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Aktuelle CD Preise - was geht denn ab?


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1-25 von 116 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.01.2013, 15:05:48 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2015, 17:50:19 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2013, 15:11:40 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2013, 15:22:10 GMT+1
muffy666

Ja, dass sind aber oft auch nur "Schwankungen". Zum Ende und am Anfang eines Monats sind die CD-Preise oft etwas höher als sonst. Liegt ev. daran, dass viele Leute eben am Monatsende/Monatsanfang CDs kaufen (wie ich teilweise auch). Da ich jedoch überwiegend bei vier Händlern über den Market-Place kaufe, stört mich diese, wie ich vermute "Preispolitik", von Ama nicht allzu sehr ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2013, 09:24:09 GMT+1
Ich zahle nie mehr als 17,99 € für eine Neuerscheinung. Das ist meine persönliche Schmerzgrenze aus Prinzip.

Veröffentlicht am 31.01.2013, 14:07:08 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2015, 17:50:27 GMT+2]

Veröffentlicht am 04.02.2013, 08:31:05 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 04.02.2013, 08:33:57 GMT+1
Alex Panz meint:
Man sollte des öfteren mal in den Marketplace schauen. Wenn bei amazon eine CD 17,99€ kostet, was für eine Einzel-CD in meinen Augen schon viel zu viel ist, kann die gleiche CD im Marketplace für 7-9€ + Porto erworben werden.
Desweiteren empfehle ich auch mal über ebay in den USA oder im Ausland generell zu schauen, denn dort kosten die gleichen CD's zT einiges billiger.
Die Musikindustrie hat es leider, im Gegensatz zur DVD/Blu Ray Industrie, verschlafen, die Preise nach einer gewissen Zeit zu senken. Wenn eine 20 jahre alte CD immer noch 16€ oder mehr kostet, läuft was falsch.
15€ maximal bei Erscheinung und danach auf 10€ runter. Alles was älter als 8-10 Jahre ist nur noch 5-7€ und man hätte diese ganze Downloadproblematik nicht.

Es gibt ferner genug private Metal Händler, die CD's und Platten zu wirklich sehr guten Preisen anbieten. Zu nennen sind hier, UNDERGROUND POWER, HIGH ROLLER RECORDS, METALLIZER REC. oder PURE STEEL RECORDS. Kauft nicht jeden Mist teuer bei amazon sondern unterstützt auch mal private Händler, euren Geldbeutel wird's freuen und das Sammlerherz wird befriedigt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2013, 09:38:54 GMT+1
Ganeu das tue ich auch regelmäßig. Meine meisten CDs kaufe ich mittlerweile bei Marketplace.

Veröffentlicht am 07.02.2013, 00:39:33 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013, 00:43:28 GMT+1
Marketplace ist so ne Sache...Alben die beispielsweise bei Nuclear Blast erschienen sind kauf ich mir im Regelfall nicht mehr über den Marketplace, da man meistens Pressungen vom argentinischen Icarus Label erhält...sind zwar offizielle Pressungen, möchte ich aber trotzdem nicht haben...

Mehr als 15 Ocken für ein neues Album? Selten...muss schon etwas sein, dass ich unbedingt haben möchte...ansonsten heisst es warten. Im Regelfall leg ich ich im Schnitt nen 10 - 12 Euronen hin...

Ausserdem ist es wohl unvermeidbar, dass die Schere zwischen Downloads und CDs immer weiter aufgeht...

Veröffentlicht am 07.02.2013, 02:48:26 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013, 02:52:28 GMT+1
Heiko Rau meint:
Icarus-Pressungen werden meiner Erfahrung nach v.a. über Naigiry im Marketplace vertrieben; die kosten dementsprechend nur zwischen 5 und 7 € + Versand. Andere Händler verlangen etwas mehr, liefern dafür die Originale vom Mutterlabel.
Ansonsten gilt: Abwarten und vergleichen. Die letzten beiden Overkill-CD's hab ich im lokalen Media Markt erstanden... Stückpreis 8 €. Und Backkataloge gibts z.B. bei amazon, NB oder diversen Vertrieben (grau.cd) z.T. recht günstig.
Über amazon hab ich im Januar so insgesamt 15 CD's für unter 80 € erstanden, da gibts mal nix zu meckern... :)

TIP: Platten, die nicht sofort und zwingend gekauft werden müssen, erstmal auf Wunschzettel bzw. Merkliste setzen... dann erfolgt automatisch ein Hinweis bei Preisveränderungen.

Veröffentlicht am 09.02.2013, 14:31:44 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2013, 14:35:20 GMT+1
Ich habe mir nun fast alle CDs für den Monat Februar (Habe immer ein Monats-Budget für CDs) über den Market-Place besorgt/bestellt. Hätte ich direkt bei Ama gekauft, hätte ich ca. das doppelte bezahlt. Deswegen kann ich nach wie vor, den Market-Place nur empfehlen. Der einzige Nachteil ist die etwas längere (Bis zu 2-3 Wochen) Wartezeit, aber das ist für mich nebensächlich. Die Preisersparnis überwiegt da bei weitem.
Habe übrigens auch einige CDs vom "Icarus-Label". Kann von den Pressungen her, aber keinen Soundnachteil oder ähnliches, feststellen. Im übrigen, ist das ein offizielles Label.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2013, 13:13:41 GMT+1
Alex Panz meint:
Die ganzen ICARUS Pressungen sind offiziell und kein Deut schlechter als Euro Pressungen.
Geht's hier um die Musik oder darum woher eine CD kommt?

Veröffentlicht am 10.02.2013, 15:37:36 GMT+1
Chili Szabo meint:
Wenn man ein Album nicht unbedingt am VÖ-Tag haben muss, sondern die Geduld hat, 2, 3 Monate zu warten, bekommt man alles unter 10 Euro (+ Porto). Die Quellen wurden hier ja genannt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2013, 18:12:45 GMT+1
Alex
Nun ja, wenn die Qualität bei Icarus-Pressungen hörbar schlechter wäre, würde ich das schon wissen wollen...!!
Also, eine Diskussion über die Herkunft bestimmter Labels finde ich nicht weiter tragisch und mit Musik hat das ja auch sekundär zumindest, zu tun, oder ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2013, 21:04:28 GMT+1
Chili Szabo meint:
"Wenn eine 20 jahre alte CD immer noch 16€ oder mehr kostet, läuft was falsch. "

Nicht unbedingt. Gibt auch aus den 90ern Sammlerstücke.
Bei ner regulären Maiden-Scheibe stimme ich allerdings zu. Wer für die Fear of the dark wirklich 15,99 oder so zahlt, ist schön blöd... ;o))

Veröffentlicht am 11.02.2013, 07:37:19 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 11.02.2013, 07:39:18 GMT+1
Alex Panz meint:
@ Chili
Ich meinte auch eher die "Standardware" der Plattenfirmen.
Dass es CD Sammlerstücke aus den 90ern gibt, die zT zwischen 200-500€ den Besitzer wechseln ist ja nichts Neues.
Ich selbst beiss mir in den Hintern, dass ich bestimmte Scheiben, überwiegend US-Metal Eigenpressungen nicht damals direkt in den 90ern gekauft habe. Und dann hab ich nun das Pech, sollte mir mal eine CD meiner Suchliste vor die Finger kommen, ich natürlich sofort Preise bis zu 50€ berappen darf.
Wenn ich dann aber sehe, dass Exemplare meiner SEANCE CD in den USA für 1200$ den Besitzer wechseln, muss auch ich den Kopf schütteln!
Bei CD's ist bei mir maximal bei 50€ als Sammler Schluss (auch nur wenn sie mint sind), bei Vinyl sieht die Sache leider wieder anders aus......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2013, 19:32:31 GMT+1
Chili Szabo meint:
Ich hab vor vielen Jahren einige Perlen für sehr wenig Geld bei Ebay verhökert. Sehr wenig ist natürlich relativ, nur wenn man sieht, was man heute dafür bekommen könnte.... Zum Heulen.

Meine 80er Perlen-Sammlung war einfach alt, Original und Erstpressungen, weil ich sie ja einfach im Plattenladen am Erscheiungstag gekauft habe. Leider wusste ich nicht, was die für einen Wert hatten und jetzt ist vieles verloren....

Veröffentlicht am 12.02.2013, 22:10:36 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2013, 00:14:47 GMT+1
MAGNUM meint:
Jaja , ich weiss , man soll ja nicht mehr auf D-Mark umrechnen , aber meines Wissens nach kosteten CDs kurz vor der Euro Umstellung ca. 30 Mark neu.
Wenn jetzt CD Neuheiten hier bei Amazon , aber auch Media Markt usw. für 18 Euro angeboten werden , sind das umgerechnet fast 36 Mark.
Also , liebe Plattenfirmen , wundert euch daher bitte nicht über Umsatzrückgang.
Persöhnlich bestell ich lieber bei anderen Händler , als bei Amazon direkt.
Hab auch schon ein paar Cds vom Icarus Label , kann keinen schlechten Sound feststellen.

Veröffentlicht am 13.02.2013, 04:55:40 GMT+1
Metalizer meint:
Und dein Lohn ist seit D-Mark Zeiten sicher auch gleich geblieben...
Oh-man immer dieser Quatsch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013, 09:54:19 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2013, 09:54:36 GMT+1
Davon abgesehen, neue CDs haben damals bei Media Markt oftmals 32,95 DM gekostet. Neuerscheinungen kosten heute im Schnitt 15 bis 16 Euro. Manche bekommt man schon für 12 Euro, andere für 18. Der Preis ist also ziemlich stabil geblieben.

Veröffentlicht am 13.02.2013, 10:57:24 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2015, 17:50:46 GMT+2]

Veröffentlicht am 13.02.2013, 11:39:42 GMT+1
Also ich meine mich zu erinnern, dass die Preise größtenteils stabil geblieben sind. Wenn man die Herstellungskosten für eine Polycarbonatscheibe und die anderen anfallenden Kosten für eine CD abrechnet, ist eine CD "ob damals oder heute", definitiv zu teuer. Meine persönliche Schmerzgrenze liegt bei 18,00 Euro pro CD. Jedoch müßte das dann auch "eine" sein, die ich z.Zt. und auch in naher Zukunft wohl nicht günstiger bekommen könnte und unbedingt haben möchte. Das kam z.B. im letzten Jahr gerade mal zwei mal, vor.
Im Durchschnitt gebe ich pro CD incl.Versandkosten (Market-Place) ca. 10,00 bis 13,00 Euro aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2013, 22:57:21 GMT+1
MAGNUM meint:
Also , wenn man die Inflationsrate miteinberechnet , hab ich heute definitiv weniger Lohn , wie noch vor 10 Jahren . Arbeite in der Druckindustrie und da gibts praktisch keine Lohnerhöhungen mehr.
Soviel zum Thema Quatsch !!!

Veröffentlicht am 14.02.2013, 06:03:32 GMT+1
Metalizer meint:
Na wenn man die Inflationsrate mit einrechnet sind CDs dann ja deutlich billiger geworden was ?????

Veröffentlicht am 14.02.2013, 11:24:46 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2013, 11:37:27 GMT+1
Alex Panz meint:
Ist ja auch mal egal, CD's sind heute einfach zu teuer, Punkt. Ob man Inflation miteinbezieht oder auch nicht.
Die Musikindustrie ist zu einem sehr grossen Teil selbst Schuld an Ihrer Lage (Kaufrückgänge, Downloads, Labelpolitik, etc), eben durch die immer noch zu hohen CD Preise. Somit wurden sich Gelegenheitshörer geschaffen, die lieber einzelne Tracks runterladen und nebenbei konsumieren, als sich lange und vor Allem intensiv mit einem Album (dazu gehören auch Texte und Artwork) zu beschäftigen; alles hausgemacht.

Schaut man sich die Herstellungskosten an, würde es keinem grossen Label wehtun, für eine normale neue/aktuelle Jewelcase CD maximal 10€ zu verlangen. Bei Kleinauflagen von 500 oder 1000+ CD's bin ich durchaus auch bereit, ein kleines Label mit bis zu 15€ zu unterstützen, denn der Aufwand dort und vor Allem die Hingabe zur Musik sollte, wie ich finde, unterstützt werden.

Mal schauen was die Zukunft bringt. Viele geben der CD ja nur noch max. 10 Jahre, was ich für den Mainstream realistisch, für den Metal-Underground aber absurd finde. Grad im Metal Bereich wäre die optimale Lösung eine Vinyl Vö incl. Download Code oder Cardsleeve-CD Beilage. Dann hat man was für unterwegs und den Besten Sound für daheim.
Momentan kauf ich sowieso wieder mehr Vinyl als CD's

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013, 11:34:02 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2013, 11:35:08 GMT+1
CDs sind heute nicht teurer als -sagen wir- 1999. Dabei habe ich die Inflation jetzt nicht berücksichtigt. Demnach waren CDs also schon immer zu teuer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013, 12:47:38 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2015, 17:51:10 GMT+2]
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