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Kommentar: Exempl. in einem guten Gesamtzust., geringe Mängel und Gebrauchsspuren möglich.Leichte Leseknicke im Buchrücken.Ecken und Kanten leicht bestoßen. Innen wie neu. Sehr sauberes und schönes Exemplar! 2 Jahr:2013
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Der falsche Krieg: Der Erste Weltkrieg und das 20. Jahrhundert Broschiert – 25. November 2013

4.5 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»»Brillant geschriebenes Buch« mit »anregendsten, durchweg provozierenden Fragen«.«
Der Tagesspiegel



Feinste analytische Geschichtsschreibung von beißender Schärfe.

»Dieses Buch wird in zweifacher Hinsicht Epoche machen: in methodischer wie in interpretativer Hinsicht. [...] Was Fergusons Buch zu einer wichtigen Lektüre macht, ist der Einblick, den es in die komplexen Prozesse politischer Entscheidungsfindung in Krisenzeiten verschafft: Manches, was sich daran als kühl kalkuliert und rational gesichert gibt, erweist sich bei genauerem Hinsehen als nur vorurteilsgesteuert oder irrational.«
Johannes Willms in der ›Süddeut­­schen­­ Zeitun­­g‹



Fergusons Methode ist einfach: Er rennt imaginäre Türen ein und muß notwendigerweise aus jeder Argumentation als Sieger hervorgehen. Das ist nicht gerade historisch, erregt aber wie Daniel Goldhagens Buch über ›Hitlers willige Vollstrecker‹ Aufsehen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ein »brilliant geschriebenes Buch« mit »anregendsten, durchweg provozierenden Fragen«.Der Tagesspiegel

»Feinste analytische Geschichtsschreibung von beißender Schärfe.« The Economist

»Dieses Buch wird in zweifacher Hinsicht Epoche machen: in methodischer wie in interpretativer Hinsicht ...Was Fergusons Buch zu einer wichtigen Lektüre macht, ist der Einblick, den es in die komplexen Prozesse politischer Entscheidungsfindung in Krisenzeiten verschafft: Manches, was sich daran als kühl kalkuliert und rational gesichert gibt, erweist sich bei genauerem Hinsehen als nur vorurteilsgesteuert oder irrational.« Johannes Willms in der ›Süddeutschen Zeitung‹

»Fergusons Methode ist einfach: Er rennt imaginäre Türen ein und muß notwendigerweise aus jeder Argumentation als Sieger hervorgehen. Das ist nicht gerade historisch, erregt aber wie Daniel Goldhagens Buch über ›Hitlers willige Vollstrecker‹ Aufsehen.« Rudolf Augstein im ›Spiegel‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gemeinplätze sind allgegenwärtig, nicht zuletzt in der Beurteilung traumatischer historischer Ereignisse wie dem 1.Weltkrieg. Doch dann kommt zum Glück ein Wissenschaftler wie Niall Ferguson, der die richtigen Fragen stellt – und dabei zu verblüffenden Antworten gelangt, die alles, was man bisher für gesicherte Erkenntnis hielt, ins Wanken bringt. Hat das Deutsche Reich wirklich den Krieg in einer Aufwallung nationalistischer Hysterie vom Zaun gebrochen? Belegt nicht der Rüstungswettlauf zum 1. Weltkrieg, dass Aufrüstung den Frieden gerade nicht sicherer macht? Wurde der Krieg tatsächlich in ganz Europa mit Begeisterungsstürmen begrüßt? War der britische Kriegseintritt unausweichlich?
Ferguson liefert keine chronologische Darstellung des 1. Weltkrieges, sondern eine detaillierte Analyse seiner politischen, soziokulturellen und ökonomischen Hintergründe. Ferguson ist britischer Staatsbürger und Wirtschaftshistoriker, was sich natürlich in der Perspektive des Buches bemerkbar, dieses vielleicht aber gerade deswegen so interessant macht. Stets untermauert er seine Hypothesen durch fundiertes statistisch aufbereitetes Datenmaterial: so belegt er die Folgen des Rüstungswettlaufs auf die Ökonomien der Kriegsgegner, untersucht die Effizienz der Kriegswirtschaften, etc. Er richtet aber auch immer wieder den Blick auf den einzelnen Menschen, so wenn er die Frage nach Befindlichkeit und den Beweggründen der Soldaten in den Schützengräben stellt, die Bedingungen, unter denen Kapitulationen möglich waren, etc..
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Niall Ferguson, britischer Historiker mit Professur an der Harvard University, untersucht systematisch folgende Fragen:

1. War der Erste Weltkrieg aufgrund von Militarismus, Imperialismus oder Diplomatie(-fehler) unvermeidbar?
2. Warum setzte sich die deutsche Regierung ausgerechnet 1914 dem Risiko eines Zweifrontenkrieges aus?
3. Warum beteiligte sich die Regierung Großbritanniens an dem vordergründig kontinentalen Krieg in einem bis dato unvorstellbarem Ausmaß?
4. Gab es 1914 tatsächlich die allgemeine Kriegsbegeisterung aller Gesellschaftsklassen?
5. Warum gelang es den Entente-Mächten (GB, Frankreich und Russland) trotz wirtschaftlicher und militärischer Überlegenheit nicht ohne die immense Hilfe der USA die Mittelmächte (Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien, Osmanisches Reich) zu besiegen?
6. Warum gelang es dem deutschen Heer trotz operativer Lerneffekte nicht an der Westfront ebenso zu siegen wie an der Ostfront?
7. Warum fochten die sogenannten einfachen Soldaten an der Westfront über vier Jahre einen festgefahrenen Stellungskrieg aus, obwohl die Zeitzeugenberichte von dauerhaft erbärmlichen und grausamen Zuständen berichten?

Niall Ferguson erörtert ohne ideologische Verzerrung die rein interessengeleitete Politik über die kontinentale Vorherrschaft in Europa zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Expansive Bestrebungen der Außenpolitik, Determinanten der Innenpolitik sowie strategische Fehler der Militärpolitik konstatiert Ferguson dabei für alle Hauptmächte im damaligen Machtpoker. Gleichwohl wird die Mit-Verantwortung der deutschen Reichsregierung für die Konflikteskalation von 1914 nicht relativiert.
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Von Ein Kunde am 9. November 2005
Format: Taschenbuch
Der Autor versucht eine Darstellung von Ursachen und Verlauf des 1. Weltkrieges auf der Basis recht neuer Thesen und Erkenntnisse, die er sich in langen, ausdauernden Quellenstudien angeeignet hat. Auf komplexe Art werden sowohl militärische als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Fakten und Zusammenhänge erläutert.
Ferguson versteht es, das Ursachengeflecht für den Kriegsausbruch verständlich darzustellen. Vereinfachenden Beschreibungen, wie etwa der Zuweisung der alleinigen Kriegssschuld an Deutschland, erteilt er eine entschiedene Absage.
Für den Leser werden das politische Unvermögen, die Leichtfertigkeit, der Ehrgeiz und die Fehleinschätzungen der Regierungen aller am Krieg beteiligten Länder sichtbar.
In Fortsetzung der Historie wird deutlich, wie sehr der 1. Weltkrieg den Verlauf des gesamten 20. Jahrhunderts beeinflusst hat. Nicht zuletzt ist die Kenntnis historischer Analogien auch für die Interpretation heutiger Ereignisse nützlich.
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Von Nordlicht TOP 500 REZENSENT am 13. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch kann man vom ersten bis zum letzten Wort verschlingen. Über die Kapitel pendelt man von Entsetzen zu Unglauben zu Erschütterung.
Das interessantere ist daran sicherlich, daß entgegen deutscher Schulbücher der 1. Weltkrieg nicht allein zu deutschen Lasten geht, sondern daß der gesamte europäische Imperialismus darauf zusteuerte. Das die Franzosen Revanche für die Nierderlage gegen Preußen suchten, die Briten Angst vor Deutschland und handfeste wirtschaftliche Interessen hatten. Das alle Nationen zumindest bin Anfang des 20. Jahrhundert die Chance hatte, den Kreig zu verhindern... und dann unaufhaltsam darauf zu trudelten.
Und das die Völker eben nicht begeistert in den Krieg zogen ,wie immer wieder suggeriert wird, sondern daß auch damals die meisten Soldaten Angst vorm Sterben hatten...
Ein Buch, daß zum Bestandteil des Schulunterichts werden sollte. Nur wer den 1. Weltkrieg versteht, kann sich ernsthaft mit dem 2. auseinander setzen.
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