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Kunden diskutieren > englische bücher Diskussionsforum

Bücher für Englisch Anfänger


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26-50 von 118 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2008, 20:19:46 GMT+1
bsmorgentau meint:
Hallo,

ich habe schon als Kind englische Kinderbücher vorgelesen bekommen. Selbst englische Romane zu lesen habe ich als Teenager begonnen, zunächst u. a. Enid Blyton, dann auch Agatha Christie (ziemlich einfacher Schreibstil).

Wenn man über das Easy Reader Level hinaus ist (Stufen 1 - etwa 500 Wörter, bis 4 über 1800 Wörter) - ist der beste Tipp aber ein Buch auszusuchen, dass man so spannend findet, dass man trotz Sprachschwierigkeiten dabei bleibt. Um festzustellen, ob die eigenen Englischkenntnisse reichen, geht man am besten in einen Buchladen, greift sich ein Buch und liest es an. Man sollte die meisten unbekannten Vokabeln aus dem Inhalt erschließen können, wenn man mehr als ein oder zwei Vokabeln pro Seite im Lexikon nachschlagen muss macht das Lesen keinen Spaß mehr.

b.s.morgentau

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2008, 21:49:16 GMT+1
le.corbeau meint:
Eine Bemerkung zu englischen populärwissenschaftlichen Büchern: Im angelsächsischen Raum ist es, anders als bei uns, ein Zeichen guter "Lehrer" auch schwierige Themen möglichst einfach zu erklären.
Daher finde ich, dass sich englische Fachbücher, ob populärwissenschaftlich oder nicht, oft besser lesen lassen als ein deutsches Äquivalent! :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2008, 10:32:39 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 16.05.2008, 08:12:02 GMT+2
Tante Li meint:
Mein Tipp wäre als erstes ein Buch zu lesen, das Sie in der deutschen Übersetzung schon gut kennen und lieben. Es dann im englischen Original zu lesen erschließt es sich Ihnen noch einmal ganz neu. Beim zweiten mal englisch lesen macht dann auch das Vokabeln-nachschauen Freude, denn da kommt noch einmal mehr Verständnis für die Sprache dazu.
Ein Vorschlag wären auch Kinderbücher, die Sie vielleicht als Kind oder Jugendlicher gelesen haben, auf diese Weise neu zu entdecken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2008, 11:33:07 GMT+1
Karsten Meyer meint:
@Tante Li:

Damit (zu Anfang ein Buch auf englisch zu lesen, das ich schon auf deutsch kenne) bin ich auf die Nase gefallen. Warum? Weil ich dann zu vergleichen beginne. Ich lese dann nicht mehr unvoreingenommen. Im Gegenteil kann ich sagen, daß wenn ich das Buch noch nie gelesen habe, ich mit dem Lesen auf englisch keine Probleme habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2008, 14:37:28 GMT+1
Karin Juriga meint:
Hi,
zum Anfangen habe ich gute Erfahrungen mit Agatha Christie gemacht. Einfache Dialoge, Bücher nicht zu dick aber spannend. Prinzipiell habe ich es anfangs als schwieriger empfunden, "moderne" Literatur zu lesen, da sie oft viele junge Wortschöpfungen enthält, die es vor 20 Jahren noch nicht gegeben hat.
Zu empfehlen ist auch das Monatsmagazin "Spotlight" - sehr gemischter Inhalt, mit Übersetzungshilfen, Worterklärungen und Grammatikteil.
Kinderbücher finde ich nicht wirklich einfacher, außer es handelt sich um Bücher für Leseanfänger bis zum Alter von 10.
Viel Spaß, vielleicht gibt's zum Anfangen ja auch Englische Bücher in der Bibliothek!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2008, 16:46:50 GMT+1
Rudilein meint:
Ich schlage dir vor, ein oder zwei Bücher einer Serie, z.B. Donna Leon oder Thomas Perry (Hüterin der Spuren) zu lesen und dann auf die englische Fortsetzung umzusteigen.
Achte darauf, dass du viel Handlung und wenig Fachausdrücke oder (Landschaft-)schilderungen hast.
Während der ersten 50 Seiten würde ich das Nachschlagewerk recht häufig befragen und dann nur noch, wenn der Sinn unklar ist.
Eine etwas alberne doch sehr witzige Serie sind auch die Romane Janet Evanovitch (One for the Money).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2008, 18:31:48 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2008, 13:29:36 GMT+1
Tante Li meint:
@Karsten Meyer
So macht eben jeder seine eigenen Erfahrungen. Nachdem ich "Der Herr der Ringe" einige Jahre lang auf deutsch gelesen hatte, wollte ich einfach das Original kennenlernen. Dann hat mir meine kanadische Cousine ihre alten Kinderbücher von Laura Ingalls Wilder überlassen und da ich die Fernsehserie (Unsere kleine Farm) immer gern gesehen hatte, fand ich die Bücher auch interessant zu lesen. Danach habe ich mich auch an schwierigere Sachen 'rangetraut. Es kam dann schon vor, dass ich den ersten Band einer Serie auf deutsch, die nachfolgenden Bücher in englisch gelesen habe, wie z.B. bei Jean M. Auel (Earth's Children). Jetzt lese ich amerikanische oder englische Autoren nur noch im Original, obwohl ich in der Realschule nie gut in Englisch war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2008, 00:52:18 GMT+1
U.Str. meint:
Es gibt von Penguin Books eine Reihe die nennt sich Penguin Readers und richtet sich speziell an Englisch Lernende (Einfacher geschrieben als die Orginale). Diese Reihe deckt die Bandbreite von klassischen bis zu zeitgenössischen Romanen ab (auch einige Bücher zu Filmen). Es gibt 6 verschiedene Stufen von "Easystarts" (200 Words) bis "Advanced" (3000 Words) sowohl für British English als auch für American English. Damit sollte einem Neueinstieg nichts im Wege stehen. Preislich so um die 5 - 8 Euro. Hat mir sehr geholfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2008, 09:40:47 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2008, 09:45:53 GMT+1
Vom literarischen Standpunkt gesehen gibt es sicher Sachen, die sich eher empfehlen als mein Tipp - aber ich werfe ihn trotzdem mal in die Runde: Stephen King. "IT", "The Stand" oder "Shining" fesseln einen idealerweise so sehr, dass man vergisst, dass man gerade etwas liest, das nicht in der eigenen Muttersprache verfasst ist. Grundsätzlich kann ich mich jedem Tipp nur anschließen, der sinngemäß besagt: Nicht einzelne Wörter verstehen wollen (und deshalb nachschlagen), sondern Zusammenhänge lesen. King ist für mich Trivialliteratur vom Feinsten, es gibt kaum etwas von ihm, das ich nicht gelesen habe. Alles habe ich im Original gelesen, und so balancieren sich "guilty pleasure" und Lerneffekt aufs Wunderbarste aus.

Die Tierarztgeschichten von James Herriott empfehle ich im Zshg. "Englisch aufpolieren" auch immer wieder gern, auch "The Secret Diary of Adrian Mole" wäre vielleicht etwas für Dich. Ein Klassiker für Englisch-Lerner oder Englisch-Aufpolierer ist auch der literarische Briefwechsel "Dear Doosie" - der findet zwar nicht durch und durch auf Englisch statt, kann aber eine gute ergänzende Lektüre sein.

Ach, und sage mir kenier was gegen gute Kinderbücher (schon gar keiner aus der großen Harry Potter-Fraktion): Roald Dahls "Charlie and the Chocolate Factory" hat mir im letzten Jahr viel Freude bereitet. Womit wir unversehens schon beim nächsten Tipp gelandet wären: Roald Dahls Kurzgeschichten sind in meinen Augen auch ein guter Tipp. Eine Tante von mir habe ich damals mit Rosamunde Pilcher (die war damals noch ein Geheimtipp) zum englischen Buch bekommen - nachdem sie den einen Roman gelesen hatte, den ich ihr geschenkt hatte, hat sie sich selbst in der Buchhandlung Nachschub besorgt.

Es grüßt: der Spassprediger

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2008, 13:27:53 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2008, 10:43:53 GMT+1
Tante Li meint:
(Wer Harry Potter noch immer für ein Kinderbuch hält, hat nicht bis zum letzten Band alle gelesen.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2008, 17:29:24 GMT+1
H. Wintersohl meint:
Ich habe mir aus IRLAND den Roman "Confessions of a fallen angel" mitgebracht. Für Freunde der leicht skurilen Erzähler ist es ein tolles buch und auch sprachlich gut zu verstehen. Viel Spaß beim Lesen! :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2008, 20:27:22 GMT+1
KLNSP meint:
Hallo,

ich lese schon seit vielen Jahren nur noch englische Bücher. Anfangs habe ich mich sehr schwer getan, hatte auch nur das Schulenglisch vom Gymnasium, welches in meinen Augen nicht sehr hilfreich ist, weil der Lehrplan für Schüler einfach zu langweilig gestaltet ist. Seit ich englische Bücher lese, hat sich mein englisch deutlich verbessert. Inzwischen verstehe ich bei den Büchern den Zusammenhang sehr gut, auch wenn ich natürlich nicht jedes Wort kenne.

Einen guten Tipp habe ich aber für Dich noch auf Lager: Schaffe Dir zum lesen der englischen Bücher einen guten elektronischen Übersetzer an. Ich habe anfangs lange für die Bücher gebraucht, weil ich mir die Mühe gemacht habe viele Wörter in den Übersetzer einzugeben. Es lohnt sich, denn nach und nach wirst Du weniger Wörter nachschlagen müssen und mehr und mehr verstehen. Anfangs hatte ich den Fehler gemacht einen zu günstigen Übersetzer zu kaufen. Inzwischen arbeite ich mit dem Casio EW-G2200. Der ist zwar nicht der billigste, aber er hat einen unglaublich umfassenden Wortschatz. Seit ich das Gerät habe habe ich vielleicht ein oder zwei Wörter eingegeben, die nicht übersetzt werden konnten, sonst hat er alles gefunden. Auch die Handhabung ist sehr gut, sobald man anfängt Wörter einzutippen, werden sofort alphabetisch die passenden Wörter angeboten. Je mehr man eintippt, je näher kommt man dem gewünschten Wort. Im unteren Teil des Displays steht dabei gleich eine kurze Übersetzung. Will man tiefer in die Übersetzung einsteigen, drückt man den Enter-Button und schon bekommt man umfassendere Erklärungen.

Was die Bücher angeht, so empfehle ich Dir Bücher zu kaufen, die Du gerne liest. Schau Dich bei Amazon um und lies Dir die Beschreibungen der Bücher durch. Von den Kritiken würde ich abraten, da eigentlich zu beinahe jedem Buch kritische Stimmen auftauchen und einem das Lesen eher madig machen. Eine gute Quelle für Krimis wäre auch die Krimi-Couch im Internet (www.krimi-couch.de).

Ich lese vorwiegend Krimis und bevorzuge dabei die Autoren Michael Connelly, James Patterson, Tess Gerritsen, John Lescroart, Alex Kava, Simon Beckett und diverse andere mehr.

James Patterson ist vielleicht eine gute Anfangslektüre. Lies Dir mal die Beschreibungen zu der Alex Cross Reihe durch. Die Bücher sind wirklich sehr spannend. Zugute kommt einem, dass Patterson mit sehr vielen und vor allem kurzen Kapiteln arbeitet. Da kommen schon über 100 Kapitel zusammen, manche sind sogar nur eine Seite lang.

Im Moment lese ich "The Lighthouse" von PD James. Es ist mein erstes Buch von ihm. Spannend ist es bis jetzt, allerdings eher schwieriger zu lesen. Generell verstehe ich scheinbar die britischen Autoren etwas schwerer. Die US-Autoren, die ich bisher kennengelernt habe, sind leichter zu verstehen.

Ich hoffe Dir geholfen zu haben.

Viele Grüße
Klaus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2008, 21:18:16 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 14.04.2008, 08:45:17 GMT+2]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2008, 13:56:46 GMT+1
Gerd Dürner meint:
Nun zum thema einstiegs Bücher zum englisch lernen, bieten sich meiner meinung nach Bücher zum Film an, die sind meist relativ simpel gehalten und folgen der Vorgabe sehr eng, was das Verständnis erleichtert wenn man den entsprechenden Film gesehen hat.
Ich würde außerdem empfehlen ein Dictionary zu kaufen (habe selbst das Merriam Webster Pocket Dictionary gekauft dafür) das macht es finde ich einfacher weil man dann nicht von Englisch zu Deutsch wechseln muss sondern sich erst über eine Englische begriffserklärung annähern kann.

Persönlich wurde ich empfehlen etwas von Ray Bradbury zu lesen da der Mann für einen Amerikaner eine ungewöhnlich schöne Prosa schreibt.

Allgemein wurde ich empfehlen mit amerikanischen Autoren zu beginnen da deren Sprachgebrauch i.d.R. simpler ist als der britischer Autoren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2008, 23:09:43 GMT+1
Enrico Reuter meint:
Ich empfehle dir Hemmingway - klasse Texte, sehr verständlich und dazu noch Weltliteratur.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2008, 18:41:19 GMT+1
B. Antonia meint:
Hallo Sarah,
habe auch wie Du mit Harry Potter angefangen. Viel besser als auf Deutsch!!! Man sollte wirklich nicht jedes Wort nachschlagen. Vielleicht einfach Wort und Seitenzalhl aufschreiben und zum Schluß nachsehen. Aber oft ergibt es sich aus dem Zusammenhang. Man lernt ohne es zu merken. Douglas Adams fand ich totlangweilig. C.S. Lewis ist nicht schlecht und auch Die Everworld-Reihe von Applegate. Man sollte ein Thema wählen das man auch auf Deutsch lesen würde. Aber nicht zuerst das Deutsche Buch, einfach vom Englischen gefangen nehmen lassen. Oft ist man dann von der deutschen Übersetzung sowieso enttäuscht.

Gruß, Antonia

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2008, 19:13:18 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2008, 19:51:23 GMT+1
B. Antonia meint:
@M.Becker
Hallo,
nur keine Angst, Du mußt es nur versuchen. Ich habe mit Harry Potter angefangen, der für ein "Kinderbuch" sehr anspruchsvoll ist, aber klasse zu lesen. Wie auch unten z.B. Sarah, Angela und Knoddel sagten sollte man sich nicht alles übersetzen sondern einfach weiterlesen, es ergibt sich aus dem Kontext. Du kannst dir ja die Wörter und Seitenzahl kurz aufschreiben und zum Schluß nachsehen. Ebenfalls gut ist das anschauen von Serien im Original mit Untertitel (mach ich fast nur noch). Man versteht Genuschel, bekommt die Untertitel quasi vorgelesen und sieht wieŽs geschrieben wird. Wenn man mal die Stimmen kennt braucht man die auch gar nicht mehr... Als Buch mußt Du eines auswählen das Du auch auf Deutsch lesen würdest!! Ich lese keine "Frauenbücher" auf Deutsch, dann auf Englisch schon gar nicht. Narnia ist sehr leicht (mit Bildern). Auch ApplegateŽs Everworld und alles von Monty Python. Da wären Michael PalinŽs Reiseberichte vielleicht was für Dich. Auf Amazon gibtŽs ja fast alles. Stöber doch einfach mal und viel Glück
Gruß, Antonia

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2008, 19:23:17 GMT+1
B. Antonia meint:
Hi Ulrich,
von denen hab ich "Great Expectations" von Charles Dikens gelesen (Advanced- was man Stellenweise auch gemerkt hat). War trotzdem gut zu lesen und auch recht interessant. Am Buchende gibt es dann Übungsaufgaben und Fragen zu den einzelnen Kapiteln. So sieht man schön wieviel man verstanden hat. Leider war kein Lösungskapitel drin mit dem man sich kontrollieren konnte.
LG Antonia

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2008, 19:30:43 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 26.01.2008, 19:50:10 GMT+1
B. Antonia meint:
@ Tante Li
Danke, daß das endlich mal jemand sagt!
Es ist eine Gemeinheit alle Bücher die nur annähernd in Richtung Fantasy gehen in die Kinderbuchabteilung zu stecken. Ich komm mir da schon richtig blöd vor wenn ich beim Durchblättern von Kleinkindern auf Schaukelpferden beobachtet werde.
Darum bestelle ich meist alles übers Net. In Buchläden ist die Auswahl an englischen Büchern sowieso sehr begrenzt. Wir sind wohl eine unterschätzte Minderheit.....Long live the boy who lives....All is well...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2008, 18:07:28 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2008, 18:09:33 GMT+1
Tante Li meint:
Hallo Antonia!
Eine "unterschätzte Minderheit" kann man bei der Menge und Verschiedenartigkeit der Harry-Potter-Fans kaum sagen. Auch gibt es noch massenhaft anderer Fantasy-Fans. Schau doch mal in die Diskussions-Threads der H-P-7-Leser, dann fühlst du dich gleich nicht mehr so allein oder außergewöhnlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2008, 20:13:27 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 27.01.2008, 20:20:54 GMT+1]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2008, 20:13:49 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2008, 20:20:35 GMT+1
Egypt meint:
Hallo
nachdem ich jetzt alle Kommentare gelesen habe möchte ich mal die Bücher von Joy Fielding empfehlen. Ich habe in USA damit angefangen und habe dann in einem Rutsch fast alle gelesen. Sie sind wirklich spannend und man kann sich mit den Heldinnen immer identifizieren. Übrigens lesen auch Männer gerne Joy Fieldlng. Viele ihrer Bücher sind auch verfilmt worden. Außerdem empfehle ich Maeve Binchy und warum nicht Rosamunde Pilcher? Wenn man in Englisch liest hat man immer die Ausrede, dass man etwas für dien Sprache tut und kann sich auch mal mit gutem Gewissen an Trivialiteratur wagen.
Viel Spaß beim Lesen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2008, 17:28:09 GMT+1
Steffi W. meint:
Ich habe mit 11 Jahren mein erstes englisches buch versucht... nach einem jahr schulenglisch. es war harry potter 4, ich wollte ihn lesen, hab vielleicht 30% verstanden, habs danach auch erstmal zugunsten anderer bücher fallen gelassen, aber in der 7. klasse erneut probiert, nach 5 büchern oder so wars dann soweit, dass ich darauf aufbauend relativ ohne probleme alles lesen konnte, was mich interessiert hat (fantasy, science fiction, trivialliteratur), und ich hatte als vorwissen nur mein schulenglisch bis dato gehabt.

ich kann auch nur sagen: nimm bücher, die dir gefallen. für einen erwachsenen mag etwas vom kaliber tamora pierce weniger spannend sein - das ist mädchen-fantasy für 12-15 jahre, darüber nur für fans. aber ich kann auch john grisham empfehlen, der hat kein allzu komplexes englisch, wovon ich massivst abraten wäre, wäre der herr der ringe... zieht sich und ist komplex geschrieben, was einerseits daran liegt, dass er über 50 jahre alt ist und andererseits daran, dass tolkien seine sprache meisterlich beherrscht hat... er war nicht umsonst englisch-professor. ansonsten lässt sich das meiste an so englischsprachigen bestsellern empfehlen, das ist meist recht leicht und flockig-locker. wichtig ist eben einfach, dass man liest und nicht darüber nachdenk, dass man ENGLISCH liest. sobald die angst weg ist und man sich auf die story konzentriert ist es nebenschlich.

wenn du übersetzte romane von einem bestimmten autor gerne magst, nimm dir ein original vom gleichen autor, damit liegt man selten falsch, ich muss sagen dass sich z.B. trudi canavan mit ihrer black magician reihe auf deutsch in mein herz geschrieben hat, aber da es noch ein paar zu viele monate dauern sollte, bis band drei auf deutsch kam, hab ich mir den dann im buchladen geschnappt... 3 nachmittage für 700 seiten waren gut XD. und auch ihre neuere reihe, "the age of the five" hat mir dann sehr gut gefallen.

eventuell auch was, was spannend wäre: ken follets "code to zero" (damit hat die freundin meines vaters nen guten einstieg in englische bücher gehabt), oder eben grisham.

und wirklich, kein wörterbuch.
das zieh ich in schwedisch ab, weil ich nichtmal ein lehrbuch voll vokabeln hatte, und mir trotzdem in den kopf gesetzt habe, was zu lesen, aber selbst da guck ich nur 10% der wörter, die ich nicht verstehe, nach.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.01.2008, 22:50:35 GMT+1
pandora meint:
würde dir roald dahl vorschlagen zB Charly und die Schokoladenfabrik oder kurze fairy tales

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2008, 23:09:32 GMT+1
Hallo,

"The Orchard Book of Shakespeare Stories finde ich sehr schön für den Wiedereinstieg. Die gängigsten Stücke werden hier in "einfachen" Worten nacherzählt. Sehr schön gemacht (ganz abgesehen von den wunderschönen Bildern). Das Buch ist wohl für englischsprachige Kinder gedacht. Ich hatte auch als Erwachsener Freude daran. Wenn man sich ein bisschen für den großen William erwärmen kann und man in der Oberstufe Shakepeare nicht völlig abgeschworen hat, dann ist das wirklich zu empfehlen.
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Erster Beitrag:  10.01.2008
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