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"Charivari".......


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226-250 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012, 11:08:01 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 10.01.2014, 11:26:18 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2012, 22:05:08 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2016, 10:16:48 GMT+1]

Veröffentlicht am 03.12.2012, 22:32:20 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2012, 22:34:12 GMT+1
gemihaus meint:
@ charivari oder pers. themen-special-?

verehrte teilnehmer, ich meine, unsre geschätzte frau mart hat dieses >forum charivari< als ein musik-genre-offenes, weniger speziell musikologisch,
also weniger theorieorientiertes thread initiiert.
nun doch, eine inzwischen längst verschnarchte diskussion über aufführungspraktisch hist. informierte vs. moderne interpretation ist m.e. hier
völlig fehl am platz, zumal auch dezidiert normal-moderne instrumentalisten wie ensembles längst auch hist. informiert musizieren,
also die erforschten ergebnisse in ihre musizierhaltung einbezogen haben. krasse ausnahmen bestätigen nur den mobilen stand der dinge.
über den umweg von pers. evoziiert-engagierter schein-diskussion sollte man hier und heute nun keine erlauchten legge-klemperer-gräber öffnen,
die für die aktuelle musikszene keine wirklich neuen, allenfalls nostalgisch-temperierte ergebnisse fördern.
wer gegen all die verifizierten, musikologisch sanktionierten und inzwischenen längst praktizierten erkenntnisse (und 'moderner' hörgewohnheiten) seinen
bach oder beethoven immer noch aus post-wagnerischer perpektive goutieren kann (oder will), der sollte sich (nach toscanini, busch, scherchen,
lehmann oder leibowitz u.v.a.) auch weiterhin mit seinen post-post-gewohnheiten beglücken. you can't help it.
und leider, cher mm mart, am falschen, dem allemal schönen charivari-ort.

Veröffentlicht am 03.12.2012, 23:40:12 GMT+1
Brasier meint:
Gemi, salut,
damit er nicht verzweifelt, an dem vielen aufgewärmten, das deswegen
schon schaal schmeckt, gedenke ich in rossinischer Manier
demnächst einige Kochrezepte in Charivari zu veröffentlichen,
so bleiben wir indirekt bei der Musik und andere Sinnesorgane
des schlichten Geschmacks werden auch befriedigt.
ich hol mal schon die Schürze...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 07:41:05 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012, 12:12:58 GMT+1
Mann, oh Mann,
wenn der gemi-b sich im charivari gegen bestimmte Themen ausspricht und sie oberlehrerhaft bewertet, ob fehl am Platz oder nicht, dann wende ich mich gegen eine Sprachvergewaltigung in seinem Beitrag, die man ja kaum ertragen kann...
Ich meine, das charivari kann mit Lockerheit und Toleranz alles ertragen: die von gemi-b missbilligten charivari-Themen und das von mir angeprangerte gemi-Sprachmachwerk!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 17:31:41 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012, 18:58:07 GMT+1
Lieber Herr Gumpert,
es ist geradezu rührend, wie Sie das Werfen mit verbalen Wattebällchen für ein Anprangern halten. Das sind doch nur untaugliche Versuche mit untauglichen Mitteln am untauglichen Objekt, aber jeder mag halt auf seine Weise agieren. Allerdings wichtiger erscheint mir die Frage, ob gemi-b mit seinem Tadel nicht Recht hat. Der sinnvolle Rückgriff auf die Spielkultur vergangener Tage kann doch kaum noch wirklich ernsthaft bestritten werden. Lebendige Kunst sucht immer nach neuen Wegen der Bereicherung, und sei es auch nur durch eine Aktualisierung früherer Gestaltungsmöglichkeiten – ggf. mit Kompromissen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 18:18:35 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 10.01.2014, 11:26:06 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 19:33:21 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012, 19:35:13 GMT+1
Lieber Herr Kaiser,
was Sie für "das Werfen mit verbalen Wattebällchen" halten, ist mein (vielleicht vergeblicher) Versuch, mein "Anprangern" in ein respekt- und niveauvolles und höfliches sprachliches Gewand zu hüllen.
Derb poltern kann ich auch - doch das, lieber Herr Kaiser, bringt noch weniger als das Werfen mit verbalen Wattebällchen.
Anderseits, lieber Herr Kaiser, darf ich entgegnen:
Es ist immer wieder geradezu rührend, wie Sie mit groß ausladenen Gesten inhaltlicher und sprachlicher Art umfassend und umfangreich versuchen, Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten "in den Griff zu bekommen". Das sind doch nur untaugliche Versuche...(weiter in Ihrem Text)! Nichts für ungut. lieber Herr Kaiser, für diese kleine (augenzwinkernde) Retourkutsche)!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 19:55:28 GMT+1
Lieber Herr Gumpert,
dass Sie bestimmte Erklärungsbemühungen meinerseits konterkarierend als untaugliche
Versuche bezeichnet haben, trage ich Ihnen selbstverständlich nicht nach, wobei ich allerdings die Meinung vertrete, dass die Untauglichkeit verschiedene Gründe hat. Von deren Erläuterung möchte ich jedoch absehen, weil eine Diskussion über Befindlichkeiten nicht ausufern sollte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 22:03:08 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2016, 10:18:21 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012, 22:53:58 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012, 23:05:12 GMT+1
@ Balde Jakob
Bei der harmlosen Rangelei zwischen Herrn Gumpert und mir besteht keine Veranlassung, diese Erörterung zu verschärfen. Herr Gumpert und ich verfügen über einen so gesunden Menschenverstand, dass wir mit einem Psychiater nichts anzufangen wüssten. Sollten Sie einen Psychiater benötigen, steht es Ihnen natürlich frei, dessen Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Veröffentlicht am 08.12.2012, 10:07:25 GMT+1
Brasier meint:
Guten Morgen

Oscar Niemeyer hat nach langem erfolgreichen Leben seine verdiente Ruhe
gefunden mit 104 gesegneten Jahren.
Der Architekt, einer der wenigen, der einem zu leicht einsetzendem Material
nämlich Zement seinen würdevollem wie intelligenten !!! Einsatz ermöglichte.
mit einem Stil und einem Landschaftssinn den ich nur als "MUSIKALISCH"
bezeichnen möchte. Die Musik von Heitor Villa-Lobos zähle ich dazu.

Das Brasila zum Weltkulturerbe gehört, war gewissermaßen sein Nobelpreis.

Schönen 2 Advent an alle

Henri Brasier

Veröffentlicht am 08.12.2012, 20:29:27 GMT+1
Brasier meint:
Liebe Frau Mart,
Guten Abend

Ich habe auf meiner Facebook Seite von Freunden
Fotos vom Kristkindelsmärkt an der Kathedrale
bekommen, in den Sechzigern zu meiner Zeit
gab es ihn nicht. Waren sie dort?
Gestern Abend auf ARTE eine besondere Leistung von
Jonas Kaufmann, haben sie es verfolgen können?
Sein Lohengrin war im Spiel und Gesang
hervorragend

Liebe grüße und schönen
2 Advent

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012, 23:00:55 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012, 23:29:11 GMT+1
Isolina Mart meint:
Guten Abend,lieber Herr Brasier,

..........Sie haben so nett geschrieben,so will ich Ihnen vorläufig eine kurze Antwort geben. Ich bin seit vorgestern aus Mailand zurück,darum konnte ich mich auch nicht an der Diskussion beteiligen und ein wenig eingreifen.

Wie gerne hätte ich den neuen "Lohengrin" mit Harteros und Kaufmann in der Scala angeschaut! Gute Plätze sind aber seit Monaten ausverkauft und auf einen Stehplatz will ich mich auch nicht begeben,-so warte ich dann lieber auf die DVD.

Lieber Herr Brasier,-wenn Sie dieser Tage den "Kristkindels Märkt" an der Kathedrale suchen würden,fänden sie ihn nicht mehr! Heute war ich in Strasbourg,-die ganze Stadt ist ein einziger Weihnachtsmarkt geworden!! Abartig,sage ich Ihnen! Nur noch eine Touristenattraktion,für Menschen,die aus ganz Frankreich und Deutschland mit Bussen angreist kommen. Es gibt kein noch so kleines Plätzchen in der Stadt,wo nicht Buden aufgestellt werden! Überall schallt Ihnen Musik in den Ohren,-in der Rue des Helebardes sind Lüster aufgehängt,die die Strasse taghell beleuchten! Undsoweiter!!

Weihnachten,-wo ist da Weihnachten,wo die Besinnlichkeit,-nur Geschäftemacherei und Taschendiebe,vor denen die DNA (Dernières Nouvelles d'Alsace) jeden Tag eindringlich warnen!!

Nun bin ich müde,aber ich werde morgen auch noch auf Satie zurückkommen!

Wie schön,dass Sie in Ihrem Beitrag an den verstorbenen Architekten Oskar Niemeyer erinnert haben. Er ist mir vor allem als federführender Architekt der damals aus der "Wüste" gestampften Hauptstadt Brasilia in Erinnerung.

Gute Nacht,-schlafen Sie gut und wachen Sie guter Dinge morgen früh wieder auf!

Mit lieben herzlichen Grüssen
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012, 23:12:41 GMT+1
gemihaus meint:
bonsoir, cher brasier,
nach ihrem pathetisch verlautbarten abgesang aus dem (all)gemeinen forum hinein ins mart-charivari-special, sollten sie ihrer solchermassen selbstverordneten exclusivität denn auch selbst genügen - ihr mir nichts, dir nichts so weiter auf allen festen tanzen erscheint dann doch eher beliebig als nur selbstgefällig (und fragwürdig).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012, 23:25:51 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012, 23:38:04 GMT+1
Isolina Mart meint:
Bonsoir lieber gemi,-hoffe es geht Ihnen gut,

....aber warum sind Sie denn so streng?! Lassen Sie uns und alle Mitschreiber,die Lust darauf haben einfach nur ein wenig "quatschen"! Ob rein musikalisch,oder auch mal ein anderes Thema spielt doch dabei keine Rolle!? Niemand ist gezwungen sich daran zu beteilgen,-kann es einfach ignorieren.

Eine kleine Ecke/Nische für einen Meinungsaustausch über "Charivari" bei über 500 Themen sollte doch niemanden stören! Oder? Darüber waren wir uns doch alle einig?!

Bonne nuit et mes sincères salutations

I.M.

Veröffentlicht am 08.12.2012, 23:34:11 GMT+1
Brasier meint:
Aber Gemi?
wenn sie jetzt neidisch sind - sehe ich das als Kinderkram
kann ich nichts dafür um ihm da herauszuhelfen
das muss er schon selbst tun.

Exklusivität nehme ich mir nirgends heraus, was mir sowieso nicht zusteht

jeder mag dort schreiben wo er will und mag, sonst für schnell Leser erinnernd :
ich selbst habe damals angesagt das dies für mich keine Sonderposition bedeutete
ich mir vorbehalte ab und zu den Hund auszuführen, wenn er mich
versteht...?
Nun sei er gut und folge mir.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2012, 23:45:45 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2012, 23:51:36 GMT+1
Brasier meint:
Liebe Frau Mart - merci.

Sie haben nur den großartigen Jonas Kaufmann verpasst. Frau Dasch die durch ihr rettendes schnelles Einspringen den Premierenabend ermöglichte weil Harterius erkrankte, war sicher durch dem Einspringungsstress und den Einweisungsproben gestern Früh nicht in Höchstform, Die DVD wird sicher ein zusammenschnitt sein
Ich habe aber den Ganzen abend mitgeschnitten.
Bon Dimanche
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012, 11:02:14 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2016, 10:18:07 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012, 13:55:27 GMT+1
Isolina Mart meint:
@Jakob Balde

......selbstverständlich,-da haben Sie vollkommen recht!

Veröffentlicht am 09.12.2012, 14:53:46 GMT+1
Brasier meint:
Herr Balde, sie mögen Recht haben, aber es starb Niemeyer, den wollte ich würdigen,
den Rest besorgt nicht einmal im Zweifelsfall die Kunstgeschichte...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012, 18:47:07 GMT+1
gemihaus meint:
@ mart, brasier
d'accord, schön und gut, allerdings bezog ich mich auf ein ungewöhnliches verbales abgesangs-szenario, das ich nunmehr auch
nicht mehr ernst nehmen kann - somit alles kinderkram, ohne spuren von neid, lieber brasier, worauf denn auch-?
jedenfalls irritieren mich spuren mentaler inkonsistenz, die sich hier zumindest inhaltlich offenbaren - chance perdu.
sodenn, liebe frau mart, in ihrem weitberaumten charivari wird demnach allemal platz sein für eine musikalische grösse, die
allemal als klassiker des jazz-piano-genres hochbetagt wie verehrt verstorben ist: d a v e b r u b e c k.
er könnte, nein, sollte auch von puristischen klassikern rein musikalisch geschätzt sein: hi dave, take five-!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.12.2012, 20:05:11 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 15.03.2016, 10:17:55 GMT+1]

Veröffentlicht am 11.12.2012, 15:42:26 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 11.12.2012, 17:27:51 GMT+1
Nach der leidigen Schockwelle an anderer Stelle möchte ich von einem kleinen und lustigen Missgeschick berichten, das ich bei einem Konzert am vergangenen Sonntag in der Rheingoldhalle von Mainz erlebte. Im zweiten Teil des Konzerts wurde die dritte Sinfonie von Camille Saint-Saens (Orgelsinfonie) dargeboten. Es spielte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Stabführung von Oleg Caetani (eine großartige Erscheinung) und mit Daniel Beckmann an der Orgel. Am Flügel, der auch zum Einsatz kam, saß zunächst nur ein Pianist, obwohl die Partitur das Spiel mit vier Händen vorschreibt. Die zweite Kraft, eine Pianistin, hatte sich offenbar verspätet, und war im Sichtschatten ihres Kollegen quasi auf allen Vieren angekrochen gekommen (ich wunderte mich längere Zeit über Teile eines Wuschelkopfs in Höhe des Sitzfleisches des Pianisten). Plötzlich schwang sich die (zweite) Pianistin (übrigens eines überaus attraktive Erscheinung) auf ihren Sitzplatz neben ihren Kollegen, der völlig ungerührt nach vorne blickte, ohne auch nur die Miene zu verziehen. Jedenfalls war das saukomisch. Aber für echte Hochstimmung sorgte das ganze Orchester und dessen Dirigent mit einer überaus bravourösen Leistung. Zum Erfolg trug nicht zuletzt die spürbare Einsatzfreude bei – natürlich unter Wahrung der kunstästhetischen Prämissen. Im Übrigen halte ich die Einspielung der Orgelsinfonie unter Daniel Barenboim (DGG) interpretatorisch wie klangtechnisch für überwältigend und dürften auch die Cellokonzerte mit Zuill Bailey am Cello und dem Orchester von Rounoke (unbeschreiblich schönes und inniges Cello-Spiel) nicht minder zu loben sein, und nicht zu vergessen sind auch die Klavierkonzerte mit Anna Malikova und dem WDR Sinfonieorchester unter Thomas Sanderling. Ich habe dies vor allem deshalb geschrieben, um das Interesse für Camille Saint-Saens in den Fokus zu rücken.

Veröffentlicht am 11.12.2012, 16:29:38 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 11.12.2012, 16:32:46 GMT+1
Brasier meint:
Lieber Herr Kaiser,
Camille Saint Saens 3 Synfonie

Sicherlich war die Lustige 4 händige Klaviereinlage
in der Form wie sie es darstellen leider eine einmalige Darbietung
die in den Partitur Notizen kaum Eingang finden wird.
Noch Seifenblasen dazu währe das I-Tüpfelchen gewesen....

Das Werk welches eine gelungene Symbiose
der Einbindung einer Romantischen Orgel,
welche orgiastisch das letzte drittel beherrscht,
bekam der von mir bereits in der Adoleszenz,
meine nie negierte Präferenz.
Es hat mich sogar zu einem Bild inspiriert....
Ich sehe es als das Gegenstück zur Phantastique (Berlioz) an...

Damals war es
Cluytens Dirigiert Saint-Saens und Faure

Es ist im Katalog anfänglich Sporadisch vorhanden gewesen, hat aber mit der Zeit hervorragende Einspielungen bekommen, wozu ich ebenso diese von Baremboim (obwohl kein Fan) gehört, nachdem Prinzip was passt wird gehört.....Vorurteile in den Papierkorb bitte...

hierzu möchte ich auf einige ebenso gelungene Einspielungen hinweisen:

Saint-Saens: Sym.No.3/Poul
Sinfonie 3/Karneval D.Tiere
Sinfonie 3 u.a. (Mehta - spektakulär)

Liebe Grüsse
H.B.
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