices zuständigen Lautsprecher defekt waren, so dass ihr Gesang mit einem absolut nervigen verzerrten Geschnarre oder Geknartsche die Ohren des Publikums tracktierte, worauf dann mit Pfiffen und tumultartigen Rufen versucht wurde darauf aufmerksam zu machen. Leider wurde das von der Gruppe Softmachine und Lynda Hoyle, die diesen Defekt on Stage nicht hören konnten so interpretiert, dass das Publikum wohl diesen neuen Stil vom Jazz in Richtung Rock-Pop nicht akzeptieren wollte, worauf Lynda Hoyle unter Tränen aufgab. Nach dem Konzert hatte ich mit etlichen Leuten geredet, die mir bestätigten, dass sie total genervt waren wegen diesem technischen Defekt ! Selbst wenn es ´ne Hardcore-Fraktion gab, die beim alten Softmachine-Stil bleiben wollten, waren sie aber deutlich in der Minderheit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2014, 08:15:15 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2014, 08:21:25 GMT+2
... meint:
Da kenne ich viele, z.B. die britische Band DEMON. Sind mit melodischen, okkultistisch angehauchten Heavy Rock in den 80ern super gestartet, änderten nach zwei klasse Platten ihr Image und erweiterten ihren Stil um Prog/Art Rock Elemente, brachten großartige Alben ohne nennenswerte Schwächen heraus, bekamen aber nie die Chance auf einen Majordeal und blieben Underdogs.

Wenn ich mir anschaue, welcher Mist die Charts rauf und runter läuft, was für musikalische Analphabeten die große Kohle machen, und welch fantastische Musik abseits davon gespielt wird, könnte ich heulen. Verdammt ungerechte Welt!

Veröffentlicht am 13.04.2014, 08:34:12 GMT+2
harald paasch meint:
im Wesentlichen stimme ich dem >Bender Rodriguez< und auch all denen zu, das "Bestenlisten" nichts anderes als "Lieblingslisten" sind (die nach wirtschaftlichen Interessen mit Verkaufszahlen argumentieren wollen, kann ich eh nicht ganz ernst nehmen). Von daher ist dieses Thema totaler Blödsinn. ABER VIEL MEHR WÜRDE MICH INTERESSIEREN, WELCHE MUSIKSTÜCKE/TRACKS ODER ALBEN ODER MUSIKERinnen AUS WELCHEN GRÜNDEN AUCH IMMER ES NICHT GESCHAFFT HABEN, NACH "OBEN" ZU KOMMEN, OBWOHL SIE ES EIGENTLICH VERDIENT HÄTTEN !
Gruß Eraldo

Veröffentlicht am 13.04.2014, 08:31:26 GMT+2
harald paasch meint:
im Wesentlichen stimme ich dem >Bender Rodriguez< und auch all denen zu, das "Bestenlisten" nichts anderes als "Lieblingslisten" sind (die nach wirtschaftlichen Interessen mit Verkaufszahlen argumentieren wollen, kann ich eh nicht ganz ernst nehmen). Von daher ist dieses Thema totaler Blödsinn. ABER VIEL MEHR WÜRDE MICH INTERESSIEREN, WELCHE MUSIKSTÜCKE/TRACKS ODER ALBEN ODER MUSIKERinnen AUS WELCHEN GRÜNDEN AUCH IMMER ES NICHT GESCHAFFT HABEN, NACH "OBEN" ZU KOMMEN, OBWOHL SIE ES EIGENTLICH VERDIENT HÄTTEN !
Gruß Eraldo

Veröffentlicht am 10.04.2014, 16:46:57 GMT+2
... meint:
Bakschisch

Veröffentlicht am 10.04.2014, 13:20:31 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 10.04.2014, 13:21:39 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2014, 12:24:47 GMT+1
El Presidente meint:
Naja, dass "Hot Rats" Album von Zappa ist ja dabei, aber es hätten schon ein paar mehr sein können. Ganz meine Meinung! Aber das hier ist natürlich wie immer subjektiv und was soll's !Eben reine Geschmackssache...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2014, 10:29:44 GMT+1
Das gehört schon mehr unterteilt in Rock-, Blues-, Metalgitarristen. Wer einmal Rory Gallager oder Johnny Winter in besten Zeiten gesehen hat, wird sich fragen, wie das zu toppen ist.

Veröffentlicht am 01.02.2014, 09:48:38 GMT+1
Die Plattenverkäufe sprechen eine andere Sprache

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2013, 10:30:08 GMT+1
Peter Graber meint:
Ja, viele der heutigen Generation finden die Musik von damals auch recht gut,das haben die" Altrocker" erkannt, und von daher treten nicht selten solche Bands wieder ins Rampen bzw. Bühnenlicht. Jede Generation hat seine Musik, da kann ich ebenfalls zustimmen. Das was man/ frau in jungen Jahren erlebt hat, bleibt wohl auch meistens in positiver Erinnerung. Denn die Jugendzeit ist doch für uns alle doch am schönsten gewesen. Deshalb vielleicht auch mein Kommentar, " Früher war alles besser". Vielleicht sollten wir uns, ja weil nun auch Weihnachten vor der Türe steht,uns gegenseitig nicht zur Schnecke machen, das finde ich dann sonst doof. Wir sind doch erwachsene Menschen. Und konstruktive Kritik ist doch ehrlich gesagt, angenehmer. Danke. Ich bin kein verfechter der neuzeitlichen Musik. Ich selbst bin Drummer, Musiker-Künstler, und ich liebe nicht nur die" verstaubte"Musik. Schöne Tage euch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2013, 10:19:08 GMT+1
Peter Graber meint:
Hallo Herr Rodriquez, da scheint mir doch Advocatus Dei schon etwas niveauvoller zu schreiben. Auf ihre Kommetare lege ich kein Wert. Sorry.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.11.2013, 07:21:10 GMT+1
Jochem Stahl meint:
Du hast Recht,jede Generation hat ihre Stars..........
Und Jede/Jeder hat in seiner Jugend das Gefühl das Nonplusultra zu erleben.........
Was davon in 20 Jahren noch gefällt ist wirklich gut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013, 11:35:24 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013, 11:37:56 GMT+1
... meint:
Nebenbei bemerkt, es gibt heute auch Künstler und Bands, die den 70e-Jahre-Stil bewusst kopieren. Das nennt sich "retro".

;-)

Ach ja, momentan findet eine Reunion-Welle statt - zahllose 70er und 80er Bands haben sich wiedervereinigt und wollen es nochmal wissen. Sogar Led Zeppelin spielten wieder miteinander. Und Black Sabbath haben nach über 30 Jahren ein neues Album mit Ozzy veröffentlicht. Auch Yes brachten (leider ohne Jon Anderson) ihr bestes Album seit 30 Jahren heraus. Also von wegen "gute, alte Zeiten"! So "neu" und aktuell wie heute war die "alte" Zeit schon lange nicht mehr!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013, 11:09:39 GMT+1
Peter Graber meint:
Gut, und dennoch haben Clapton, Hendrix, und einige dieser 70er Generation, auch wie Lennon,Geschichte geschrieben. Clapton ist heute noch eine lebende Legende. Es gibt heute auch wirklich göttliche Gitarristen wie Steve Vai, Eric Johnson, nur um einige zu nennen. Gut, sauber. In mancher Hinsicht hast du diesmal gut gepunktet. Ala, Advocatus. Bis demnäx. Lieben Gruß Pit

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013, 23:17:19 GMT+1
Und noch mal eine Schippe extra Realsatire obendrauf!

Da verschwimmen doch echt schon die Grenzen zwischen Klischee und (Selbst)-Vera(r)schung...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013, 23:08:38 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 25.11.2013, 23:23:22 GMT+1
Realsatire, wusste ich es doch!

Und an Sie, Herr Graber (...?) denke ich genauso wie an meinen alten zu Recht schon längst verfaulten rostbraun verrosteten Simca aus den ("romantischen" - ki...ki...kicher.......muhaahaaahprust!) rostgüldenen Siebzigern: mit einem mitleidigen Lächeln...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013, 21:14:36 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 25.11.2013, 21:26:31 GMT+1
... meint:
Nur so viel, Hendrix, Clapton und Co. sind nur noch 08/15-Standard. Jeder handverlesene Session-Gitarrist hat das heutzutage im Schlaf drauf. Die Zeit bleibt nicht stehen.

Es gibt heute mehr handgemachte Musik als in den 70ern - es werden mehr Talente gefördert, mehr junge Bands haben die Chance, ihre Musik einem breiten Publikum bekannt zu machen, als je zuvor. Schrott gab es früher natürlich ebenso wie heute. Wer dennoch ernsthaft behauptet, früher sei alles besser gewesen, hat eine verzerrte Realitätswahrnehmung. Nostalgie ist nur eine ärgerliche Verklärung der Vergangenheit.

Veröffentlicht am 25.11.2013, 13:23:19 GMT+1
Peter Graber meint:
Aber Leute! " Verstaubte Musik", jaaaaa, die war noch handgemacht, und wirklich ehrlich.
Heute wissen wir doch, wie Musik produziert wird, und vermarktet. Viel Elektronik, und bei der Livemusik wird mit Sequenzer gearbeitet. Das hört sich zum Teil schon recht gut an, aber es ist nicht mehr echt!!! Ist es nicht so, dass in Fachzeitschriften immer noch, und gerade jetzt wieder, Leute wie Hendrix, Clapton und Co. etc, die absoluten sind? Warum? Weil diese eben noch handgemachte Musik produzierten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2013, 13:10:21 GMT+1
Peter Graber meint:
Es geht nichts über eine eigene Meinung, muss ich akzeptieren. Nur bleib ich bei der Meinung, dass es eben früher wesentlich ruhiger und romantischer abging, auch was die Musik betraf, und da bin ich weiß Gott kein Spießer, wenn ich meine Meinung vertrete. Das war ich nie, und das verbiete ich mir auch. Ich habe auch nicht die Musik nach den 70er in Frage gestellt meine Herren.Sie haben es leider nicht richtig verstanden, was ich mit meinem ursprünglichen Bericht darlegen wollte.Sie haben die 70er nicht erlebt, und können von daher keine Vergleiche ziehen. Seltsamerweise stehe ich nicht alleine da, mit meiner Meinung. Man wird noch sehen, was noch alles kommt. Diese " spießige Ellenbogengesellschaft", was findet ihr denn heute so super toll, da müßt ihr mir schon einige Beispiele bringen, damit ich ins Schwärmen gerate. Wie gesagt, ohne meine Musik könnte ich die heutige Zeit nicht"überleben". Wir hatten unsere Kinheit noch im Wald verbringen können, dort Lager gebaut, und frei herumtollen, etc. Heute haben die Kinder doch nicht mehr die eigentliche Kindheit. Sind total verpädagogisiert, verplant bis ins letzte. Es sind im Prinzip unsere " kleinen Erwachsenen", die den ganzen Tag in der Schule sind, und so viel lernen müssen, dass sie in jungen Jahren schon total geschrottet werden. Ich bekomme das täglich mit. Haben die Kinder dann noch richtig Lust, nach der Schule ein Instrument zu lernen? Die haben doch gar nicht mehr die Muse dazu. 3 Klausuren die Woche, ohne Test, wohlgemerkt. Wir sind keine Freizeitgesellschaft mehr, das sollte man/frau längst erkennen. Die Musikkultur geht rückwärts, meine Herren. Und Sie Herr Professor, mit ihren gewählten Worten, Sie werden auch noch an mich denken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013, 22:45:56 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2013, 22:53:11 GMT+1
... meint:
Ja, ja, ja, ja!!! Endlich jemand, der mich versteht. :-D
Als ob die 80er, 90er und 2000er nicht ebenso großartige Musik hervorgebracht hätten. Ich könnte auf Anhieb zig Platten aus den Post-70ern aufzählen, die Grabers "gute, alte Zeit" ganz schön alt aussehen bzw. klingen lassen. Die 70er waren nur eine Epoche - nicht mehr, nicht weniger. Jede Epoche hat ihre musikalischen Glanz- und Schattenseiten. (Die Höhepunkte in den 70ern sind für mich Hard & Heavy sowie Prog & Art Rock - aber auf Glam & Glitter, Punk und Disco kann ich gern verzichten!)
Mich nerven Leute, die mir einzureden versuchen, "meine" Musikepoche sei nur Mist. Scheissspießertum!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013, 07:08:34 GMT+1
Jetzt mal ehrlich, Herr Graber, wenn Ihre Beiträge hier nicht als pure Realsatire verstanden werden wollen, so muß ich Ihnen einfach mal danken. Und zwar dafür, daß Sie den rückwärtsgewandten Rockisten derart klischeegetreu wiedergeben, daß meine bisherigen gesammelten und heftig kritisierten Ausführungen zu jenem Personenkreis nicht als aus der Luft gegriffene Vorurteile in eben jener hängenbleiben. Ja, es wird einem Angst und Bange vor Ihrem Kulturpessimismus, Ihrer verquast märchenhaften Verklärung einer Zeit, in der ich nicht mehr zurückgeblieben verfloskelt (hirn)tot übern Zaun der Zeit hängen möchte. Und dazu eine ellenlange Aufzählung des verstaubten Soundtracks dazu. Führer war alles besser und man war ja um Gottes Willen kein Spiesser. Aber warum nur, warum drängt sich mir bei der Lektüre Ihrer Beiträge ein Bild eines allzu nostalgisch geführten und verbitterten Alt-Rock(er)-Spiessers auf? Ich lasse hier im Thread Politik auch mal aussen vor - aber die Argumentationen, die Sie gegen Advocatus Dei ins Felde führten, deuten auf ein kulturelles Weltbild hin, das sich wertend abgrenzend auf die eigene kulturelle Sozilisation fokussiert und diese erhöht, gar überhöht. Jaja, nach uns kam nix gescheites mehr, und so. Ich frage Sie, Herr Graber, warum muß man dies immer wieder lesen und hören müssen? Dieses "Früherwarallesbesser"-Mantra? Seien Sie mal ganz besorgt, wenn's Ihnen danach beliebt: die Generation nach Ihnen hatte auch Spaß und Interesse an "wichtiger", von mir aus auch "anspruchsvoller" Musik. Bis heute. Daß Sie nicht in der Lage sind, diese nach wie vor zu erkennen, gerade die aktuellen Strömungen, ist irgendwie traurig für Sie. Naja, ich zumindest hoffe, daß ich mal nie so werde wie Sie... (und keine Sorge - ich bin kein 20jähriges Muttersöhnchen mit Jeans in der Kniekehle und Dauerhandy am Ohr... - sic!)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2013, 09:44:23 GMT+1
Peter Graber meint:
Danke
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