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Der falsche Mann [VHS]

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Henry Fonda, Vera Miles, Anthony Quayle, Harold J. Stone, John Heldabrand
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch, Italienisch, Spanisch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 5. August 1999
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004RM1C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.384 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w Manny Balestrero ist Musiker im New Yorker "Stork Club". Er und seine Frau Rose stecken in finanziellen Schwierigkeiten. Doch echte Schwierigkeiten gibt es, als Manny eines Tages verhaftet wird. Zeugen behaupten, daß er zahlreiche Überfälle begangen haben soll. Alle Indizien sprechen gegen ihn. Seine Frau bringt Geld für die Kaution auf und Balestro versucht verzweifelt, Zeugen für ein Alibi aufzutreiben. Aber von den drei Männern, mit denen er zur Tatzeit Karten gespielt hat, sind zwei tot - und der dritte ist unauffindbar. Die Situation wird gefährlich für Balestro...

VideoMarkt

Manny Balestrero ist ein ehrlicher, hart arbeitender Musiker im New Yorker Stork Club. Als seine Frau Rose für eine Zahnbehandlung Geld benötigt, wendet sich Manny an sein örtliches Versicherungsbüro, um das Geld zu leihen. Drei Angestellte halten ihn fälschlicherweise für den Mann, der sie kurz zuvor überfallen hatte, und rufen die Polizei. Manny wird verhaftet und mehrerer Verbrechen beschuldigt. Er bekommt zunächst keine Gelegenheit, seine Unschuld zu beweisen.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der unbescholtene Christopher Emmanuel Balestrero (Henry Fonda), genannt "Manny", Barmusiker im New Yorker Stork Club, bemüht sich redlich seine Frau Rose (Vera Miles) und die zwei Söhne durchs Leben zu bringen. Eines Abends wird er aus heiterem Himmel vor seinem Haus verhaftet und angeklagt, die Kasse einer Versicherungsgesellschaft überfallen und ausgeraubt zu haben. Alle Augenzeugen schwören, ihn eindeutig identifizieren zu können. Nur mit Unterstützung seiner Familie, die die hohe Kaution für ihn aufbringt, kann er der bedrückenden U-Haft entgehen. Fieberhaft versucht er mit Hilfe seiner Frau, Zeugen für sein Alibi zu finden um bis zum Prozessbeginn seine Unschuld zu beweisen. Zwei der Männer, mit denen er an besagtem Tage zusammen beim Kartenspielen war, sind jedoch zwischenzeitlich verstorben, der dritte ist unauffindbar. Mehr und mehr beginnt seine Frau an ihm zu zweifeln und versinkt in eine paranoide Depression, bis sie schließlich in eine Klinik eingewiesen werden muss. Als der Prozess beginnt, kann nur noch ein Wunder den verzweifelten Mann retten...

"Der Falsche Mann" ("The Wrong Man") ist einer der fast vergessenen Hitchcock Filme. Dabei kann er keineswegs zu den schwächeren Werken gezählt werden. Im Gegenteil, dies ist ein ergreifender, von der ersten bis zur letzten Minute fesselnder Film mit erstklassigen Darstellern. Völlig unverständlich, dass er so wenig gezeigt wird.

Es ist aber auch einer der bedrückendsten Hitchcock Filme, dem die humorige Leichtigkeit, die man sonst von Hitch gewohnt ist, abgeht. Dies tut dem Film aber keinen Abbruch und hat wohl seinen Grund darin, dass Hitchcock selbst die Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert, sehr ernst genommen hat.
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Format: DVD
Der vielleicht grausamste Film von Alfred Hitchcock beginnt mit einer Vorankündigung des Regisseurs: der Film dokumentiert ein reales Ereignis.

Was wir jetzt sehen, ist ein einfacher, aber gutmütiger Mann (Manny Balastrero, wundervoll gespielt von Henry Fonda), der plötzlich für einen Verbrecher gehalten wird. Die Polizei nimmt ihn fest und sperrt ihn ein. "Warum", fragt man sich als Zuschauer, "läßt er sich das gefallen? Er ist doch unschuldig." Ja, er ist unschuldig – er ist aber auch schüchtern und verängstigt. Um ihn herum leiden seine Mitmenschen: seine zwei Söhne und seine Frau, die eine erschreckende Wandlung durchmacht. Und niemand kann ihm helfen (Vera Miles' Darstellung jagte mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken). Es geht immer weiter bergab, der Film dreht sich wie eine Abwärtsspirale immer schneller. Balastreros Lage wird immer aussichtsloser und deprimierender.

THE WRONG MAN ist vielleicht der tragischste Film, den ich jemals gesehen habe. Mich erinnerte diese ausweglose und unverständliche Situation, gepaart mit handlungsunfähigen Protagonisten und gesichtslosen Polizisten sehr an Kafkas PROZESS. Im Unterschied dazu erhebt THE WRONG MAN aber Realitätsanspruch.

Alfred Hitchcock nahm kein Honorar für diesen Film. Er drehte ihn aus purem Idealismus. Ich liebe ihn dafür.
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Format: DVD
Die Geschichte des Manny Balestrero, unschuldig gefangen im Räderwerk der Justiz, der falschen Verdächtigung, Opfer einer routinierten Polizeimaschinerie.
Hitchcocks Meisterwerk "The Wrong man" gehört zu seinen verstörendsten Alpträumen.
Zusammen mit "Ich beichte", "Vertigo" erlangen wir einen tiefen Einblick in die persönlichen Ängste, Unsicherheiten des Regisseurs. Alle drei gehören zu meinen persönlichen Favoriten.
Nie war Hitchcock so authentisch packend, nie offenbart er so vollkommen ohne humoristische Verwässerung tiefste Grundängste, wie hier in diesem Film.
Wenn die Polizei uns unter einen Generalverdacht stellt, dann werden wir alle wohl nicht zum unfreiwilligen Helden in einem augenzwinkernden Agentenstück werden, wie ein Roger Thornhill in "Der unsichtbare Dritte".
Jeder einzelne wird genauso hilflos, und ungläubig sein bisheriges Leben erschüttert sehen, wie hier der genial aufspielende Henry Fonda.
Somit ist Hitchs ernstester Film, gleichzeitig sein persönlichster.
Für die Leiden, Tragödien, Irrwege der kleinen unbedarften Leute hat er sich immer am meisten interessiert.
Hier ist er bewegender Fürsprecher für den unschuldigen Mann von der Strasse, dessen Leben und das seiner Angehörigen von einigen unkontrollierbaren Zufällen zerstört wird.
Erfreulicherweise ohne Humor, fast im Reportagestil schafft er mit schneidend kontrastierten Bildern, packender Inszenierungskraft, präzisen Klängen von Bernard Hermann und hervorragenden Schauspielleistungen (Vera Miles in ihrer vielleicht besten Rolle) grosse Emotion, grosse Betroffenheit weit über den Abspann hinaus zu erzeugen.
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Von Tobias am 4. Februar 2015
Format: DVD
Ein Mann kommt von der Arbeit nach hause und wird von der Polizei verhaftet, ohne dass er ein Verbrechen begangen hätte oder auch nur wüsste, um was für ein Verbrechen es sich eigentlich handelt. Je mehr er versucht seine Unschuld zu beweisen, umso mehr gerät er in den Verdacht wirklich der gesuchte Verbrecher zu sein. Dieses kafkaeske Ereignis aus der Realität, das eine aussichtslose Situation zeigt die nicht mehr nur durch das eigene Bemühen überwunden werden kann, faszinierte Hitchcock so sehr, dass er einen Film daraus machte. Verdacht und Schuld, zwei der klassischen Grundthemen, die sich immer wieder in Hitchcocks Filmen wiederfinden, beherrschen auch diese Geschichte. So ist "Der falsche Mann" (Originaltitel: The Wrong Man) von 1956 doch irgendwie ein klassischer Hitchcock geworden, auch wenn der Regisseur dies selbst nicht so empfand und sich deshalb zu Beginn des Films sogar mit ein paar einleitenden und erklärenden Worten höchstpersönlich ans Publikum wendet. Insbesondere Vera Miles, die im Film Henry Fondas Ehefrau spielt, die an den Folgen der sozialen Stigmatisierung ihres Ehegatten psychisch zerbricht, vermag mit ihrem emotional eindringlichen Schauspiel zu überzeugen. Nachdem Grace Kelly Fürst Rainier von Monaco heiratete und Hollywood den Rücken kehrte, wollte Hitchcock Vera Miles zu seiner neuen Filmblondine machen, aber die zog eine Mutterschaft und ihr privates Glück einer Hollywoodkarriere vor, was Hitchcock sehr enttäuschte. Die fiebrige Jazzmusik im Film untermalt das unheilvolle Geschehen atmosphärisch. Insgesamt ist dies nicht der Film, den ich Hitchcock-Neulingen empfehlen würde, weil er dazu einfach zu düster ist.Lesen Sie weiter... ›
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