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Der fliegende Holländer Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 16. Juni 2005
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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Berlin
  • Dirigent: Franz Konwitschny
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (16. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Berlin Cla (Edel)
  • ASIN: B0009QYRG8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war neugierig aufgrund der vielversprechenden Besetzung und war nach dem ersten Anhören beeindruckt. Ein Holländer aus einem Guss. Mit einer erstklassigen Sängerriege, gut besetzt für die jeweiligen Rollen und ohne Schwachpunkt. Besonders bemerkens- und hörenswert, wie Dietrich Fischer-Diskau den Holländer gestaltet, keineswegs rein liedhaft, sondern ausdrucksstark, präzise und gescheit. Ein ganz außergewöhnliche und überzeugende Rollengestaltung. Auch die anderen Partien sind kompetent besetzt. Gottlob Frick ist ein fabelhafter Daland mit seinem kräftigen, angenehmen Bass. Und den Steuermann hat man noch nie besser und präsenter gehört als von Fritz Wunderlich. Ein unglaubliches Hörerlebnis. Marianne Schech gibt eine sehr gute Senta (die Ballade ohne CD-Wechsel, wie bei so vielen anderen Einspielungen). Den Erik von Rudolf Schock finde ich durchaus akzeptabel, was ihm an strahlender Höhe fehlt, gleicht er mit einer schönen Mittellage aus. Insgesamt eine hochkarätige Sängerbesetzung, die gänzlich deutschsprachig ist - bei Wagner sicher kein Nachteil.
Der Dirigent Franz Konwitschny achtet auf einen ausgewogenen, eher weichen und lyrischen Orchesterklang, ohne die Feinheiten der Partitur zu vernachlässigen. Er sorgt mit seiner Gestaltung dafür, dass die Sänger stets präsent und verständlich sind und wirklich singen dürfen, ohne zu plärren. Bei wenigen Szenen könnte man sich vielleicht etwas mehr Orchesterpräsenz wünschen. Die Staatskapelle Berlin setzt die Oper aber ansonsten gekonnt in perfekten Wagnerklang um. Ein besonderes Lob gebührt dem Chor der Deutschen Staatoper Berlin: klangschön, dramatisch und von der Aufnahmetechnik perfekt eingefangen.
Eine Aufnahme, die man mit Genuss hören kann und die mit hochgelobten Einspielungen locker mithalten kann.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 14. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch Richard Wagners geniale Frühoper "Der fliegende Holländer" hat zahlreiche Einspielungen auf Tonträger erfahren. Dazu zählen so berühmte Aufnahmen wie die von Fricsay (DGG), Dorati (Decca), Sawallisch (Philips) und Klemperer (EMI).
Die hier von Berlin Classics wieder vorgelegte Produktion aus dem Jahr 1960 hat ebenfalls viele Vorzüge aufzuweisen. Sie entstand in der (West-)Berliner Grunewaldkirche mit gesamtdeutschen Kräften, knapp ein Jahr vor dem Mauerbau. Es war eine Co-Produktion zwischen ELECTROLA Köln und dem VEB Deutsche Schallplatten Berlin.
Franz Konwitschny (1901-1962), der Dirigent der Aufnahme, ist wegen der damaligen verzwickten politischen Situation im Westen viel zu wenig bekannt geworden. Das ist bedauerlich, denn er war ein Künstler von hohen Graden und als Dirigent des deutschen Repertoires über viele Jahre eine der tragenden Säulen in Dresden, Leipzig und Ostberlin. Wagners geniales Frühwerk gestaltet er mit eher verhaltenen Tempi und weiten Spannungsbögen, mehr die lyrischen als die dramatischen Aspekte der Partitur betonend. Die Themen und Strukturen der Oper werden sorgfältig und glasklar herausgearbeitet. Dazu standen ihm hervorragende Kräfte, nämlich der Chor der Berliner Staatsoper sowie die Staatskapelle Berlin, zur Verfügung. An keiner Stelle ist ein Abfallen der Spannung festzumachen, beide Formationen leisten glänzende Arbeit.
Eindeutiger Mittelpunkt der Aufnahme ist Dietrich Fischer-Dieskau. Er gestaltet die Titelfigur im Bewußtsein seiner sängerischen Möglichkeiten nicht sonderlich kraftvoll, verleiht ihr aber dafür geradezu transzendentale Züge und entwirft damit ein faszinierendes Psychogramm des bleichen Seemanns.
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Format: Audio CD
Nachdem mich Franz Konwitschnys Tannhäuser-Aufnahme von 1962 in ihren Bann gezogen hatte, wurde ich auf seine zwei Jahre jüngere Gesamteinspielung des Fliegenden Holländers aufmerksam. Erstaunlicherweise besteht eine faszinierende Kontinuität zwischen beiden Interpretationen.

Das Sängerensemble...

... ist in großen Teilen identisch: Gottlob Frick (später Landgraf Hermann) singt Daland und Marianne Schech (Venus) Senta, Fritz Wunderlich (Walther) singt den Steuermann und Dietrich Fischer-Dieskau (Wolfram) die Titelpartie, den Holländer. Nur Rudolf Schock als Erik und Sieglinde Wagner als Mary finden sich nicht bei der Tannhäuser-Aufnahme wieder.

Orchester und Chor...

... sind ebenfalls dieselben: Es spielt die Staatskapelle Berlin, und es singt der Chor der Deutschen Staatsoper Berlin. Beide demonstrieren nur 15 Jahre nach Kriegsende, daß sie an die großartigen Leistungen und die Tradition der Jahre zuvor anzuknüpfen vermögen.

Beste Voraussetzungen...

... also für einen Holländer, der aufhorchen läßt. Und diese Erwartungshaltung wird vollends befriedigt. Es sind einige der namhaftesten deutschen Sänger der Zeit versammelt, die zu Recht eine (goldenen) Generation des Wagner-Gesangs mitgeprägt haben. Das zahlt sich aus, wenngleich die Leistungen insgesamt eher lyrisch rund – im Sinne eines Gesamtensembles – sind, als daß sie extreme Glanzlichter an Charakterstudien bringen.
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