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Wie dumm ist der Kunde an sich?


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51-75 von 660 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 25.03.2013, 20:53:29 GMT+1
Dr. rer. imp. meint:
Also, ich hab vor kurzem 4 Adapter bei einem Marketplace-Händler bestellt. Es kam ein aufgerissener leerer Umschlag, von der Post schutzverpackt in einer Plastiktüte. Die hatten die Adapter einfach so in einen Papierumschlag gesteckt und dann "ab die Post".

Auf meine Reklamation kamen dann die 4 Adapter, diesmal besser verpackt. Allerdings war einer defekt. Also nochmal email geschrieben etc. Mit der Aufforderung, einen 2,20 € Adapter für 1,65 € Porto zurückzuschicken. Na ja. Angeblich ist der Adapter dort nie angekommen.

Da kamen dann Äußerungen, ich wolle mir wohl die Adapter für lau unter den Nagel reißen, 4 hätte ich ja schon quasi "extra" bekommen etc. etc.

Schwups hab ich die Sache an Amazon übergeben, die mir dann den Kaufpreis für den Adapter und auch mein verauslagtes Porto ersetzt haben. Insofern: Glück gehabt!

Bewertung für den Käufer: Miserabel wegen schlechter Verpackung und pampigem Service.
Bewertung Artikel: nur 1 Stern, da zu enge Bohrlöcher für Bananstecker heute eigentlich nicht sein müssen.

Die schlechte Artikel-Bewertung hätte ich auch gegeben, wenn der Service erstklassig gewesen wäre.

Klar, man muss trennen zwischen Produkt und Händler.

Dennoch: Das Feedback gerade bei diesem Verkäufer (95% positiv etc.) enthielt genau solche Fälle, wie mir einer passiert ist. Daher seh ich mit bei Marketplace-Verkäufern seither das Impressum inkl. Anschrift an (Manche listen keine Anschrift!!!) und ich studier auch die Bewertungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.03.2013, 07:03:56 GMT+1
A. K. meint:
Der Verkäufer bekommt für Die Versandkosten 3 Euro, auch wenn der Versand eines schwereren Buches z.B. 6,90 kostet.

Veröffentlicht am 26.03.2013, 16:51:21 GMT+1
Icho Tolot meint:
und von den 3,00 Euro bleiben 1,84 übrig die er ausgezahlt bekommt, der rest wird in den kaufpreis einberechnet

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2013, 14:35:11 GMT+1
Josef Hietl meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 04:10:36 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2013, 04:33:54 GMT+1
Andy meint:
Weißt Du, genau solche Kunden wie Dich, die meine ich mit meinem Beitrag.

Weil Du nicht in der Lage bist, bei einem Versand zu bestellen, dann ist das nicht die Schuld von Amazon und schon gar nicht die Schuld der Verkäufer, den Du auch noch schlecht bewertest, obwohl er überhaupt nichts damit zu tun hat.

Nahezu alle Versände im Internet zeigen das Porto für "IHR" Land an. Ob nun Amazon USA, Canada, England etc. oder andere internationale Seiten.

Wenn man im Ausland bestellt, sollte man sich "vorher" über die Versandkosten informieren und nicht hinterher jammern, weil man dazu keine Lust hat oder nicht in der Lage ist. Das kannst Du ganz einfach : Du klickst auf "Internationale und Inlandsversandkosten" bei dem Artikel/Verkäufer, bei dem Du bestellen willst und schon kennst Du die Versandkosten für "Dein" Land. Das dauert vielleicht 10 Sekunden. Steht dort nur "Inlandsversandkosten", weißt Du direkt : der Verkäufer verkauft nicht ins Ausland, da brauchst Du nicht mal ne andere Seite zu klicken, das steht da, wo Du auf : "In den Einkaufswagen" klickst. Das sind bei 10 Artikel grade mal 100 Sekunden Zeitaufwand. Ist das wirklich zu viel verlangt?!

Ich bestelle ja auch nicht bei Versand X einen 100 Euro teureren Artikel, nur weil ich grade auf der Seite bin!!

Natürlich kann man zu "günstigeren Konditionen" einkaufen, wenn man in dem Land wohnt, wo der Anbieter/Verkäufer wohnt. Das ist in Österreich nicht anders! Wenn ein Deutscher, Engländer, Amerikaner etc. in Österreich etwas bestellt, dann zahlt er auch mehr Porto als ein Österreicher. Das ist völlig selbstverständlich und normal.

Das Du Dich über 7 oder 10 Euro Porto beschwerst, das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Bei den Horror Portokosten in Österreich, sind 7 Euro Porto ein Schnäppchen. Beispiel? Eine CD, die höher als 2,4 cm ist, da kostet der Versand nach Italien 12,90 Euro. Eine CD nach USA zu verschicken kostet 15 Euro (!!!!!!!), den mehr als 4fachen Preis als wenn Du eine CD Deutschland - USA schickst.
Und da beschwerst Du Dich über 7/10 Euro Porto?

Die Suchmaschine arbeitet auch korrekt, nach meinen Erfahrungen. Er bezieht die Preise der Marketplace Angebote mit ein und Du hast "wirklich" den günstigsten Preis. Außerdem kannst Du noch nach "Anbieter" suchen. Wenn Du "nur Angebote : Versand durch Amazon" eingibst, dann bekommst Du auch nur die Angebote von Amazon - ohne Fremdanbieter.

Und nebenbei, ich wohne auch in Österreich. Ich habe schon Kameras bei einem der größten Filialunternehmen in Österreich gesehen, die doppelt so teuer waren, wie im Internet. Da liegt dann die Entscheidung ganz bei Dir : zahle ich nun 10 Euro Porto oder bezahle ich den doppelten Preis.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 13:40:56 GMT+1
Landei meint:
Die 3 Euro Versandkosten berechnet Amazon, nicht der Verkäufer. Der Verkäufer hat darauf keinerlei Einfluss. Ich verkaufe ab und zu CDs über Amazon und wundere mich auch darüber, für was alles man als Lieferant gerade stehen muss. Aufgrund des geringen Anteils an den Portokosten (A. behält den größeren Teil ein) kann man CDs nicht kostendeckend versichert versenden. Wird z.B. die Sendung in einem Lehrlingsheim von einem Nachbarn gestohlen, haftet -laut Bedingungen von Amazon- trotzdem der Verkäufer (ist mir schon passiert).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 15:16:31 GMT+1
Ephedra meint:
Dann waren Sie in einem anderen Land als der Verkäufer, oder es ist ein Mindestpreis wie bei Amazon 20 euro festgelegt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 16:23:35 GMT+1
Dr. rer. imp. meint:
Manche haben Lieferadressen aus zwei Ländern angegeben. Für welche soll sich denn Amazon bei der Anzeige der Versandkosten entscheiden? Was ist, wenn du auf Land A den Warenkorb füllst und im letzten Moment dann doch nach Land B geliefert haben möchtest. Ich denke, man sollte hier die Kirche auch mal im Dorf lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 17:15:21 GMT+1
T. Semova meint:
GENIAL!!! Gebe ich dir zu 100% Recht!

Ist aber natürlich klar, dass einige über deinen Beitrag auch erst einmal meckern mussten :-D

Aber dein Beitrag ist wirklich zum wachrütteln der Mecker-Kundschaft, es sei den es geht nicht mehr :-P

Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 17:16:22 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2013, 17:30:20 GMT+1
Andy meint:
loooool das ist der Beitrag schlechthin......

Ich überlege bei jedem Bestellvorgang ob ich nun die Artikel zu meiner Schwester in die USA schicke oder lieber an meinen Onkel in Usbekistan oder doch lieber an meinen Freund in Japan ........

Wie viel Prozent der Käufer überlegen beim Bestellvorgang, ob sie nun die Artikel an Ihre Adresse in England oder Litauen - wahlweise auch Alaska/Schweden, Kongo/Italien, Deutschland/Zypern, usw. - schicken lassen?
Lässt sich das überhaupt in Prozent ausrechnen?^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2013, 17:23:40 GMT+1
Michael T. meint:
Oder keins von beiden.Die Fehlerursache habe ich bereits geschrieben.

Veröffentlicht am 29.03.2013, 00:19:07 GMT+1
Mr. Buttons meint:
@ Andy:

Verstehe was du meinst. Ich denke mir auch den ganzen Tag bei sehr sehr vielen Leuten:"Wie kann man nur so grenzdebil sein?"
Als Dummheit kann man das nicht wirklich bezeichnen, es ist eher dieses ohne Sinn und Verstand durch die Welt gehen. Jeder dödelt einfach vor sich hin, schaut nicht links, schaut nicht rechts und wenn dann was in die Hose geht, ist immer jemand anders schuld.
Darüber könnte ich mich stundenlang aufregen, leider bringt das aber nichts. Ich versuche aber die ganze Zeit herauszufinden, was in den Köpfen von solchen Leuten vor sich geht. Ich hab immer das Gefühl, die haben einfach keine Lust zu denken, wie ihr Handeln bei anderen Menschen ankommt. Die machen einfach ihr Ding. Selbstverständlich halten sie ihr Verhalten dann immer für legitim und richtig. Wenn man sie dann darauf anspricht, was dann natürlich in Form von Kritik passiert, fühlen sie sich sofort unfair behandelt oder missverstanden oder weiß der Geier was.
Einfach mal nachdenken:"Wie kommt das eigentlich an, was ich da gerade mache?" Beispiel: Ich wohne in einer WG, ein Mitbewohner lässt dauernd seine Türe offen während er in seinem Raum ist, schnäuzt laut und hört laut Musik. Allein dass er nicht mal auf die Idee kommt:"Hoppla, das könnte die anderen aber nerven, die wollen sicher nicht mein lautes Schnäuzen hören und meine Musik auch nicht." finde ich ziemlich grenzlastig.

Das bezieht sich jetzt nicht nur auf die Marketplacesache, sondern auf den Alltag.

Veröffentlicht am 29.03.2013, 10:16:23 GMT+1
Dr. rer. imp. meint:
Mr. Buttons: Aber gut, dass wir drüber geredet haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2013, 21:52:21 GMT+1
Zerstörer meint:
ganz einfache sache , vor dem kauf den Verkäufer anschreieben und ihn fragen ob er die Versankosten reduziert !!!! wird alles schriftlich im amazon konto festgehalten! Der Verkäufer kommt dann aus dieser nummer nicht mehr heraus ! Problem gelöst

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2013, 22:04:06 GMT+1
A. K. meint:
klar doch und wenn sie ein Buch kaufen was so schwer ist das der Versand 6 Euro kostet, darf der Verkäufer Sie anschreiben und Sie zahlen dann die 6 Euro

Veröffentlicht am 29.03.2013, 22:52:13 GMT+1
Zerstörer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 29.03.2013, 23:36:34 GMT+1
Icho Tolot meint:
@ luckydeakon: das ist leider falsch: in bereichen wie medien zb bücher dvds werden 3 euro pro artikel für alle händler festgelegt. in anderen bereichen können händler wenn sie bestimmte kriterien erfüllen diese selbst angeben, wenn sie diese nicht erfüllen schreibt amazon diese ebenfalls vor...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013, 00:37:12 GMT+1
Das ein Produktfoto nicht der Realität entspricht ist Schnee von Vorvorgestern.
Bezüglich der Versandkosten ist einfach genaues lesen, ich kontrolliere immer zweimal in der Bestellübersicht ob alles stimmt bevor ich bestelle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013, 19:47:34 GMT+1
Mr. Buttons meint:
Wie meinst du das?

Veröffentlicht am 31.03.2013, 09:46:08 GMT+2
Amazonier meint:
Zur Dummheit des Kunden - Drucker

Einen Canon Drucker OHNE Originalpatronen kaufen ist schon okay - auch ich betreibe meine Canondrucker NUR mit Fremdpatronen zu € 1 anstatt Originalpatronen zu € 13.99
Aaaaaber ich finde es ein wenig unverschämt, den Drucker (im Falle MG5350) mit 5 oder 10 Fremdpatronen (zu je €1) um € 99 zu verscherbeln - und vielleicht € 50 für die (entnommenen) Originalpatronen (zusätzlich) abzucashen.
Mein MG5350 hat MIT Originalpatronen € 95 gekostet. Nuja, es gibt eben solche Händler und solche Händler. Der thumbe Kunde, der darauf hereinfällt, gehört eh bestraft :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2013, 14:24:01 GMT+2
Daran ist das System vom Amazon schuld! Der Preis für die Versendung wird von Amazon festgelegt. Mengenrabatt oder Zusammenfassung sind bei Amazon meines Wissens (Stand mitte 2012) nicht möglich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.04.2013, 21:12:01 GMT+2
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.04.2013, 01:29:13 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2013, 01:32:06 GMT+2
Mehrfaches Porto dürfte fast ausschliesslich bei privaten Verkäufern ohne bezahlte Marketplacekonten auftreten. Gewerbliche Verkäufer können in einem bestimmten Rahmen die Preise selbst bestimmen oder z.B. auch kostenlosen Versand anbieten. Bei allen anderen stellt es i.d.R. eine Mischkalkulation dar bei der man klar sagen kann dass diese zu 90% den Verkaufspreis schmälert. Ich verkaufe hin und wieder mal ein Buch, CD/DVD oder auch mal nicht mehr benutzte Elektronik bei Amazon und gerade bei den billigeren Artikeln kann ich klar sagen dass es fast immer ein Minusgeschäft ist. Ich versuche grundsätzlich versichert und trackbar zu verschicken und komme so selbst bei einem Einschreiben schon über die 3€ - bei einem Paket lege ich Minimum 1,90 aus dem Verkaufserlös auf die Versandkosten drauf. Dazu kommen noch die Gebühren von Amazon, die Verpackung etc. Insofern kann von "einstecken" nun wirklich keine Rede sein. Sollte mal der seltene Fall vorkommen dass jemand zwei Produkte auf einmal kauft dann nehme ich mir natürlich die Freiheit heraus beide Artikel in ein Paket zu stecken. Da das ganze dann auch schwerer ist kann man dann Minimum von 5,90 Versandkosten ausgehen (bei Onlinepaketschein) Wenn man als Käufer einfach mal nachrechnet sollte einem mit diesem Rechenbeispiel klar sein dass man sich damit keine goldene Nase verdient. Die 10cent die ich mit einem solchen Doppelverkauf dann "eingesteckt" habe reichen ja nicht mal für Verpackung, Papier und Sprit zur Post. Und selbst wenn die 10cent "Gewinn" wären müssten nach der obigen Rechnung dann erst einmal 19 solche Bestellungen eingehen um auch nur eine einzige der draufgelegten Bestellungen zu kompensieren. Als privater Verkäufer kommt man i.d.R. gar nicht auf solche Zahlen.

Veröffentlicht am 02.04.2013, 03:03:04 GMT+2
TBR meint:
Ich habe letzten auch ein Notebook verkauft und in den Angebotstext geschrieben dass die Festplatte fehlt. Eine Woche später hatte ich eine 1/5 Bewertung... Darauf habe ich mit dem Amazon Support geschrieben und dieser hat die Bewertung zum Glück gelöscht.

Veröffentlicht am 02.04.2013, 14:08:37 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2013, 14:14:14 GMT+2
Was ich noch als "Glück" bezeichnen würde und kaum glauben kann dass Amazon so entgegenkommend ist. Ich habe schon für wesentlich geringere Abweichungen schlechte Bewertungen bekommen die nicht gelöscht wurden! Ich persönlich würde eine Festplatte als elementaren Bestandteil des Gesamtsystems einschätzen und damit hat ein solches Notebook im Marketplace nichts zu suchen. Ein Hinweis in den Artikelbemerkungen reicht lt. Amazon Hausordnung nicht aus um Vertragsbestandteil beim Kauf zu werden - selbst bei einer Zustandsbewertung "Gebraucht - Akzeptabel" hätte ich Bauchschmerzen beim Einstellen und würde es wahrscheinlich eher lassen oder besser versuchen gebraucht für 10€ eine funktionierende Festplatte aufzutreiben. Wenn das Notebook beispielsweise als "Gebraucht gut" eingestellt war so würde ich sowohl einen A-Z Antrag als auch die negative Bewertung für voll gerechtfertigt erachten.
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