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Die flüchtige Wahrheit der Kunst. Ästhetik nach Luhmann Broschiert – 2. November 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer an einer engagierten Vermittlung zwischen Systemtheorie und Kritischer Theorie, an einer produktiven Um- und Weiterschreibung der Luhmannschen Kunsttheorie interessiert ist, wird diese weit reichende philosophische Studie mit grossem Gewinn lesen. (Studia Philosophica, 66/2007)

In jedem Fall ist es ein nicht gering zu schätzendes Verdienst dieser differenziert und sachkundig argumentierenden Studie, die Fronten zwischen der orthodoxen Systemtheorie und ihren Kritikern in Bewegung gebracht zu haben. Wer sich für Luhmann und die Folgen interessiert, sollte dieses Buch unbedingt zur Hand nehmen. (Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, 52/200)

Die Funktion der Kunst liegt nach Lehmann in ihrer Fähigkeit, die Geschichten, welche die Gesellschaft von sich selbst erzählt, zu stören und neue Selbstbeschreibungen zu provozieren: Sie streut Sand ins Getriebe der sonst nahtlos funktionierenden Systeme. (Springerin, 4/2008)

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Sehr geehrte Damen & Herren!

Es gibt gute Bücher und bessere: Dies ist eines der besten, die ich je zum Thema funktionale Systemtheorie gelesen habe. Als mir 1975 zum ersten Male ein Luhmanntext vor Augen kam (es war der berühmte Streit mit Habermas), Lief ich mit fliegenden Fahnen von der Neuen Frankfurter Schule zu Luhmann über. Soziologie oder Philosophie, war gar nicht mehr die Frage: Hier war ein umfassender Blick auf die Gesellschaft, ja auf die WELT geboten.

Die Spaemannrede zur Verleihung des Hegelpreises an Luhmann bestätigte mir: Ich war auf der richtigen, der fruchtbaren Seite der Weltbeobachtung angekommen. Inzwischen stehen 55 Luhmannbücher in meinen Regalen. Was mir sozusagen fehlte: Ein Autor, der mit guten Argumenten mein Gefühl bestärkte: Man kann ohne Fehl Luhmanns Allgemeine Theorie der Systeme als eine Philosophie der Systemtheorie lesen. Und bitte sehr: Der Autor Harry Lehmann ist Spaemans Hinweis gefolgt, hat es getan: Mit Luhmann gegen Luhmann für Luhmann diese Philosophie zu schreiben. Lehmann erkennt: Es gibt "harte" Systeme (Wissenschaft, Wirtschaft, Recht, Politik) und "weiche" Systeme, die er Reflektionssysteme nennt: Kunst, Religion, Philosophie und Intimität. Lehmann ergänzt Spencer Browns re-entry folgerichtig durch ein re-exit, er verankert seine Philosophie der Systemtheorie im Medium der Kunst und zeigt: Durch die emphatische Programmierung des jeweiligen Code haben die durch Kommunikation in den Sinnfeldern der Gesellschaft als Irritatoren beteiligten Menschen wieder einen Fuß in den Türen zu den weichen Systemen (obgleich Luhmann, mit Recht, die psychischen Systeme in die Umwelt verwiesen hat). Luhmanns Buch "Die Kunst der Gesellschaft" ist für mich erst jetzt durch Lehmanns "Die flüchtige Wahrheit der Kunst" begreifbar geworden.
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Eine einfache Lektüre habe ich nicht erwartet von Harry Lehmanns "Flüchtiger Wahrheit der Kunst". Der Bezug auf Niklas Luhmann im Untertitel (Ästhetik nach Luhmann) verspricht Theoriearbeit, hat aber auch mein Interesse an diesem Buch geweckt. "Die flüchtige Wahrheit der Kunst" ist, wenn auch anspruchsvoll, ein intellektuelles Lesevergnügen und eine Bereicherung für das Verständnis zeitgenössischer Kunst. Dass es in diesem Buch um grundsätzliche Fragen der Philosophie geht wie um "Wahrheit", sei nur nebenbei bemerkt. Beim damaligen Lesen von Niklas Luhmanns Kunstsoziologie "Die Kunst der Gesellschaft" war ich insgesamt enttäuscht - Kunst scheint mir dort nicht richtig erfasst und zu technisch behandelt zu werden. Lehmann legt zunächst eine Analyse von Luhmanns Kunsttheorie vor und zeigt dessen Schwachstellen auf. Davon ausgehend entwickelt er die Grundlagen einer Ästhetik, die der Systemtheorie weitgehend treu bleibt, aber schließlich erweitert um eine "Theorie der Humanmedien" mit neuen begrifflichen Werkzeugen wie "emphatischer Sinn" und "re-exit". Dies ist angesichts der sehr technisch-naturwissenschaftlichen Ausrichtung von Luhmanns Theorie ein echter Befreiungsschlag von den dort vorgegebenen, engen Grenzen der Systemtheorie.
Besonders angenehm und hilfreich finde ich, dass es einen Wechsel zwischen eher abstrakttheoretischen Ausführungen und konkreten Werkanalysen aktueller Kunst gibt. Hier zeigen sich sehr schön die Konsequenzen, die unterschiedliche ästhetische Grundentscheidungen bei der Auslegung und dem Verständnis von Kunstwerken nach sich ziehen. Die besprochenen Werke überdecken -auch dies ist ein sehr gelungener Aspekt diese Buchs- ein weites Spektrum unterschiedlicher Künste, u.a. Architektur, Film, Neue Musik, Literatur, Lyrik und Videokunst.
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