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Rudolf Schock


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101-125 von 944 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.09.2012, 22:51:10 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.09.2012, 10:56:07 GMT+2]

Veröffentlicht am 12.09.2012, 00:13:33 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2012, 08:43:10 GMT+2
Brasier meint:
Nach Forelle Blau, non Volkstümliche Forelle Müllerin,
langsam tastet sich Herr Rudolf durch
die Liederküche, wobei das was ich Lese,
scheinbar das selbe in Grün gekocht, in der Art der Trolls
die jeden Blog beleben.....

Ich glaube, - eher bin ich überzeugt,
da Klopft sich jemand Prustend auf die Schenkel,
das wir noch darauf hereinfallen....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012, 09:41:15 GMT+2
K. Friedgen meint:
Guten Morgen Herr Brasier,

die Idee, dass uns hier jemand eine "Schock-Therapie" verpassen möchte, ist mir auch schon gekommen. Dagegen spricht aber der erste Eintrag des Herrn Rudolf vom 13.01.2012 in diesem Forum. Dort kündigt er sogar an, ein Buch "Rudolf Schock. Eine Stimme lebt fort" zu schreiben, und gibt zwecks Kontaktaufnahme sogar seine Handy-Nummer bekannt.
Ohne Zweifel war Rudolf Schock in den Nachkriegsjahren ein sehr populärer Star im deutschsprachigen Raum, der bei seinen zahlreichen Fernsehauftritten jedes Mutterherz höher schlagen ließ. Meine Oma hatte auch immer, wenn er sang, Tränen in den Augen. Ich übrigens auch, aber aus völlig anderen Gründen!
Deshalb bin ich überzeugt, dass Herrn Rudolfs Schwärmerei durchaus echt ist. Niemand will sie ihm streitig machen. Er sollte nur aufhören, aus Schock einen Jahrhundertsänger im klassischen Bereich machen zu wollen. Das ist, schlicht gesagt, nichts anderes als Irreführung.
Im übrigen empfehle ich ihm, Frau Marts seinerzeitigen Rat zu befolgen und sich mit dem Schreiben zu beeilen, denn die Schar der Schock-Enthusiasten ist, aus natürlichen Gründen, drastisch im Sinken begriffen. Gegen Betty Wulffs Memoiren, mit denen uns der Buchhandel in den nächsten Tagen beglücken wird, wird es einen schweren Stand haben.

Einen schönen Tag!
K.H.F.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012, 11:19:55 GMT+2
K. Friedgen meint:
Hallo Herr Rieger,

ich bin Ihnen noch eine Antwort schuldig.

In Keilberths "Freischütz"-Aufnahme aus 1958 singt Schock an der Seite der unvergleichlichen Elisabeth Grümmer einen respektablen Max, was man von seiner späteren Aufzeichnung unter Lovro von Matacic (1967, Eurodisc), mit Claire Watson als Agathe, nicht mehr behaupten kann. Da sind seine schon immer vorhandenen Schwächen, vor allem die gepressten hohen Töne, sowie kehliges und angestrengtes Forcieren, unüberhörbar, um nicht zu sagen schmerzhaft.
Hören Sie einmal die Max-Arie "Durch die Wälder, durch die Auen" von Richard Tauber, Peter Anders, Siegfried Jerusalem oder Nicolai Gedda, und ich bin sicher, dass Sie anschließend nie mehr "geschockt" sein wollen.
Ich habe mir zu Beginn dieses Forums erlaubt, eine Rezension des Wiener Musikkritikers Clemens Höslinger aus FonoForum 5/70 zu zitieren. Wenn Sie möchten, können Sie es auf Seite 1 nachlesen. Darin ist zu Rudolf Schock eigentlich alles Wesentliche gesagt.

Auch Ihnen schöne Grüße!
K.H.F.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012, 12:12:00 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 16.09.2012, 12:26:31 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012, 14:46:42 GMT+2
Brasier meint:
guten Tag Herr Friedgen,
danke für ihre Rückmeldung, was die Androhung von Herrn Rudolf betrifft :
"Rudolf Schock. Eine Stimme lebt fort" als Buch zu schreiben, bin ich weiterhin nach den letzten Einstellungen des Schreibers der Auffassung das es hier jemand mit NickName
R U D O L F --- uns einen "Schock" aufbinden möchte. (Rudolf Schock)
weitere angenehme Stunden bis zum nächsten Tread,
wünscht:
H.B.

Veröffentlicht am 12.09.2012, 18:10:34 GMT+2
Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen,als Schock im Fernsehen oder Rundfunk allgegenwärtig war.Ob er "wanderte" oder in shows auftrat. immer bekam man seine "Knödelstimme" zu hören.Dass mir dabei auch seine Mimik auf den Keks ging, ist eine andere Sache,Die schöne Freischützaufnahme unter Keilberth verliert für mich durch die Mitwirkung von Schock als Max an Wert, schade.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.09.2012, 18:59:08 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 12.09.2012, 19:00:33 GMT+2
Wie sich die Bilder gleichen

Rudolf Schock hatte seinen Interpretationen einen provinziellen Stempel aufgedrückt. Man mag dies volkstümlich nennen - allerdings nicht in einem positiv besetzten Sinn. Die Resonanz beim Publikum ist kein absoluter künstlerischer Wertmaßstab, auch wenn ich das Publikum lieber als obersten Richter als manchen Kritiker anerkenne. Aus meiner jüngsten Rezension zur einer CD-Sammlung mit Peter Anders zitiere ich wie folgt: "Die Resonanz beim Hörer und Kunde ist eine fragwürdige Angelegenheit, wenn ich beispielsweise sehe, dass ein Paul Potts mit der Arie Nessun dorma (Turandot) bei YouTube Einschaltquoten von über 100 Millionen erzielt hat, und zwar trotz seines larmoyanten Auftretens mit piepsiger Stimme und einigen Wacklern. Das auch von wohlwollender Kritik aufgeheizte Publikum reagiert gleichwohl frenetisch. Große Tenöre, wie Luciano Pavarotti, Mario del Monaco und Franco Corelli, kommen bei dieser Arie nur auf einen Bruchteil der genannten Einschaltquote." (Zitatende). Wer gern den hausbackenen Schock hören will, mag das tun, aber nicht andere Sänger, die in einer anderen künstlerischen Liga spielen, angreifen. Bei der Gelegenheit möchte ich zu den großen Vertretern der schönen Müllerin noch Aksel Schiötz nennen, der ganz gewiss in die vorderste Linie gehört. Im Übrigen: von meinem Freischütz-Schock habe ich mich längst auch getrennt.

Veröffentlicht am 12.09.2012, 19:58:35 GMT+2
T. BERGMANN meint:
Rudolf Schock kenne ich aus Erzählungens eines Cousins meiner Mutter, der ihn persönlich kannte. Was ich an Herrn Schock schätze, ist, dass er Karl Ridderbusch die Gesangsausbildung mitfinanzierte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2012, 00:21:50 GMT+2
Brasier meint:
Guten Abend Herr Kaiser,
ich grüße sie,

Ihr Zitat

"Die Resonanz beim Hörer und Kunde ist eine fragwürdige Angelegenheit"

hat für mein Verständnis mit etwas zu tun was man allgemein als Bildung betrachtet.

Wenn jemand sich für die vermeintliche Weise ?, "nessun d'orma ",
oder einer anderen populär gewordenen missbrauchten Arie (z.B. Arie der Wally in "Diva")
Begeistert, nach dem Prinzip : "wie schön, das Kenn ich!" ohne die Quelle zu kennen
greift dieser etwas in der Luft liegendes Gefälliges auf, wobei die Interpretation nebensächlich scheint, Hauptsache es lässt sich - wie auch immer - nach trällern.

Wichtiger ist oft wer dieses überbringt, oft ein gemachtes Produkt als Star welcher vor allem das Potenzial des Zuhörers zur möglichen Identifizierung mit ihm, mit sich bringt.
(Die U-Musik lebt im Kern davon)

Dazu bedarf es wenig, falls Opernarien zu anonymen Gassenhauern gestampft, welche Millionenfach genüsslich von schlichten Seelen, (die sicher auch ein Recht dazu besitzen) aufgepickt werden. Wobei selbst ein Qualitätsvolles Timbre im geschulten Vortrag nur für das genommen wird was es die Noten hervorbringen...

Pavarotti mit seiner Jahrhundertstimme, hat dies im Winter seiner Karriere bestens gezeigt
besonders in dem er sich, erfolgreich zwischen alle Stühle begab....

Schock mit anderen Kollegen und Kolleginnen in Ihrem Herbst, im Deutschen Fernsehen ebenso.
(Rothenberger, Prey). Wobei ich bei einem Sänger, der weis Gott keine Maschine ist, immer die Beste Zeit in Erinnerung behalte, um etwa schlechtere Zeiten überstehen zu können....
Bestes Beispiel Montserrat Caballé deren höchste Außergewöhnliche Gipfel zwischen 1960 und 1980 waren, nun aber
immer noch, seit 10 Jahren ihren Abschied nimmt...
aufhören ist schwer....

wünsche gute Nacht
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.09.2012, 20:42:45 GMT+2
Rudolf Schocks Darstellungen als hausbacken oder provinziell einzustufen erkennt nicht die wahren Gründe, warum dieser Sänger in seiner Zeit einen derartigen Ruhm erlangen konnte, der auch heute noch bei weitem den der anderen Tenöre weit überstrahlt. Er wurde zum Startenor und von Königen und Persönlichkeiten empfangen und hofiert, wie es keinem der genannten Kollegen vergönnt gewesen ist. Neben seiner untadeligen Lebensweise, seinem guten Aussehen, seinem Herkommen und dem Arbeitsfleiß werden es die besondere Stimme und die Ausdrucks- und Darstellungskraft gewesen sein, die zu dieser Karriere beigetragen haben. Sein Verdienst ist es, viele Menschen an die klassische Musik herangeführt zu haben. So habe ich durch Anhören verschiedener Aufnahmen versucht, dem Erfolgsgeheimnis von Rudolf Schock auf die Spur zu kommen. Nicht nur bei der Schönen Müllerin, seiner Winterreise und Dichterliebe, auch beim Liebestrank, dem Freischütz, der Zauberflöte, dem Hoffmann ist es immer seine Stimme, die sofort aufhorchen läßt und im Gedächtnis bleibt. Die Stimme der anderen Tenöre haben nicht diese Einzigartigkeit und verschwinden wieder in der Versenkung. Machen Sie einen Wetbewerb zum Stimmenerkennen, Rudolf Schock wir immer gewinnen und nicht nur als "Kumpel im Frack.

Veröffentlicht am 13.09.2012, 21:07:33 GMT+2
Brasier meint:
Herr Rudolf sie haben recht, er wurde von mancher Weinkönigin empfangen. Von Karnevalsprinzen mal abgesehen. Es stimmt ebenso das manchem bei seinem Vortrag ein Schauer überflog, von dem er sich nicht wieder erholte, so außergewöhnlich war seine Stimme. Effekt der noch heute anhält und leider seine Aufnahmen in der Versenkung Verschwinden ließ. Eine böse Verleumdung ist, das er durch sein gutes Aussehen, deswegen für eine OROPAX Werbung vorgesehen war, das stimmt hinten und vorne nicht. Aber sie sagen's ja selbst, der Neid ist überall.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.09.2012, 12:01:19 GMT+2
Bravo Karl-Heinz! Endlich hat jemand den Mut, die Tatsachen um Schock aufzuzeigen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Besser kann man es nicht sagen!

Veröffentlicht am 16.09.2012, 19:32:57 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 17:39:59 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012, 13:13:33 GMT+2
Lesen Sie bitte einmal in den Erinnerungen nach, wie aufopfernd sich Rudolf Schock um seine erkrankte Tochter gekümmert hat und wie wichtig ihm seine Frau und Familie gewesen ist. Einem vielleicht betrunkenem Handwerker, der sich wichtig machen wollte, sollten Sie ebenso kritisch gegenüberstehen wie Sie es nicht lassen können, gönnerhaft dem Sänger ein paar gute Jahre zuzugestehen, um ihn dann als Ruine o.ä. darzustellen. Nicht umsonst wurde er im Gegensatz zu den von Ihnen genannten Tenören zum Startenor, der bis heute geliebt und gewünscht wird. Und ein guter Hausvater kümmert sich um die Erziehung seiner Kinder.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012, 19:31:05 GMT+2
Hallo liebe Mitstreiter,
ich kann nur allen Schreibern raten, nicht mehr auf Herrn Rudolf zu reagieren, so sehr es auch in den Fingern jucken mag. Es bringt nichts!
Lassen wir doch "dem Rudolf seinen Rudolf" und hören auf, uns mit einem Thema zu befassen, was nun gänzlich ausgereizt ist.
Und meine Bitte auch an Herrn Rudolf: Lassen Sie's gut sein und Schluss mit beiden Rudolfs!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012, 21:48:17 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 17:39:51 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 18:50:53 GMT+2
So kann man sich herausreden,wenn man aus irgendwelchen Gründen ohne Beweise jemand schlechtmachen wollte. Sie können doch durch derartige Anmerkungen nichts an der künstlerischen Leistung von Rudolf Schock und seiner ungebrochenen Beliebtheit ändern oder diese kleinreden. Zum Glück gibt es Fachkollegen und Tondokumente sowie seine große Verehrerschar, die seinen Ruhm weitertragen werden. Und gerade Deutschland kann stolz sein, einen derartigen Sänger und Darsteller gehabt zu haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 19:08:24 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2012, 19:14:52 GMT+2
Isolina Mart meint:
Hallo,Herr Rudolf;

.......aus Ihrer Sicht haben Sie ja sicher recht! Aber wie weit sind Sie denn mit Ihrem Buch gekommen? Ist es fertig? Haben sie bereits einen Verleger gefunden?

Dann könnten sie es ja damit allen "Ungläubigen" zeigen,die an Schocks Künstler/Sängertum zweifeln!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 19:39:56 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2012, 19:41:34 GMT+2
K. Friedgen meint:
Lieber Herr Gumpert,

Sie sehen, selbst die wohlmeinendsten Appelle nützen nichts, Herr "Rudolf" lässt nicht von seinem Rudolf!
Er muss irgendwann beim Abhören einer Schock-Platte einen solchen Schock erlitten haben, dass er sich niemals davon erholt hat. Mir ging es übrigens ebenso, nur hat er bei mir eine gegenteilige Wirkung ausgelöst.
Die Beiträge des Herrn "Rudolf" sind derart wirklichkeitsfremd, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Ein "Startenor" war Rudolf Schock nur in zweitklassigen Unterhaltungssendungen des Deutschen Fernsehens, zu einer Zeit, als er die Reste seiner Stimme zusammenkratzen musste. Und wenn er dann noch mit seiner unsäglichen Lieblingspartnerin Margit Schramm gemeinsam auftrat, dann konnte man als nicht Gehörgeschädigter nur noch die Flucht ergreifen.

Lieber Herr "Rudolf", Sie leiden an einem "Schock-Syndrom", aber bitte, leiden Sie allein! Hier redet sich niemand heraus, der "aus irgendwelchen Gründen ohne Beweise jemand schlechtmachen" will. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Sie wollen aus nicht erfindlichen Gründen aus Schock einen Welttenor machen. Ich warte auf Ihr Beweismaterial, in der angekündigten Biographie. Übrigens gibt's doch schon eine von Schock selber: "Ach ich hab' in meinem Herzen". Da hätte er es lassen sollen, statt unsere Ohren zu strapazieren!

Es tut mir leid, wenn ich jetzt sarkastisch geworden bin, aber Sie fordern solche Reaktionen mit Ihren unqualifizierten Beiträgen heraus!

Veröffentlicht am 18.09.2012, 19:56:29 GMT+2
Brasier meint:
Liebe Mitschreiber, ich finde wir sollen Herrn R. dessen Schreibstil mir eher durch die
immer gleiche Wortwahl aus der ebenso gleichen Mottenkiste zu kommen zu scheint,
seine Freude am Objekt ausleben.

Er wirkt auf mich wie der Wellensittich im Käfig vor
seinem Spiegel, der Eigengespräche mit seinem Konterfei führt...
Lassen wir ihm doch sein Pläsier....!

Trotzdem glaube ich weiterhin auf einen Troll in diesem Thread?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 20:09:22 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 17:39:41 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 20:36:17 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2012, 20:58:06 GMT+2
Isolina Mart meint:
Guten Abend,lieber Herr Friedgen,

.....eigentlich widerspreche ich Ihnen nur ungern,wie Sie wissen,-aber seien Sie doch grosszügig mit Herrn Rudolf! Lassen Sie ihn doch gewähren,-ein Fan ist ein Fan,-ist ein Fan,-ist ein ewiger Fan.....! Bis zur Selbstaufgabe wird er das Objekt seiner Verehrung verteidigen! Solch einen überzeugten Fan(atiker) können sie mit allen Worten der Welt nicht bekehren! Da können Sie sagen,was Sie wollen!

Am besten klicken Sie und alle, die sich durch Herrn Rudolfs Verhalten gestört fühlen einfach die Diskussion nicht mehr an,-dann brauchen Sie auch nicht sarkastisch zu werden! Was dem einen sein "Uhl ist,ist dem anderen sein' Nachtigall"!

Einen schönen und guten Abend allerseits und für Sie liebe herzliche Grüsse!
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 20:38:59 GMT+2
K. Friedgen meint:
Sehr geehrter Herr Balde,
was den ersten Teil Ihres Eintrags angeht, haben Sie meine volle Zustimmung. "Gutes und Gültiges" gab es zwischen 1947 und 1960, ich selber habe eine Hamburger Rundfunkaufnahme der "Così fan tutte" unter Hans Schmidt-Isserstedt in diesem Forum als beispielhaft gelobt, in der Rudolf Schock einen beeindruckenden Ferrando singt. Es gibt auch eine Fülle von sympathischen Aufnahmen aus Spieloper und Operette aus dieser Zeit. Sie sind alle bei EMI Electrola erschienen. Zur Vollständigkeit gehört aber auch, dass ich keine einzige Aufnahme von Rudolf Schock kenne (und ich kenne überdurchschnittlich viele), die ich nicht von anderen Tenören seiner Zeit besser gesungen gehört habe. Bleiben wir bei Così: So schön Schock in der 1953er Hamburger Produktion singt, reicht er doch nicht an Leopold Simoneau (Karajan, EMI), Dermota (Böhm, Decca), Alfredo Kraus (Böhm, EMI), Haefliger (Jochum, DGG) oder Gedda (Davis, Philips) heran.
Seine spätere "Stimmruinenverwertung" kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Ein kluger Sänger, der in den Jahren seines Zenits so viel Geld verdient hat wie Rudolf Schock, muss sich nicht seine Reputation mit desaströsen Auftritten derart verderben, dass seine durchaus respektablen Aufnahmen dadurch fast in Vergessenheit geraten. Als positive Beispiele, wie man es richtig macht, nenne ich als Schocks Zeitgenossen Elisabeth Schwarzkopf, Lisa della Casa und Nicolai Gedda.
Ab Mitte der 1960er Jahre waren Schocks zahllose Auftritte in Fernsehen und Rundfunk Schockauftritte in des Wortes wahrster Bedeutung. Es mag ja sein, dass er "immer noch besser" war als die anderen "Schlagersänger", aber ist es nicht bezeichnend, dass man zum Vergleich Roy Black, Rex Gildo und Chris Roberts heranziehen muss?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012, 20:48:06 GMT+2
[Vom Autor gelöscht am 12.03.2016, 17:39:29 GMT+1]
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Erster Beitrag:  15.11.2011
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