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Große Pianisten


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76-100 von 163 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 21.02.2012, 22:08:43 GMT+1
gemihaus meint:
@ jakob balde
die von ihnen bemerkte >pianistische schlampigkeit magaloffs< kann ich vergleichsweise so wie sie, auch mangels avancierter
pers. spielfertigkeit nicht nachvollziehen - ich höre allerdings keine falschen töne, metrisch-rhythmische unschärfen und
dynamische ungereimtheiten - immerhin! - was zumindest darauf schliessen lässt, dass magaloff, auch im alter, ein zumindest
seriöser pianist war, wenn auch kein extravaganter. nun denn, hören sie's nach. merci.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012, 21:30:35 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2016, 15:27:20 GMT+2]

Veröffentlicht am 13.02.2012, 00:05:51 GMT+1
gemihaus meint:
@ magaloff
cher brasier, möchte ihrem verweis wider klavier-kaisers verdikt vom charakterlosen interpreten (chopin) gerne zwei durchaus prägnante live-konzerte anfügen: rach-3 aus lausanne sowie stravinsky mit wand aus köln - zudem schätze ich auch dessen
chopin, die unverzärtelt-strengen (maskulinen) walzer - romantisch, nicht romantisierend sentimental.

Veröffentlicht am 10.02.2012, 02:00:46 GMT+1
inekemaa meint:
Konnte 2x Konzerte mit Aldo Ciccolini besuchen. Vor allem die wenig gespielten 4. und 5. Klavierkonzerte von Saint-Saëns spielt er unglaublich schön. Aber was ich auch sehr interessante Musik finde und gerne höre, ist das chinesische Klavierkonzert "The yellow river" gespielt von Yin Chengzong. Von Lang Lang bin ich kein grosser Fan.

Veröffentlicht am 10.02.2012, 01:00:33 GMT+1
Brasier meint:
Lieber Herr Balde
Danke für ihre Rückmeldung,
Ich denke so wie ich sie verstehe, sie auf einen
Geschmacklichen Vergleich hinaus wollen, dem ich durchaus folgen kann.
Dieser aber ausschließlich, und darüber reden sie auch
Spezifisch auf das Instrument aus der Zeit der Komposition
gemünzt ist, das ja zum Klavier einen ganz andere Architektur aufwies.

Nun ist es für mich die selbe Diskussion ob man die Beethovenschen Klavierwerke
stringent auf dem Hammerklavier, oder auf den Instrumenten der Neuzeit
gespielt werden sollten, wobei ich beide Vorgehensweisen als verträglich ansehe.

Aber wir wissen auch das die gesamte Tasteninstrumenten Literatur Bachs
eigentlich das Gleiche Schicksal wie die Rameauschen Werke durchmacht
Persönlich habe ich zum Beispiel die Einspielungen für das Wohltemperierte
mit Wanda Landowska auf dem Cembalo und auch eine Klavierfassung mit Gould
wobei beide mich befriedigen.

Bei der guten Wanda ist es durch das Instrument der volle "Orgelton"
( sie sehen, ich habe sie verstanden) und bei Gould ist es schlicht und einfach die
besonders introvertierte Interpretation.

Rameau stilsicher zu interpretieren bedeutet sicher nicht die Noten mit glattem Zug
durch die Tasten zu ziehen, was sie sicher mit ,nivelliert, meinen, die Spielweisen
eben die alten Stimmungen bevorzugend, aber ich denke auch, das nicht jeder
den Cembalo Klang mag, es sei denn es handelt sich um ein so aussergewönliches
"Vollmundiges" instrument, wie jenes das Ruckers Cembalo von 1624
das Christine Schornshein für ihre Einspielung des Wohltemperierten nutzt.
Hierauf kann ich mir einen Superben Rameau vorstellen.

Schauen sie sich doch bitte die Rameau stücke auf Youtube von Sokolov an
auf dem Flügel.
ich wünsche eine Gute Nacht
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2012, 20:40:48 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2016, 15:27:29 GMT+2]

Veröffentlicht am 09.02.2012, 18:38:33 GMT+1
IP meint:
Ravel-Protege war er auch. Ich habe binnen wenigen Wochen Gaspard 2x gehoert, einmal den hochgepriesenen Pogorelich und dann Magaloff. Der Vergleich war nicht zugunste des juengeren. Aber niemand erinnert sich hier an Vlado Perlemuter, Schueler von Cortot, Lehrer von Zacharias, noch besser als Magaloff in Ravel, kaum erreichbar in Mozart.

Veröffentlicht am 09.02.2012, 17:22:09 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2012, 17:22:50 GMT+1
Brasier meint:
Wer erinnert sich noch
an Nikita Magaloff der noch in den
Siebziger und Achtziger im Radio
zu Hören war.
Der Schüler Prokofievs
war sicher mehr im Französischen Rundfunk zugegen.
Ich verdanke ihm die ersten meiner Chopin Aufnahmen
in meiner Sammlung.
und wird derzeit fast nicht mehr gespielt
Ingried Haebler und Maria Tipo
waren seine Schülerinnen

Veröffentlicht am 03.02.2012, 23:31:24 GMT+1
Brasier meint:
@Balde
Aber selbstverständlich, ganz ihre Meinung,
sofern sie mir aber nicht mit Klaydermann
Kommen, denn es gilt der Grundsatz
Klayder machen noch keine Leute...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2012, 21:21:14 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2016, 15:27:41 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2012, 20:16:35 GMT+1
Brasier meint:
Und Nach wie vor die DVD
von Grigory Sokolov
mit
einigen Rameau Köstlichkeiten
Wobei, dies für Herrn Balde
man durch sei Spiel
das Clavicembalo nicht vermisst
guten Abend

Veröffentlicht am 03.02.2012, 19:26:00 GMT+1
IP meint:
Eine gute Rameau Platte auf dem modernen Klavier gibt es mit Alexandre Tharaud

Veröffentlicht am 02.02.2012, 21:39:23 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2016, 15:27:49 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2012, 00:19:00 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2012, 00:22:07 GMT+1
Brasier meint:
Herr Balde
Männlich wie Richter?
Wie?
Ich wußte gar nicht
das dieser wie Gulda
Nackt, aufgetreten ist
oder...
meinen sie eine besondere
technische,mit Virilen Mitteln
uns nicht
geläufige, Interpretation?
ts,ts,ts

Veröffentlicht am 01.02.2012, 23:59:18 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2012, 00:14:57 GMT+1
Ach @ Jakob Balde, was soll ich dazu sagen? Ich hätte mich doch sehr gewundert, wenn Sie die Schlüssigkeit der Interpretationen von Tzimon Barto gelobt hätten. Das wirkliche Manko sehe ich darin, dass der Habitus von Barto nicht in das antiquierte Vorstellungsbild von einem Pianisten passt. Er hätte auf ein besseres Image achten müssen. Mir ist klar, dass in die Wertschätzung eines Kunstwerkes zu einem erheblichen Teil auch Umstände einfließen, die nicht streng sachlicher Natur sind. Nach sozialethischen Maßstäben ist das auch menschlich verständlich, aber man sollte trotzdem bei einer kritischen Prüfung auch trennen können. Dass man bei den gegenständlichen Klischeevorstellungen auch der künstlerischen Gestaltungsfreiheit keinen Raum beimisst, ist zwar logisch, letztlich aber nicht richtig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2012, 21:38:19 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 12.04.2016, 15:27:57 GMT+2]

Veröffentlicht am 01.02.2012, 20:30:30 GMT+1
Platte Rückmeldungen, wie Vorstehende, waren aus bestimmen Gründen vorhersehbar und beweisen einmal mehr, wie borniert und willkürlich musikästhetische Entscheidungen ausfallen können.

Veröffentlicht am 01.02.2012, 19:17:06 GMT+1
IP meint:
Partyplatten. Besonders die Ravel-CD für Ondine, ein Desaster.

Veröffentlicht am 01.02.2012, 14:40:25 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.02.2012, 14:44:10 GMT+1
Unverzeihlich ist, dass ich noch nicht Tzimon Barto benannt habe, obwohl ich ihn mehrere Male auf Klavierabenden erlebt habe, von Tonträgern abgesehen. Er ist schon seit längerem mit Christoph Eschenbach befreundet, die mehrere CD`s eingespielt haben und im Rahmen des "Rheingau Musik Festivals" am 16. August 2012 im Kurhaus Wiesbaden einen gemeinsamen Abend geben werden mit Schumann und Brahms. Gerade bzw. Mitte November 2011 ist das Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky samt Rokoko Variationen erschienen. Enthusiastisches Lob hat auch die Einspielung der Klavierwerke von Rameau erhalten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2012, 09:30:25 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 01.02.2012, 15:53:04 GMT+1
Brasier meint:
Guten Tag Herr Friedgen,

Der Spiegel
bietet Heute, in seiner Online Ausgabe
einen Interessanten Artikel
über die Box von Sokolov

viele grüße
H.B.

Veröffentlicht am 26.01.2012, 19:00:31 GMT+1
K.H. Friedgen meint:
Danke, Brasier, für Ihren Hinweis!
Werde mir mal genau anschauen was in der Box alles enthalten ist.

Schönen Abend!
K.H.F.

Veröffentlicht am 26.01.2012, 18:09:08 GMT+1
Brasier meint:
@Herr Friedgen,

Schauen sie mal hier

Sokolov: Complete Recordings

10 CDS aus 20 Jahren zum Spottpreis
Auch Beethoven dabei
ein sehr gutes Porträt des Künstlers
die Hörproben zeigen ihn wie er ist
in sehr gutem Klang

guten Abend
H.B

Veröffentlicht am 26.01.2012, 15:21:01 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2012, 15:22:14 GMT+1
Brasier meint:
ja Herr Friedgen,
der großartige ohne Mätzchen - mit dem so sensiblem Anschlag und Trillern
der das Pedal nur wenig nutzt, da wo es gebraucht wird
und dessen Vielseitigkeit und Stilsicherheit in diesem Video
besonders gut zur Geltung :

Grigory Sokolov - Live in Paris
+
Grigory Sokolov - Live in Paris

kommt,
viele Grüße
H.B.

Veröffentlicht am 26.01.2012, 15:01:47 GMT+1
K.H. Friedgen meint:
...... Sokolov, den ich einmal in der Stiftskirche Ossiach/Kärnten live erleben durfte, am Nachmittag bei den Proben, und am Abend im Konzert,
mit einem reinen Beethoven-Programm. Ein großartiges Erlebnis!!

Veröffentlicht am 26.01.2012, 14:44:58 GMT+1
Brasier meint:
und icke sprach über den Grigory....
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