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La fida ninfa Box-Set

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 13. März 2009
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro
  2. 2. Andante
  3. 3. Allegro molto
  4. Rezitativ (1. Akt)
  5. Chi dal cielo
  6. Rezitativ
  7. Dolca fiamma, del mio petto
  8. Rezitativ
  9. Dimmi pastore - Ninfa ti spiega
  10. Selve annose, erme foreste
  11. Rezitativ
  12. Rezitativ
  13. Rezitativ
  14. Rezitativ
  15. Aure lievi, che spirate
  16. Rezitativ
  17. Rezitativ
  18. Alma opressa da sorte crudele
  19. Rezitativ
  20. Cor ritroso, che non consente
  21. Rezitativ
  22. Dimmi, amore
  23. Rezitativ
  24. S'egli è ver, che la sua rota

Disk: 2

  1. Rezitativ (2. Akt)
  2. Il mio core, a chi la diede
  3. Rezitativ
  4. Egli è vano il dirmi ognora
  5. Rezitativ
  6. Ah, che non posso, no
  7. Rezitativ
  8. Deh, ti piega, deh, consenti
  9. Rezitativ
  10. Amor mia, la cruda sorte
  11. Rezitativ
  12. Rezitativ
  13. Ami la donna imbelle
  14. Rezitativ
  15. Rezitativ
  16. Rezitativ
  17. Qual serpe tortuosa
  18. Rezitativ
  19. Destin avaro
  20. Rezitativ
  21. Non tempesta che gl'alberti sfronda
  22. Rezitativ
  23. Così, su gl'occhi miei?

Disk: 3

  1. Rezitativ (3. Akt)
  2. Cerva che al monte
  3. Rezitativ
  4. Rezitativ
  5. Ben talor meco s'addiro
  6. Rezitativ
  7. Rezitativ
  8. Rezitativ
  9. Vado, si, dove a te piace
  10. Rezitativ
  11. Vanne, ingrata, e per vendetta
  12. Rezitativ
  13. Pan, ch'ognum venera
  14. Rezitativ
  15. Rezitativ
  16. Perdo ninfa, ch'era una dea
  17. Rezitativ
  18. Dite, ohimè! Ditelo, al fine
  19. Rezitativ
  20. Cento donzelle
  21. Rezitativ
  22. Tra inospite rupi
  23. Rezitativ
  24. Dalla gioia e dall'amore
  25. Rezitativ
  26. Rezitativ
  27. Te invochiamo, o Giunone
  28. Tempesta di mare
  29. Dagl'egri mortali
  30. Rezitativ
  31. Sinfonia
  32. Rezitativ

Produktbeschreibungen

Die neunte Oper der Vivaldi-Edition La fida ninfa bietet ein gesangliches Spektrum auf, wie es selbst für eine große Oper des berühmten venezianischen Komponisten ungewöhnlich ist. Jean-Christophe Spinosi hält sie neben Orlando furioso für "eine der zwei schönsten Opern Vivaldis". Der Dirigent korsisch-bretonischer Herkunft leitet nun nach La verità in cimento, Orlando furioso und Griselda seine vierte Vivaldi-Oper. Alle wurden vom Publikum wie von der internationalen Presse begeistert aufgenommen. Nach einer Aufführung im Quartz (Brest), zweien im Theatre des Champs-Elysees im Oktober 2004 und Mai 2008 und einer Europatournee letztes Frühjahr mit Stationen in Wien, Brüssel, Madrid, Toulouse, Valladolid, etc. haben das Ensemble Matheus und Jean-Christophe Spinosi eine hochkarätige Vokalbesetzung für die weltweit erste Aufnahme der Oper gewonnen: Sandrine Piau, Marie-Nicole Lemieux, Philippe Jaroussky, Verónica Cangemi, Topi Lehtipuu, Lorenzo Regazzo, Sara Mingardo und Christian Senn. Durch alle drei Akte beweist Vivaldi die Kraft seiner Inspiration und seine große künstlerische Reife in einer Abfolge großartiger Da-capo-Arien. La fida ninfa stellt höchste gesangstechnische Anforderungen an die Solisten. Die Partitur galt bisweilen sogar als furchteinflößend, was schon Chronisten der damaligen Zeit festhielten. Die Partien der Licori und des Morasto wetteifern in ihrer Virtuosität miteinander und wurden 1732 von der Sopranistin Giovanna Gasperini und dem Kastraten Giuseppe Valentini übernommen - ein Höhepunkt Vivaldischer Vokalkunst.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was für eine fantastische Oper.... Was für eine wunderbare Einspielung dieser Oper... Ich weiß gar nicht, warum diese CD in meinem Schrank verstaubte... Oder doch... Ich habe mich abschrecken lassen, von den negativen Beurteilungen über den Dirigenten Jean-Christophe Spinosi ...Völlig zu unrecht... Herr Spinosi ist mit dieser Cd von 0 auf 100 in meinem persönlichen „Dirigentenrankig“ aufgestiegen.
Zuerst: Hier ist nichts zu schnell, weder das Orchester, noch die Sänger. Hier können alle Sänger „glänzen“. Keiner ist „fehl am Platze“. Klar, ist hier schon eine hochrangige Sängerriege beteiligt, aber oft habe ich auch diese Künstler nicht so erlebt, wie hier ...Ich weiß nicht, wie Herr Spinosi dies macht... aber man merkt einfach die „Liebe“ zu dieser Musik (die ich uneingeschränkt teile) und vor allen auch die Liebe zu den Sängern. Das Orchester ist leidenschaftlich, aber begleitend zur Stelle, übertönt die Sänger aber nicht, auch die Sänger sind nicht nervig laut... wie leider auch manchmal bei Operneinspielungen. Inzwischen habe ich diese Oper schon ganz oft gehört und kann jedesmal einfach nicht aufhören. Zum Schluß noch eine Bemerkung zu Herrn Philippe Jaroussky: Da ich den Einsatz von Countertenören meist ablehne (begründet vor allem durch die Cd-Einspielungen von Bach)... Meine bisher schon vorhandene Bewunderung für diesen Künstler wird hier aufs Beste bestätigt. Er ist zu Recht der „Star der Szene“. Noch nie habe ich Arien von Countertenoren auf „Wiederholtaste“ gedrückt...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben: Ich habe von "La fida ninfa" unter der Leitung von Spinosi nicht viel erwartet - vor allem wegen meiner Vorbehalte gegenüber dem Dirigat (vgl. dazu den Schlussteil meiner Atenaide-Rezension). Trotzdem habe ich mir die Aufnahme schon vor Wochen über amazon.fr bestellt und war sehr positiv überrascht. Bereits beim Hören der Ouvertüre wird deutlich, dass Spinosi das völlig übertriebene Gehämmer auf den Instrumenten gepaart mit wahnwitzigen Tempoexzessen (vgl. "Orlando furioso") weitgehend eingestellt hat. Die Tendenz, die sich bei Spinosis "Griselda" schon angedeutet hat, wird hier also im positiven Sinne fortgesetzt. Sicherlich: Auch hier wird die eine oder andere Arie noch etwas übertrieben hektisch dargeboten, aber dies ist kein Vergleich zu dem "frühen Spinosi". Auch sonst lässt die CD kaum Wünsche offen: Vivaldi zeigt sich von seiner besten und abwechslungsreichsten Seite: Schöne melancholische Melodien alternieren mit affektgeladenen Ausbrüchen sowie pompösen Trompetenarien und tollen Bravourarien. Auch einige Ensemblenummern und Duette sorgen für die nötige Abwechslung.
Die Besetzung ist - mit einer Ausnahme - gut bis sehr gut: Star der Aufnahme ist sicherlich Sandrine Piau, die in der eher "lyrischen" Rolle der Licori zu berühren weiß. Besonders gefreut hat es mich allerdings, endlich wieder einmal den Namen Sara Mingardo auf einer Besetzungsliste zu finden. Doch leider ist ihre Rolle sehr klein geraten - nur in den letzten 10 Minuten der Aufnahme hat sie einen Miniauftritt (quasi im Appendix), was sehr schade ist, denn sie singt einfach berückend schön.
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2 Kommentare 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Einspielung diser Oper zählt für mich nebst dem Tito manlio zu einer der besten von der Vivaldi-Edition. Hinzu kommt, dass nebst der ausgezeichneten Interpretation auch das Werk selbst äussertst interessant und abwechslungreich ist. Sehr hörenswert!
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Amazon.com: 4.4 von 5 Sternen 5 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Hi 13. März 2017
Von Jean Gaide - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Very good
I appreciate the CD rangement
Where bpought you this accesory ? In United States or other ?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutely Lovely, Pastoral 11. Mai 2011
Von MISOista - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
(I like opera, but am nothing like an expert)- strikes me as absolutely lovely. Has a light, Arcadian feel to it. Sound quality very clean and rich. I have no other recordings to compare it to, but this instantly immersed and entangled me.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonderful! 18. April 2012
Von Timmy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This series is awesome, but "La fida ninfa" really shines. The production values are so high, and the cast are so perfect for each of the roles. Jaroussky's "O che non posso no" is hearbreakingly perfect, Piau's "Selve annose" is amazing, and Cangemi's "Dolce fiamma" brings tears to the eyes. Spinosi has used just the perfect musicians and singers to make a brilliant and re-listenable recording. If you're new to Vivaldi's opera, give this one a try.
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RADIEUX et FRISSONANT ! 25. April 2011
Von PVP - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Sans commentaire sauf celui prémonitoire et pertinent de DIAPASON en 2004 : *

"La Fida ninfa est certainement le plus bel opéra de Vivaldi. Pas le meilleur, le marivaudage arcadien illustré par le livret de Maffei ne pouvant guère rivaliser en puissance dramatique avec Orlandofurioso. Mais pour cet exercice imposé, célébrant fastueusement en 1732 l'ouverture du Nuovo Teatro Filarmonico de Vérone, le Rouquin a osé. Airs espiègles, tendres ou graves, duos, ensembles, écriture novatrice abandonnant par instants la tradition baroque ou le style international pour flirter avec l'âge galant ou même, un comble, une ébauche de style classique. Un ovni sans lendemain. Jean-Christophe Spinosi, intuitivement, le pressent. La version de concert du Théâtre des Champs-Elysées n'est que prova, exercice d'approche avant exécution mature et enregistrement, dans plusieurs années. Quelques lignes de récitatifs butinés cavalièrement n'apportent pas de réelle cohésion à une intrigue peu compréhensible en l'état. Règles acceptées par le public, complice dès le début, conquis par cette suite d'arie intégralement restituées par un Ensemble Matheus aux spasmes adolescents désormais oubliés. Minutieuse illustration du mot, phrasés inouïs, douceur et délicatesse sont au rendez-vous. Seule option contestable : la pirouette finale, savoureuse certes, éludant l'intervention solennelle des dieux en farce à la Offenbach. Plateau convaincant, mais perfectible. Osmino divin de Philippe Jaroussky, Elpina craquante et drôle de Marie-Nicole Lemieux, Oralto superbe de Lorenzo Regazzo. Mais "Deh tipiega" illustre les limites du Narete un peu tendu de Jeremy Ovenden, alors qu'Anna Maria Panzarella n'est sans doute pas la Licori idéale (des aigus un rien au-dessous de la note parfois, mais de vraies couleurs et une émotion sincèrement distillée). Compliments à Veronica Cangemi enfin. Exquis "Dolceflamma", impressionnant "Destin avaro" (cruel pour le souffl)> où elle puise dangereusement dans ses ressources pour donner vie à Morasto. Mais est-elle vraiment Morasto? Par essence trop féminine peut-être, une dimension lui échappe inéluctablement. Etonnant Spinosi. Geste plus sobre, puissance expressive s'affirmant de concert en concert : une maturité prometteuse."
44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen This nymph is one spit fire singing dragon 7. März 2009
Von Dennis Figueroa - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This is Spinosi's best directorial work, and one where high artistic risks have yielded maximum results. His choice of singers is stellar in terms of talent and name recognition. His interpretation of Vivaldi is a crowd pleaser for instrumental vibrancy, and excitement. This album marks not just Spinosi's indulgent approach to Vivaldi, but an evolution in how Naive is interpreting the composer. At last, musicians are taking a quantum leap to free Vivaldi from 2oth Century conventions and limitations. Spinosis's orchestral accompaniment strikes a perfect balance of resounding presence and exalting the vocals. He is bold, and puts the orchestra in the forefront to paint a clear portrait of the music. He proves that no longer baroque opera requires orchestration subservient to singing by fading in the background.

La Fida Ninfa is a story of nymphs, gods, shepherds, and pirates, and a libretto quite ambitious to put them together in a tale puzzling to decipher. But never mind the complex plot, Vivaldi wrote very fabulous music to make sense out of it all ! As an opera, La Fida Ninfa is melodically very homogeneous, so much so that some arias have similar under-construction with different treatments in tempo. This provides some insight into Vivaldi's genius, and his inspiration to spin a simple tune in so many different directions. Similarities notwithstanding, these arias stand out, and set themselves apart from each other for their unique refinement in mood, rhythm and technical challenge. This is the case for Alma Oppressa, Destin Avaro, and Deh Ti Piega.

Sandrine Piau is, well, awesome and seems to ever be pushing her own limits in every new album. She sings Alma Oppressa with brio. Her breath control is death-defying and just as her melismas run an inhuman length, she punctuates them splendidly with very high-pitched vocal pirouettes. As Licori, this nymph turns into a spit fire singing dragon. Piau transforms this otherwise beautiful aria into an exhillarating concerto for voice. Her coloratura is fiery, rapid, continuous, and extraordinary in speed, power and endurance. Her phrasing never skips a beat. Her ornamentations are risky, unexpected, brave, beautiful, and triumphant.

A true revelation is Topi Lehtipuu in his rendition of Deh Ti Piega. His voice is rich, clean, and charged. His performance is reminiscent of Lorenzo Regazzo's Gelido in Ogni Vena from Il Farnace.

As for the rest of the cast, every one pulls his own weight. Veronica Cangemi just seems to take every opportunity at honing her talent. First in Orlando Furioso, then in La Griselda, and now here. Jaroussky, surprisingly, offers nothing new. Though his voice is splendid and platinum by all accolates, he plays it too safe ... rendering his singing tamed ...unadventurous.
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