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stromhalsband nein danke mein hund muss nicht glühen


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51-75 von 397 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2010, 12:01:13 GMT+1
Boxer meint:
Eigendlich ist es hier zwecklos einen beitrag zu schreiben,dann die meisten verstehen es sowieso nicht.
Aber bevor du zu Polizei gehst,solltes du mal auf einen Übungsplatz von der Polizei gehen,und mal schauen was da abgeht.Willst du die Polizei auch anzeigen ???
So nun mal zum Halsband,es gibt keine bessere Methode einen Hund auszubilden.
Jeder der hier was anderes sagt ist ein dummschwätzer.
Das soll nicht heißen,das jeder so ein Halsband anwenden soll,die wenigsten können damit richtig umgehen.
Die wenigsten hier haben auch nicht den richtigen Hund dafür,für ein Dackel oder Puddel braucht man keins.
Hatte erst vor zwei tagen wieder ein erlebnis gehabt,mein angeleinter Hund wurde gleich von zwei Hunden angefallen,der besitzer hatte seine Hunde nicht im griff traute sich nicht seine eigene Hunde anzuleinen (kein scherz)
Solche Hundehalter liebe ich besonders zwei Hunde anschaffen und kein plan davon,leider ist das die Regel.
Aber für solche Hundehalter bin ich gut ausgerüstet,mit Pfefferspräh und Elektroschocker macht unterm strich einen Teuren Tierartzbesuch nötig,hoffe der Hundehalter hat was gelernt.
Solche Hunde können einen nur Leid tun.
Jeder hat seinen geschmack,der eine mag dies der andere jenes....aber eine vernümftige Ausbildung ist keine Geschmacksache,das wird hier leider verwechselt.
Sollte man mal drüber nachdenken:-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2010, 19:14:55 GMT+1
Hunde-sport meint:
Hunde-sport ,
ich bin froh das ich ein Teletak habe. Stehe zur zeit mit meiner Stimme auf Kriegsfuß daher bin ich froh dieses wieder einsetzen zu können. Wenn man keine Stimme hat hört der Hund kein Kommando, also benutze ich es als Rufton und es klappt wunderbar. Ich frage mich wie es manche Hundebesitzer machen wenn mal die Stimme pause hat.
Der Hund soll mit mir spazieren gehen und nicht ich mit dem Hund wie es manchen Hundebesitzern ist, die leine müßte wahrscheinlich nochmal solang sein damit der Hund aufhört zu ziehen. Wenn ich sowas sehe dann läuft mir die Galle über.
So nun zu deinem Beitrag BOXER, ich stimme dir voll und ganz zu, wer keine Ahnung von Hunden hat sollte sich keinen anschaffen. Wenn ich immer höre Stromband geht mir der Hut hoch, diese Leute wissen garnicht was ein Stromband ist.
"Dieses Stromband" ist für eine korrektur des Hundes da.
Wer seinen Hund richtig erziehen will sollte wirklich mal auf einen Polizeihundeplatz sich umschauen. In jeder Art Tiere gibt es ein Alphatier und bei uns bin ich es, wenn mein Mann mit dem Hund spazieren geht hört er auf ihn, doch wenn ich dabei bin, so soll es auch sein bin ich der Anführer ( Alphatier), denn ich betreibe Hundesport und bin die 1. Person der Erziehung.

So nun wünsche ich euch noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Beschluß

Veröffentlicht am 27.12.2010, 12:30:15 GMT+1
S. Possel meint:
Na holla, was ist los mit den Hundebesitzern von heute, was ist mit liebevoller Erziehung die nicht weh tut, mit Geduld und Zuwendung, dem kann kein Tier wiederstehen, weil es genau das sucht und liebt. Man muss sich halt Zeit nehmen, es muss dem Hund Spaß machen, auf dich zu schauen und es muss ihm das Wichtigste auf der Welt werden mit dir zusammen zu sein, und das zu tun was du sagst. Tiere geben gerne die Führung an denjenigen ab, den sie lieben und der kompetent dazu ist, alles zu entscheiden, dazu muss man lediglich ruhig und ohne Hektik und Geschrei agieren, Handzeichen erhöhen die Aufmerksamkeit und die Bindung. So läuft's auch im Rudel. ich habe in meinem Leben den dritten Hund (bin schon 55, weiblich) aber ob Rüde oder Hündin, meine Hunde haben immer selbstverständlich auf das gehört, was ich ihnen gesagt habe. Ich bin gerade als sie klein waren 24 Stunden mit ihnen zusammen gewesen, auch an meinem Arbeitsplatz ist meine Hündin oft dabei. Hunde können auf verschiedenen Ebenen Kommandos verstehen, Handzeichen sind auch möglich (wenn man nicht rufen kann), aber das braucht Übung und Geduld. Meine beiden ersten Hunde kamen beide aus Problemverhältnissen haben aber nach einiger Zeit die Führung vollkommen an mich übergeben, waren aber immer noch selbstbewusst und keine Kriecher. Spaß und Freude und Zuwendung sind die besten Erziehungsmittel.
Erika mit Nanoo

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2010, 20:18:29 GMT+1
[Von Amazon gelöscht am 26.09.2012, 19:31:00 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2010, 22:19:35 GMT+1
S. Possel meint:
Danke "sinaya", es freut mich, dass es einen positiven Kommentar gibt, es also noch andere "normale". ich schreibe nicht oft in solchen Foren, aber bei diesem Thema hat es mir die Haare aufgestellt. Es geht nicht darum den (Eigen)Willen von einem Tier zu brechen und mit Schrecken zu herrschen, sondern ihm ein angstfreies Zuhause zu geben. Eine Umgebung auf die es sich verlassen kann. Wir "leben" zusammen: meine Tochter und ich, ein Hund und 3 Katzen und alle mögen sich, kuscheln zusammen und haben sich gern.
"Stromstöße", unglaublich, was soll das bitte!
Erika und Nanoo

Veröffentlicht am 31.12.2010, 11:10:08 GMT+1
hundefreund27 meint:
ich finde es doll wie sich hier manche" hundesportler" äussern
nicht nur das sie sich strafbar machen,fehlt ihnen wohl auch das hundeverständniss
eine Schutzhund 3 bekommt man auch ohne strom und stacheln gebacken
sicher nicht so perfekt wie mit strom aber brauche ich das?
strom und stachel dienen doch nur für das ego des hundeführers der hund hat nichts davon ausser
vermeidbare schmerzen
bin seit über 25jahre hundesportler und weiss wovon ich hier schreibe
allen hundefreunden einen guten rutsch ins neue jahr

Veröffentlicht am 01.01.2011, 15:52:31 GMT+1
Joachim meint:
Hust was das denn man kann doch keinem Hund so ein Halsband anziehen , Erzieherisch totaler unsinn!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.01.2011, 21:16:59 GMT+1
Ein Hund muss konsequent erzogen werden, welches man mit JEDEM Hund schafft sofern man Ahnung hat!
***Was mache ich, wenn mein Hund einen Jagdtrieb hat?*** Einfach an der Leine lassen!!!
***Den Hund immer an der Schleppleine zu führen ist nicht artgerecht'*** WER SAGT DENN SOWAS????
***Ein Hund muss renne können und sich verausgaben*** man kann joggen, den Hund ans Fahrrad gewöhnen!!!
***dem Hund wird kein Schmerz zugefügt etc. Alles blödes Zeug*** Hast du solch ein Halsband mal einem kleinkind (es hat in etwa den selben Verstand wie ein Hund) an den Hals gebracht und es ausprobiert??? Versuchs mal und schau wie die Reaktion ist!

Wie einige hier schon schrieben...es gibt Ferntrainer die nur Luft oder Wasser versprühen..Bei RICHTIGER und KONSEQUENTER erziehung, völlig ausreichend!!!

Wenn Hundeschule und Fachbücher für dich Quatsch sind, bist du wohl der Typ der alles selber machen und sich nichts sagen lassen will....solche Menschen kommen dann wohl nur Ferntrainer á la Stromstöße aus... :-( TIERFREUND?????????????????

Veröffentlicht am 01.01.2011, 21:22:45 GMT+1
kein Begleit, Zoll oder Spürhunde jeglicher Art wird mit Stromhalsbänder trainiert...warum auch? Man sieht ja das es auch anders geht :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011, 10:14:15 GMT+1
Zughündin meint:
dein hund nimmt keine leckerchen? aber er lebt doch noch...oder? also gehe ich davon aus, daß er auch frisst. lass ihn doch sein futter verdienen. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011, 10:31:04 GMT+1
Zughündin meint:
wer sich mit dem lernverhalten auskennt, weiss, daß die leckerligabe spordisch wieder abgebaut wird ...also braucht man die lekerlis später, sobald der hund verstanden hat, was ich von ihm will nicht mehr oder eben nur noch ab und an. daran ist ja auch nichts schlimmes. wenn der hund mehr auf streicheleinheiten steht , dann gibt es auch die noch ab und an als belohnung. jeder hund ist anders. belohnung kann mit leckerlis, spiel, lobwort oder einfach nur durch zuwendung erfolgen. ist da alles jetzt gefählich? streichelt ihr eure hunde nicht, wenn sie etwas besonders gut gemacht haben?
alphawölfe setzen bei auseinandersetzungen mit anderen rudelmitgliedern nicht die zähne ein. agiren also nicht durch gewalteinwirkung. unterwerfung wird nicht erzwungen. sondern es wird sichunterworfen. ein alpha hat es nicht nötig ständig an seine position erinnern zu müssen. das machen nur die mittelrangigen schnösel , wie bloch es ausdrückt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011, 10:38:15 GMT+1
Zughündin meint:
ich hab noch nie einen hund von einem anderen verlangen sehen, daß er sitz oder platz machen soll. das sind tricks wie pfötchen geben. nichts anderes. der hund muß kommen, also mir folgen, wenn gefahr in verzug ist und ein abbruchsignal kennen.weiter nichts. und zum thema sprühhalsbänder oder gar stromhalbänder hier mal ein text von clarissa von reinhard:

Köpfchen statt Knöpfchen...

...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich geben, steigenden Absatz.

Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund „gar nicht schlimm" sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?! Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes „Zischhhh" mit etwas feucht-kalter Luft. „Ja", bestätigt der überzeugte Hundehalter, „das war gar nicht schlimm." Was Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen ein Zischlaut (zum Beispiel von einer Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann - ohne die Möglichkeit, sich durch die Flucht zur retten!

Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme:

Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit. Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade mit Freunden Karten spielen. Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden - ohne dass Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er dann endlich auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!

Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache, dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut - und den Strafreiz damit verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund „plötzlich" kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein Rhodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan! Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte, weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen, wenn man Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht - oder es packt einen einfach nur die Wut.

Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell, wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen. Das Öffnen einer kohlesäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte - trauriger Weise gehört es inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem „Flaschentest" auf den Kopf zusagte, dass an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte, war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte. Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese „unerwünschten Nebenwirkungen" nicht aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...

Last not least gibt es Probleme mit der Technik. Es soll schon vorgekommen sein, dass das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens. Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des Verhaltens) kommt.

Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat, dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren - und ihren verzweifelten Haltern - zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten wieder herausholt.

Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen, die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

© Clarissa v. Reinhardt
animal learn

P.S.: Hiermit lade ich alle Hundefreunde ein, bei der Verbreitung dieses Textes zu helfen. Ich erlaube als Autorin ausdrücklich, ihn (vollständig und unverändert und unter Nennung der Quelle) auf anderen Homepages zu veröffentlichen, auszudrucken und zu verteilen oder auf ihn hinzuweisen. Je mehr Menschen um die Tücken und Gefahren des Sprühhalsbandes wissen, je mehr Hunden bleibt dessen Anwendung - hoffentlich - erspart. Ein herzliches DANKE an jeden, der diesen Text weiter gibt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011, 10:41:51 GMT+1
Zughündin meint:
ein rudel besteht nur aus einer gewachsenen familie, also die eltern und der nachwuchs, vielleicht ab und an mal noch tante und onkel. alles andere sind gruppen.
hunde tun nichts für seinen menschen. das ist nicht hundeart. sie tun das was sich lohnt. und meiden das was sich nicht lohnt oder unangenehm ist. ganz einfach.

Veröffentlicht am 02.01.2011, 15:26:33 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 02.01.2011, 17:20:27 GMT+1
Optimalist meint:
Die sogenannten Hundefreunde sollten mal sehen wie ein Pitbull im besten Flegelalter auf ihre Kinder oder Lieblinge losstürmt um sie zu begrüßen.

Oder mit Hühnern und Kaninchen spielen will, auf dem Misthaufen Müll frisst oder am Gartenzaun den Nachbarn anbettelt. Das sind auf über 10 Meter Entfernung unlösbare Probleme wenn man nicht wie ein Tier über das Grundstück brüllen will oder die Wurfkette werfen .. wo man dann immer als Böser dasteht.

Nein diese Halsbänder sind wenn zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst sehr hilfreich und für den Hund prägt sich das viel stärker ein als wenn man schimpft oder lobt weil es eine "eigene Erfahrung" ist. In der Natur müssen sie auch mit Gefahren umgehen die sie selbst kennen lernen oder daran sterben und Wildtier erschrecken sich andauernd, also projeziert eure Gefühle nicht auf die Hunde.

Ich nutze auch ab und zu so ein Halsband mit Vibration weil so Amstaff Terrier kleine Drecksäcke sind die mit Absicht Kommandos überhören und den E-schock hab ich nie gebraucht, würde ich nur einsetzen wenn zB. für ein Kind Gefahr besteht oder um noch ein anderes Signal setzen zu können. Bei meinem Rottweiler hab ich nur eine Wurfkette und Kommandos gebraucht um ihn ohne Leine überall führen zu können aber Hunde sind nun mal auch in der Rasse sehr unterschiedlich im Wesen.
Staffordshires zB. sind gewöhnlich extrem verspielt, haben einen unerschütterlichen Wagemut, enorme Energie und Lebensfreude und sind fast schmerzfrei. Solche Energiebündel muss man entweder als Welpe schon brechen oder wenn man sich am Temperament erfreuen will mit seinen Eigenschaften arbeiten.
Manches geht nun mal nicht mit Leckerlie oder schimpfen und auch der Hundeflüsterer scheitert bei so manchem Hund und das zeigt man natürlich nicht.

Also es muss jeder selber wissen ob er so was seinem Hund antut und ich gebe da nur dem Rat nicht das Timing zu versauen damit sich keine Ängste, Abstumpfungen oder falsche Verknüpfungen entwickeln. Dem Tier passiert nur das beste, wenn es lernt das man da und da nicht hin muss wird es nach ein zwei Schrecksekunden einfach ignorierend hingenommen.
Ein Hund muss auch ohne Leine und Herrchen wissen was gefährlich für ihn sein kann.
- Tiere hetzen
- auf Autos zurennen
- vom Grundstück abhauen und bisschen stromern
- Müll vom Kompost fressen oder das was Leute über den Zaun werfen
- Was vom Tisch stiebitzen oder am liebsten gleich die ganzen Mittagsteller verputzen wenn keiner hinguckt
- mit fremden Kindern "spielen" oder den Haustieren auf die Nerven gehen
.. sind alles so Sachen die ein Hund gern möchte und das ist fast nur über die Ferne erziehbar und auch ein Weidezaun ist dafür da das Tiere dort bleiben wo sie sollen. Diese Stromstöße verursachen keinen Schmerz oder Tod sondern erschrecken nur und beim Hund ist es Wurst ob das nun durch Rüttelflasche, Zeitung schlagen, Wurfkette, Geschrei, Zischlaute, Stromstoß, Sprühen oder Vibration passiert.

Und der Text von Clarissa v. Reinhardt ist zu 50% vermenschlichter Tünneff, genauso wie die sich selbst Halsbänder umlegen und dann wegen ihrer Symptome Brustgurte für Hunde empfehlen. Es lassen sich nicht alle Hunde gleich sanft erziehen, schon in einem Wurf gibt es unterschiedliche Prägungen und auf die müsste man in ihrer heilen Colli-Fressi Fressi Welt mal ein paar richtige rotzfreche Racker loslassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2011, 10:36:08 GMT+1
Sorry, aber als Mensch der gerade Verhaltenstherapie studiert und nebenbei noch in einem Englischen College Hundepsychologie: und dutzende Praxisstunden (ja auch mit Terrier und Jagdhunde) absolviert gerade - kann ich Dir sagen dass viele Deine Aussagen an der Wahrheit sehr vorbei gehen und an sich nur eine Bequemlichkeit widerspiegeln. Ich weiss nicht wie ich etwas abtrainiere z.B. "Jagdverhalten", will mir das Geld sparen für einen der es wüsste (Verhaltenstherapeut) und greife daher zu Tierquälerei.

Jeden Hund kann man trainieren - absolut jeden. Die idiotische Aussage dass man einen Terrier nicht trainieren kann, widerlegen gute Trainer dieser Welt täglich! In der Anti-Jagd Arbeit, was auch einen Teil der Ausbildung ausmacht, werden genügend begeisterte Jäger ganz ohne Stromeinwirkung auch von der Jagd weg gebracht. Es dauert und es ist mühsam: aber es ist immer möglich - und da sind auch viele verschiedene Rassen die man so trainieren kann: mit eine ganze Reihe an Übungen die der Hund gerne und ohne Druck ausführt. Da nützt aber, bei Ahnungslosigkeit eben nur der Gang zu einem Experten - und der Griff zu Tierquälerei ist halt schneller und einfacher: und wenn es sich bei verniedlichenden Ausdruck "Ferntrainer" hier doch um ein Teletakt handelt - so bewegt man sich auch rechtlich in eine Zone die als Tierquälerei angesehen wird - aufmerksame Nachbarn hätten da auch die Pflicht Anzeige wegen Tierquälerei zu erstatten.

Dr. Dorit Feddersen Petersen, eine der bekanntesten Kynologen Deutschlands, hat ein Gutachten erstellt zu der Nützung von solchen Geräten für die Hundeerziehung und die sehr schädliche Nachwirkungen für Hund genau dokumentiert. Nicht umsonst wird daher die Verwendung in zivilisierten Ländern verboten.

Zum letzten Satz noch: geschulte "Anwender" werden so einen Mist sowieso nicht anwenden, weil Trainer die nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten und ausgebildet wurden, Tierquälerei im Prinzip ablehnen.

Veröffentlicht am 06.01.2011, 18:10:49 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 06.01.2011, 18:14:42 GMT+1
K9er meint:
Ist das englische College für Hundespsychologie nicht direkt neben dem Clowncollege? Vielleicht hat ja das englische College für Rinderpsychologie, sowie die anerkannte Fr. Dr. Feddersen Petersen einen neue Alternative zu den in unseren zivilisierten Ländern flächendeckend eingesetzten Stromzäunen??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2011, 20:04:56 GMT+1
Zughündin meint:
Dr. Feddersen Petersen vielleicht nicht aber ich kenne eine Alternative: massive Holzeinfriedungen.
:-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2011, 23:07:45 GMT+1
Boxer meint:
Zum Jagdverhalten ,das kann ich Bestätigen hatte selber unter anderen Jagtterrier ausgebildet.
Aber alles andere geht an der Wahrheit schlichtweg weit vorbei.
Wenn einer schon mit der Wissenschaft kommt,das sagt alles.
Solltet mal den Dr. Raiser lesen
Ist der Erfolgreichste Hundeausbilder Deutschland,und der hat eine Ausbildungsmethode entwickelt mit Methodisch-Didaktischen Hintergrund.
Ich wiederhole mich ungern,aber hier sind zu viele dummschwätzer,die glauben ein oder zwei seminare belegt zu haben ,und jetzt sind sie Experten,und kommen dann sofort mit der Wissenschaft.
Bestes beispiel heute erst in den Nachrichten zu hören,Rottweiler zerfleischt einen 5 jährigen.
Der ist bestimmt mit euren Methoden ausgebildet worden,so nach den motto du du das darfst du nicht....
Hier wird Tierliebe etwas falsch verstanden,solche Hunde müssen korrekt ausgebildet werden von einen fachmann,und nicht von einer Hausfrau so nebenbei.
Mal drüber nachdenken ,bevor man hier so einen unsinn verbreitet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2011, 10:30:28 GMT+1
Zughündin meint:
wie der Herr soŽs Gescherr!
Zu solch einem Vorfall führen verschiedene Bedingungen. Meist sind solche Hunde schlecht sozialisiert, von Menschen erzogen, die oft mit positiver Strafe arbeiten, so daß der Hund Kinder eventuell damit verknüpft hat. (einfach mal mit Pavlow beschäftigen...uralt aber Gesetz ). Oder die Kinder sind nicht erzogen und quälen den Hund. Hund und Kind sollte man niemals allein miteinander lassen. Kann auch sein , daß der Hund krank war (Schilddrüse, Schmerzen...). Vielleicht wurde der Hund auch gar nicht ausgebildet, aber ganz bestimmt nicht mit modernen Methoden.
lg :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011, 14:57:03 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012, 19:54:07 GMT+1]

Veröffentlicht am 08.01.2011, 15:15:15 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012, 19:54:18 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011, 15:21:48 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 16.02.2012, 19:54:47 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011, 17:07:02 GMT+1
a. pauls meint:
Danke für diesen Beitrag, besser hätte ich das auch nicht formulieren können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011, 18:13:17 GMT+1
Ich hatte eine Superloesung fuer dein Problem. Ich lebe in Suedafrika und habe zwei Schaeferhunde und einen Mix. Einer der Schaeferhunde machte Probleme, so ich holte mir einen Trainer der nach Caesar Millan (USA) arbeitet. Er erklaerte mir sehr ueberzeugend, dass egal was du machen willst mit den Hunden, es muss klar sein wer der Pack Leader ist. Ich brauche inzwischen selten Kommandos, eher Handzeichen und alles ohne Stromschocks oder Stachel. Meine Hunde fuehlen sich wohl, weil sie wissen wo sie im Rudel stehen. Klappt prima. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2011, 21:23:09 GMT+1
Zughündin meint:
nun...ich habe mich jetzt auch mal mit raiser beschäftigt. kannte den vorher nicht. mein fazit....tierschutzrelevand.
na ja....wo wissen aufhört beginnt gewalt. leider ist es wirklich etwas anstrengender, sich gedanken zu machen und das hirn zu benutzen, das gebe ich zu.
aber immerhin sind es lebewesen mit denen wir uns beschäftigen. und die funktionieren nach klaren biologischen gesetzen, wie auch wir menschen. und fakt ist, daß motivation dazu führt dinge zu tun, die wir und auch hunde oder pferde oder sonstwer vielleicht nicht tun würden, wenn die bestimmte motivation nicht gegeben wäre. ich vertraue auf die erkenntnisse derjenigen die sich beruflich tagein tagaus mit diesem thema beschäftigen. ich wage es nicht meinen kleinen horizont über den der verhaltensforscher zu stellen.
und mein bauchgefühl und meine erfahrung sagen mir ohnehin, daß motivation und eine souveräne führung die mittel der wahl sind.
selbstverständlich benutzen auch wir in unserer hundeschule die methode der positiven strafe, indem wir ein abbruchsignal einführen. und das kommt dann auch ordentlich gescheppert. ab und an benutzen wir auch die negative strafe in form von auszeit oder auch die negative belohnung in form taktiler reize beim kommando sitz, falls der hund sich in einer solch aufgeputschten emotionslage befindet, daß eben das großhirn nicht mehr arbeitet da das limbische system zu aktiv ist. aber all das sind ausnahmen und immer suchen wir erst nach anderen möglichkeiten. das ist aufwendig, anstrengend, sinnvoll, erfolgreich.
zu 100% perfekt ist kein einziger hund, kein mensch, niemand. aber deswegen eine fernbedienung benutzen für ein lebewesen?
sicherlich kann man fehler machen mit der positiven bestärkung, wenn das timing nicht stimmt. noch größere fehler aber macht man wenn das timing bei der strafe nicht stimmt. wer es nicht mal schafft mit einem clicker ein verhalten aufzutrainieren, dem trau ich auch nicht das perfekte timing und vor allem die perfekte dosierung einer strafe zu. denn die dosierung ist das a und o der positiven strafe. muß man den strafreiz öfter als 3 -4 mal anwenden, hat man ein problem und nichts gekonnt.
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Erster Beitrag:  11.10.2010
Jüngster Beitrag:  14.11.2014

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