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Unbekannte Dirigenten


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1-25 von 111 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.10.2011, 22:51:53 GMT+2
Jakob Balde meint:
Herbert Kegel, Helmut Koch, Heinz Rögner, Wolf-Dieter Hauschild, Klaus Tennstedt, Franz Konwitschny, Hans Vonk kenne ich alle nur so von ungefähr, was wohl mit deren DDR-Vergangenheit zusammenhängt. (Kurt Masur mal aussen vor, den mag ich nicht) Gibt es da hörenswertes oder ist das alles von DDR-Provinzialität geprägt?

Veröffentlicht am 03.10.2011, 11:20:53 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2011, 10:49:43 GMT+2
Brasier meint:
@Jakob Balde
Ohne die für mich, zum Glück nur
- "" - gebliebene DDR, beleidigen zu wollen,
vor allem die Bürger nicht - war erstaunlicherweise
die Qualität des Musiklebens nicht gerade zu unterschätzen,
nicht umsonst wurden auf diese Art
Deutsch-Deutsche Produktionen zum Beispiel der Ariola
ein Bedürfnis für viele Menschen ihre Klassik geniessen zu können
vieles Rein Deutschsprachiges wurde so Realisiert.
Der "Berliner Rundfunk" bot an den Werktagen
ein Besseres Klassik Programm als die Westsender.

Und zur Provinzialität ist zu sagen, das diese
sich auch in Metropolen gern einnistet....!
grüsse

H.B.

Veröffentlicht am 06.10.2011, 09:56:50 GMT+2
@Jakob Balde

Sie subsummieren Herbert Kegel, Franz Konwitschny, Klaus Tennstedt, Heinz Rögner, Helmut Koch, Wolf-Dieter Hauschild und Hans Vonk unter den von Ihnen gerierten Threadnamen "Unbekannte Dirigenten", dass passt so nicht zusammen. Außer Konwitschny und Tennstedt habe ich alle - im Westen - im Konzertsaal erlebt. Bei einigen lag ihr Wirkungskreis hauptsächlich in der ehemaligen DDR: Koch, Kegel und Rögner. Tennstedt und Hauschild konnten auch im Westen Fuß fassen, Tennstedt gelang sogar eine internationale Karriere. Bei Konwitschny verhält es sich wie bei Otmar Suitner, er hat sich mit dem Regime arrangiert, trat aber auch immer wieder im Westen auf. Seine Schallplatten etwa der Beethoven und Schumann - Sinfonien waren in der 2. Hälfte des vergangenen Jahrhunderts immer präsent.

Als unbekannte Dirigenten würde ich eher auf folgende Namen hinweisen:
Eugen Szenkar
Franz André
Franz Paul-Decker
Rudolf Schwarz
Otto Matzerath
diese Namen kennen heute nur noch sehr wenige Musikliebhaber, die Liste lässt sich noch unschwer verlängern.
Gruß B.Stremmel

Veröffentlicht am 19.11.2011, 04:29:49 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 24.04.2012, 02:08:54 GMT+2]

Veröffentlicht am 21.11.2011, 03:38:36 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 24.04.2012, 02:09:32 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2011, 17:15:59 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2011, 22:42:48 GMT+1
haydnfan meint:
Hier noch große Operndirigenten: Pelletier,Perlea,de Sabata,Emil Cooper,genauso gut als Operndirigent,wie Toscanini!Und Nachtrag nach meinem Ursprungsbeitrag:Renato Cellinini!

Veröffentlicht am 28.11.2011, 19:51:26 GMT+1
Brasier meint:
Guido Cantelli, Antonino Votto, Mario Rossi, Andrea Gavazzeni

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2011, 21:04:34 GMT+1
Hallo haydnfan,

sagen Sie mal: Gibt es auch Dirigenten der jüngeren, "lebenden" Generation, die Sie wirklich schätzen, die keine "Langweiler" sind?
Das würde mich ja mal interessieren - wirklich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2011, 22:45:03 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 28.11.2011, 22:46:09 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2011, 22:49:29 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2011, 23:20:19 GMT+1
haydnfan meint:
Hi,nein!Damit meine ich nicht die herrlichen Dirigenten der Barockinterpretationen,wie Christie,Minkowski etc.Für mich gibt es zwei große Dirigenten des romantischen Repertoires:Askenazy und Kamu,aber,wer kennt den zweiten noch?Im übrigen,-ich bin nicht bei jpc angestellt,-gibt es viele Boxen,dort jetzt sehr preisgünstig,den herrlichen Schubert unter Böhm,den Dvorak unter Kertesz,den Mozart unter Askenazy,den Beethoven unter Solti,schauen Sie selbst,herrliche Schnäppchen runtergesetzt,in der Maske preisgünstige Boxen,Ihr haydnfan,der gerade Dorati und die Haydnopern hört,herrlich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2011, 13:11:42 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 29.11.2011, 13:34:32 GMT+1
Isolina Mart meint:
Guten Tag allerseits,

...nun berichte ich Ihnen von einem Dirigenten,der den meisten unter Ihnen wahrscheinlich n o c h unbekannt ist,der auf dem Weg zu einer ganz grossen Karriere ist: Philippe Jordan.

Ich habe ihn 2008 im Festspielhaus von B-Baden den "Tannhäusser" dirigieren gehört/gesehen. Das Publikum war begeistert von der musikalischen Leistung des Orchesters,-von der Inszenierung und Kostümen weniger-,wohingegen die Sänger durchweg fantasisch waren.

Dieser junge Dirigent hat mit seinen 36 Jahren bereits in Wien,Covent Garden,Met,den Pariser Opernhäusern etc. erfolgreich mit berühmten Orchestern gearbeitet und wurde der musikalische Direktor der Opéra National de Paris.

Ab der nächsten Spielzeit,will er ausser Gastdirigaten,die Wiener Symphoniker unter seine Fittiche nehmen und in neuem Glanz erstrahlen lassen. Darauf darf man gespannt sein,-das ist eine Aufgabe!

Philippe Jordan ist nach Ansicht der Fachpresse ein ganz ausserordentliches musikalisches Talent,was seine Interpretationen und deren Ausführungen von Opern sowie Konzerten betrifft. Seinen weiteren Weg zu beobachten dürfte interessant und es wert sein.

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2011, 15:42:26 GMT+1
sanktrabus meint:
bei diesen stichworten fällt mir noch ein junger dirigent ein, der erstens durch ein ungewöhnlich breit gefächertes repertoire und zweitens durch sein changieren zwischen historischem und modernem instrumentarium auffällt: ich meine francois-xavier roth, der in frankreich mit seinem historischen orchester "les siècles" einem breiterem publikum durch die klassik-sendung "presto" bekannt sein dürfte und m.w. in kürze das swr-rundfunksinfonieorchester freiburg/baden-baden übernimmt. die interpretationen, die ich von ihm kenne sind frisch und ungewöhnlich, der mann scheint ein bären-energie zu haben...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2011, 00:29:05 GMT+1
Brasier meint:
Liebe Frau Mart, guten Abend

Die echten Melomanen Spatzen Pfeifen es seit ein paar Jahren schon von den Dächern das hier ein besonderes Talent heranwächst, sie haben recht darauf hinzuweisen.
Es ist aber auch seinem Vater Armin Jordan zu verdanken der den Jungen früh in das Metier einführte. Die Jahre des Vaters bei dem Orchestre de la Suisse Romande
waren für den Jungen Jordan sicher ein gutes Beispiel.
Wenn mann bedenkt das er ab 2014 die Wiener leiten wird,
zeigt dies bereits alles

Liebe Grüße
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2011, 23:48:20 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011, 01:33:44 GMT+1
haydnfan meint:
Hi,sein Vater war schon eine Null der gute Armin Jordan,der das beste Schweizer Orchester (Orchestre de la Suisse Romande)zu Schanden dirigierte z.B. beim Schumann,sein Sohn ist auch solch eine "Nulpe",wie bei den Järvis,schlimmer gehts nimmer!Schlimm ,wenn Söhne zeigen müssen,wie grauenhaft sie ihrem Vater folgen können,---ich schätzte Ansermet nie,bei Beethoven grauenhaft,aber er hatte ein Weltklasseorchester,was die Jordans jetzt mit ihren langweiligen Interpretationen zu "Schanden reiten " können,solche Pflaumen am Pult,aber der Konzertmeister wird es retten!Ihr haydnfan!-Schauen Sie sich,wie angeführt,die preisreduzierten Boxen bei jpc an,der ganze Askenazy mit Mozart nur 38 euro,ich höre ihn gerade,herrlich,besser als Engel,Bilson,Zacharias,Kirschnereit etc. und dazu das herrliche Philharmonia London,da geht einem das Herz auf und nicht bei solch Langweilern ,wie den Järvis oder den Jordans-Nur allein die preisreduzierte Szell Box mit den Referenzaufnahmen der 2.Sibelius und 5. Beethoven für 17 Euro ist ein Schnäppchen,ich glaube 5 oder 6 CDs,Aufnahmen mit Concertgebouw u.a.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 02:12:17 GMT+1
manresa meint:
Sehr schön zu lesen, dass noch jemand an die wahre Bedeutung von Louis Frémaux für das City of Birmingham Symphony Orchestra erinnert! Frémaux war von 1969 bis 1978 Chefdirigent. Rattle war von 1980 bis 1998 nur der Gewinner & Vermarkter von Frémaux' Arbeit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 03:08:13 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011, 03:12:04 GMT+1
haydnfan meint:
Hi,diese Pflaume Fremaux zu nennen,ich mußte kurz über das Klobecken abkotzen,genau,wie bei Lombard oder Plasson,die Franzosen haben anscheinend,siehe Eurokrise nur eine große Klappe,aber hatten und haben bei der romantischen Musik nur Pflaumen als Chefs einschließlich der Oberpflaume Boulez,wie grauenhaft,sind diese französischen Dirigenten ,voran Plasson,aber auch damals der Pretre und Fremaux,.grand nation,wirklich?,bei solchen Pfeifen unter den Dirigenten?Vielleicht Ehrenrettung:Leibowitz,Ingelbrecht,Cluytens,aber waren das reine Franzosen?,aber herrlich Monteux!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 08:03:46 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011, 08:04:14 GMT+1
Uns bleibt aber auch gar nichts erspart!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 09:00:52 GMT+1
Brasier meint:
der Herr Gumpert wundert sich ?
ich wundere mich über den Herr Gumpert

denn es sind doch Fakten

Was mich beim guten Haydn-Klemperer

beunruhigt ist das er wahrscheinlich seit einiger Zeit den Falschen Zucker in den Kaffee tut, was ihn hindert sich zu erinnern das er noch nicht vor so langer Zeit zum Beispiel Prêtre in den grünen Klee lobte.
(Es Lebe das Archiv)

Diese Überzuckerung, auch das viele Pflaumenmus bringt ihn dann zum Kotzen,
vor Allem ist auch ein Hörsturz zu beobachten, der Blick auf die Tatsachen schon lange vernebelt.

Wenn jetzt noch die Weihnachtszeit mit all dem Gebäck dazu kommt
sehe ich auf Dauer schwarz.

es könnte dann sein, das selbst Klemperer auf Dauer
in die elitäre Kloschüssel wandert.

Um Gottes Willen!

schwere Zeiten

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 09:07:07 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011, 09:13:41 GMT+1
Aber, lieber Brasier,
Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass haydnfans Schimpf- und Beleidigungsattacke auf "Fakten" beruht!!! Oder habe ich Sie da missverstanden??
Diese - uns ja schon bekannte - unappetitliche Abqualifizierung von Dirigentenpersönlichkeiten beruht ausschließlich auf dem gedanklich Urteilsmist von haydnfan (der andererseits so trefflich bewerten kann) und nicht auf Fakten.
Da kann Ihre Bemerkung doch nur Ironie gewesen sein...
Nebenbei: Ich bin nicht "der" Herr Gumpert. Ein einfacher Name reicht!
Beste Grüße.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 09:41:31 GMT+1
Brasier meint:
Lieber Martin Gumpert

Eben ein gutes Quentchen Ironie, auf den nüchternen
Morgen Geist, mehr nicht.
Auch ich lese bei Haydn-Klemperer
zwischen den Zeilen
oft Kompetentes heraus
aber mit unflätigen Rülpsern
macht er dann selbst
sich den Nettiketten Garaus

Netten Gruß
H.B

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 11:36:21 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.12.2011, 11:45:44 GMT+1
Isolina Mart meint:
Hi,haydnfan,

.....wenn Sie doch nur einmal schreiben würden......"aus eigener Hörerfahrung ist meine Meinung.....",aber so knallen Sie uns Ihre unbegründeten Ansichten über renommierte Künstler hin,die als Evangelium oder absolute Wahrheit hingenommen werden sollen!

Was Philippe Jordan angeht,habe ich nicht den Eindruck,als ob Sie bereits etwas Musikalisches von ihm gehört hätten,-wie Sie wohl zu Ihrem Urteil kommen? In solch einem Fall äusserte kein vernünftiger Mensch eine abfällige Meinung.

Sie wollen uns weis machen,dass alle Musik-Kritiker und Experten,die offen für junge Künstler sind und Jordan eine grosse Zukunft voraussagen,alle Direktoren der berühmtestes Opernhäuser Ignoranten sind und nichts von Musik verstehen!

Nur haydnfan alleine hat das richtige Gespür und den grossen Durch-und Überblick!! Na,Bravo,kann ich da nur sagen,dass wir so einen Kenner unter uns haben!!.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 12:39:01 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.02.2014, 12:18:33 GMT+1]

Veröffentlicht am 01.12.2011, 13:07:44 GMT+1
Brasier meint:
Tja....
da ging der Haydn-Klemperer
für alle
Über'n Jordan.....
ist jetzt?
eventuell?
Ruhe?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 16:41:25 GMT+1
Ich finde es nicht in Ordnung, wie über Haydnfan gelästert wird, denn offenbar leidet dieser unter den Nachwirkungen einer schweren Kopfverletzung, die er sich zugezogen hatte, weil ihm beim Baden (er soll in sehr beengten Verhältnissen leben) der Klodeckel auf den Kopf gefallen ist. .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2011, 18:36:08 GMT+1
Na, Herr Kaiser,
ganz ordentlich zugelangt, was?
Seine Vulgärsprache und Großkotzigkeit ist ja auch nicht auszuhalten.
Schönen Gruß zum Abend!
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