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Am falschen Ende der Hoffnung (Deserteur Alexej 0) von [Selma J. Spieweg]
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Am falschen Ende der Hoffnung (Deserteur Alexej 0) Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 0,99

Länge: 42 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alexej ist ein ehrlicher und mitfühlender Mensch, doch eine einzige Tat zerstörte alles. Nun muss er, fern seiner Heimat, untertauchen, sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser halten und vor allem mit dem klarkommen, was er jetzt ist: ein Mörder auf der Flucht!
Eindringlich und emotional erzählt Alexej, wie er versucht trotz seiner Schuld zu überleben. Wider Willen wird er in Verbrechen hineingezogen. Er weiß, es wäre für ihn das Klügste zu verschwinden, weiterzuziehen und die unschuldigen Opfer ihrem Schicksal zu überlassen. Doch er kann nicht aus seiner Haut. Er war Mitglied einer Sondereinheit, er hat schon immer die Schwachen und Wehrlosen beschützt. Und vielleicht ... vielleicht rettet sein Einsatz für andere ihn davor, sich aus Hoffnungslosigkeit und Heimweh eine Kugel durch den Kopf zu jagen.

Am falschen Ende der Hoffnung


Im Serienauftakt erfährt man, was Alexej dazu trieb, vom Elitepolizisten zum Mörder zu werden. Man spürt seinen Zorn, seine Trauer und seine Verzweiflung. Die Erzählung benötigt keine Schockeffekte, keine brutalen Szenen oder grausame Gewaltdarstellungen, um dem Leser nahezugehen. Sie lebt von der eindringlichen Sprache, von Alexejs Tonfall, der mal derb, mal zornig, mal selbstkritisch ist.

Die Erben des Deserteurs


Im ersten Band hat es Alexej in ein beschauliches Fischerdorf an der Ostsee verschlagen. Der Mord ist erst wenige Wochen her und nach und nach wird ihm die schreckliche Tragweite seiner Tat bewusst und wie viel Leid er den Angehörigen seines Opfers zugefügt hat. Doch zunächst glaubt er noch, er könne damit umgehen und sorgt sich, wie er über den Winter kommen soll. Er ist froh, als er bei Bauer Petersen gegen Kost und Logis Unterschlupf findet. Alexej ahnt nicht, dass Petersen dabei einen Hintergedanken hat und Alexej, der Russe ohne Papiere, ohne Zuhause, Teil seines Plans werden soll. Auf die eine oder andere Art.


In Vorbereitung:
Die Kinder der Verzweiflung (Arbeitstitel)
Der Kamerad des Verräters>(Arbeitstitel)


Alexej im Netz:
http://jspieweg.de/alexej.html


Was bedeutet Qindie



Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Selma Jacqueline Spieweg ist Malerin, Grafikerin und Autorin. 1966 in Berlin geboren, studierte sie von 1986 bis 1992 an der Universität der Künste, Berlin, Visuelle Kommunikation. Nach ihrem Diplom erwarb sie den Titel: "Meisterschülerin". Sie arbeitete lange Zeit als Art Direktorin des Micky Maus-Magazins, bis sie sich als Grafikerin selbstständig machte. Zu malen hat sie angefangen, noch bevor sie laufen konnte und einfach nie damit aufgehört alles, was nach Papier oder Leinwand aussah, mit Farbe zu versehen. Mit dem Schreiben wartete sie etwas, zumindest, bis sie das Alphabet gelernt hatte. Mit 16 nahm sie am "Workshop Schreiben" für junge Autoren teil und gründete danach mit Freunden eine Gruppe, um gemeinsam an ihren Texten zu arbeiten. Sie nannten sich nach dem Getränk, welches bei diesen Treffen in Unmengen konsumiert wurde: "Teeparty". Die meisten Teeparty-Mitglieder sind noch als Autoren aktiv. Homepage http://farbraum4.de http://jspieweg.de/buch

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2842 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 42 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Qindie; Auflage: 3 (18. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D22CL1Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #299.761 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses eBook ist zwar kurz, aber es lohnt sich. Ein russischer Deserteur, ein deutscher Abteilungsleiter sowie eine Gruppe Geocacher sind die Protagonisten, denen Jacqueline Spieweg meisterlich Leben einhaucht.

Alexej, desertiert, alkoholkrank und verzweifelt. Abteilungsleiter Jens Zieten, der sich anfangs nicht bewusst ist, warum er entführt wurde, welchen Plan Alexej verfolgt. Raffinert werden auch einige Geocacher mit hineingezogen, doch was hat Geocaching damit zu tun? Ein Vergeltungsplan, der excellent ausgetüftelt ist, mit der Hoffnung des angeblichen Opfers spielt. Wirklich ein Opfer oder eher ein Täter? Diese Fragen werden alle in diesem Kurzkrimi beantwortet.

Sehr emotional wird Alexej beschrieben, man fühlt seine Trauer, seine Verzweiflung, seine Wut und seinen Zorn. Man hat Verständnis für seine Tat und ist doch geschockt, dass er sich zum Ende hin vermutlich sein ganzes Leben verbaut.

Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Russen Alexej weitergeht, wie seine Zukunft wohl ausschaut, ob er überhaupt eine hat... Ich würde es gerne wissen.

Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit diesem Kurzkrimi habe ich eine kleine Qindie-Perle entdeckt. Der Text ist nicht nur fehlerfrei geschrieben, sondern in einer schönen, klaren, ausdrucksstarken Sprache, die mich zum Weiterlesen angetrieben hat. Es ist von Anfang an Alexejs Tonfall, der mal derb, mal selbstkritisch, mal melancholisch ist, aber dennoch in einem Rhythmus bleibt.
In diesem spannenden eBook wird sehr deutlich, wie sehr ein Mensch unter Schuldgefühlen leiden kann, und welche Auswirkungen diese Situation haben kann. Es geht um eine Racheaktion, doch dem Leser bleiben eine Weile die gesamten Hintergründe verborgen. Am Ende kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen, die mir am besten gefallen haben.
Raffiniert ist das ganz aktuelle Geocaching in die Story eingebunden und sorgt für weitere Spannung. Was es damit auf sich hat und wer sich am falschen Ende der Hoffnung befindet, lesen Sie am besten selbst. Ich warte so lange auf weitere Bände. Bin gespannt, wie Alexej da wieder rauskommt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte mir den ersten Teil ' Deserteur Alexej ' Am falschen Ende der Hoffnung ' gekauft um diesen Helden erst einmal vorsichtig kennen zu lernen.
Obwohl ich von der Boris und Olga Serie dieser Autorin begeistert bin, war ich mir nicht sicher, ob mir die Alexej Bücher gefallen würden.
Ich hätte wissen müssen, dass ich dem Schreibstil dieser Autorin vertrauen kann, aber da kam dann eben das Misstrauen wieder an den Tag.
Man ist schon mit so vielen günstigen e-books auf die Nase gefallen.
Aber Fr. Spieweg hat mich mit diesem Buch und besonders mit dem Deserteur Alexej wieder überzeugt. Dieser Mann ist nicht einfach nur ein Deserteur, der gedankenlos seinen Mitmenschen begegnet.
Er hinterfragt sein eigenes Verhalten und quält sich mit Vorwürfen, da er die Hilferufe seiner Schwester nicht ernst genug genommen hat. Er fühlt sich Schuldig und auch als Versager. Diese quälenden Gefühle und Gedanken versucht er im Alkohol zu ertränken. Das klappt natürlich nicht! Die Wirkung des Alkohols lässt immer wieder nach und er spürt das er handeln muss um sein Leben wieder in ordentliche Bahnen zu lenken.
Mit einem außergewöhnlichen Plan nimmt er die Spur des Peinigers seiner Zwillings-Schwester auf.
An diesem Punkt der Handlung habe ich mich gefreut, wie gut die Autorin das Thema Mobbing im Beruf thematisiert hat.
Alexej durchlebt eine Achterbahn der Gefühle und ist sich oft nicht sicher, ob er seinen Plan wirklich gnadenlos durchziehen kann.
Diese Achterbahn der Gefühle durchlebt auch der Leser und Alexej ist mir immer mehr ans Herz gewachsen.
Frau Spieweg versteht es sehr gut, die Handlung sehr spannend und interessant zu gestalten.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Kurzkrimi ist mit seinen 40 Seiten nicht sonderlich lang, aber er hat es in sich. Hauptfigur Alexej ist aus einem russischen Spezialeinsatzkommando desertiert, auf der Flucht und verzweifelt über den Selbstmord seiner Schwester. Hautnah erlebt der Leser mit, wie seine Melancholie, seine Verzweiflung, sein Hass und sein Talent, einen perfiden Rachefeldzug zu planen und umzusetzen, auflodern, weiter glimmen und dann zur Explosion kommen.
Die Story ist mir mit ihrer subtilen Brutalität echt an die Nieren gegangen. Am liebsten würde ich ihr einen „Ab 18“-Sticker verpassen, damit sie nicht in falsche Hände gerät. Andererseits ist sie wirklich sehr, sehr gut geschrieben. Die Autorin spielt mit der Erwartungshaltung des Lesers. Jedes Wort ist bewusst eingesetzt und erzielt auch genau die gewünschte Wirkung. Das ist brillant.
Als Reihenauftakt ist der Kurzkrimi stark komprimiert und konzentriert sich auf einen Aspekt der Figur. In der angehängten XXL-Leseprobe des eigentlichen ersten Bandes (Die Erben des Deserteurs (Deserteur Alexej)) bekommt Alexej dann vielschichtige Züge und wurde mir dadurch richtig sympathisch. Mir gefällt er in seiner Gebrochenheit. Das ist mal ein erfrischend anderer Charakter.
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