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1-13 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.07.2012 12:40:30 GMT+02:00
Wilsberg 81 meint:
Hallo!
Bin jetzt schon lange auf der Suche nach einer guten Kamera.
Habe mich jetzt entschieden für die:
Sony Alpha 37
+Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2
+Raynox DCR-250 Makro Vorsatz

Kann mir jemand sagen ob die Zusammenstellung so kompatibel ist?
Mache gerne Makroaufnahmen aber auch von Vögeln etc, allgemein von der Natur.
Will mir die neue Kamera kaufen bevor ich nach Australien reise.
Danke schonmal im voraus :)
Antwort auf den Eintrag von Wilsberg 81:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 17:43:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.07.2012 07:58:38 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo,
deine Entscheidung für einen bestimmten Kamaratyp steht je bereits fest.
Das Zoom vom Brennweitenbereich gesehen zwar nicht schlecht aber auch nicht sehr lichtstark.
Von einem Vorsatz kann ich nur abraten weil dies nur ein Kompromiss ist was immer eine Verschlechterung in vielerlei Hinsicht bedeutet. So etwas gab es schon vor mehr als 30 Jahren und so etwas geht auch heute gar nicht.
Hol Dir lieber ein echtes Macro mit ner kurzen 50`er oder 60`er Brennweite das auch den Maßstab 1:1 darstellen kann.
Dieses Glas kannst Du auch für normale andere Anwendungen einsetzen. Ist vom Preis her locker zu stemmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 20:50:57 GMT+02:00
Hallo Wilsberg 81,

es sieht so aus, als ob Du dich noch wenig mit der Fotografie auseinander gesetzt hast. Ich will mal ein paar Geanken von mir beisteuern.
Wieviel Geld willst du ausgeben ?
Die Sony Alpha 37 ist eine SLT-Kamera mit festem Spiegel. Ein großer Unterschied z.b. zur Nikon D 3100 oder 5100 ist der elektronische Sucher der Sony gegnüber dem Prismensucher der Nikon, schaue dir den Unterschied mal real an. Bei der DSLR siehst Du genau das Bild duch dein Objektiv, bei der Sony wird es elekrtonisch erzeugt.
Willst Du nur mal so gelegentlich mal im Automodus fotografieren oder mit der Kamera wachsen ( weg vom Automodus und hin zu A- S- und M-Modus ) ?
Bezüglich Vorsatz stimme ich Rüdiger voll zu.
Einige Gedanken zu Objektiven.
Die meisten Aufnahmen werden im Bereich 17-50 bzw. -70 mm gemacht ( an einem APS-C Sensor ).
Als Reisezooom wäre z.B. ein Tamron 18-200 mm ohne VC oder ein Tamron 18-270 mm mit VC denkbar. Beides sind zwar nicht die lichtstärksten, decken aber den größten Brennweitenbereich ab. Alternativ etwas lichtstärkeres - Tamron SP 17-50 mm F 2.8 und Tamron SP 70-300 mm F 4-5.6. Die SP-Objektive sind die höherwertigen bei Tamron.
Bei Macro würde ich keine Kompromisse machen. Da kommt es drauf an, was Du fotografieren willst, es ist schon ein Unterschied ob Du mit 60 mm, 90 mm oder 150 mm Macro fotografierst. Bei Macrofotografie mußt Du dich auch mit Blende und Schärfentiefe auseinandersetzten.
Hier eine gute Seite für Grundlagen: http://rofrisch.wordpress.com/anfangerkurs/

Soweit erst mal meine Gedanken

Gruß Thomas

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2012 08:47:49 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Wilsberg 81,
den Beitrag von Thomas Möller halte ich für sehr gut. Auch dass es verschiedene Brennweiten bei Macros gibt ist richtig. Hier wird zu allererst nach der Anwendung entschieden. Will ich nur statische Ojekte aufnehmen reicht sicher eine kurzbrennweitige und damit preiswerte Variante die 1:1 darstellen kann. Anders sieht es bei Aufnahmen von sogenannten Fluchttieren wie Insekten aus, die sicher nicht auf einer Blume stillhalten wenn sich der Fotograf bis auf wenige cm nähert. Hier sind längere Brennweiten angesagt damit der Abstand zum Objekt groß genug bleibt. Dass hierbei andere Kaufpreise anfallen ist sicher.
Dass Du dich für eine SLT 37 entschieden hast erfordert auf jeden Fall ein wenig Mut zum bekannten "Normalen" denn Sony hat hier einen Weg eingeschlagen, der zu Anfang unter den Freaks belächelt wurde.
Eine Spiegelreflex ohne Klappspiegel, das geht doch gar nicht. Und es geht doch denn so eine SLT ist durch die neue Konstruktion erst einmal vom Gehäuse her deutlich kleiner was viele Nutzer sogar wollen und zum anderen sehe ich als Nutzer einer SLT 77 keine gravierenden Nachteile. Vorteilig ist ein hochauflösender Sucher mit einer 100 %-Darstellung der ansonsten nur bei vollformatigen DSLR zu finden ist und für den es wichtig ist, eine hohe Serienbildgeschwindigkeit die mit Klappspiegel kaum möglich wäre. Bei Aufnahmen in der Dämmerung sind jedoch beim Sucherbild Abstriche in der Auflösung hinzunehmen was ich selbst anfangs als gewöhnungsbedürftig empfunden habe. Damit kann man jedoch leben.
Der Monitor der SLT 37 löst im Gegensatz zum nächsthöheren Sony-Modell nur 230.000 Bildpunkte auf so dass eine Bildkontrolle in der Vergrößerung nur unzureichend möglich ist. Bei der SLT 55 sieht das schon völlig anders aus und wesentlich schneller ist diese auch wenn man Wert darauf legt. Dass der Kaufpreis höher angesiedelt ist versteht sich dabi von selbst. Lass Dich aber nicht davon verunsichern und gehe deinen eingeschlagenen Weg. Bei der Auswahl an Optiken sollte man nicht knauserig sein. Hier gilt - je teurer um so besser wenn wie bei mir viele Auschnittvergrößerungen zu machen sind. Wer dies nicht braucht kann ruhig zu preiswerteren Gläsern greifen.
Thomas Möller hat in dieser Hinsicht ja bereits einige akzeptable Beispiele aufgeführt.
Wie schon angedeutet besitze ich die SLT A77 seit 10 Monaten, die jetzt über 20.000 Auslösungen hinter sich hat.
Da ich viel im Bereich Sport unterwegs bin kommt mir die hohe Serienbildgeschwindigkeit von 12,5 B/Sek. gerade recht weil ich mir hinterher genau die Aufnahmen raussuchen kann die ich haben will.

Veröffentlicht am 19.07.2012 17:05:13 GMT+02:00
Hans Dampf meint:
Die SLT37 reicht allein wegen ihrer Bildqualität für den Anfang durchaus aus. Bei Chip liegt sie gemeinsam mit der NEXF3 bei der Bildqualität derzeit bei 100%, was bedeutet, das sie bei den unter 1000€ Kameras als Referenz gilt. Und wie bei allen SLRs - ja auch die SLT ist eine SLR, denn sie hat ja einen Spiegel - ist das Objektiv, das was man länger behält und die Kamera wird ab und an erneuert. Demnach isses auch Wurst mit welcher Kamera man anfängt zu knipsen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2012 17:16:58 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Hans Dampf,
das siehst Du völlig richtig.
Anders wäre es wenn schon irgendwelches Equipment von einem Hersteller vorhanden ist.
Bei einem Wechsel würdest Du dann von vorne anfangen müssen.

Veröffentlicht am 20.07.2012 11:38:52 GMT+02:00
Wilsberg 81 meint:
Hallo an alle!
Erstmal vielen Dank für eure Hilfe, hatte nicht so ausführliche Antworten und Ratschläge erwartet.
Ich muss zugeben, dass ich von der Fotografie noch recht wenig Ahnung habe.
Hatte schon öfters eins DSLR in der Hand und auch immer gute Bilder geschossen.
Für mich war es einfach nur wichtig, dass die Bilder scharf geworden sind.
Ein Bekannter macht das ganze schon etwas professioneller.
Durch ihn habe ich erst bemerkt, wie viele Möglichkeiten es gibt an so einer Kamera herumzuschrauben.
Durch ihn könnte ich auch den Body der Sony Alpha 37 günstiger bekommen.
Habe mir dann oberflächlich ein par Testdaten durchgelesen und gedacht "ja die nehm ich, die ist perfekt für mich"
Durch eure Antworten ist mir erst richtig bewusst geworden, wie grün hinter den Ohren ich auf diesem Gebiet bin.
Habe mich jetzt nochmals mit meinem Kollegen unterhalten und meine Meinung geändert.
Für mich reicht wohl zu Anfang die Sony "HX200V".
Habe mich im Internet erkundigt, und so wie ich es mitbekommen habe deckt diese Kamera alle meine Wünsche ab.

"Mache gerne Makroaufnahmen aber auch von Vögeln etc, allgemein von der Natur.
Will mir die neue Kamera kaufen bevor ich nach Australien reise"

Auch vom Preis her ist die Variante für mich als Anfänger wohl sinnvoller.
Wie findet ihr die Kamera für meinen Erfahrungsgrad und meine Vorhaben?
Würde mich über Antworten freuen.
Der Link von Thomas Möller hat mir übrigens sehr geholfen, danke nochmals.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2012 09:31:04 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Wislberg 81,
letztendlich ist deine Entscheidung zur Kamera / System zu akzeptieren. Du hat jetzt einen Weg eingeschlagen der zumindest einfacher und damit bequemer wie auch kostengünstiger ist.
Ein System ist eben nicht jedermanns Sache weil dazu die Einstellung mitspielen muss. Zudem käm im Verlauf einiges an Equipment dazu was zum einen den Umfang wachsen lässt und zum anderen nicht gerade preiswert ist aber in der Summe bessere Ergebnisse liefern würde. Verzichtet man hier und da kommst Du mit einer HX200V besser weg.
Der gestellte Anspruch hat hier entschieden bevor hinterher teure Einzelkomponenten nur zuhause rumliegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2012 23:18:31 GMT+02:00
Hallo Wilsberg 81,

ich freue mich das ich Dir helfen konnte.

Gruß thomas

Veröffentlicht am 14.08.2012 19:17:01 GMT+02:00
Wilsberg 81 meint:
Habe mich inzwischen gut mit der Sony HX200V angefreundet.
Der Zoom ist der Wahnsinn.
Kann man ihn mit einem Aufsatz noch vergrößern?.

Es gibt Adapterringe für die Sony.
Damit kann man dann z.B. einen Telekonverter draufschrauben.

Macht sowas Sinn?
Danke schonmal für eine Antwort.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.08.2012 08:22:05 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Wilsberg 81,
Zunächst Gratulation zur neuen HX200V und viel Freude mit dem Teil.
So enfach wie Du dir das mit der Zoomverlängerung vorstellst ist das nicht denn auch hier sind physikalische Grenzen gesetzt. Da bereits jetzt schon bei vollem Auszug ein Handling aus der Hand so gut wie unmöglich ist verwackelungsfreie Aufnahmen zu ehalten würde sich dieser Umstand weiter negativ auswirken. Zuden ginge die eh in Telestellung eher bescheidene Lichtstärke weiter in den Keller und die Bildqualität ginge den gleichen Weg.
Selbst teure Konverter die bei einer DSLR zwischen Kamera und Optik anzusetzen sind stellen einen Kompromiss dar, der mit Detailschwäche (und mindestens 2 Blenden Lichtschwäche) in der Darstellungsgüte erkauft wird. Davon wirst Du dich wohl lösen müssen. Grundsätzlich ist noch anzumerken dass bei steigender Brennweite eh Bilddetails verloren gehen.
Meines Erachtens ist dein Vorhaben selbst wenn es so was gibt abzuraten.

Veröffentlicht am 17.08.2012 18:37:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.08.2012 19:48:23 GMT+02:00
Llewellyn709 meint:
Die HX200 ist eine gute Wahl. Ich habe das fast identische Vorgängermodell als Zweitkamera und bin sehr zufrieden damit.

Das mit dem Telekonverter sehe ich ebenso wie Rüdiger. Du wirst zwar bei gutem Licht durchaus verwacklungsfreie Aufnahmen mit 30x Zoom hinbekommen (mit der HX100 geht das jedenfalls unerwartet gut), aber mit einem TK sähe das völlig anders aus, außerdem geht die Schärfe durch das Teil in den Keller. Telekonverter sind schon bei DSLR's eine umstrittene Angelegenheit - aber bei Bridegkameras kann man sie komplett vergessen.

Sinnvollere Alternative: Croppen (= Ausschnittvergrößerung).
Die HX200 ist zwar - wie alle Kompakt- und Bridgekameras - nur mit einem mickrigen Sensor und übertrieben vielen Megapixeln ausgestattet, hat aber dank ihres erstklassigen Zeiss-Objektivs trotzdem noch einiges an Auflösungsreserve für Bildausschnitte, zumindest bei niedrigen ISO und gutem Licht.

Schnellkurs:
- die Freeware IrfanView + Irfanview Plugins (auf jeweils gleiche Versionsnummer achten) runterladen und installieren
- Bild öffnen
- mit linker Maustaste Rahmen um den Bildausschnitt ziehen, der vergrößert werden soll
- auf Optionen / jpg verlustfreies Freistellen gehen, Diaolg mit 'Start' bestätigen
- fertig, das Bild ist im Ursprungsordner unter "Dateiname_crop" gespeichert
- Zeitaufwand: 2 Sekunden pro Bild

Wenn man Irfanview noch nie benutzt hat, ist es noch sinnvoll vor der ersten Verwendung Grundeinstellungen vorzunehmen:
- falls deutsche Sprache gewünscht: Optionen / Einstellungen / Sprache
- außerdem unter Optionen / Einstellungen / Vollbildmodus / alle Bilder+Videos anpassen markieren
Damit werden Bilder automatisch auf die Bildschirmgröße verkleinert oder vergrößert.
Wenn man das Menü ausblenden und randfreies Vollbild will: Return drücken (nochmal Return für zurück)
Mit der Taste f kann man auf 100%-Ansicht und zurückspingen.
Wenn man Bilder drehen will: mit den Tasten r und l wird jeweils um 90° nach rechts oder links gedreht.

PS: "JPG verlustfreies Freistellen" bedeutet nicht, daß bei einer Ausschnittsvergrößerung keinerlei Qualitätsverlust auftritt. Diesen gibt es natürlich immer, je nach Größe des Ausschnitts mehr oder weniger stark. Es bedeutet lediglich, daß das JPG nach der Bearbeitung nicht erneut komprimiert werden muß, das wäre nämlich noch mit einem zusätzlichen Qualitätsverlust verbunden. Bei scharfen Originalaufnahmen in ausreichender Auflösung ersetzen Crops jedenfalls problemlos einen Telekonverter - zum Nulltarif und ohne zusätzliches Verwacklungsrisiko.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2012 12:11:59 GMT+02:00
Rüdiger F. meint:
Hallo Liewellyn709,
Dass sogenannte Telekonverter bei DSLR`s nur als Notlösung anzusehen sind gibt es nachzulesen. Diese sollen nur das Gewicht und den Preis einer noch längeren Brennweite ausbügeln wenn man nicht bereit ist sich diese zuzulegen.
Dass die Abbildungsgüte bei Nutzung eines schweineteuren Konverters darunter leidet ist bekannt. Zudem sind die Konverter nur an wenigen guten Optiken einsetztbar weil nur dafür gerechnet. Das gilt gleichermaßen für alle großen Kamerahersteller.

Bei Ausschnittvergrößerungen stimme ich deiner Meinung überein, sind wichtiger Bestandteil der Bildbearbeitung.
Vergrößerungen sind auch nur sinnvoll wenn das Original einwandfrei ist. Bei ner Billigcam kann man sich davon gleich verabschieden.

Dein vorgeschlagenes Bildbearbeitungsprogramm kenne ich persönlich nicht weil ich seit eh und je mit Photoshop arbeite bei dem eine (JPEG) Komprimierung erst am Schluss der Bearbeitung gewählt wird. Dies kommt für mich jedoch nicht in Frage. Bei Aufnahmen im bereich Architektur gibt es für mich eh nur RAW.
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