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Unbekannte Opern bekannter Komponisten


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1-25 von 52 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.01.2012 18:25:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2012 21:44:48 GMT+01:00
Fidelio meint:
führen häufig ein Schattendasein neben ihren bekannteren Schwestern, z.B. Tschaikowskys Mazeppa, Webers Euryanthe, Strauss' Danae, Opern Smetanas, Rimsky-Korsakovs und derer so viele mehr, die man gleichwohl auf Tonträgern beziehen kann. Fierrabras erlangte durch Claudio Abbado fast unverhältnismäßig viel Lob, die Einakter Schuberts, Der vierjährige Posten, Die Zwillingsbrüder etc., blieben unbekannt. Nicht nur die vernachlässigten Werke der "größten" Opernkomponisten, z.B. Giuseppe Verdis, wären zu benennen, sondern es ergäbe sich eine lange Reihe (Dvorak, Mascagni, Massenet, Schmidt, Zemlinsky, ...). Was empfiehlt das geschätzte Forum?

Veröffentlicht am 29.01.2012 01:40:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 09:39:19 GMT+01:00
Brasier meint:
Ja auf die Schnelle, sehr vernachlässigt

währe da die gute Fedora von Umberto Giordano
dann Francesca da Rimini von Zandonai
Mercadante vertonte den Gioconda Stoff unter dem Titel "Il Giuramento"
Mireille von Gounod
"La Straniera" von Bellini sein"Bianca e Fernando"
(Enthält den Vorläufer der Casta Diva Arie)

"Attila" von Verdi, wie auch, Jerusalemme","Il Corsaro", "Alzira"
und die Frühe Fassung des "Boccanegra"

das Gleiche gilt für die Erstfassung von Boitos "Mefistofele"

Richard Strauss schrieb "Feuersnot"
Wagner und seine "Feen", "das Liebesverbot" und "Rienzi"
Rossini hatte Glück mit "La Gazetta"
und keiner will derzeit seine "Diebische Elster"
sowie" La donna del Lago" (Die Frau vom See)

Mascagni "Nerone" und "Rattcliff" und in Letzter Zeit
sein vernachläsigter "Amico Fritz"
Wunderbar seine "Iris"

Massenet war auch mit
"Esclarmonde"," Herodiade"," Il Maestro di Capella",
La Navarraise, "Chérubin ","Cendrillon"
und seinem Letzten Werk "ROMA" tüchtig.

Meyerbeer schrieb "Il Crociato"

ja da fallen mir noch weitere
wie etliches von Paccini ein...

weiter mit
Puccinis "le Villi
Respighi kennt man nur als Sinfoniker
aber in den letzten Jahrzehnten bot man
einige male:
La Campana Sommersa (Versunkene Glocke)
Maria Egiziaca (Ägyptische Marie)
La Fiamma (Die Flamme) in den Theatern an

Ildebrando Pizzetti
schrieb "L'assassinio nella Cathedrale"

Rimski-Korsakow, hatte es mit dem "Goldenen Hahn"

das meiste lässt sich bei Amazon
zum Sehen, wie hören finden....
und wenn ich meiner Großmutter ihr Repertoire Liste lese
die ein Koloratur Sopran von 1900 - 1920 war
gab es mindestens weitere 30 Werke
die Heute in den Schubladen verstauben

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2012 14:28:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 14:51:30 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Guten Tag allerseits,

lieber Fidelio,lieber Herr Brasier

....sie haben zwar eine interessante Diskussion begonnen,-aber was meinten Sie mit Ihrer Frage,-was wir zu den Schwestern im Schattendasein der grossen Opern berühmter Komponisten empfehlen! Erst müsste man die Möglichkeit haben ,sie alle kennen zu lernen um eine Meinung zu äussern!

Sie lieber Herr Brasier haben sehr viele Beispiele von "stiefmütterlich" behandelter Opern gebracht,-die trotz hervorragender Komponisten ein "Schattendasein" führen!

Interessant ist doch der Frage nachzugehen und zu klären,warum es so ist,-denn dass es so ist wissen wir alle!

Nur am Beispiel von Verdi,der sicher einer der meistgespielten Komponisten unserer Tage ist,-ausser Mozart,bei dem die gleiche Frage zu stellen wäre:
Verdi schrieb insgesamt 28 Opern,wovon sich im Repertoire eigentlich nur folgende Opern einen festen Stammplatz erobert haben:
Nabucco,Macbeth,Rigoletto,Il Trovatore,La Traviata,Simon Boccanegra,Un ballo in Maschera, La forza del destino,Aida,Falstaff und Otello.

Zwei-drei andere werden gelegentlch noch aufgeführt,-der Rest ist Schweigen!
Insofern kann man bei den meisten Komponisten ebenfalls eine Art dieser Bilanz ziehen.

Was haben die "Schwestern-Werke dieser Komponisten,-besser gesagt,was haben sie nicht-,dass sie dem Publikum nicht mehr gefielen,dass es also kein Interesse an den Aufführungen mehr zeigte und weswegen diese Opern in der Versenkung verschwanden,-hin und wieder mal vorgeholt werden,-und dann wieder ruhen?

Woran lag das? Sind sie kompositorisch mit der "heissen Nadel" gestrickt,ohne wunderbare musikalische Einfälle,-sind langweilig,weil sie Auftragsarbeiten waren und zu schnell aufführungsbereit zu sein hatten? Oder waren sie schwer in Szene zu setzen,-aus welchen Gründen auch immer?

Viele Grüsse
I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2012 15:49:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 16:47:03 GMT+01:00
Fidelio meint:
Liebe Frau Mart, lieber Brasier,

nur sehr begrenzt kann ich Stellung nehmen, soweit ich die Werke überhaupt einschätzen kann.

Ohne eine griffige "Gebrauchsanleitung" bleibt eine Aufzählung schwierig: welches Werk in welcher Aufnahme in Anbetracht der Platz- und Zeitaufwendung?

Die Fedora machte zumindest auf CD seit der überall gelobten Aufnahme mit Eva Marton unter Giuseppe Patané ("Wunderblume des Verismo" FF 1987) Furore und dürfte seitdem für den CD-Hörer zum Inventar gehören?

Braucht man im Falle von Verdi die Frühfassung des Boccanegra oder Jerusalem, eine Umarbeitung der Oper I Lombardi, die zudem schlecht separat erhältlich ist (von Decca nur in der Complete Verdi-Edition)?

Mascagnis Iris liegt in einer hochkarätigen Besetzung (Tokody, Domingo, Pons, Patané) bei Sony vor, sein Guglielmo Ratcliff ist in der Live-Aufnahme mit dem RAI-Orchester unter Armando La Rosa Parodi (FonitCetra, live 1963) auch klangtechnisch gut anhörbar. Nerone als konzertanter DVD-Mitschnitt (Castiglione/membran) ist zumindest sehr preiswert erhältlich.

Claude Debussy sagte einst, Jules Massenet wolle "Zeugnisse zur Geschichte der weiblichen Seele suchen". Massenet war um 1900 der erfolgreichste französische Opernkomponist zur Zeit der Belle Époche. Er hatte großen Erfolg mit Herodiade (mittlerweile mehrfach auf CD erhältlich), welcher danach weit von Manot übertroffen wurde. Seine Oper "Le Roi de Lahore" (1877) liegt bei der Decca von Richard Bonynge vor (1979). Die Ritteroper "Esclarmonde" wurde 1889 zum Erfolg der Pariser Weltausstellung. "Le Cid" (1885) liegt von der Dirigentin Eve Queler mit Placido Domingo vor (1976 live).

Zu Giacomo Meyerbeers 200.Geburtstag titelte eine Musikzeitschrift "ruhmlos und vergessen" und nur wenige Gesamtaufnahmen hätte "die Plattenindustrie bisher riskiert", was auch heute noch insbesondere auf Studio-Produktionen zutrifft. Dafür habe ich von "L 'Africaine", seiner letzten Oper, immerhin einen einzigen (!) DVD-Mitschnitt gefunden. Meyerbeer wurde über hundert Jahre nach seinem Tod sehr häufig aufgeführt, ganz im Gegensatz zu heute. "Wenn Meyerbeer heute [...] auf die Erde herabsehen könnte [...] In sämtlichen Hauptstädten Europas und ringsum in der Provinz würde er Festvorstellungen seiner Opern wahrnehmen, volle Häuser, rauschenden Beifall." schrieb Eduard Hanslick. Das galt etwa bis zum Ersten Weltkrieg.

Le Villi, die kurze erste Oper Giacomo Puccinis wurde ursprünglich als Opern-Ballett konzipiert. Sie wurde mehrfach, auch in sehr prominenter Besetzung (Nucci, Scotto, Domingo, Maazel) mit Tito Gobbi als beeindruckendem Sprecher für CD eingespielt.
Als Puccini-Hörer warte ich noch auf eine Einspielung der von Berio vollendeten Turandot, die ich an der Berliner Staatsoper hörte, denn die separate Aufnahme des Turandot-Schlusses durch Chailly ist m.E. unbefriedigend.

Wie wichtig sind die Frühwerke von Richard Wagner (Das Liebesverbot), insbesondere aber von Richard Strauss (Guntram, Feuersnot) tatsächlich, zumal man auch Die Liebe der Danae, ferner Friedenstag aus dem Strauss-Spätwerk selten antrifft?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2012 16:16:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 16:21:07 GMT+01:00
Brasier meint:
Guten Tag liebe Frau Mart

Ich denke, vieles ist dem Fakt unterzustellen
das auch das Genussmittel „Oper“
der Gewohnheit unterstellt wird
nach dem Selben Prinzip
„Was der Bauer nicht kennt...Frist er nicht.

Oder- was mann nicht (ge) erlernt... ist sicher verkehrt
schon in der damaligen Volksschule bekam man einige
Klassiker vorgesetzt, weil dies der Allgemeinbildung versprach.
Heute?
Boheme, Traviata, Rigoletto, Turandot,
usw. die Ecksteine jedes Hauses kennt jeder(?)

warum es Riskieren eine mehre Millionen teure
Produktion , die es wert währe auf die Beine zu stellen
Da kommt doch keiner - weil er es nicht Kennt..
Lassen wir lieber ein paar Regieeunuchen an die Klassiker
heran, dann haben wir volles Haus, weil dann alle kommen
sich den Skandal anzusehen, und etwas „Rabatz“
und die Kritiker freuen sich...Besonders wenn mann
den Leuten Weismachen möchte, das eine Bratwurst ,
doch auch ein Wiener Schnitzel sein könnte
es käme doch - auf den Blickwinkel an....
Dabei kommt es doch eigentlich, trotz der immer gleichen Zutaten
auf das WIE an - man es zubereitet...
(wie jedes Rezept/Libretto. Nur die Zutaten darf mann nicht ändern)

Die Wunderbaren und zu Recht Spitzenwerke
des derzeitigen Opernangebots, sind eigentlich
noch weiter vorraus, als sagen wir mal, vor 50 Jahren.
Weil trotz alledem, ab den Sechzigern eine Renaissance
stattfand- man es wagte zu den Quellen zu gehen
und den Etablierten - Hits -eines Komponisten
nicht weniger großartiges aus ihren verschiedenen
Schaffensperioden
gegenüberstellte, Schätze entdeckte,
man sich über die Libretti- jene die zu der Musik Führen
und nicht umgekehrt, (Liebe Regisseure) zu der Auflösung kommt
Dabei - gibt es nichts zu Aktualisieren, es ist schon schwer genug
Noten und text zum Leben zu bringen, Dramaturgisch
de Linie der zwei Autoren zu erfassen (Libbrettist/Komponist)
(Ausnahmen gehören, bei Regie-Genies- auch zur Regel)

dies war Spannend wie ein Krimi, führte in Berlin
in den Siebzigern zu der Lange im Repertoire dann stehenden Oper
Verdis „Attila“, (In der Premiere mit Janowitz und Raimondi)
der mit der noch stark an die Belcantisten der
Zeit wie Mercadante, Paccini, Donizetti, Rossini, weniger Bellini
mit einer Musik voller Brio solche Abende, auch für junges Publikum
ermöglichte.

Oder auch in den Siebzigern wagte mann auch in Berlin, die in Deutschland wenig
bekannte Gioconda aufzuführen, davon kannte man in den Sonntagnachmittags
Radio Konzerten, „Den Tanz der Stunden“
Wurde jetzt gewahr das da noch mehr dranhing.
der herrliche, „nicht einfach“zu besetzende Schmachtfetzen,
ließ die Leute, des Nachts für weitere Karten anstehen, und die
Intendanz setzte am Schluß der Saison noch eines Drauf
grub den Selben Stoff von Mercadante in Ton Gesetz, nun - Konzertant auf
unter den Namen „Il Giuramento“- völlig U N B E K A N N T
ein Riesenerfolg mit herrlicher Musik,
die das Haus zur Eröffnung der Neuen Saison zwangen — einen Weiteren!
Abend zu ermöglichen, was der RIAS dann sogar übertrug.

Verdis Werdegang von der Zeit der ersten Bühnenwerke
die noch unter dem Einfluß der Belcantisten Stehen - aber durchaus Originelle Schreibweisen
wie Dramaturgische Versuche beinhalten, die sogar Politisch deutbar sind,
sich einprägsam Bühnenmäßig eignen (Jerusalem, Il Corsaro, i due Foscari...)
schon damals hervorragendes Stimmmaterial erforderten,
und „Kulinarische“ Abende garantieren.
Zeigen imm Weiteren seine stete Evolution, die man sogar als selbstkritisch bezeichnen kann.
Bis zu den Jahren der Reife mit Meisterwerke
die ein Greis der immer am Zeitgeist etwas vorbei sah,
ihn dann am Schluss einen „Falstaff“ schreiben lässt, der für weitere Generationen junger Musiker
Musikalisches Zitiertes weitblickendes Material hinterließ das bloß weiter zu entwickeln war.

Liebe Frau Mart, so liegt es häufig daran, das mann lieber den allgemeinen Weg geht
Zeitgeist und Geschmack zusammenlegt, lieber das Bekannte hervorkramt.
Es gibt garantiert - von vielen Komponisten, die zurecht an den Opernhäusern der Welt
das Repertoire ausmachen - Mit ihren „Gassenhauern“ gleichwertiges
was man aus bequemheit, manchmal auch der schwierigen Besetzung wegen, nicht aufführt.

Sie können das bei Amazon in vielen der Livemitschnitte die es gibt nachvollziehen.
Und oft ist für den Opernfan (ICH) das Frühwerk genauso interessant wie das weitere Werk
der Weiterentwicklung wegen.

viele Grüsse
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2012 16:40:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 17:43:29 GMT+01:00
Brasier meint:
Lieber Fidelio
Das Italien zurecht
die Opernwiege ist, zeigten die vielen
Produktionen die in Sammlerkreisen
seit den Fünfzigern getauscht wurden.
Schon damals haben Rundfunkmitschnitte der RAI
überlebt, die durch ihre Hartnäckige Verbreitung
auch auf der Bühne zum größten Teil im Land, und in der Welt
überleben, es sogar in die erste Reihe Heute schaffen.
Werke wie Fedora, Iris, Francesca da Rimini
haben es zu Publikumserfolgen, auch durch schlüssige Inszenierungen
gebracht. Wobei teile der "Lives" von großartigen Interpreten/inen
zum Beispiel Magda Olivero
(ihre Fedora bei Decca oder die Adriana Lecuvreur) mithalfen
etwas gegen den Allgemeinen Mainstream anzugehen.

Walter Legge der EMI Pabst, sah keinen Finanziellen Erfolg bei
einigen Callas Donizetti (il Pirat/poliuto) verdi Macbeth und vielen anderen
die nun in Prekären Aufbereitungen
, aus welchen Quellen auch immer, die Jetzigen EMI Kataloge bereichern
dies Zeigt eben das "WARUM" man den Weitblick vermissend
Heute Anerkanntes - aus Bequemlichkeit, nicht etwa aus Unkenntnis
(Kauft doch keiner, kennt doch keiner, kommt deswegen keiner..)
solch Frevel... begeht.
Viele Grüße
H.B.

Veröffentlicht am 29.01.2012 20:06:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.01.2012 20:42:12 GMT+01:00
Brasier meint:
Zum Kennenlernen

Seltene Verdi Opern die es Wert sind
auf DVD, Schon wegen der Untertiteln
die eventuell hilflches Verständnis ermöglichen,
sehen und Hören ihr Verständnis erleichtert

Giuseppe Verdi - Jerusalem (Jérusalem) [2 DVDs]

Ich hoffe das der Mitschnitt mit Pavarotti und Ramey von der Met auch bald Raus kommt
-------------------

Verdi, Giuseppe - I due Foscari (La Scala Collection) (NTSC)

Verdi, Giuseppe - I Lombardi

Mit einer Unglaublichen Gena Dimitrova und dem Jungen Carreras
--------------------
Verdi, Giuseppe - Luisa Miller (NTSC)

Renata Scotto singt und Spielt alle an die Wand
--------------------
Stiffelio [UK IMPORT]

IL CORSARO

Verdi, Giuseppe - I Vespri Siciliani (NTSC)

Es ist eigentlich so, das mir seit 1982,
seitdem ich Operninszenierungen
auf Video sammle, es (Fast) EIGENTLICH
keine Oper von den uns bekannten
Komponisten gibt die es
NICHT !
auf die Bühne und ins Fernsehen
schaffte, in auch guter Tonqualität.

Ich habe in den Jahren sehr
vieles zusammengetragen,
was sicher so manche Fans
der Oper sich (unbewusst)
sehnlichst wünschten.
Was man nicht kennt, nicht vorgelegt
bekommt, auch nicht vertiefen kann.

Nur die Firmen die sonst sich die Haare
rausraufen weil sie doch nichts verkauften,
haben davon wenig, wenn nichts verlegt. Eher gab es dann,
schüchterne CD Aufnahmen davon

Dann kommt dazu,
das Trotz wunderbarer Tonqualität
die Leute sich zwar beklagen
das sie was sie da auf CD Hören,
ach ja, so schön sei,
mann aber nichts verstehe,
watt den da nu los ist....

So wurde auch aus Meisterwerken - Mauerblümchen
und Man kaufte sich die Sechsundreissigste Boheme.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 19:41:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 22:51:46 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Einen guten Abend allerseits,
lieber Fidelio,lieber Herr Brasier,

....Sie haben sehr interessante Beispiele von Opern genannt,die es wahrlich Wert wären dem Publikum bekannt gemacht und gespielt zu werden. Denoch glaube ich,dass von den Opern die "crème de la crème" übriggeblieben ist,-die vor allem viele Zuschauer bringt.
Heutzutage,-wo nicht mehr für den König oder Fürsten gespielt wird,hat die Auswahl der Stücke leider vor allem wirtschaftliche Gründe.

Die meisten Opernhäuser stehen ja,-wenn die Intendanten zu Wort kommen-,kurz vor dem Ruin,weil die Subventionen ständig gekürzt werden! Insofern werden in den Spielplänen hauptsächlich Opern aufgenommen,die volle Ränge garantieren,-also eine hohe Auslastung-, und höchstens ein unbekanntes Werk kommt dazu.

Im Karlsruher Staatstheater,wird in dieser Saison gespielt: Rigoletto,Don Giovanni,Der Rosenkavalier,La Traviata, und Lohengrin.
Etwas Ausgefallenes,Besonderes haben sie sich aber doch gegönnt: Berlioz' "Les Troyens"! Ein grossartiges fulminantes Meisterwerk,-was jeder betätigen wird,der es kennt!

Aber ungekürzt ist es fast fünf Stunden lang! So wird es zerteilt und an zwei aufeinanderfolgenden Abenden gegeben. Der erste Akt,ca. knapp zwei Stunden mit einer Pause,-der zweite und dritte Akt ca.drei Stunden mit zwei Pausen! Hin und wieder fangen sie um fünf Uhr an und spielen das ganze Stück durch mit zwei Pausen. Dieses Konzept macht das Publikum aber nicht mit!
Facit,-wie die örtliche Presse berichtet,wird vor immer halbvollen Rängen gespielt,-es war eine sehr teuere Produktion,-die wie alle Opern in Karlsruhe für eine Laufzeit von zwei Jahren gedacht war.

Da lobe ich mir meine wundervolle DVD der "Les Troyens" aus der Met,mit Placido Domingo,Jessye Norman und anderen Met-Stars,die kann ich mir abspielen wann ich will und wenn ich Lust dazu habe.

Ich will damit sagen,dass je mehr die Opernhäuser bekannte Repertoirestücke bringen,-zur Sicherheit,damit die Kasse stimmt,desto mehr werden sich Opernfreunde für ausgefallene DVDs interessieren und sie anstelle der fünften "Traviata" kaufen,-solche wie sie beispielsweise Herr Brasier so schön beschreibt,-er hat dafür ausgezeichnete Werke ausgewählt.

Diese werden oft live bei Festspielen aufgenommen,dabei gibt es oft bekannte und hervorragende Sänger/innen und ausgezeichnete Orchester-es fallen nur gemässigte Produktionskosten an. Darum glaube ich,dass die Zukunft solcher "stiefmütterlich" behandelter Werke nur in solchen DVDs liegen kann und nicht in Opernhäusern.

Viele Grüsse
I.M.

Veröffentlicht am 30.01.2012 20:03:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 20:29:54 GMT+01:00
K.H. Friedgen meint:
Guten Abend!

Immer wieder stellt sich die Frage welche Schwachköpfe hier konstruktive, sachlich korrekte und zum Nachdenken sowie zur Diskussion anregende Beiträge, wie den jüngsten unserer Mitschreiberin, Frau Mart, mit einem Minuspunkt versehen.
Das ist weder ein Zeichen höherer Bildung, noch ein Ausweis von Anstand sondern schlicht und ergreifend ungezogen! Wer zum Thema etwas beizutragen hat sollte mit offenem Visier sein Anliegen oder seine Meinung vortragen, alles andere ist lediglich ein Zeichen von mangelnder Reife.

So, das musste ich jetzt mal loswerden!!
Es wird noch so kommen dass eines Tages das Forum von amazon gestrichen wird, dann haben diejenigen die gerne mit anderen über ihr Hobby diskutieren möchten das Nachsehen, und die Unnützklicker müssen sich eine neue Spielwiese suchen.

Ihnen, liebe Frau Mart, einen schönen Abend, und danke für Ihren Beitrag.
Ihr K.H.F.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 20:34:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 20:52:09 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Guten Abend,lieber Herr Friedgen,

...da ist der grosse Minusklicker durch die Diskussion gegangen!! Haben Sie es nicht gesehen? Naja,-wem's Spass macht,so seine Meinung zu äussern,anstatt offen sie zu schreiben! Möglicherweise ist diese Person nicht dazu fähig,-ist doch egal!
Herzlichen Dank für Ihren Beistand und die anteilnehmenden Worte!!

Liebe Grüsse,Ihre I.M.

Veröffentlicht am 30.01.2012 20:39:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2012 08:49:20 GMT+01:00
Brasier meint:
Guten Abend Liebe Frau Mart

Ich habe noch einmal nachgedacht,

Ich habe circa 1400 DVD mit Opern, wobei 50% Ist das TÄGLICHE BROT
der Opernhäuser mit den Werken die wir alle kennen,
Ohne die, sicher vor Leeren Rängen Spielen würden wenn der Zuschauer
die Werke nicht Kennt
1:) weil der Rundfunk sie nicht Spielt, geschweige das Fernsehen
2:) weil die Industrie Angst hat das sie die Teuren Kosten für ihre Einspielung nicht
einholt, dann lieber nichts Produzieren, und weiter Schluchzen das man nichts verkauft
3:) Schlichte einfache Unkenntnis, wenn nicht Gleichgültigkeit

Die anderen 50% meiner Sammlung bestehen aus Stifmütterchen,
wobei es oft Außergewöhnliches
Gibt, liebevoll Inszeniert, gut besetzt, und Unterhaltend.
Von alleine klettern diese - nicht - auf die Bühne.
Und so habe ich, von so manchem SELTENEM Werk
(Das es sicher nicht aus Einzelverschulden)
bis zu 20 und mehr verschiedenen Livemitschnitte
aus solchen Weltweiten Produktionen, das in den Theatern
dann langsam ins Repertoire Kletterte, und dort auch - BLIEB -.

Wenn ich Rückwärts Denke war 1960 Rossini nur mit seinen Buffos vertreten,
Seine weiteren Damaligen Stiefmütterchen....
sind jetzt - ALLE - im Repertoire, Weltweit.
Das Gleiche gilt für Verdi, Bellini, Donizetti, die fast Komplett, weltweit gespielt werden,
wobei das Mutterland der Oper, immer noch Hunger daran hat,
die Häuser ihre Großen Künstler Komplett unterstützen.

Ein Opernhaus hat nicht nur seine Abonnenten,
aber auch seine Fans die (Fast Blind)
das was man ihnen serviert, unterstützen,
Natürlich ist es einfach Dumm jemanden 5 Stunden Oper "ensuite" zuzumuten
mag sie noch so schön sein.
Aber das Dilemma mit Zwei Abenden habe ich in Berlin, selbst 1983,
mitgemacht bei einer Revue mit Offenbach im Hebel Theater,
dort blieben die Zuschauer am zweiten Abend Weg.

IN DER kürze liegt die Würze, wenn ich an die Genialen Frühwerke
von Richard Strauss oder Pucini, Giordano, und Andere denke,
die insgesamt 2 Stunden nur Spielen, ist dies eine gute Zeit.

Wobei der Rosenkavalier oder Die Frau Ohne Schatten nicht Lange genug sein Können
Approps - die Frau Ohne Schatten, wollte 1950 fast niemand Spielen, und Heute?

Regisseure die Opern Lieben, gibt es,
diese stellen immer noch verblüffendes auf die Beine,
Ohne sich in den Mittelpunkt zu bringen,
gerade bei wenig bekannten und meist vernachlässigten Werken.

Blos weil mann sie nicht Spielt,bedeutet dies Gar nichts!!!

Wer natürlich nur gelegentlich,in die Oper geht um Muttis Nerz auszuführen,
der wird wenn es nicht ein Repertpoireklassiker ist, vielleicht gähnen,
oder so hoffe ich,
Tief Traurig sein, nicht weil keiner den Nerz, Bewunderte....
sondern weil das - Tolle Unbekannte - das man da sah.
Leider schon zu Ende ist.......
Liebe Grüße
H.B.

PS. und ich binn oft aus Repertoire Aufführungen
wegen Gähnender Langeweile nach dem Ersten Akt, oder in der Pause
nach hause Gegangen, Bei einem Bekanntem Werk....
kein Höhepunkt, bei uninspirierte Besetzung, wie Interpretation.
also?
Verdis Attila in Berlin, 1973 war fast immer Ausverkauft
Besetzung : unter Anderem,
Ruggero Raimondi, Ingwvar Wixel, Gundula Janowitz,
Beginn 19 Uhr eine Pause, um 22 Uhr war mann zuhause
putze das Katzenklo, machte das Kreuzworträtsel Fertig...
und konnte am Nächsten Morgen Ausgeschlafen zur Arbeit gehen...
Mit Tosca ging das, zum Beispiel, Genauso.
Erinnerungen aus einer Zeit wo ich 7 Tage die Woche, im jugendlichem Leichtsinn...
in die Deutsche Oper Berlin ging....Das war Billiger wie Kino
und Selten, nicht Aufregend.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 20:49:56 GMT+01:00
Brasier meint:
Guten Abend,werter Herr Friedgen
ich denke das einige schon wenn sie den Namen
des Teilnehmers sehen, schon ohne zu lesen
den Rechten Knopf betätigen
sie haben Recht, oft sind diese Bewertung
absolut vom Thema, nicht nachzuvollziehen.
die Würden dann, wenn mann Behaupten würde
das Dieses Jahr 2012, seit dem Ersten Januar existiert
das auch tun....
freundlicher Gruß
H.B.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 20:58:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 21:00:24 GMT+01:00
K.H. Friedgen meint:
Hallo liebe Frau Mart,

Sie haben natürlich recht, man sollte es einfach ignorieren, es beeinflusst ja nicht die sachliche Diskussion, es ist einfach dumm und unhöflich!

Da fällt mir ein alter Zille-Witz ein: Ein Spaziergänger im Berliner Arbeiterviertel kommt an einem kleinen Lebensmittelladen vorbei und sieht, dass der Inhaber einen kleinen Jungen verprügelt. Er fragt ihn, warum er das wohl macht. Da antwortet der Geschäftsmann: Jeden Tag kommt der Bengel hier vorbei, sieht mein geöffnetes Kellerfenster und pinkelt in meinen Sauerkohl. Nun schadet dat ja dem Sauerkohl nischt, aber wat soll der Unsinn?

So schadet auch der Unnützklicker nicht der Diskussion, aber trotzdem ist es ein Dummer-Jungen-Streich, und zeugt von wenig Substanz!

Viele Grüße, Ihr K.H.F.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 21:42:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 21:45:46 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Lieber Herr Friedgen,lieber Herr Brasier,

...........eigentlich weiss ja jeder selbst,was er/sie geschrieben hat! Das muss ja nicht Jedem gefallen,der möglicherweise eine andere Meinung hat. Aber um das Forum ein wenig zu beleben,wäre es "nützlich",wenn diese Person an der Diskussion teilnehmen würde,-ihre Argumente vorbrächte,-worüber dann offen zu diskutieren ist,-das wäre eher hilfreich,ausserdem auch weniger feige-zudem sehr interessant eine andere Meinung zu hören und zu besprechen,-warum denn nicht!!!

Ihnen noch einen angenehmen Abend!

Herzlichst I.M.

PS: Der Zille Witz ist süss!

Veröffentlicht am 31.01.2012 14:36:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2012 18:14:25 GMT+01:00
Brasier meint:
@ Chère Madame Isolina Mart

Je pense que la Mère des crétins a de nouveau accouché
vu qu’on est même parvenu a vous bloquer ainsi que mr. Friedgen

faisant ainsi - ces personnes ne font que confirmer
leur grade de stupidité vaindicative...

salutations amicales

Henri Brasier

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2012 14:49:58 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Vous avez bien raison,cher Monsieur,

....das ist nur die Rache,-wofür auch immer -,der Armen im Geiste!!

Überhaupt kein Grund sich zu ärgern!!

Sincères salutations
I.M.

Veröffentlicht am 31.01.2012 15:58:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2012 15:59:43 GMT+01:00
Eine sehr schöne Oper von Adolphe Adam ist "Wenn ich König wäre", obwohl sie nicht ganz unbekannt sein dürfte. Der Mitschnitt einer Aufführung aus dem Jahr 1953 in Frankfurt mit Kurt Gester, Olga Moll und Franz Fehringer sowie Willy Hofmann u.a. sowie Chor und Orchester des HR unter Sawallisch (Cantus Classics - Line Music) hat auch eine gute Klangqualität. - Nicht lediglich für die Freunde von Elena Suliotis müsste auch die Oper "Loreley" von Alfredo Catalani in der Aufführung an der Mailänder Scala im Jahr 1968 (mit Gianfranco Ceccele und Piero Cappuccilli u.a.) von besonderem Interesse sein (Remastering liegt vor). - Von großer Oper kann man auch bezüglich "Cristoforo Colombo" von Alberto Franchetti sprechen (Einspielung mit Renato Bruson u.a. und dem RSO Frankfurt sowie dem Ungarischen Rundfunkchor unter Marcello Viotti / Koch-Schwann / hr). - Franz Lehar hatte nicht nur Operetten geschrieben. Seine Oper "Tajana" mit Schellenberger, Lippert und Mewes sowie dem Rundfunkchor Berlin und RSO Berlin unter Michail Jurowski ist nicht minder empfehlenswert wie die Oper "Jolanta" von Tschaikowsky in der Aufführung im Jahr 1993 mit einem ausgezeichnetem Ensemble und der Warschauer Philharmonie).

Veröffentlicht am 31.01.2012 16:39:21 GMT+01:00
K.H. Friedgen meint:
Liebe Frau Mart, lieber Herr Brasier,
als ich gestern Abend spontan auf den ersten Unnützklicker reagierte, - seine/ihre hirnlose Reaktion kam nämlich als Frau Marts Beitrag noch keine 5 Minuten im Netz stand, so dass ich noch beim Lesen war - habe ich gleich gedacht dass sich noch weitere drei bemerkbar machen würden, - das sind die immer gleichen die scheinbar sonst keine Möglichkeiten haben ihre diversen Spannungen, welcher Art sie auch sein mögen, abzubauen. Sie kamen spät, aber sie kamen ......... wie erwartet!
Sich darüber zu ärgern wäre wahrlich Zeitverschwendung. Das ist das Niveau von Leuten die mit XXX zu unterschreiben pflegen.

Ihnen noch einen schönen Tag!
Ihr K.H.F.

Veröffentlicht am 31.01.2012 18:34:38 GMT+01:00
Brasier meint:
Ach, wie schön,
das niemand weis
wie ich ausseh, wie ich heiß
und mit rechtem tastenklick
zeig Ichs denen, wie ich schick
meine intelligenz die wenige
über die ich mich nicht schäme
weil ich sowieso beschränkt
sonst doch keiner über mich denkt
weil ich doch, als armer Wicht
hab zu sagen, eigentlich nichts
-----------------------------------------

ich wette auf mindestens3 (drei in Worten)
rechtslastige drücker....

Veröffentlicht am 31.01.2012 18:58:57 GMT+01:00
K.H. Friedgen meint:
Hallo Brasier,
Sie sind aber bescheiden, ich tippe eher auf vier (könnte sie sogar beim Namen nennen) !!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2012 19:25:29 GMT+01:00
Isolina Mart meint:
Lassen Sie es besser,lieber Herr Friedgen,

..........vielleicht ist es für diese netten Personen die einzige Freude und der Lichtblick des Tages,ihre unnütz Anklicker zu verteilen,-so richtig mit Freude,-denen zeig ich's,-in der Hoffnung uns zu ärgern!!

Lieber Herr Brasier,-das haben sie aber ganz entzückend gereimt,-gratuliere!!

Einen schönen Abend Ihnen allen!

Herzlichst I.M.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2012 20:57:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2012 20:57:57 GMT+01:00
Brasier meint:
Lieber Herr Friedgen
Folge ich vielleicht, ihren Sinnen?
Ich habe auch bereits
einen "Schock" bekommen...
Freundlicher Gruß
H.B.

Veröffentlicht am 31.01.2012 21:30:14 GMT+01:00
K.H. Friedgen meint:
Guten Abend liebe Frau Mart,

gerne befolge ich Ihren Rat, wir sind ja Gönner! Wer sich über so wenig Fantasie ärgert der ist selber schuld.
Herrn Brasiers Reimkünste habe ich auch bewundert, - den "Schock" überlassen wir anderen!

Schönen Abend noch!
K.H.F.

Veröffentlicht am 01.02.2012 00:27:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.02.2012 00:30:49 GMT+01:00
gemihaus meint:
@ wie schön, guten abend, gute nacht ...
von der diesmal durchaus interessant-neuen fragestellung >unbekanntes bekannter komponisten< sind die bekannten altvorderen und sog. genre-spezialisten leider schnell (wieder) ins achso herzliche, einvernehmlich-persönliche gewichen: man bewundert einander umsomehr - la poesie tres leger, grande-!
cher brasiers reim-künste zum rheinisch-katholischen-karneval - toll-!
ach, vully-vully, übernehmen sie-!
(a-pro-pos: gemi ist nicht der böse neiner, echt)

Veröffentlicht am 01.02.2012 01:03:01 GMT+01:00
Brasier meint:
@ B-gemi

nett das er mal wieder vorbei schaut

wir sind aber nicht beim Kaffeekränzchen
angelangt, wie er vermuten tut.
dazu fehlt zwar nicht der Mut
eher ist der Kaffee kalt geworden
weil doch andere
an den wenigen Schaltern rumfummeln.
und dabei ihr Finger Steif wurde...

Kurzfristige Nettigkeiten
sind doch nur die angenehmen Pausen
für weiteres Ausschweifen
in der Thematik.
ich find das Thema gar genüßlich
weil hochaktuell

mein Köcher ist diesbezüglich
gut gefüllt.
Bald kommt
der nächste Pfeil.
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