Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More OLED TVs HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt festival 16
Kunden diskutieren > klassik Diskussionsforum

Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 16.12.2013 02:00:06 GMT+01:00
inekemaa meint:
Wir haben ein Box mit allen Klavierkonzerten gespielt von Aldo ciccolini. Davon höre ich sehr gerne die Konzerte 4 und 5. Wir waren bei einem Konzert von Ciccolini wo er nur diese beiden Klavierkonzerte spielte.

Veröffentlicht am 09.12.2013 02:36:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.12.2013 03:23:04 GMT+01:00
Fidelio meint:
Ralf Otto mit dem Oratorio de Noël (schon von W.K. erwähnt?) wirkt auf mich künstlerisch idiomatischer und klanglich klarer als die ältere "Standard"-Aufnahme mit der Dresdner Philharmonie und Martin Flämig, der das Werk nicht schlecht, aber vergleichsweise "deutscher" und weniger kammermusikalisch intim vorstellt (das gekoppelte bombastische Mendelssohn-Chorwerk "Vom himmel hoch" dagegen absolut beeindruckend - der Kreuzchor in seinem Element). Zumindest vom Gesamteindruck keinesfalls schlechter als Flämig wäre m.E. auch die dänische Aufnahme mit Mikkelsen, die das Werk mit klarer "kammermusikalischer" Linie zeichnet. Ich habe es erstmals mit dem Kölner RSO/Rundfunkchor, Frimmer, Forschauer etc. kennengelernt (nicht auf CD erhältlich).

Veröffentlicht am 08.12.2013 22:12:11 GMT+01:00
Vielen Dank für die vielen so unterschiedlichen Empfehlungen!

Wie sieht es mit dem Weihnachtsoratorium aus? Welche Aufnahme ist empfehlenswert?

Und dann bleibt die Frage nach dem Stellenwert des ja auch häufig als "Nachahmer" verschrienen Komponisten. Fidelio hat sich ja schon geäußert: "nicht den Stellenwert ganz großer Komponisten." Kann man sagen, dass er keine eigenen originale Tonsprache gefunden hat bzw. verkörperte, sondern eher jemand war,
der verschiedenen Vorbildern nachhing?

Veröffentlicht am 27.11.2013 19:47:01 GMT+01:00
Eine vorzügliche Gesamtaufnahme der 5 Klavierkonzerte und kleinerer Werke für Klavier & Orchester haben Stephen Hough, das CBSO unter Sakari Oramo vorgelegt. Historische Alternativen: Nr.2 mit Rubinstein Ormandy, Nr.4 mit Casadesus/Bernstein und Nr.5 mit Richter/Kondraschin. Das 3.Violinkonzert mit Vengerov/Pappano ist m.E. auch sehr gelungen. Havanaise u. Introduction & Rondo capriccioso sind in der jüngeren Heifetz-Version (mit Steinberg) klanglich befriedigender. Beim 1. Cellokonzert bevorzuge ich immer wieder Jacqueline du Pré (2 Versionen mit Daniel Barenboim).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 12:05:00 GMT+01:00
Ich kann nur wärmstens meinen Favoriten unter den Orgelsinfonie-Aufnahmen empfehlen:
Michel Plasson, Orchestre du Capitole de Toulouse, mit einem fabelhaften Matthias Eisenberg (Orgel) auf EMI. Meine Doppel-CD enthält außerdem die seltenen Stücke: Cypres et Lauries für Orgel und Orchester und La Foi, 3 tableaux symphoniques op.130.
Diese Doppel-CD - ein Schätzchen - auch für die, die schon "alles" haben.

Veröffentlicht am 25.11.2013 23:56:26 GMT+01:00
Brasier meint:
Ich brauche mindestens einmal im Monat seine Orgelsinfonie.....

Veröffentlicht am 25.11.2013 00:51:00 GMT+01:00
gemihaus meint:
tja, >Erfreulich, dass Sie das fast tote Forum (was die Musik anbelangt) aktivieren<, ach fidelio, welche geister
mögen sie da beschwören, allenfalls die deutschen registratoren, keinesfalls die geister que le francais.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013 16:06:12 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 25.11.2013 10:17:04 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013 15:28:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2013 15:42:34 GMT+01:00
Fidelio meint:
Erfreulich, dass Sie das fast tote Forum (was die Musik anbelangt) aktivieren. Saint-Saens ist mit einer überschaubaren Anzahl erfolgreicher Werke überall vertreten, hat aber nicht den Stellenwert ganz großer Komponisten.

Insgesamt (sehr) gute Box mit allen Symphonien (spannend dargeboten von Orchestre National de l'ORTF, Jean Martinon), Violinkonzerten (Ulf Hoelscher) und Klavierkonzerten (Gabriel Tacchino) in Lizenzaufnahmen: 6-CD Wallet-Box.

Ganz hervorragende Konzerte mit Yo Yo Ma, Licad, Lin, nur mit inadäquatem Coverportrait: Cello Concerto 1 / Piano Concerto 2 / Violin Concerto 3.

Meine Lieblingsaufnahme der Orgelsymphonie - weniger "kühl" als Seiji Ozawa (Emi): Sinfonie 3 / Zauberlehrling - Levine (DG). Nur bei Dukas etwas zu schnell und dadurch leicht pauschal.

Einen guten Danse macabre erhält man mit Ormandy: Die Symphonie Nr. 3 kann klangtechnisch z.B. nicht mit BPO/Levine u.a. mithalten. Le Carnaval des Animaux (ohne Text) ist solide, sehr hörenswert wieder Yo Yo Ma (Le Cygne). Mit Text evtl. die gelungene Aufnahme mit Loriot.

Nicht ganz so zufrieden war ich (zur Ergänzung des weniger bekannten 2.Cellokonzertes) mit der "Star-Cellistin" Maria Kliegel des Label Naxos Cello Concertos Nos. 1 And 2 / Suite, Op. 16. Recht schnelle Tempi, wenig gesättigter Cello-Klang - allein beim ersten Konzert die Aufnahmen mit Heinrich Schiff (DG Resonance) und Yo Yo Ma (Sony) m.E. überlegen. Weniger gut erstaunlicherweise auch die Klavierkonzerte mit -> Aldo Ciccolini wegen matten Klanges.

Als historische Empfehlung Introduction & Rondo capriccioso op.28 mit Heifetz/Barbirolli aus den 30er Jahren (trotzdem gut hörbar).

Die Oper Samson et Dalila habe ich 2x mit Colin Davis (CD mit Cura/Borodina und Video mit Vickers/Verrett) - beides m.E. in Ordnung. Die Aufnahme mit King, Ludwig und Patane empfand ich als weniger inspirierend, aber schon sehr lange nicht mehr angehört.

Ersteintrag: 24.11.2013 09:21:40 GMT+01:00
Dem in Paris geborenen französischen Komponisten - eine schillernde Persönlichkeit seiner Zeit - wurde meines Wissens hier bisher kaum Beachtung geschenkt. Und dass, obwohl sich so manche seiner Werke äußerst großer Beliebtheit erfreuen. Ich denke da an den „Carnaval des animaux" oder seine 3. Symphonie „avec orgue". Auch sein „Oratorio de Noël" hat sich nach dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach als feste Größe im Repertoire etabliert. Sicher ist sein Werk eher traditionell als innovativ ausgerichtet. Seine Vorbilder waren Berlioz und Liszt. Dass man ihn jungen Jahren sogar mit Mozart verglich, dürfte auch aufhorchen lassen... Daher sicher ein interessantes Thema und natürlich bleibt die immer spannende Frage nach gelungenen Einspielungen!
‹ Zurück 1 Weiter ›
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in klassik Diskussionsforum (581 Diskussionen)

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  8
Beiträge insgesamt:  10
Erster Beitrag:  24.11.2013
Jüngster Beitrag:  16.12.2013

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 1 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen