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Neue Komponisten?


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1-25 von 165 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.08.2009 12:00:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2009 12:34:29 GMT+02:00
geronimobosch meint:
Kennt jemand aktuelle, dh lebende Komponisten, die Symphonien, Opern oder Klavierstücke auf herkömmliche, größtenteils harmonische Weise komponieren? Zwei, drei Namen kenne ich vom Hörensagen: Tüür oder Ades zB, weiß aber auch nicht wie deren Stil ist. Ich kenne mich einfach mit den momentanen Komponisten nicht aus. Wie es scheint, sind in den gängigen Charts auch meistens nur die barocken, klassischen und romantischen Vertreter vertreten :-) meistens natürlich in Interpretationen von Anna Netrebko und Villazon. Natürlich ist das Feld dieser Epochen schon umfangreich genug, aber trotzdem interessiert mich einfach, ob es auch heute noch Künstler gibt, die in dem alten Stil komponieren und nicht so wie viele modernere, beispielsweise Berg, Henze, Reimann etc. deren Stil überhaupt nicht mein Fall ist. Es ist wohl Geschmackssache, ich für meinen Teil kann nicht sehr viel damit anfangen. Die Musik von Schostakowitsch, Prokofiev und Britten wiederum gefällt mir. Freue mich auf Tips. Danke im Voraus

Grüße
geronimobosch

Veröffentlicht am 14.08.2009 15:59:44 GMT+02:00
Ehrlich gesagt kenne ich wenig bis kaum moderne, zeitgenössischen Komponisten, die größtenteils oder ausschliesslich im tonalen Stil, also unter Berücksichtigung der traditionellen Harmonik (Dur/Moll-System), komponieren.
Eventuell Arvo Pärt (geb. 1935), der zwar in seiner frühen bis mittleren Schaffensphase Werke schrieb, welche die Grenzen der Tonalität sprengten und er sich mit der Zwölftonmusik und dem Serialismus beschäftigte.
Ab Anfang der 1970er Jahre entwickelte er dann den Stil, der ihn wohl letztlich zum internationalen Durchbruch verhalf. Dieser Stil ist geprägt von mittelalterlicher Musik, Gregorianik und der Reduzierung auf das Wesentliche. So entsteht eine fast medidative Musik. Man findet ab dieser Schaffensperiode bei ihm kein "unnützes" Beiwerk.
Empfehlenswert sind die Pärt-Aufnahmen bei ECM, u. a. mit Gidon Kremer und dem Hilliard-Ensemble:

Arbos
Miserere
Tabula rasa. Fratres. Symphony No. 3
Arvo Prt/Orient&Occident

Interessant finde ich auch den finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara (geb. 1928). Ähnlich wie Pärt beschäftigte er sich in seiner frühen bis mittleren Schaffensphase mit der Zwölftonmusik und serieller Musik und kam dann später zu einem postmodernen Stil, in dem wieder Elemente der Dur/Moll-Harmonik einflossen. Sein bekanntestes Werk ist wohl "Cantus arcticus", das eine Klangcollage mit auf Tonband aufgenommenen arktischen Vogelrufen und Orchester ist:

The essential Rautavaara
Einojuhani Rautavaara: Garden of Spaces / Klarinettenkonzert / Cantus Arcticus (Konzert für Vögel und Orchester)
Rautavaara Angel Of Light

Dann noch 2 moderne deutsche Komponisten, deren Stil aber nichts mit traditioneller Harmonik zu tun haben aber die ich als sehr interessant und wichtig ansehe:
Zunächst der Komponist Matthias Pintscher (geb. 1971), dessen Musik wohl alles andere als komerziellen Wohlklang verbreitet. Seine Musik ist phantasievoll und gleichzeitig scheut er sich aber auch nicht vor provokanten Klängen:

En Sourdine/Tenebrae/Reflections..
Janusgesicht
Herodiade-Fragmente
http://www.amazon.de/Orchesterwerke-Rso-Berlin/dp/B00002DDUG/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=music&qid=1250257228&sr=1-4

Dann noch Peter Ruzicka (geb. 1948), der beeinflusst ist von Mahler, Ligeti, Stockhausen, Petterson und Henze. Daraus entwicklete Ruzicka eine interessante Mixtur aus verschieden changierenden Klangfarben:

http://www.amazon.de/Celan-Symphonie-Peter-Ruzicka/dp/B0006H2OUG/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=music&qid=1250258028&sr=1-3
http://www.amazon.de/Inseln-Randlos-Peter-Ruzicka/dp/B00003L1Z0/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=music&qid=1250258028&sr=1-5

Wie gesagt, die letzten Beispiele von Pintscher und Ruzicka sind weit entfernt von traditioneller harmonisch komponierter Musik aber ich finde, dass dies hochinteressante Musiken sind und gute Beispiele für die aktuelle zeitgenössische Musiklandschaft in Deutschland geben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2009 16:48:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2009 18:44:24 GMT+02:00
Ein Unikum unter den "Tonalen" ist sicherlich der Oldenburger Komponist Thomas Schmidt-Kowalski (geb. 1949), der in gänzlich klassisch-romantischem Stil komponiert, um "die nicht verbrauchte Tonalität neu zu erfüllen", wie er sagt. Dabei gelangt er zu durchaus bemerkenswerten Ergebnissen. Seine Sinfonien 3 und 4, sein Cello- und Violinkonzert und Sinfonische Dichtungen sind allesamt auf drei Naxos-CDs zu einem Spottpreis erhältlich.
Schließlich der Italiener Nino Rota. Der ist zwar schon 1979 verstorben und wurde besonders durch Filmmusik ("Der Pate") bekannt, doch seine drei Sinfonien, zwei Klavierkonzerte und weitere Orchesterwerke (alle auf CD erhältlich) vertrömen den gleichen tonal-romantischen Wohllaut wie seine Filmmusiken.
Da war wirklich einer am Werke, der nicht nur sein Handwerk konnte, sondern auch Herz und Sinn anzusprechen verstand.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2009 17:28:46 GMT+02:00
Hallo Herr Gumpert,

den Komponisten Thomas Schmidt-Kowalski kannte ich ehrlich gesagt bis eben gar nicht. Neugierig hab ich mich mal auf seiner Homepage (http://www.schmidt-kowalski.de/german/index_ger.htm) umgeschaut auf der es auch einige Hörbeispiele gibt. Das ist eine herrlich-romantisch (altmodische ?) Musik. Eigentlich ist es schon richtig mutig, in der heutigen Zeit solche Musik zu komponieren.
Bei den ersten Höreindrücken hab ich einige "Deja-vu-Erlebnisse" gehabt. Eine interessante Mixtur aus Schumann, Brahms, Reger, etwas Bruckner und noch einige andere. Ich meine das gar nicht ironisch oder abwertend. Schön, dass es auch einige ambitionierte Aufnahmen seiner Werke gibt, auch hier bei amazon erhältlich.

Mir fallen da noch 2 Komponisten ein, die zwar schon tot sind aber mit denen beschäftige ich mich auch schon seit einiger Zeit:
Boris Blacher (1903 - 1975):
Sein bekanntestes Werk sind wohl seine Paganini-Variationen für Orchester. Er schuf eine gut zu verstehende Musik und das trotz atonaler Anklänge. Auch Elemente des Jazz finden sich in seinen Werken. Ebenso finden sich tänzerische und witzig-ironische Elemente in seiner Musik.

Klarinettenkonzert, Orchesterwerke
Orchesterwerke / Klavierkonzert 2
Enigma Variations / Peacock Variations / Paganini Variations

Bernd Alois Zimmermann (1918 - 1970):
Zimmermann ist sicherlich "schwerer verdaulich" als Blacher aber in einem Euvre finden sich einige Werke, die ein genaueres Hinhören lohnen.
Geprägt ist seine Musik zunächst vom Neoklassizismus. Dann spielt die Zwölftonmusik und die serielle Kompostionsweise die wichtige Rolle. Zimmermann spielt auch immer mit verschiedenen Stilen, die er in Form von Zitaten oder Collagen in seine Werke einbindet, z. B. mittelalterliche Musik, Barock, Klassik bis hin zu den Popmusik (Beatles). Ähnlich wie Blacher hatte auch Zimmermann eine Vorliebe für den Jazz und so finden sich auch immer jazzige Elemente in seinen Werken.
Nobody Knows de Trouble I See
Märchensuite/Canto di Speranza

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2009 17:40:36 GMT+02:00
Rakewell meint:
Wie wäre es mit John Adams oder Tan Dun? Ersterer zählt zwar noch zur Minimalmusic im Stil von Ph. Glass, hat sich aber doch ziemlich weit davon entfernt, finde ich. Spannende Musik mit gemäßigten Dissonanzen. Tan Dun werde ich mir selber mal genauer anhören, kann ich noch nicht so viel zu sagen, aber erste Hörproben klingen ganz vielversprechend. Mir gehts im Grunde ähnlich, hör gerne Britten und Schostakowitsch und such ab und zu mal was neues.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2009 21:42:43 GMT+02:00
T. BERGMANN meint:
Ich gebe zu, dass ich mehr seine Lieder kenne, aber die Orchestermusik von Mikis Theodorakis geht auch. Auch die Musik von Paul Hindemith hört sich so an, dass ich ihr zum großen Teil folgen kann.

Veröffentlicht am 15.08.2009 12:42:30 GMT+02:00
geronimobosch meint:
Danke erstmal für die vielen Antworten. Da habe ich ja einiges an Material :-)

@ Armin Dilchert:
Arvo Pärt ist mir ein Begriff, aber ich habe mich bis jetzt noch nicht mit seiner Musik befasst. Werde ich mal machen demnächst.

@ Martin Gumpert:
Nino Rota kenne ich, vor allem die von Ihnen genannte Filmmusik zu "Der Pate". Er hat auch für Fellini gearbeitet und ich meine sogar, die prägnante Melodie aus "Der Pate" schon einmal in einem älteren Fellini-Film, den Rota musikalisch untermalt hat, gehört zu haben

@ Billy Rainbow:
Von Tan Dun kenne ich eine Symphonie, die mir ganz gut gefällt und in der er auch traditionelle, asiatische Intrumente verwedete. Ebenso ist mir der Soundtrack zu dem Film "Crouching Tiger, Hidden Dragon" bekannt, den ich zwar schon vor länger Zeit gehört habe, aber meine ihn ziemlich beeindruckend in Erinnerung zu haben.

@T. BERGMANN:
Paul Hindemith ist für mich auch noch akzeptabel. Er ist sozusagen gerade noch so an der Grenze :-) Ich kenne allerdings noch nicht sehr viel von ihm, außer ein paar kammermusikalische Werke.

Ich muss gestehen, dass ich von allen anderen genannten Komponisten noch nichts gehört habe, aber mein Interesse wurde auf jeden Fall geweckt und ich werde mir demnächst mal einem nach dem anderen vornehmen :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.08.2009 16:40:42 GMT+02:00
Ihr vergesst ja die wichtigsten:

Valentin Silvestrov, Gia Kancheli, Alfred Schnittke (so viel Mal zur Gilde postsowjetische Komponisten) (vor allem bei ECM erschienen)

Bei den Italienern fällt mir noch Lorenzo Ferrero ein. (es gibt eine Cd bei Naxos) oder natürlich einige Werke von Luciano Berio (Rendering (spielt auf Schubert an) seine Sinfonia, Folk-Songs...)

Amerikaner gibt es tausende die so komponieren ;-)

Ich kenne noch viele andere, die sind aber wenig bekannt oder es gibt keine Aufnahmen von ihnen.

Von Schmidt-Kowalski kenne ich die Cds, finde sein Werk aber völlig uniteressant. Da höre ich lieber Schumann an, der macht das besser :-)

Veröffentlicht am 18.08.2009 12:35:29 GMT+02:00
und natürlich noch Komponisten wie: Tigran Mansurian oder Vladimir Martynov

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2009 17:50:02 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.08.2009 17:52:12 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2009 17:51:09 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.08.2009 17:52:46 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2009 17:51:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.08.2009 18:32:58 GMT+02:00
inekemaa meint:
Sind Sie alle so europäisch orientiert und vergessen der Rest der Welt?

Wir haben u.a. 3 cds mit vielen modernen klassischen chinesischen Kompositionen wie das Klavierkonzert The yellow river, Violinkonzert Hung Hu und das Violinkonzert das in vielen chinesischen Restaurants in einer Bearbeitung oder manchmal sogar als originell zu hören ist: The butterfly lovers von Geng Chen und Zhanhao He.

Alle sind auf NAXOS erschienen:

Chinesische Violinmusik
(u.a. Violinkonzert The butterfly lovers)
Es ist für Takako Nishizaki geschrieben worden.

http://www.amazon.de/Hung-Hu-Violinkonzert-Fant-Takako-Nishizaki/dp/B00000465U/ref=sr_1_1?( o.a. Violinconcert Hung Hu)

The Yellow River Concerto ( u.a. Klavierkonzert yellow river)

Es gibt natürlich auch noch viele modernen afrikanische und südamerikanischen Komponisten.

Warum fast immer nur das was man so in Europa hört?

P.s. Die anderen Beiträge habe ich gelöscht da dort nur ein Teil dieses Beitrages zu sehen war. Es gab und gibt also keinen anderen Beitrag wie dieser.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2009 22:04:42 GMT+02:00
schinzi meint:
ich habe vor 20 jahren die musik von einen griechischen komponisten kennengelernt (auf vinyl)ein klavierkonzert, hat mir nicht gefallen.heute kann ich ihn fressen,so toll ist diese musik.ein klaviertrio,5sinfonien,5opern,lieder mit klavier,sinfonische dichtungen etc.. aber den namen verrate ich nicht

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2009 23:26:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.08.2009 23:36:34 GMT+02:00
inekemaa meint:
Bester Schinzi,

Symphonie 1,2,3,4 und 7 macht doch auch 5???? Und von Karyotakis zu Lysistrata sind doch auch nur 5 Schritte?

Und jetzt.. wenn es richtig ist... was ist der Gewinn heute Abend? Oder ist der Hauptgewinn, das Servise, schon gefallen und kann daher nicht mehr ausgereicht werden?
Dann habe ich einfach Pech gehabt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2009 10:57:51 GMT+02:00
wie einfach: Sie meinen natürlich

Mikis Theodorakis!

;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2009 11:22:41 GMT+02:00
T. BERGMANN meint:
Oder Manos Hadzidakis. Oder wie er geschrieben wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2009 12:31:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.08.2009 12:55:27 GMT+02:00
inekemaa meint:
Auf der CD "These absurdities", eine Komposition von Manos Chadzidakis wird das letzte Lied gesungen von Mikis Theodorakis mit einem Chor und ist eher ein Oratorium.

Seit einem Monat ist es auch in youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=BXr63ykYcHo

Natürlich meinte ich auch eher Mikis Thedorakis, obwohl sein letzter Oper (der 5.) Lysistrata bisher noch nicht auf CD erschienen ist.
Vielleicht nächstes Jahr wenn er 85 wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2009 21:14:50 GMT+02:00
schinzi meint:
ist nicht richtig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2009 21:15:57 GMT+02:00
schinzi meint:
nein

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2009 21:16:30 GMT+02:00
schinzi meint:
nein

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2009 22:15:56 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2009 00:57:08 GMT+02:00
inekemaa meint:
Bester schinzi,

Wenn Mikis Theodorakis und Manos Chadzidakis nicht die richtigen Komponisten sind, dann gibt es u.a. noch Thanos Mikroutsikos, Manos Loizis und Nikos Skalkottas .

Und sonst gibt es hier noch viele andere : http://xilouris.gr/catalog/index.php?cPath=22

Welcher griechischer Komponist ist der Glückliche von Ihnen gefressen zu werden??

Veröffentlicht am 24.08.2009 23:39:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.08.2009 23:42:32 GMT+02:00
Wenn es um Komponisten gehen soll, die noch unter unter uns weilen, so würde ich raten, sich einmal mit der Musik von Boris Tischtschenko (*1939) zu beschäftigen, einem der profiliertesten Schüler Schostakowitschs. Er scheibt eine ausgesprochen vielgestaltige Musik, in der es simple, diatonische Melodien genauso gibt, wie atonale Abschnitte. Auffällig an seinen symphonischen Werken ist, dass er häufig eher kammermusikalisch instrumentiert und das große Orchester recht sparsam verwendet. Seine Meisterschaft zeigt sich meines Erachtens auch darin, wie er es schafft, aus knappen Kleinmotiven groß dimensionierte Sätze zu bauen. Als Einstieg empfehle ich die Symphonie Nr. 7, die es billig bei Naxos gibt (bei Amazon unter der Schreibweise "Tishchenko" gelistet).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2009 22:11:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2009 22:33:14 GMT+02:00
schinzi meint:
es geht hier um den 1882 gebohrenen und 1962 verstorbenen komponisten,der auch als der begründer der neuen griechischen Klassischen Musik ist.er gründete in 1940iger jahren das konservatorium in athen, das er bis zum seinem tod (1962) leitete.seine tochter KRINO nahm 1953 mit den londoner philharmonikern sein klavierkonzert auf (die einzige aufnahme die es gibt),bei amazon kann man es kaufen auf CD.ein höhepunt ist das Tryptichon,und das überdrüber ist das klaviertro (eine kleine hörprobe gibts bei utube vom penderetzky trio).es gibt auch jedes jahr zu ehren dieses komponisten auf der Insel Samos ein festival(im sommer). er studierte in Wien von 1904 bis 1907 am konservatorium komposition. sein Name ist Monolis KALOMIRIS

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2009 12:23:20 GMT+02:00
T. BERGMANN meint:
Aha. Diesen Komponisten kenne ich nicht. Weder den Namen noch die Musik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2009 12:47:53 GMT+02:00
Hallo Geronimobosch!

Lebende Komponisten die im alten Stilen komponieren fallen mir jetzt nicht ein, aber habe Sie es schon einmal mit Komponisten probiert die im 20. Jahrhundert agierten, wie z.B. die Engländer Arnold Bax, Malcolm Arnold, Ralpf Vaughn Williams. William Walton, Arthur Bliss. Besonders die Instrumeltalwerke sind sehr interessant. Die kann ich Ihnen nur empfehlen. Bei Chandos gibt es jetzt auch die Symphnien von Alexandre Tansman, auch sehr gut.
Es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.
Herbert Martin
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