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Neue Komponisten?


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126-150 von 165 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 01:03:11 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 06.04.2013, 01:04:39 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 01:03:39 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013, 01:10:45 GMT+2
Hallo Herr Balde,
ich ahne worauf Sie hinaus wollen ... :-)
Für meine Begriffe gibt es die Groß- und Kleinmeister, so wie immer schon, auch in unserer Zeit. Diese Kleinmeister haben sicherlich großartige Werke komponiert, stehen aber im Schatten anderer großer Komponisten-Persönlichkeiten oder lehnen sich an diese an. Dazu zählen für mich der von Ihnen bereits erwähnte H.E. Apostel, oder auch Musiker wie Frank Martin, Henryk Gorecki oder auch der inzwischen von mir sehr geschätzte Peteris Vasks. In der Regel sind diese Komponisten Produzenten eines - salopp gesagt - klassischen "One Hit Wonders", bei Gorecki zum Beispiel ist dies die "Symphony of Sorrowful Songs", bei Frank Martin die "Petite symphonie concertante".
Können "Genies" langfristig "verkannt" sein? Ich weiß es nicht ... Irgendwann wird ihre wahre Bedeutung irgend jemand auffallen, und wenn es die Nachwelt nach dem Ableben des Komponisten ist. Große Meister sind für mich die, die wirklich Epochales geschaffen haben, was deren Zeitgenossen oder die Nachwelt entscheidend beeinflusst hat, und das über einen längeren Zeitraum. Diese Leistung kann man als interessierter und gut informierter Hörer oder Betrachter glaube ich anerkennen, ohne dass man die klanglichen Ergebnisse unbedingt mögen muss.
Dazu zählen für mich persönlich in den letzten 100 Jahren zweifelsohne das "neoklassische Chamäleon" Strawinsky, der "serielle Vorkämpfer" Schönberg, der "zwölftönig-polyphone Klassizist" Webern, der "Collagen"-Berg, der "minimalistische Simplizist" Philip Glass, der "heilige Minimalist" Arvo Pärt, oder auch der "Titan der neuen Einfachheit", Wolfgang Rihm. Da gibt es sicherlich noch viel viel viel mehr, aber das sind meine persönlichen Favoriten, aber nicht nur das, sondern Komponisten, deren Werke in alle Richtungen ausstrahlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 13:03:34 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:02:21 GMT+1]

Veröffentlicht am 06.04.2013, 13:16:20 GMT+2
Cd-Tipp: Kontinent Rihm
Aus dem mehrteiligen Programmschwerpunkt Kontinent Rihm der Salzburger Festspiele 2010: Klangforum Wien interpretiert Werke Wolfgangs Rihms und stellt diese in einen übergeordneten Kontext, konfrontiert diese mit der Musik anderer Komponisten (Cantus Firmus für 14 Instrumentalisten - Musik in memoriam Luigi Nono (1. Versuch), Lachrimae Verae (Pavane) [John Dowland], Ricercare für 14 Spieler - Musik in memoriam Luigi Nono (2. Versuch), Stücke für Orchester op. 6 Nr. 1-6 (Fassung für Kammerorchester) [Anton von Webern], Chiffre II für 14 Spieler (Silence to be beaten), Kreuzspiel für Oboe, Klavier und 3 Schlagzeuger [Karlheinz Stockhausen], Séraphin-Sphäre für Ensemble)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 17:34:35 GMT+2
Lieber Herr Balde,
am Ende des Tages zählt sowieso nur eines: was Ihnen gefällt. Ob die Komponisten, die man mag, den "Ritterschlag" eines Fachmannes erhalten oder den Applaus des breiten Publikums, davon sollte man seine Meinung nicht abhängig machen. Für mich steht, wie gesagt, zB Arnold Schönberg ganz oben auf dem Podest. Schauen Sie sich mal auf Youtube um, was einem da an Ablehnung entgegen schlägt. Nicht umsonst heißt ein autobiographisches Buch von ihm "Wie man einsam wird".
Ich für meinen Teil sehe eher eine überzogene Sehnsucht nach Wohlklang. Ich bin wahrlich kein Freund von Adorno, aber in dem Fall muss ich ihm Recht geben, dass das Gros der Klassikhörer durch eine übermäßige Rezeption der Spätromantik (Wagner, Bruckner, Mahler, vielleicht noch eher die angeblich "leichtere Kost" wie Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms, Liszt oder Bruch) verwöhnt ist. Im "Rückspiegel" der Geschichte klingt alles so nett, und der Hörer erahnt gar nicht mehr die Sprengkraft, die diese Werke in ihrer Zeit wirklich hatten. Ich sage nur "Freude schöner Götterfunken" - heute wahrlich ein Gassenhauer, damals eine Symphonie, die ein ganzes Jahrhundert von Komponisten beschäftigt hat.
Einen anderen, großen Teil der Schuld, warum Neue Musik kaum gehört wird, sehe ich bei der Filmmusik. Hollywoods Starkomponisten kopieren mit Leidenschaft und haben sich die Ausdrucksmittel von Ligeti bis Rihm völlig zu eigen gemacht. Leider hilft das aber nicht, diese Stilmittel beliebt zu machen, sondern ganz im Gegenteil wird der moderne Kinogänger unterbewusst geimpft, dass dissonante Klänge etwas mit "Suspense" und "Horror" zu tun haben. Wird er mit Neuer Musik konfrontiert, entstehen sofort dunkle Bilder im Kopf.
Also: Hören Sie, was Ihnen Spaß macht und was Sie interessiert. Tue ich auch, egal ob tonal oder atonal, zwölftönig oder minimalistisch, vier oder 400 Jahre alt: Hauptsache es gefällt mir ...!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 18:01:16 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:02:30 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 19:21:54 GMT+2
Hallo Herr Balde,
habe gerade zum ersten Mal in meinem Leben JM Hauer gehört. Klingt interessant, sicherlich ein guter Tipp, danke! Schade nur, dass er mitunter antisemitische Äußerungen abgegeben hat, gerade gegenüber Schönberg (sagt Wikipedia). Aber Schönberg hat ja auch wiederum kräftig auf Strawinsky 'rumgehauen ... :-) Tut sich also nicht viel ...
Schönberg hat seinen Ruf als "Rufer in der Wüste" durchaus gepflegt, da haben Sie Recht, sein Selbstbewusstsein war ordentlich ausgeprägt. Webern hat seine 12-Ton-Methode ja auch (analog zu den 10 Geboten) als "Gesetz" bezeichnet, Schönberg sozusagen zum "Propheten" der Neuen Musik hochstilisiert. Das ist schon starker Tobak. Aber richtig leben von seiner Musik konnte Schönberg auch nicht. Sein Glück war wahrscheinlich, dass er nach USA ausgewandert ist, und dort bis ins hohe Alter unterrichten konnte ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2013, 22:22:56 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:02:39 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2013, 22:05:21 GMT+2
Lieber Herr Balde,
und ich habe heute verstanden, was für ein großer Komponist Ihr "Geheimtipp" Josef Matthias Hauer war/ist. Habe mich gerade frisch in sein Violinkonzert opus 54 verliebt. Seine späten Zwölftonspiele klingen deutlich gefälliger als Schönbergs Spätwerke, das macht sie aber nicht weniger enigmatisch ... Einfach tolle Musik!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2013, 13:44:48 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:02:45 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2013, 17:24:15 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2013, 20:06:02 GMT+2
Hallo,
ich bin im Besitz der 2-CD-Box "MoMu - Meisterwerke des 20.Jahrhunderts", die in 50 Teilen (und Komponisten) die Möglichkeit bietet, hörerfreundliche moderne Musik (von Atterberg, Boulanger über Langlais und Otte bis hin zu Stephan und Tormis) zu entdecken.
Ein 64-seitiges Booklet hilft dabei und stellt alle 50 Aufnahmen ausführlich vor.
Für einen Zehner (+Versand) gebe ich die Box (wie neu) gerne an Musik-Interessierte des 20.Jahrhunderts ab. Kontakt: gum-hol@t-online.de

Veröffentlicht am 13.04.2013, 17:44:49 GMT+2
Auch eine sehr gute Sammlung (umfangreich, allerdings etwas teuer): 75 Jahre Donaueschinger Musiktage: 1921-1996 ;-)

Veröffentlicht am 15.04.2013, 02:37:18 GMT+2
Hier sei noch der Inhalt von "75 Jahre Donaueschinger Musiktage: 1921 - 1996" nachgereicht:

Hindemith, Paul (1895-1963)
3. Streichquartett, op. 16 (1921)
Stravinsky, Igor (1882-1971)
Sonate f. Klavier Nr. 2 (1925)
Krenek, Ernst (1900-1991)
Drei lustige Märsche für Blasorchester op. 34 (1926)
Weill, Kurt (1900-1950)
Lindberghflug (1929)
Haass, Hans (1897-1955)
Capriccio, Fuge & Intermezzo für mechanisches Klavier (1926)
Schönberg, Arnold (1874-1951)
Serenade op. 24 für Klarinette und Orchester (1920-1923)
Berg, Alban (1885-1935)
Lyrische Suite (1926)
Haubenstock-Ramati, Roman (1919-1994)
Credentials or Think, Think Lucky (1961)
Cage, John (1912-1992)
12`55.6078 (1954)
Hába, Alois (1893-1973)
Streichquartett Nr. 2 (1923)
Schnebel, Dieter (*1930)
DIAPASON (1977)
Dittrich, Paul-Heinz (*1930)
Areae Sonantes (1973)
Cerha, Friedrich (*1926)
Spiegel II (1964)
Berio, Luciano (1925-2003)
Sinfonia (1968/69)
Liebermann, Rolf (1910-1999)
Concerto for Jazzband and Symphony Orchestra (1954)
Halffter, Cristóbal (*1930)
Planto por las víctimas de la violencia (1971)
Stravinsky, Igor (1882-1971)
Epitaphium für das Grabmal des Prinzen Max Egon zu Fürstenberg (1959)
Pousseur, Henri (1929-2009)
Quintette à la mémoire d`Anton Webern (1955)
Kagel, Mauricio (1931-2008)
Zwei-Mann-Orchester (1971/73)
Riehm, Rolf (*1937)
O Daddy (1984)
Ferneyhough, Brian (*1943)
Time and Motion Study III (1975)
Spahlinger, Mathias (*1944)
Und als wir (1993)
Zender, Hans (*1936)
Muji no Kyo (1975)
Kyburz, Hanspeter (*1960)
Cells (1993)
Boulez, Pierre (*1925)
Tombeau à la mémoire du Prince Max Egon zu Fürstenberg (1959)
Xenakis, Iannis (1922-2001)
Ata (1987)
Herchet, Jörg (*1943)
Komposition für Posaune, Bariton und Orchester (1980)
Globokar, Vinko (*1934)
aus: Laboratorium (1973)
Ligeti, György (1923-2006)
Lontano (1967)
Schaeffer, Pierre (1910-1995)
Henry, Pierre (*1927)
Orphée 53 - Spectacle lyrique (1953)
Nono, Luigi (1924-1990)
Post-Prae-Ludium (1987)
Levinas, Michaël (*1949)
Par-delà ... (1994)
Pagh-Paan, Younghi (*1945)
NIM (1987)
von Webern, Anton (1883-1945)
Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9 (1911-13)
Hartmann, Karl Amadeus (1905-1963)
Adagio (2. Sinfonie) (1946)
Boulez, Pierre (*1925)
Polyphonie X (1951)
Nono, Luigi (1924-1990)
Due espressioni (1953)
Xenakis, Iannis (1922-2001)
Metastaseis (1953-54)
Penderecki, Krzysztof (*1933)
Anaklasis (1960)
Ligeti, György (1923-2006)
Atmosphères (1961)
Boulez, Pierre (*1925)
Poésie pour pouvoir (1958)
Boulez, Pierre (*1925)
Structures pour deux pianos, deuxième livre (1961)
Stockhausen, Karlheinz (1928-2007)
Punkte (1952/62)
Stravinsky, Igor (1882-1971)
In memoriam Dylan Thomas (1954)
Zimmermann, Bernd Alois (1918-1970)
Sonate für Viola solo (1955)
Holliger, Heinz (*1939)
Pneuma (1970)
Lachenmann, Helmut (*1935)
Schwankungen am Rand (1974-1975)
Raseghi, Andreas (*1964)
Kammerquartett (1987)
Messiaen, Olivier (1908-1992)
Réveil des oiseaux (1953)
Carter, Elliott (1908-2012)
Oboe Concerto (1988)
Rihm, Wolfgang (*1952)
Frau/Stimme (1989)
Kalitzke, Johannes (*1959)
Nachtschleife (1989)

Veröffentlicht am 24.05.2013, 09:03:36 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:03:04 GMT+1]

Veröffentlicht am 30.05.2013, 14:59:31 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2013, 15:00:17 GMT+2
Yupangi meint:
Im 20. Jahrhundert dürften etwa 600-700 Sinfonien geschrieben worden sein. Ein Zeichen, dass diese Musikform doch noch einiges Interesse bei den Komponisten und Komponistinnen erweckte. Doch: Wieviele sind davon in die Konzertsäle gewandert? Lag das an der Qualität im Vergleich zu den Klassikern, die hohe Maßstäbe setzten?
Ein Name ist hier im Forum 'neue Komponisten' noch nicht gefallen, der des Nürnberger Sinfonikers Martin Scherber (1907-74). Er kreierte den Metamorphosenstil. Ist dieser nun alt- veraltet? - modern? - zukunftsträchtig? oder sonst etwas?
z. B. Martin Scherber: Sinfonie No. 2 in f-moll (Metamorphosensinfonie No. 2)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013, 20:55:48 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:03:11 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2013, 23:23:01 GMT+2
Hallo Herr Balde, so hört man sich wieder ... :-) Sie haben Recht: Es klingt arg nach 19. Jahrhundert. Außerdem ist das dahinter stehende Gedankengut für meinen Geschmack wortwörtlich zu esoterisch ... Was die Qualitätsfrage betrifft, die Yupangi gestellt hat: Nein, es liegt einfach daran, dass die meisten Hörer Angst davor haben, sich mit Musik zu beschäftigen, die ihren Geschmacks- und Erfahrungs-Horizont sprengt. Und der ist bei den meisten eben spätromantisch. Qualität gibt es im 20. Jahrhundert genug (Strawinsky: Psalmensinfonie, Bartok: Musik für Saiteninstrumente, eigentlich auch ein Werk mit sinfonischen Strukturen, wo 1. und 2. Satz "getauscht" wurden, Sibelius, Arvo Pärt, Philip Glass, Penderecki, Gorecki, Wolfgang Rihm etc. etc. um sie mal wieder alle wild in einen Topf zu schmeißen. Da muss sich keiner hinter den großen Meistern verstecken. By the way: Herr Balde, ich höre gerade Lutoslawskis "Vierte", dirigiert von Salonen. Schon mal gehört?

Veröffentlicht am 31.05.2013, 16:24:10 GMT+2
Auch sehr hörenswert sind die Sinfonien von Per Norgard. Cd-Tipp: Sinfonien 4, 5 ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2013, 21:19:55 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:03:17 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2013, 12:37:02 GMT+2
Immerhin haben kürzlich, fällt mir gerade ein, die Wiener Philharmoniker die 8. Sinfonie von Per Norgard in Konzerten gespielt. Danke für den Hinweis, da werde ich mir mal etwas von Pehr Henrik Nordgren anhören. ;-)

Veröffentlicht am 14.06.2013, 15:01:51 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 15.06.2013, 13:21:17 GMT+2
Auch sehr hörenswert: Steven Mackey (ich hab kürzlich wieder ein Werk gehört; gibt es aber, glaub ich, noch nicht auf Cd: Beautiful Passing für Violine und Orchester [ORF RSO Wien/Anthony Marwood/David Robertson] und kann ich auch empfehlen) CD-Tipps: Steven Mackey:Dreamhouse, Indigenous Instruments ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2013, 10:31:07 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:03:23 GMT+1]

Veröffentlicht am 15.06.2013, 13:27:25 GMT+2
Auch hörenswert: Gérard Grisey Cd-Tipps: Les Espaces Acoustiques, Le Temps et.../les Chants de l'Amour, Paris Compositions ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2013, 13:45:42 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 22:03:32 GMT+1]

Veröffentlicht am 20.06.2013, 14:03:35 GMT+2
Ich hab bei YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=ueAIDLllskI) die 3. Sinfonie [Finnish Radio Symphony Orchestra/Sakari Oramo] gehört, gefällt mir sehr gut. Danke für den Tipp mit Pehr Henrik Nordgren. Auch sehr hörenswert: Terje Bjørklund. Cd-Tipp: Music for Strings ;-)
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Erster Beitrag:  14.08.2009
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