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Die feine Nase der Lilli Steinbeck. Kriminalroman Taschenbuch – Oktober 2007

3.6 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Heinrich Steinfest unterhält nicht nur, er öffnet einem buchstäblich die Augen für – ein großes Wort – den Reichtum und die Vielfalt der Schöpfung.« Denis Scheck in der ARD

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Kriminalautors Heinrich Steinfest, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. »Ein dickes Fell« wurde für den Deutschen Buchpreis 2006 nominiert. Zuletzt erschien sein Roman »Die Haischwimmerin«.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer Kriminalromane nur liest, weil sie spannend und logisch schlüssig sein müssen, der wird von Heinrich Steinfest und seinen Büchern enttäuscht sein. Mir gefallen Kriminalromane, die neben einer kriminalistischen Story auch Originalität und sprachliche Qualität besitzen. Da komme ich bei Steinfest vol auf meine Kosten. Seine Ideen, seine Vergleiche sind oft so überraschend, so an den Haaren herbeigezerrt, dass ich Tränen lachen muss. Die Figuren sind schrullig, menschlich, voller Schwächen. Die Handlung ist oft unglaubwürdig, aber die kritischen Beschreibungen der deutschen oder österreichischen Gesellschaft überraschen durch ihren Witz und ihre Originalität. Ich denke, ich werde nach und nach alle seine Bücher lesen...
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Format: Taschenbuch
wer schon "gesteinfestet" ist, der wird auch dieses buch bis zum schluss einsaugen. wer das erste mal zu steinfest greift, der wird es möglicher weise auch zum letzten mal tun.

heinrich steinfest, auch hier wieder hoher meister der feinen sprache und großer wortkünstler, hat bei diesem buch selbst für mich, der ich wahrlich ein steinfest-liebhaber bin, zu weit ausgeholt. figuren und länder tanzen wild durcheinander - wobei man der handlung sehr wohl folgen kann.

"lilli steinbeck" ist wahrscheinlich auch eher was für frauen, nicht alle männer vermögen so wie steinfest details zu erkennen bzw. wollen es auch gar nicht.

zu empfehlen für alle, die das kuriose und schöne sprache lieben. "bodenständige" krimileser werden hier wohl nicht glücklich.
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Format: Taschenbuch
Ein Krimi der besseren, weil schrägen und lustigen Sorte, kein wilder Blutrausch. Bisweilen wirkt Steinfests Stil ein bisschen manieriert oder doch verliebt ins eigene Können, aber schreiben kann er.
Eine rasante, originelle Geschichte mit einer sehr sympathischen Hauptdarstellerin und etlichen schrägen Figuren führt einmal um die halbe Welt. Blendende Unterhaltung mit dem einen Manko, dass Steinfest sich um ein gut erzähltes Ende drückt - da wird zu viel vorher Ausgebreitetes kurz und knapp zusammen- bzw. dahingerafft, so als ob der Abgabetermin nahe gerückt wäre.
Insofern bleibt am Ende ein wenig Leere, das Buch macht aber trotzdem viel Spaß!
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 29. November 2007
Format: Taschenbuch
Nach "Cheng" hatte ich lange kein Verlangen nach dem Steinfest'schen Humor. Das schöne (pinke!) Buchcover von "Die feine Nase der Lilli Steinbeck" hat mich jedoch beim Stöbern in einer Flughafenbuchhandlung schlagartig in seinen Bann gezogen, so dass ich nicht widerstehen konnte; eigentlich auf der Suche nach einer Zeitschrift um mir die Flugzeit zu verkürzen. Eines der wenigen Male, dass an Einschlafen beim Starten nicht zu denken war, und während der Flüge kein Auge zugetan. - Ein tolles Buch! Es vermochte zu faszinieren, zu verwirren, zu amüsieren und zum Grollen hat es mich zwischendurch auch immer wieder gebracht. Der Kriminalroman, der an allen Ecken und Enden aus den Nähten dieses Genre platzt, hängt sich an der verunstalteten Nase der Protagonistin, Lilli Steinbeck, auf, so wie man im Leben beinah überall ein Haar in der Suppe finden kann. Die Leserin - in dem Fall spreche ich von mir - hängt sich allerdings an den alle paar Seiten auftauchenden abstrakt kreativen Metaphern auf. Denn so sehr der "neue Steinfest" eine wonnig-intelligenter Lesegenuss ist, dem ich den abstrakten Plot gerne verzeihe, so sehr war ich von der Regelmäßigkeit dieser unzählbar vielen Metaphern irritiert, so wie wenn bei einer Jalousie eine einzelne Lamelle aus der Reihe tanzt.

Worum's eigentlich geht? Schwer zu verschubladen, dieser vorgebliche Krimi, in dem es a u c h um eine Odyssee, a u c h um Agentenabenteuer, a u c h um größenwahnsinnige Machtspiele, a u c h um eine fast perfekte Frau und a u c h um eine riesen Portion geistvolle Gesellschaftskritik geht. Diese Mixtur macht den großen Reiz dieser Posse aus.

Ein paar "Götter" spielen gegeneinander. Die Spielfiguren sind Menschen.
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Format: Taschenbuch
Ich lese ab und an gerne Kriminalromane, wobei ich bei der feinen Nase der Lilli Steinbeck nicht sicher bin, ob das Buch überhaupt ein Kriminalroman sein soll, oder ob sich der Autor über das Genre des Kriminal- und Agentenromans lustig machen möchte. Die Handlung ist extrem unglaubwürdig, ständig muss Kommissar Zufall Hilfe leisten und dann ist noch eine der Personen durch übernatürliche Kräfte gegen Kugeln und andere Projektile gefeit. Auf der wilden Verfolgungsjagd quer durch die Welt kommt es gerade an den Stellen zum Showdown, die der Held, ein eigentlich eher lanweiliger Zoologe und Familienvater, wie seine Westentasche kennt, bzw. durch fachfremdes Spezialwissen (sein Hobby !) lösen kann. Dann findet man noch en passent ausgestorbene Vögel und die Heldin mutiert (warum auch immer) zur Supernanny, die schreiende Kleinkinder wie keine zweite beruhigen kann. Ein Ende gibt es eigentlich auch nicht, sondern wird in einem Epilog auf zwei Seiten zusammengefasst.

Dazu bedient sich der Autor häufig Bilder, welche der Spiegel (laut Cover) "skurril" nennt. Ich weiss nicht, was damit genau gemeint ist, aber es hört sich eher an wie die Beschreibung eines blind date als "nett". Hier einige Beispiele (zufällig aufgeschlagen):

"Einen alten Renault, an dessen Steuer ein junger Kerl sass, dessen dunkle Augen aussahen, als seien sie mit Schuhcreme poliert worden."

"... und verfügte über eins dieser verwaschenen Gesichter, wie man sie hin und wieder auf Planeten oder Monden zu erkennen meint.
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