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unseriöse Anbieter auf dem amazon Marktplatz


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1-25 von 219 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.07.2013, 20:12:01 GMT+2
Panasonic PT AT 5000 E

Guten Tag,
auf den amazon-Seiten tummeln sich zuhauf unseriöse Angebote; so zum Beispiel z.B. die Angebote von Verkäufer Luxury Furniture World. Die Preise sind so unrealistisch niedrig, dass man eigentlich von einer Kaufanfrage oder Kauf absehen sollte, aber es wird wohl dennoch Kunden geben, die denken, sie könnten ein Schnäppchen machen. Vor Kauf soll man immer per mail anfragen. Das Mailkonto ist ein account bei gmail.
Alles höchst verdächtig.
amazon sollte solche Anbieter schnellsten ausfindig machen und vom Marktplatz verbannen.
Eine Warnung an alle, die sich von diesen unserösen Preisen zum Kauf verleiten lassen wollen

Veröffentlicht am 13.07.2013, 10:03:54 GMT+2
J. Woerdehoff meint:
Aus diesem Grund sollte man auch etwas auf die Verkäuferbewertungen achten. Luxury Artisan (haben die ihren Namen geändert?) hat 50% bei 2 Bewertungen. Ich persönlich kaufe meist nichts bei Verkäufern unter 80% und wenn doch lese ich mir einige Bewertungen durch um zu erfahren warum der Verkäufer so schlecht bewertet wurde.

Ich denke die meisten Leute, die das hier lesen wissen wie man mit Verkäufern umgehen muss und die die auf solche höhst suspekte Angebote reinfallen werden wahrscheinlich nicht im Forum lesen. Also ist dein Beitrag nett gemeint aber ziemlich unnötig.(hab dir trotzdem ein nüzlich gegeben)

Veröffentlicht am 27.07.2014, 09:45:29 GMT+2
yt meint:
Es gibt noch weitere solche Amazon anbieter....z.B. den Kollegen hier:

http://www.amazon.de/gp/aag/main/ref=olp_merch_name_1?ie=UTF8&asin=B00ECQ5OZO&isAmazonFulfilled=0&seller=AY9RG58X0NPIZ

Alles super billig, man kann nicht bestellen sondern muss per EMAIL kommunzieren....danach bekommt man ( egal bei welchem Produkt ) immer die gleiche email zurück.....dort wird die ganze Sache noch unseriöser....egal bei welchem Produkt...wenn man 2 kauft bekommt man ein drittes geschenkt!

Liebes Amazon, bitte überprüft den Verkäufer!

Veröffentlicht am 27.08.2014, 16:55:51 GMT+2
Kassandra meint:
Sollte nicht jeder so intelligent/umsichtig sein und Angebote prüfen? Ich buche auch keine Kaffeefahrt mit Zwangsverkaufsveranstalung, und ein Riesengewinn in einem Spielchen, an dem ich gar nicht teilgenommen habe, verleitet mich nicht zur Buchung einer Kreuzfahrt.....obwohl: Einfaltspinsel sterben niemals aus?

Veröffentlicht am 08.11.2015, 17:04:49 GMT+1
X meint:
Achtung diese Firma "Garten-Wohnambiente"
Irene Bocker "Garten-Wohnambiente"
Am Winkel 13
48565 Steinfurt Deutschland
unseriös !!! Finger weg ! Ware extrem schlecht eingepackt, dadurch (Selbstverschuldung des Verkäufers) beschädigt (zerbrochen) angekommen, kein Umtausch, keine Rückgabeerstatung! Sie sitzen auf ihrer teueren und kaputten Ware, da diese "Diva-Firma" extrem Kunden-Unfreundlich und dreist ist !!"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2015, 13:20:47 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 06.12.2015, 13:31:03 GMT+1
Phage meint:
Kassandra schrieb: "Sollte nicht jeder so intelligent/umsichtig sein und Angebote prüfen?"

sorry aber was könnte amazon oder sie für ein interesse haben solche verkäufer zu unterstützen oder zu verteidigen?
natürlich sollt man angebote prüfen und sich ein bild über den verkäufer machen (soweit möglich).
amazon sollte aber auch ein auge auf die verkäufer haben.

amazon marketplace ist eine plattform die ihre käufer schützen sollte.
schon aus reinem selbstzweck.

verkäufer die offensichtlich nicht ganz koscher sind sollten von amazon entfernt werden.

zum beispiel jene verkäufer, die gar nicht über amazon verkaufen wollen.
da gibt es einige die immer super günstige angebote haben und einen auffordern vor dem kauf eine email an sie zu schreiben.

ich habe solche verkäufer schon ein paarmal per chat an amazon gemeldet. man gab auch zu das da etwas nicht in ordnung ist.
ich weiß aber nicht ob da wirklich was passiert. die angebote zumindest tauchen immer wieder auf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2015, 00:32:50 GMT+1
Georg Setale meint:
ich finde wenn Amazon durch Untätiges Verhalten seine Kunden im Stich lässt sollte man einfach bei einen sicheren Fachhändler Kaufen.

Veröffentlicht am 25.01.2016, 08:41:34 GMT+1
Bin sehr enttäuscht von Amazon. Habe zweimal versucht ein sehr günstiges Angebot über einen neuen Verkäufer zu erwerben. Zunächst Bestellbestätigung, zwei Stunden später Stornierung. wenn in einem Laden ein Fehler bei der Preisauszeichnung passiert hat der Kunde an der Kasse das Recht den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu kaufen. Amazon entschuldigt sich für die Unannehmlichkeit.Das sich der Kunde über ein Schnäppchen gefreut hat interessiert wohl nicht. Für ein Unternehmen wie Amazon sind 200 Euro nicht viel aber für einen kleinen Arbeiter. trotzdem wird empfohlen den Artikel zu beinahe den doppelten Preis zu bestellen. Warum lässt Amazon solche Drittanbieter zu? Ich werde in Zukunft nicht mehr bei Amazon bestellen. Ich habe als kleiner Facharbeiter nun wirklich kein Geld zu verschenken.Aber verarschen lasse ich mich nicht.

Veröffentlicht am 26.01.2016, 20:50:45 GMT+1
shar meint:
Servus.

"""wenn in einem Laden ein Fehler bei der Preisauszeichnung passiert hat der Kunde an der Kasse das Recht den Artikel zum ausgezeichneten Preis zu kaufen. """

Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.
Die Preisauszeichnung hat _nicht_ den Status eines verbindlichen Angebots, sondern lediglich der einer unverbindlichen Preisangabe - eine Art Verhandlungsbasis sozusagen.
Das verbindliche Preisangebot im Ladengeschäft erfolgt ausschließlich an der Kasse oder vorab im Rahmen der Verhandlung mit dem Verkäufer.

Grüße ~Shar~

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.02.2016, 15:53:21 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 29.02.2016, 18:54:11 GMT+1
KR meint:
neuerdings tauchen im Bereich hochwertiger Digitalkameras (zb NIKON D800 - D810 oä) diverse neue Händler mit verdächtig günstigen Angeboten auf. Generell soll per email Kontakt aufgenommen werden. Meistens Sitz in Tallin oder so. Ausland mit deutschem "Vertreter". In den Datenschutzhinweisen teilt Amazon mit, dass diesen Händlern die Amazon Bestellinfos mitgeteilt werden. Das ist absolut unseriös- nicht nur auf Seiten der Händler! Es wird Zeit, dass Internet Marketplace-Betreiber wie Amazon gesetzlich haftbar gemacht werden.

Veröffentlicht am 11.05.2016, 12:33:58 GMT+2
Christian meint:
Weiß jetzt eigentlich jemand ob man diese Verkäufer melden kann?

Hier unter dem produkt http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B000OC2PSO/ref=olp_page_1
sind auch zwei direkt drin: Az-store@web.de und six@email.de ....

Veröffentlicht am 28.05.2016, 09:42:22 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 28.05.2016, 09:43:58 GMT+2
Matthias meint:
Ich hoffe es hilft.

http://praxistipps.chip.de/amazon-verkaeufer-melden-so-gehts_35388

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2016, 01:53:58 GMT+2
Ari Ahrendt meint:
Hallo Matthias,

bestimmt nett gemeint, aber hast du das mal selbst ausprobiert, was du da verlinkt hast? Du wirst feststellen, dass es eine Sackgasse ist und nicht funktioniert. Also wenn schon Tips geben, dann doch nicht in die Irre führen. ;)

Veröffentlicht am 14.06.2016, 12:29:51 GMT+2
Donny26 meint:
Hallo,
ich rate dringend vom Kauf von Waren des Händlers noproduction re9 ab! Offenbar handelt es sich um einen ganz schlechten Händler!
Ich habe bereits von anderen Quellen erfahren, dass es sich um Hehlerware handeln könnte, teilweise sehr niedrige Preise für Neuware.
Bloss nicht kaufen!
Gruss

Veröffentlicht am 17.06.2016, 13:42:13 GMT+2
Es sollte die Möglichkeit geben, Händler direkt über einen Button "melden" zu können mit einem kleinen Formular. Wenn Amazon bei einem Händler in kurzer Zeit viele Hinweise bekommt, sollten sie schnell handeln können und somit den Marktplatz rein halten. In letzter Zeit ist der nämlich ziemlich verkommen, seit jeder tun kann was er will...

Veröffentlicht am 20.06.2016, 14:43:47 GMT+2
NACHEVKA meint:
Vor der ProCam GmbH sollte man sich auch in acht nehmen.
Angeblich ein "neuer" Verkäufer.
Es gibt kein Impressum zu der Firma und auch sonst ist nichts darüber bei Amazon noch bei sonstiger Internet Recherche zu finden.
Sie scheint mit mit der gleichen Masche wie Oben schon mehrfach beschrieben zu arbeiten - Hochpreisige Waren Robomow RL2000]werden in einem extrem schlechten deutsch im Marketplace sehr günstig angeboten etc....
Ich denke auch dass es möglich sein sollte, unseriöse Händler direkt über einen Button bei Amazon zu melden und zwar bevor der Kauf abgeschlossen wird.

Veröffentlicht am 29.06.2016, 23:19:29 GMT+2
Schtonk meint:
HALLO AMAZON! WAS SOLL DAS??

Seit Monaten treten bei bestimmten teuren und angesagten Luxusprodukten immer wieder "Neue Verkäufer" auf, die die Ware zu lächerlich günstigen Preisen anbieten. Bei der Anbietereintragung wird immer eine ebenso lächerliche Email-Adresse angegeben, an die man sich wenden soll, um das Produkt zu kaufen.

1. Was soll das? - Ist Amazon nicht in der Lage, diesem Treiben ein Ende zu bereiten? Ich kann es mir nicht vorstellen.

2. Handelt es sich bei diesen "Anbietern" etwa gar nicht um Schwindler, sondern um Amazon selbst? Will man es bei bestimmten Produkten Preisrobots schwer machen, automatisch Amazon-Preise abzugreifen?

3. Ich habe Amazon bereits mehrfach auf solche MAchenschaften konkret hingewiesen. Die Hinweise werden immer dankend entgegen genommen, - aber es passiert nichts! Oder der Eintrag verschwindet für ein, zwei Tage, um dann wieder zu erscheinen.

4. Es ist an der Zeit, dass Amazon sich hier zu Worte meldet. Anderenfalls wäre es aus meiner Sicht unumgehbar, die Medien zu informieren, - die stürzen sich gern darauf (wie seinerzeit bei den Betrügereien bei eBay).

Veröffentlicht am 30.06.2016, 00:02:47 GMT+2
Das schadet Amazon ja massiv selbst, wenn soooo viele Fake-Angebote den Marketplace regeltecht verseuchen. Wenn A nicht endlich etwas dagegen tut, wird's immer teurer, schwieriger und der Imageverlust lässt sich kaum beziffern. AMAZON, lass Dir doch von deinen Kunden helfen und führe einen Melde-Button ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.06.2016, 11:53:16 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 30.06.2016, 11:54:43 GMT+2
Schtonk meint:
Es ist in der Tat so. Die Idee mit dem Melde-Button ist m.E. sehr gut - dürfte Amazon aber ebenfalls nicht neu sein! Ich habe gestern noch eine Weile recherchiert und bin bereits in 2012 auf mehrere Presseartikel gestossen, welche die seinerzeit wohl erstmals massiv auftretenden Betrugsversuche berichteten (u.a. in DIE WELT und anderen überregionalen Zeitungen). Die Verbraucherschutzverbände haben sich auch massiv zu Worte gemeldet und Amazon aufgefordert, die Probleme mit ihrem Shopsystem abzustellen. Passiert ist, - wie man unschwer erkennen kann, - nichts! Amazon Deutschland hatte sich damals mit einer nichtssagenden Verlautbarung versucht aus der Affaire zu ziehen.

Bitte, meine Damen und Herren Verantwortlichen bei Amazon Deutschland: Ich fordere Sie u.a. als Aktionär und im Namen aller Freunde und Kunden der Firma auf, diese vor weiterer Rufschädigung zu bewahren und sofort entsprechende technische und organisatorische Schritte einzuleiten, die geeignet sind, dieser unsäglichen Missnutzung Ihrer Verkaufsplattform ein Ende zu bereiten! Ich hoffe, dass Ihnen bewusst ist, dass es sich hierbei um die Ihnen von uns Investoren anvertrauten Produktionsmittel handelt, die Sie zur Gewinnerzielung in optimaler Form zu nutzen und weiterzuentwickeln haben!
Falls sich dies nicht bald und nachhaltig ändert, wird das Thema Gegenstand der nächsten Hauptversammlung sein, - rechnen Sie bitte unbedingt damit!

Veröffentlicht am 30.06.2016, 17:15:53 GMT+2
tom_hp meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 04.07.2016, 00:04:51 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 04.07.2016, 08:20:43 GMT+2
I.L. meint:
Ich habe auch gerade mit solch einem dubiosen Händler zu tun ( sophia baumsi mit Gmail Adresse und ein paar guten Bewertungen, die aber gekauft sein dürften). Schon eine blosse Nachfrage zum Produkt, gepaart mit der Aussage, den Kauf über Amazon zu erwägen, hat wohl angeblich den Versand ausgelöst. Am späten Samstag Abend.
Ich erhielt eine Rechnung, vorgeblich von Amazon Payment. Einer Frau Kwiatkowski sollte ich das Geld überweisen, und zwar am selben Tag (Sonntag).
Als ich daraufhin per Email den Irrtum berichtigte und ersatzweise meinen Widerruf erklärte, kam die dreiste Forderung, ich solle gefälligst bezahlen wie bestellt. Sonst würde der Händler die Polizei (!) benachrichtigen. Der Vorgang könne nicht mehr gestoppt werden.

Leider habe ich keine Möglichkeit, via App eine Amazon Bewertung abzugeben, da die angebliche Bestellung ja nicht von mir ausgelöst wurde... Schlau gedacht, aber rechtlich natürlich nicht haltbar.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute sich einschüchtern lassen und erstmal zahlen.
Und ob sie dann überhaupt irgendetwas kriegen.

Amazon täte gut daran, seinen Marktplatz von solchen Elementen zu säubern. Indem z.B. die Möglichkeit besteht, so etwas zu melden.
Und vor allem keine Bestellvorgänge akzeptieren, die vom Verkäufer erfunden sind. Externe Bestellung per Email sollte grundsätzlich ausgeschlossen sein.

Ich werde da jedenfalls nichts mehr kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.07.2016, 03:04:46 GMT+2
Sagte er im AZAMON-Diskussionsforum...

Veröffentlicht am 04.07.2016, 08:38:37 GMT+2
I.L. meint:
Gibt es eigentlich irgendeine zuständige Stelle, Ansprechpartner, Mailadresse o.ä. bei Amazon, wo man das melden kann?
Es wäre sehr hilfreich, dann könnte wenigstens zeitnah der jeweils gemeldete Betrüger entfernt werden. Die Gauner müssten mehrmals täglich neue Konten erfinden.

Veröffentlicht am 04.07.2016, 12:54:38 GMT+2
P. H. meint:
@ Luzie: Das habe ich im Impressum gefunden:

"Sie können uns auch per E-Mail über folgenden Link erreichen: https://www.amazon.de/kontaktformular oder uns direkt an folgende E-Mail-Adresse schreiben: impressum@amazon.de."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.07.2016, 13:00:51 GMT+2
Schtonk meint:
Ja, so etwas gibt es. Man muss aber lange danach suchen! Leider habe ich sie jetzt nicht parat, weil ich gerade unterwegs bin.
Es nützt nur nicht viel, weil es wohl kaum Kunden gibt, die bereit sind, ständig Meldungen zu machen, die noch dazu oft erst nach Stunden oder Tagen bearbeitet werden. Außerdem weigert sich Amazon, ein Feedback über vollzogene Sperrungen zu geben, - wegen Datenschutz!! Ich finde das inzwischen alles extrem unprofessionell und rufschädigend vom deutschen (möglicherweise gedeckt durch das europäische) Management, so dass ich mich demnächst direkt an den US-CEO damit wenden werde. Für die nächste HV von Amazon werde ich als Aktionär ebenfalls einen Tagesordnungspunkt einbringen, falls bis dahin nichts sichtbares geschieht!
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