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Kunden diskutieren > englische bücher Diskussionsforum

Warum sind englische (us-amerikanische) Bücher so schweineteuer?


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1-25 von 75 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 18.07.2012, 23:59:35 GMT+2
Mir ist es eigentlich ziemlich egal, welche Papierqualität das Buch hat (s. Jana Dietrich). Hauptsache ist, das Buch ist aus USA oder England und NICHT auf Deutsch. Kann schon seit den späten 80ern nichts mehr auf Deutsch lesen, weil es mich einfach anekelt, wie übersetzt wird. Genauso mit den Filmen, bloß keine Synchro mehr...ekelhaft!!!

Play. com ist eine gute Adresse! Amazon.de ist unter der Rubrik "englischsprachige Bücher" auch ziemlich gut. Die Titel müssen ja nicht neu sein. Bisher habe ich gute Titel in genialem Zustand erhalten. Kann da wirklich nicht meckern. Neue Titel sind natürlich erst einmal teurer.
Fange gerade an mich mit meinem Kindle DX anzufreunden. Da gibt es auch neuere Titel für recht wenig Geld zu bestellen. Ist sicherlich auch eine Alternative, wenn man, wie ich , eigentlich gar keinen Platz mehr für Bücher hat.

PS: Wer Interesse an US-Hardcover-Books hat, bitte melden: US-History stuff and loads of mystery/crime novels. Habe faire Preise!!

Veröffentlicht am 18.07.2012, 23:33:00 GMT+2
Ich kaufe fast nur englischsprachige Bücher, z. T. deshalb weil sie billiger sind als die deutschen Übersetzungen. Auch lese ich Bücher gerne im Original. Deshalb kann ich dein Problem leider nicht so ganz nachvollziehen. Kommt vielleicht auch aufs Genre an. Ich kaufe häufig ehemalige Bestseller sowie theologische Werke.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2012, 22:06:57 GMT+2
Lesley Daniel meint:
ich habe einige Bücher von Calvin & Hobbes, die wollte ich verkaufen, wußte nur nicht wo und wie.
L. Daniel

Veröffentlicht am 07.07.2012, 23:44:18 GMT+2
C.M. meint:
http://www.amazon.de/gp/offer-listing/1569706107/ref=dp_olp_used?ie=UTF8&condition=used

384,17 € für ein Buch, das original nur 8,70 € kostet ist in meinen Augen eine Unverschämtheit. Da es leider vergriffen ist und nur gebraucht zu dem Preis zu haben ist, werd ich wohl verzichten, dumm nur, dass es Band 1 einer Reihe ist, die mir eigentlich am Herzen liegt :(

Wie kann es sein, dass es solche Anbieter überhaupt schaffen ihre Ware loszuwerden? Ist ja kein Einzelfall, andere nehmen für dieses Büchlein "nur" 335, bzw. 292 € ?!?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2008, 21:45:13 GMT+2
Jeeves meint:
Die Ausführungen von K. Maurer kann ich nur bekräftigen.
Die Beobachtung, dass Preise von Topsellern auf Amazon niedriger sind als Backlist-Titeln zeigt prima auf, was passiert, wenn es keine Preisbindung gibt: Auch ohne Preisbindung kostet das Produzieren und Verschicken von Büchern Geld. Das kann nicht durch Top-Titel geholt werden, weil man diese als Lockangebote nutzt. Geholt wird das Geld dann von durch schon genannte "Quersubventionierung" oder auch Mischkalkulation genannt.
Bücher in Deutschland sind sicherlich nicht überteuert und schon gar nicht englischsprachige Bücher. Wer Qualität von Lieferung und Verarbeitung möchte, der sollte einfach akzeptieren, dass dies mehr als nen Appel un ein Ei kostet. Denn entweder sind die Bücher in schlechtem Zustand oder der Verkäufer muss sich das Geld auf andere (versteckt) Weise tun.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2008, 21:26:56 GMT+2
Jeeves meint:
Meine Erfahrung mit englischsprachigen Büchern ist genau umgekehrt: Britische Bücher sind in der REgel von höherer Qualität als amerikanische.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2008, 10:02:46 GMT+2
Jonny English meint:
Allgemein mus man dazu sagen das die Bücher in England selber sehr teuer sin und auch Freunde hierher nach Deutschland kommen um z.Bsp Wissentschaftliche Bücher zu kaufen weil sie hier billiger sind als in GB, SA etc.
In den British Bookshop's (nicht English Bookshop's?) sind die Bücher auch wegen der geringen Menge der einzelnen Bücher teurer, Preisnachlässe wie Amazon sie bieten kann würden mangels Buchpreisbindung den Gewinn aufzehren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2008, 13:04:54 GMT+2
Allegrissima meint:
Wie hoch sind die Portokosten, wenn man bei amazon.com bestellt und nach Deutschland schicken läßt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2008, 12:11:50 GMT+2
W. Lahs meint:
...ich würde es einfach mal bei einem speziellem Comic-Book-Store versuchen (ich bestelle seit Jahren bei comicland.de) - die richten sich immer nach dem aktuellen US-Dollar-Wechselkurs - wo man momentan zumindestens sehr günstig fährt - einzig die Versandkosten innerhalb Deutschland kommen bei denen noch dazu! Aber die sind sehr freundlich und auch äußerst kulant wenn mal eine Ware beschädigt ankommen sollte- kann ich nur empfehlen!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2008, 15:04:05 GMT+2
Maniac meint:
Hallo!
Also, ich finde englischsprachige Bücher hier bei amazon.de gar nicht so arg teuer, besonders nicht, wenn man sogenannte "gebrauchte" Bücher kauft, die in Wahrheit nur deshalb so deklariert werden, weil jemand anders sie ursprünglich bestellt hatte und nicht abgeholt hat. So bekomme ich immer die besten Fachbücher in 1A Qualität zum günstigen Preis.

Da ich in den Niederlanden studiere und regelmäßig Lehrbücher in englischer Sprache kaufen muss, finde ich amazon.de noch günstiger als sowieso schon, wenn man die Preise hier mit den Buchpreisen in den Niederlanden vergleicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2008, 17:36:37 GMT+2
C. Schelhorn meint:
Hallo allerseits,
ich habe gerade meine ersten Erfahrungen mit Amazon US gemacht und muss sagen ich war angenehm überrascht, wie problemlos das ging. Sogar in die Packstation. Habe gleich die 2 Bestellung aufgegeben, weil verschiedene Bände einer Serie bei Amazon Deutschland nicht angeboten wurden, sondern nur von einem 2. Anbieter der für gebrauchte Bücher den 10 fachen US Preis haben wollte.....
Zur Buchpreisbindund in Deutschland,
1. Ja, es gäbe den Verlagen die Möglichkeit auch wenig gelesene Autoren zu publizieren, ich bezweifle jedoch das das funktioniert
2. Trotzdem haben die Verlage es nötig Bücher zu "teilen"
Will heissen, erstmalig ist mir das bei David Webers Serie Schwerter des Zorns aufgefallen, im US Original 3 Bände in Deutsch 4... der letzte Band wurde an unpassender Stelle einfach in zwei hälften geteilt... TB Preis 12 (?) EUR.... Einmalige Sache? Nein...
JR Ward Black Dagger Brotherhood - Pro Figur ein Band .... aber nur im engl. Original... in Deutschland hat der Verlag jeden Band der Serie geteilt!!! Bei gleichzeitig schlechter Übersetzung - weil die Verlage hieran ja auch sparen... und unter Weglassen ganzer Kapitel.
Nach dieser Erfahrung halte ich die Buchpreisbindung in Deutschland schon lange nicht mehr für gerechtfertigt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2008, 15:43:58 GMT+2
Clady meint:
man kann auch auf amazon.com bestellen, aber da wartet man so ewig auf seine bücher.....
(hab ich schon mehrmals gemacht--billiger ja---wartezeit sch...)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2008, 15:13:00 GMT+2
Wenn du eine Kreditkarte besitzt, steht dir die ganze Welt des Internets offen. Du bist hier nicht nur auf amazon beschränkt.

Für englischsprachige Taschenbücher nutze ich sehr gerne und oft den amazon Marketplace. Paperbacks gibt es dort gebraucht zum Teil sogar ab 1 EUR (und dazu kommen ja nur noch 3 EUR Versandkosten).

Ansonsten würde ich auch Discontläden wie z.B. die Buchlandung, etc. aufsuchen. Du wirst staunen, wie viele englischsprachige Paperbacks sie dort schon ab EUR 4-5 haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2008, 19:41:47 GMT+2
FV meint:
Transport und Zoll.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2008, 20:39:51 GMT+1
Leseratte meint:
Aus einem Einzelfall den du suchst Allgemeines abzuleiten find ich überzogen.

Wenn Du so ein Sparmeister bist, warum wartest Du nicht auf die Taschenbuchausgaben?
Im Gegensatz zu deutschsprachigen Büchern, bei denen auch noch Preisbindungen bestehen, werden in den englischsprachigen Ländern normalerweise die Taschenbuchausgaben sehr rasch angeboten...
uflage oder von der britischen Ausgabe zu wählen.
Der schwache Dollar macht die Bücher total billig, also woher diese Aussage kommt versteh ich nicht ganz...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.03.2008, 12:01:16 GMT+1
Tedesca meint:
Also ich finde, dass die englischen Bücher bei amazon auf jeden Fall günstier als im Buchhandel sind, und dass oft das englische Original billiger ist als die deutsche Übersetzung. So kosten z.B. die kompletten Narnia-Chroniken auf Englisch rund EUR 55,- und auf Deutsch EUR 70,-, beitdes Boxsets als Taschenbuch.
Ausserdem sind fremdsprachige Bücher in jedem Land teurer als solche in der Landessprache, weil einfach die Logistik und die geringe(re) Nachfrage dazu kommen. So gesehen ist das leicht nachvollziehbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2008, 20:51:51 GMT+1
DBNRP meint:
oder jpc.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2008, 19:36:22 GMT+1
Nun gut das sind zum einen die hohen Versandkosten....
Bei fast allen englischsprachigen Büchern ist BOL:de regulär um einiges billiger als amazon. deswegen bestelle ich engl.sprachige Bücher fast ausschließlich dort. Aber auch viels be ebay.com & ich habe nicht selten um die 90$ an Versand via USPS für größere Lieferungen vergriffener Bücher bezahlt! Vieelcht hilft das ja weiter. leider ist amazon keinswegs der billigste Anviter eng.sprchiger Bücher, auch libri sit billiger, ungeschalgen meinem erfahrungen nach ist aber bol(liefern versandkostenfrei)!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2008, 14:57:39 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 19.03.2008, 15:08:39 GMT+1
henningninneh meint:
Um auf die Frage zurückzukommen: Das liegt vermutlich, wie auch schon angemerkt, an der Buchpreisbindung. Die Preisbindung sorgt dafür, dass in Deutschland populäre Titel (Calvin & Hobbes) vergleichsweise teurer werden. Fachliteratur und andere eher obskure Literatur mit relativ geringer Nachfrage wird hingegen aufgrund der Quersubventionierung durch die Bestseller billiger. Importtitel unterliegen nicht der Preisbindung und dürften deshalb, wenn es sich um populäre Titel handelt, oft preiswerter sein. Für obskure Importware müsste nach dieser Logik das Gegenteil gelten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2008, 23:46:50 GMT+1
Auch wenn die USA quantitativ ein größerer Markt sind, kann man dort nun wirklich nicht von einer Buchkultur sprechen. Der weiter oben gemachte Vergleich mit Buchhandlungen in Seattle und Chicago ist nun wirklich nicht repräsentativ. Seattle und San Francisco sind gewissermaßen die Buchstädte und Kulturmetropolen. In weiten Teilen des mittleren Westens oder den Südstaaten wird fast ausschließlich Banales und Triviales gelesen. Glücklicherweise ermöglicht die deutsche Buchpreisbindung auch ein Überleben kleinerer Verlage für etwas anspruchsvollere Leser.

Hinsichtlich der allgemein ständig schlechter werdenden Qualität des Lektorats und der Übersetzer in Deutschland (was in erster Linie mit der lausigen Bezahlung dieser wichtigen Kulturträger zusammenhängt) rate ich ohnehin zur Lektüre der Originalausgaben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2008, 14:42:36 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 17.03.2008, 14:46:54 GMT+1
Hi,

Ihr vergeßt dabei, dass Bücher im Preis seit Jahren kaum gestiegen sind. Trotzdem müssen von den Einnahmen die Produktionskosten und die "Gewinne" der/s Autorin/s und des Verlags bezahlt werden. Das rentiert sich idR. nur bei bekannten AutorInnen. Also werden unbekanntere AutorInnen durch die Preise der besser verkauften Bücher mitfinanziert und das bei ständig steigenden Produktionskosten.

In den USA gibt es (rein zahlenmäßig) sehr viel mehr Leser. Da können Preise ganz anders kalkuliert werden und AutorInnen erhalten, selbst wenn sie unbekannt sind, ganz andere Honorare, als hier in Deutschland.

Je nachdem, von wo ein Händler wie amazon sein jeweiliges Exemplar bezieht, werden noch die Kosten für den Transport draufgeschlagen.

Ich finde es falsch, sich über die Buchpreise zu beklagen. An einem Buch hat man lange seine Freude, man kann es ganz legal an Freunde ausleihen (ohne Copyright-Verletzungen), man schult die eigenene Fantasie und das alles zu einem Preis, der idR. auch nicht höher ist als bei den meisten DVDs.

Natürlich ist es wichtig, Preise zu vergleichen. Trotzdem ist diese "billig, billiger, am billigsten" Mentalität hier in Deutschland nachhaltig schlecht. Es geht mir hier viel zu oft der Preis/Menge vor Qualität. Und woher soll Qualität kommen, wenn AutorInnen es sich nicht mehr leisten können zu schreiben? Wenn Verlage die Honorare immer weiter in den Keller drücken, weil die Produktionskosten exorbitant gestiegen sind? Man sollte bei aller Preisvergleicherei bedenken, dass Bücher, wenn sie für 1ct oder so "verschleudert" werden, denen die sie geschrieben haben, keinen Gewinn mehr bringen.

Cat

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2008, 13:53:30 GMT+1
mn meint:
Check out www.strandbooks.com, besonders die "Half-Price New Books". Viele andere Bücher auch reduziert. Und Porto billig (normal US Mail, kein FedEx usw.), besonders wenn man mehrere Bücher bestellt. Ich bin öfters im Laden in New York, lasse trotzdem die Bücher schicken, weil billig und ich mag nicht schleppen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2008, 12:16:59 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 16.03.2008, 01:34:57 GMT+1
E. W. meint:
Hat eigentlich schonmal jemand ein Buch von NizzaBuch bestellt? Ja genau, das ist diese Firma, die ohne Ausnahme der teuerste Anbieter von neuen und gebrauchten englischsprachigen Büchern im AMAZON Marketplace ist. Ich frage mich, wie diese Firma überleben kann, wo ich doch noch nie ein preiswertes Angebot von ihr gesehen habe. Die Preise sind jedesmal so völlig überzogen, dass man auf die Idee kommen könnte, die Firma wolle die Bücher gar nicht verkaufen. Ein modernes, gebrauchtes Kinderbuch für 240 Euro? Träumt weiter bei Nizza Buch!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2008, 23:00:34 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 10.01.2011, 19:25:56 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2008, 16:47:46 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2008, 16:49:50 GMT+1
K. Maurer meint:
Guten Tag,

ich arbeite in einem der raren English Book Shops in Deutschland, und kann vielleicht dazu beitragen, bei einigen Missverständnissen etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Prinizipiell sind US- amerikanische Ausgaben danke des starken Euro für deutsche Verhältnisse günstig. Bei britischen Büchern hingegen kommt das nochmal stärkere Pfund zum Tragen, weswegen amazon.de auch oft die amerikanischen Ausgaben einkauft, und nicht die britischen, zumindest bei mass paperbacks; britische Bücher sind daher, je nach Wechselkurs, und welchen der Zwischenhändler veranschlagt, teurer als deutsche (ganz zu schweigen von US-) Entsprechungen.
Wenn man überdies bei amazon.de Bücher nachschlägt, die nicht gerade der neueste Ken Follett oder Terry Pratchett sind, merkt man schnell, dass die unfassbar günstigen Preise der mass paperbacks eben anderswo wieder aufgeschlagen werden.

Ein Rechenbeispiel:

1.: Stephenie Meyer- 'Twilight' (Pb), bei
a) amazon.de momentan 7,95 €
b) English Book Shop ca. 11 €

2.: Richard Ford- 'Independence Day' (Pb), bei
a) amazon.de z. Zt. 15,50 €
b) English Book Shop ca. 11 €

Je nachdem, ob Titel aus den USA (längere Lieferzeiten) oder aus Großbritannien (innerhalb 48 Stunden verfügbar, zuverlässiger Lieferant, relativ gute Rabatte) bestellt werden, ergeben sich preislich enorme Unterschiede; bei Bildbänden beispielsweise kann die Preisspanne im Extremfall durchaus zehn bis 20 Euro betragen (sofern der Band in beiden Ländern erscheint).

Zur Druck- und Gestaltungsqualität kann man natürlich eindeutig zugunsten deutscher Bücher argumentieren, einfach aus dem Grund, dass wir die Buchpreisbindung haben, und Verlage daher - überspitzt formuliert - am Druckmaterial eher weniger sparen müssen bzw. deutsche Käufer auch recht anspruchsvoll diesbezüglich sind. Meiner Erfahrung nach stehen dem jedoch britische Bücher (vgl. Penguin) kaum nach, und insbesondere was das Design anbelangt, finde ich englischsprachige Titel häufig spannender und innovativer als deutsche. Der deutsche Verlag greift bei der Übersetzung dann doch auch recht häufig - mit nur geringen Abstrichen - auf das englische bzw. amerikanische Cover zurück. Amerikanische Bücher fallen dieser Qualität gegenüber häufig deutlich ab.

Viele Grüße, und viel Spaß noch beim Lesen,
K. Maurer
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