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Der ferne Zwilling: Inspektor Maringers erster Fall von [Glanz, Hannes]
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Der ferne Zwilling: Inspektor Maringers erster Fall Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 4,99

Länge: 183 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf einer viel befahrenen Kreuzung in Salzburg rast ein Kleinwagen in einen LKW. Ein junger Musikstudent kommt dabei ums Leben. Die Mutter des Opfers glaubt nicht an die Unfalltheorie der Polizei, und tatsächlich findet sich ein Schlafmittel im Blut des jungen Mannes. Inspektor Raimund Maringer, eben erst aus der Steiermark in die Mozartstadt übersiedelt, beginnt zu ermitteln. In unermüdlicher Kleinarbeit kommt er hinter ein Geheimnis, das so erstaunlich wie erschreckend ist.

In spannender und meisterlicher Erzählweise lässt der Autor das Bild eines sensiblen Mannes mittleren Alters entstehen. Das neue Mitglied unter den literarischen Ermittlern beeindruckt durch seinen messerscharfen Verstand, Durchsetzungsvermögen, kühle Logik und Hartnäckigkeit.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2739 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 183 Seiten
  • Verlag: Weishaupt Verlag; Auflage: 1 (22. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BK2RT42
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #188.169 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein toller Salzburg- und Umgebung Krimi, mit zwei tollen neuen Ermittlern und einer gut durchdachten und spannenden Geschichte.

Ein junger Musiker, der an einer Behinderung mit einer Muskellähmung litt, stirbt bei einem Autounfall und seine Mutter bringt einen alten Schulfreund, der einmal in sie verliebt gewesen ist und jetzt Kommissar in Salzburg ist, dazu weiter zu ermitteln und sich nicht mit dem Ergebnis "Unfalltod" zufrieden zu geben.

Der Kommissar veranläßt eine Obduktion und es stellt sich heraus, dass der Nachwuchspianist, der einen Sommerkurs am Mozarteum absolvierte, dadurch gestorben ist, dass ihm jemand ein Schlafmittel verabreicht hat. Dieses Schlafmittel hat ihn in Wechselwirkung mit einem Herzmedikament, das er einnahm, getötet und das war der Grund warum er ungebremst frontal gegen einen Lkw gefahren ist.

Eine Nachbarin macht sich dem Kommissar verdächtig und er macht sogar einen Abstecher nach Münster um die Geschichte hinter der Tat zu erfahren.

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und gut erzählt. Das Buch ist auch sprachlich anspruchsvoll. Einziger Minikritikpunkt ist, dass es vielleicht etwas weniger düster zugehen könnte, aber so sind ja viele Ermittler und vielleicht kann Carina da ja einen Kontrapunkt setzen oder auch die attraktive Gerichtsmedizinerin.

Ich hoffe jedenfalls auch eine baldige Fortsetzung und habe hier einen würdigen Ersatz für Ursula Poznanski gefunden, deren Bücher ich nicht mehr kaufe, solange nicht alles von ihr auch für den Kindle erscheint.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Unfalltod wird als Selbstmord zu den Akten gelegt.

Damit gibt sich die Mutter des hochbegabten, behinderten Musikstudenten nicht zufrieden.

Sie kann die Freundschaft zu einem ehemaligen Schulkameraden, der zu jener Zeit in sie verliebt war, reaktivieren.
Bei ihrer Suche nach einem Beamten (Maringer wurde vor kurzem als Kommissar nach Salzburg versetzt) der
ihr helfen soll den "Mord" an ihrem Sohn aufzuklären, treffen die Beiden zufällig aufeinander.

Maringer übernimmt diesen "Fall" nur aus Sentimentalität und nicht weil er von ihrer Mordtheorie überzeugt ist.
Die Blutanalyse, die er dennoch in Auftrag gibt, bringt ein darin enthaltenes Schlafmittel zum Vorschein. Das stärkt
einerseits die Theorie zum Selbstmord, aber andererseits ......
Wenn Maringer etwas anfängt, dann bringt er es auch zum Ende. Darum sucht er in mühevoller Kleinarbeit, moderne
Hilfsmittel sind nicht so sein Ding, nach weiteren Puzzleteilen. Er wird fündig, und was für ein Bild diese Teile dann
ergeben ist unglaublich.

Dem Autor Hannes Glanz ist ein guter, runder Krimi gelungen. Das Ermittlerduo nebst Pathologin sind sehr gut
gezeichnet. Von diesem Trio würde ich gerne noch mehr lesen.

Einzig die Traumdeutungen zwischen einzelnen Kapiteln empfand ich als sehr nervig. Sie haben den ansonsten sehr
guten Lesefluss gestoppt. Auf diese sollte wirklich verzichtet werden, sollte es weitere Fälle dieser Ermittler geben.

Trotz dieses kleinen Manko's ist "Der ferne Zwilling" eine Leseempfehlung wert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss sagen, ich hatte dieses Buch zwischendurch abgebrochen. Hätte ich nicht diesen Zwang, alles zu Ende lesen zu müssen, egal ob es mir gefällt oder eben nicht, hätte ich den Krimi vermutlich nicht beendet.

Von den Charakteren her habe ich zwar durchaus Sympathien für Kommissar Maringer, seine Unterstützung Carina sowie für die interessante Pathologin, doch das allein reicht nicht, um das Buch gut zu machen. Mal abgesehen davon, dass der Erzählstrang mit der Gerichtsmedizinerin für mich etwas abrupt endete und stellenweise doch so wirkte, als würde da noch die Fortsetzung fehlen.
Insbesondere Maringers einfühlsame Ermittlungsmethode fand ich sehr ansprechend, wenn ich auch hier wiederum mich manchmal doch fragte, wie ein Ermittler einen so hohen Posten begleiten kann, wenn er beispielsweise nicht einmal weiß, ob man per E-Mail Bilder verschicken kann. Dieses technisch Zurückgebliebene ist zwar sicher charmant, doch ist das bei einem - wenn auch nicht mehr jungen, aber auch nicht dem Rentenalter nahen - Kommissar wirklich so wahrscheinlich und so stark ausgeprägt? Es war für mich etwas übertrieben dargestellt, in der Übertreibung aber eben nicht gelungen, sonst hätte ich mir diese Fragen vielleicht gar nicht gestellt.

Auch inhaltlich bin ich einfach nicht überzeugt worden. Zum Einen war der Täter schon sehr früh bekannt, zum Anderen wirkten das Motiv und auch die Hinweise auf eben dieses Motiv oft sehr an den Haaren herbeigezogen. Mal abgesehen davon bietet - Achtung Spoiler! - der Titel auch genug Hinweise darauf. Das Endergebnis war mir zu absurd, ein zu großer Zufall und somit sehr realitätsfern.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein hochbegabter Musikstudent rast an einer Kreuzung in einen LKW - allem Anschein nach ein Selbstmord. Doch die Mutter des behinderten Jungen glaubt nicht daran und wendet sich abermals an die Polizei. Dabei stellt sich heraus, dass Kommissar Maringer, der gerade in die Dienststelle gewechselt hat, ein alter Bekannter von ihr ist - der alten Zeiten zuliebe erklärt er sich bereit, den Fall noch einmal aufzurollen. Dabei stellt sich allerdings heraus, dass der Student ein Schlafmittel im Blut hatte - was hat das nun zu bedeuten? Hat die Mutter evtl. doch Recht mit ihrer Theorie, dass der Student nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist? Und wer könnte ein Interesse an seinem Tod haben?

Der Krimi hat mich größtenteils gut unterhalten, wenn er aus meiner Sicht auch einige Längen hatte. Die Ermittler sind sympathisch und ich könnte mir vorstellen, weitere Krimis aus der Reihe zu lesen. Die Traumsequenzen haben mich allerdings etwas gestört - die hätte es für mich nicht gebraucht.... Ansonsten eine Leseempfehlung für Krimifans!
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