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Wie dumm ist der Kunde an sich?


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126-150 von 660 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 09:22:02 GMT+2
Argus meint:
@ tribal-sunrise:

Vielleicht lesen Sie mal den Beitrag von Andy in diesem Threat?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 09:49:18 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 09:51:16 GMT+2
"über 563.358 Bewertungen "

OK - dann ist tatsächlich nicht davon auszugehen. ;-) Ich habe selbst nur ein kostenfreies Konto insofern kann ich es nicht nachvollziehen aber ich könnte mir gut vorstellen dass es schlicht auch nicht möglich ist bei den Mengen zu differenzieren - also spricht von 1-3 Stück Versandkosten x, von 4-6 y und ab 7 Stück z€ Versandkosten. Insofern bleibt dem Händler dann eben nur übrig eine Mischkalkulation zu machen die bei großen Stückzahlen eben für den Käufer uninteressant wird.

Letztlich ist das doch aber ein Problem was in ähnlicher Form auch bei größeren Artikeln in wesentlich kleineren Stückzahlen eben Aufgabe des Kunden bleibt sich das "von Hand" auszurechnen. Ich kenne keine Plattform die einem bei mehr als ein Stück automatisch ausrechnet ob es sich lohnt oder nicht. (Wäre vllt. mal die Anregung schlechthin an idealo, geizhals etc. ;-)) Selbst wenn ich irgendwo nur zwei Grafikkarten für 50€ kaufen will muss ich doch manuell ausrechnen ob mich zwei Stück bei einem Händler mit pauschalen 6,90 VK billiger kommen als bei einem anderen der vllt. ab 100€ kostenlos verschickt aber die Karten eben 3€ teurer sind oder einem dritten der für jede Karte separat VK berechnet aber eben die Karten 2€ günstiger sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 10:09:25 GMT+2
Argus meint:
@triabl-sunrise

Bei einem Produkt wie dem Bluetooth-Adapter braucht der Händler nicht zu rechnen: 5 Stück fallen hier immer in die unterese Gewichtsklasse. No problem.

Was das automatische Ausrechnen bei Änderung der Quantität betrifft: Amazon macht das sehr wohl. Im gegenständlichen Beispiel ändern sich die Versandkosten pro Stück. 1 Stk. 6 Euro, fügt man ein 2. im Warenkorb hinzu, werden es 12 Euro usw. Kann also als Begründung für diese Abzocke leider auch nicht herhalten. :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 11:05:21 GMT+2
Also man könnte ja meinen das du von Verkäufern bezahlt wirst.

Du setzt voraus das der Käufer sich vorab alle eventualitäten - Ausland - Versteckte Kosten - Einfuhr - Zoll - Technisch nicht europäischer Standard - Garantie - Illegal nicht Illegal - mit Anleitung ohne Anleitung (via Papier) - dauer des Versand - Anleitung in Deutsch/Englisch (Englisch sollte mind. der Standard sein .....

Wenn Mann/Frau nun aber Gelegentlich was kauft als Beispiel ein Handy egal welcher Marke : Verkäufer Sitz England Herstellersitz China Versand aus Taiwan - In Pechfall : Einfuhrzoll , Gerät ohne Deutsche/englische Anleitung , ohne Ladegerät (kleinged. Handy ohne Ladekabel -auf Englisch-) - Kabel kaufen gehen wir mal von billigvariante Miniusb zu Normalusb, ohne letzte kl. Krönung Telefon geht nicht.

Jetzt stelle dir vor Person ist 18-23 Jahre oder 45-55 und die Leute sind damit überfordert auf alle eventualitäten vorbereitet zu sein bzw. sich davor schützen.

Die Story ist jetzt hier extrem an den Haaren herbeigezogen - war aber mir mal so auf schnelle in Kopf gesprungen.

Es geht darum das der OTTONORMALVERBRAUCHER sprich Käufer sowas alles gar nicht weisst und meist mal bei einen "dummen" Kauf ordentlich auf die Schnauze fallen kann.

Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht (PRINZIP Nummer 1) den Verkäufer(meist haben eigene Website) durchgoogeln lassen mit Schlagworte "Erfahrung - Händler - Negative Kritik - Schlechter Händler - Seriös "

In der Regel findet man immer was, das weiß ICH, aber auch nur weil ich mal auf der Schnauze gefallen war, zwar nur bei ein artikel von 15€ aber gerade das Kleinvieh macht sehr VIEL Mist für den Verkäufer, die bauen ja gerade darauf das die Leute das als "Lehrgeld" verbuchen.

Zum Thema "versteckte Kosten " - Die müssen aufgeführt werden VORAB- Würde ja genauso sein ich gehe bei Hyundai möchte Wagen XY Zahle 17 000 € und kriege auto geliefert und bekomme von Zoll nochmal Einfuhrzoll aufgebrummt.
Solche kosten ob Versand oder Zoll oder Verpackungskosten müssen vorab eindeutig deklariert sein UND/ODER EINDEUTING VORHER darauf hingewiesen werden ala´ Je nach Versandland können Zollkosten entstehen, diese entnehmen sie Seite www.xxxxxxxxx hier könnte dann auf eigener Website hingewiesen werden oder Zoll Einfuhrbestimmungen.

Irgendwo mal nen kleiner Hinweis ist nicht ausreichend finde ich und ich glaube das wird mehr als 90% der Community so sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 11:14:36 GMT+2
Hier gibt es mehrere Beiträge von allen beteiligten Personen - ich lese nirgendwo bei Andy die Behauptung dass Amazon der billigste Anbieter im Internet sei?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 11:17:50 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 11:20:30 GMT+2
"das automatische Ausrechnen bei Änderung der Quantität "

Nein das meine ich nicht bei der Differenzierung der Mengen - dass sich die Versandkosten verdoppeln ist ja genau der Punkt der kritisiert wird - der Knackpunkt ist dass man wahrscheinlich auch in einem Verkäuferabokonto nirgendwo einstellen kann dass das beispielsweise ab dem 4. Artikel nicht mehr der Fall ist sondern dann beispielsweise pauschal 6,90 berechnet werden egal wieviel weitere Artikel hinzukommen. So intelligent wird das Modul von Amazon nicht sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 13:48:53 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 14:14:18 GMT+2
Andy meint:
Zollgebühren kann man in der Regel nicht im voraus berechnen, denn viele Länder haben unterschiedliche Zollgebühren.
Stehen da evtl. die voraussichtlichen Zollgebühren für Deutschland, dann müssten sie auch für Käufer aus USA, Canada, Österreich etc. da stehen. Was im Grunde nahezu unmöglich ist und auch nicht die Aufgabe von Amazon. Du wirst bei keinem einzigen ausländischen Anbieter, egal wo er im Net zu finden ist, "Deine" Zollgebühren angezeigt bekommen.

und außerdem .... *hüstel* Du gibst unter "Hilfe" den Begriff "Zollgebühren" ein und gelangst auf diese Seite http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=help_search_1-2?ie=UTF8&nodeId=200161750&qid=1365162385&sr=1-2#Zoll

Außerdem steht bei jedem Verkäufer unter " Verkäuferinformationen, Impressum, AGB, Widerrufsrecht" folgendes :

"Unten stehen die Versanddetails für XXXXXX, einschließlich der Bestimmungsorte, des angebotenen Services und der Preise. Bitte beachten Sie: Die Versandkosten bei Artikeln aus den Kategorien Buch, Musik, Video und DVD beziehen sich auf den Versand eines einzelnen Artikels. Beim Kauf mehrerer Artikel fallen entsprechend weitere Versandgebühren an."

Wer dazu nicht in der Lage ist, der sollte auch nicht im Ausland bestellen ^^

Veröffentlicht am 05.04.2013, 15:19:02 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 16:14:15 GMT+2
Guten Tag M. Siemer, nicht jeder wertvolle Mitmensch muss um Ihren Augen bestand zu haben Germanistik studiert haben. ? Es können ja auch noch viele andere Dinge von unschätzbarem Wert sein. Die versuche einer bestimmten Personengruppe Amazon und seine Partner zu verunglimpfen werden von mir schon eine ganze Weile beobachtet.Ade.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 19:05:24 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 19:14:32 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 20:00:50 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 20:12:32 GMT+2
Andy meint:
Ich habe das schon verstanden, aber Sie nicht .... sorry

Bei dem Artikel sind 1,20 als Versand nach DEUTSCHLAND angegeben. Sie wohnen aber NICHT in Deutschland!!!!

"Wie hoch sind die Versandkosten für Marketplace-Bestellungen?
Nachfolgend finden Sie die Versandkosten für die jeweiligen Produktgruppen, soweit nicht anders vom Verkäufer in den Verkäuferdetails oder während des Bestellvorgangs angegeben. Bitte beachten Sie, dass sich die Versandkosten auf den Versand eines einzigen Artikels beziehen. Bei Bestellung mehrerer Artikel können zusätzliche Versandkosten anfallen."

Auf der Seite des Verkäufers :

"Österreich Voraussichtliche Versanddauer 3 - 5 Tage
pro Artikel EUR 5,90
nach Gewicht (Kg) EUR 0,00
pro Sendung EUR 0,50"

Das sind 6,40 Euro Porto + 4 x 5,90 Euro Porto = 30 Euro Porto!!!

Das ist alles völlig transparent und ich kann da keinen "Betrug" oder "Abzockerei" dran erkennen.

Wenn Ihnen das Porto zu hoch ist oder ob das Porto zu hoch ist, das ist eine ganz andere Sache, aber alles andere ist so angegeben, es ist nichts versteckt oder verschleiert.

Ich persönlich finde das Porto auch etwas sehr "großzügig" bemessen, aber dann kaufe ich es nicht. Das sind, auch wenn ich mich wiederhole, 2 völlig verschiedene Dinge. Ob ich nun über den Tisch gezogen werde (und das wird man in diesem Fall nicht) oder mir persönlich das Porto zu teuer ist.

PS. da haben Sie ja noch "Glück gehabt", mit dem Versand nach Österreich. Würden Sie in Belgien, Dänemark , Frankreich, Irland, Luxemburg, Niederlande, Großbritannien, Finnland, Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, Schweden etc. wohnen, hätten Sie für die 5 Artikel 140 Euro Porto gezahlt^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 20:31:36 GMT+2
Argus meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013, 21:33:23 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 05.04.2013, 21:33:55 GMT+2
Guten Abend Argus nochmals die Menge der Ware durch den Gesamtpreis teilen ergibt den Einzelpreis, der ist immer noch nach meiner Information erheblich günstiger, als der Einzelpreis in Ihrem Land. Ist das Ihr Problem, Ade.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 02:17:08 GMT+2
Andy meint:
Kleiner uneinsichtiger Trotzkopf, jetzt wird er auch noch ausfallend, weil er nicht in der Lage ist, eine Bestellung vernünftig zu tätigen .....
Natürlich sind 30 Euro Versandkosten zu viel!!! Aber das hätten Sie VOR der Bestellung sehen können, mit nur einem Klick!!

Ich bin weder ein Beauftragter von Amazon, noch gehöre ich irgendeiner Lobby an und bin auch kein "hirnampotierter Konsument", nur weil ich in der Lage bin, Einkäufe im Internet zu tätigen. Im übrigen heißt es "hirnamputiert". *hust

Niemand wird da besch....., denn diese Portokosten sind VORHER bekannt! Jeder Verkäufer entscheidet selbst, wie viel Porto er verlangt und jeder Kunde entscheidet dann, ob er es dann kauft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 02:41:57 GMT+2
Froggerdirk meint:
Auch wenn ich mich über mehrfachporto bei Kombiversand ärgere,kann ich hier nur 100% zustimmen - wenn ich es sehen kann und dennoch bestelle,erkläre ich mich damit einverstanden und darf mich hinterher nicht beklagen!

Veröffentlicht am 06.04.2013, 10:20:35 GMT+2
Nun, Bei Reklamationen ich kaufe seit Jahren bei Amazon und bin bis heute sehr zufrieden. Bei Reklamtionen wurde sofort das Geld zurückgebucht!! Die fehlende deutsche Übersetzung bei einer Carkamera wurde nach einer direkten Intervention bei Marketplaceverkäufer nach 2 Wochen nachgeliefert. Super ! Was zu bemängeln ist, dass bei einer Bestellung von mehr als einem Stück des gleichen Produktes für jedes einzelne Stk. die Transportkosten verrechnet werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 11:06:44 GMT+2
WGraveVEC meint:
Ich kann einige Kritik an der Kritik nachvollziehen.

Allerdings bucht Amazon das Geld erst vom Konto ab, wenn es die Mitteilung vom Verkäufer erhält, dass die Ware versandt wurde. Wenn zwischen der Abbuchung und der tatsächlichen Lieferung also ein längerer Zeitraum liegt, liegt das sehr wohl am Verkäufer oder an der von diesem beauftragten Spedition, deren Verzug sich der Verkäufer anrechnen lassen muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 11:19:59 GMT+2
Andy meint:
aha, der Verkäufer muss sich das anrechnen lassen .... interessant.

Was ist ein "längerer" Zeitraum? Schon einmal daran gedacht : wenn man im Ausland kauft, ist es zwangsläufig ein "längerer" Zeitraum.
Das kann, je nach Land, schon mal (in Ausnahmefällen) 4 - 6 Wochen dauern. Der Zoll ist nicht unbedingt schnell und manchmal liegt das Zeug alleine 2 Wochen beim Zoll. Schon mal daran gedacht?^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 11:23:12 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013, 11:26:45 GMT+2
Andy meint:
darüber wurde schon gefühlte 100 x geschrieben .....^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 11:23:52 GMT+2
J.M meint:
Wenn du einen Beitrag schreibst,lerne doch bitte etwas Rechtschreibung.Den Blödsinn kann man ja kaum entziffern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 11:23:55 GMT+2
"ein längerer Zeitraum liegt, liegt das sehr wohl am Verkäufer oder an der von diesem beauftragten Spedition, deren Verzug sich der Verkäufer anrechnen lassen muss."

Das ist genau die Kundeneinstellung die ich "liebe" - wenn beispielsweise DHL verzögert zustellt soll ich mir das als Verkäufer anrechnen lassen und bekomme deshalb schlechte Bewertungen? (genau das ist mir schon passiert) Mit welcher Begründung?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 12:03:35 GMT+2
Andreas Stahl meint:
Wenn ich ein Referat über George Bush halte und dann das Bild von George W. Bush zeige, dann gibt es
halt nur 90 Punkte. Auch wenn der Rest richtig ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 13:03:10 GMT+2
Andy meint:
gut das wir darüber gesprochen haben^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 13:32:25 GMT+2
Guten Tag Andy herzlichen dank Sie haben sich größte Mühe gegeben und Zeit genommen anderen Mitmenschen zu helfen.Bitte gehen aus diesen
substanzlosen Bemerkungen z.B. von J.M. gestärkt hervor. J.M. ist ohne Profil und deshalb keiner Beachtung wert. Ihnen und allen anderen Nutzern
die etwas zu bieten haben alles Gute, die ja noch in der großen Überzahl sind siehe Verleumdung s Kampagne der ARD - HR. gegen Amazon.
Es waren ja in DE. schon diverse Personen und Unternehmen Verunglimpfungen ausgesetzt. Die Anstifter sind fast immer in einem bestimmten Spektrum
zusuchen und Freude empfinden bei dem Gedanken anderen bewusst Schaden zu zufügen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013, 14:08:25 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013, 14:09:38 GMT+2
Argus meint:
@tribal-sunrise

Den Verkäufer trifft bei Lieferverzug dann eine Teilschuld, wenn er - wie z. B. Amazon - weiß, dass der ausgewählte Frächter unzuverlässig ist. Habe das soeben bei der Bestellung eines Geschirrspülers erlebt. Verkauft von Amazon und mit "Lieferzeit 3- 5 Tage" versehen. Geliefert werden sollte durch Spedition Hermes. Das Ding war 14 Tage unterwegs, eine Woche davon stand es - laut Sendungsverfolgung - im Auslieferungslager nahe Wien herum. Weder Amazon noch mir war es (wegen nicht existenter Kontakt-Telefonnummer der Spedition) möglich, irgendeine Einflussnahme zu nehmen. Auskunft von Hermes gegenüber Amazon: "Die Sendungsverfolgung ist ohnehin nur Humbug - wir wissen nicht, wo sich das Gerät derzeit befindet". Jetzt warte ich seit Tagen auf einen Anruf von Hermes, wann das Gerät wieder abgeholt wird - es kam nicht nur verspätet, sondern auch noch defekt an.

Gleichzeitig sind die Beschwerden über die Spedition Hermes in den Foren Legion. Wenn ein Händler, in diesem Fall halt Amazon, dennoch beharrlich auf dessen Dienste zurückgreift und keine Alternative anbietet, muss er sich auch schlechte Bewertungen gefallen lassen, da die Auswahl des Carriers zu seinen Sorgfaltspflichten zählt.
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