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Kommentar: Buch hat leichte Gebrauchs spuren ( Lese spuren ) Kanten leicht bestoßen 293 Jahr:1999
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Der falsch vermessene Mensch (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 22. Februar 1988

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Jay Gould (1941-2002) amerikanischer Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher und Essayist.Er war Professor an der Harvard University für Geologie, Biologie und Wissenschaftsgeschichte.


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie alle Bücher von S.J. Gould ist auch dieses nicht nur eine Fundgrube für naturwissenschaftliche Fakten, sondern auch ein Lesespaß. Schwierige wissenschaftliche Zusammenhänge werden dem Leser im "Vorbeigehen" klar. In allen seinen Werken liefert Gould Argumente gegen die moderne Anschauung, die glaubt gesellschaftliche Mißstände durch biologische Vorgaben erklären zu können ("der Mensch ist nun einmal genetisch so programmiert!"). Doch dieses Buch macht dies nicht nur so nebenbei, sondern erklärt dies zu seiner Hauptaufgabe. Es sollte zur Pflichtlektüre für alle soziobiologisch Beeinflussten sein und macht außerdem noch Spaß!
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich von einem Vortragenden an der Universität auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde, hab ich mir gedacht, dass ich mal reinlese... beim Reinlesen ist es nicht geblieben, das Buch fesselt vom ersten Moment an, erstaunt, erschreckt und macht nachdenklich...
für jeden der sich für Intelligenztests und deren Geschichte interessiert, ist dieses Buch absolut zu empfehlen.. doch nicht nur für die, auch für alle anderen, die gerne mehr darüber erfahren würden, warum unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der seit über 100 Jahren andauernde Unsinn der Intelligenzmessung wird durch Gould scharfsinnigst aus den Angeln gehoben. Dass die Kritik von einem der vielseitigsten und messerscharf denkenden Biologen des 20sten Jahrhunderts und nicht aus der Psychologie kommt, erstaunt nicht. Die Lektüre ist nicht ganz einfach, aber heilt für's Leben von der Krankheit, Menschen mit einer einzigen Zahl in ihren geistigen Fähigkeiten beschreiben zu wollen.
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Format: Taschenbuch
Viele Dinge, die Gould als gesichert darstellt, werden von anderen Autoren vehement bestritten. Goulds These vom "unbewußten Schwindeln und Jonglieren" früherer Forscher bei der Ermittlung der Gehirngröße unterstellt einfach, dass frühere Forschergenerationen nicht auf Erkenntnisgewinn sondern vor allem ein Zementieren einer vorgefassen Meinung aus waren. Die Frage, die man sich stellen kann, ist ob da nicht einer mit Steinen wirft, der selbst im Glashaus sitzt.

Bei J. Philippe Rushton "Rasse, Evolution und Verhalten" lässt sich hierzu Aufschlussreiches nachlesen - wenn man denn in der Lage ist, über den eigenen ideologischen Schatten zu springen und bereit ist anzuerkennen, dass wissenschaftliches Arbeiten auch mal zu Ergebnissen führen kann, die nicht ins politisch anerkannte und korrekte - und somit auch bequeme - Weltbild passen.
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Von Ein Kunde am 22. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Obwohl ich am Anfang skeptisch war, ob ein Buch von einem Harvard-Professor das Richtige für mich ist, bin ich begeistert. Man kann das Geschriebene gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist auch für Leser ohne Hochschulabschluss angemessen. Das Thema ist sehr interessant, insbesondere die Anfänge der Schädelmessung sind verblüffend. Einen Stern muss ich aber abziehen, da das letzte Viertel des Buches sehr wissenschaftlich, mathematisch ist. Da kommt dann doch wieder der Professor durch...
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