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Die fünf Zeitalter des Universums: Eine Physik der Ewigkeit (dtv Fortsetzungsnummer 62, Band 33086) Taschenbuch – 1. Dezember 2002
von
Fred Adams
(Autor),
Anita Ehlers
(Übersetzer)
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe280 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberDeutscher Taschenbuch Verlag
-
Erscheinungstermin1. Dezember 2002
-
ISBN-103423330864
-
ISBN-13978-3423330862
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Produktinformation
- Herausgeber : Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2002)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 280 Seiten
- ISBN-10 : 3423330864
- ISBN-13 : 978-3423330862
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 673,915 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,912 in Astronomie (Bücher)
- Nr. 36,171 in Ingenieurwissenschaft & Technik (Bücher)
- Nr. 111,518 in Schule & Lernen
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Ein phantastisches, faszinierendes Buch, eine Sternstunde guter Wissenschaftsprosa.
Die Geschichte des Universums ist so unglaublich und spannend, daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man alle 272 Seiten durchgelesen hat.
Ein Kabinettstück der Wissenschaftsprosa, neben gängigen Titeln zur Kosmologie breit empfohlen.
Die bislang umfassendste Untersuchung über die letzten Tage des Kosmos.
Die Geschichte des Universums ist so unglaublich und spannend, daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man alle 272 Seiten durchgelesen hat.
Ein Kabinettstück der Wissenschaftsprosa, neben gängigen Titeln zur Kosmologie breit empfohlen.
Die bislang umfassendste Untersuchung über die letzten Tage des Kosmos.
Der Verlag über das Buch
»Ein phantastisches, faszinierendes Buch, eine Sternstunde guter Wissenschaftsprosa.« Booklist
»Die Geschichte des Universums ist so unglaublich und spannend, daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man alle 272 Seiten durchgelesen hat.« Nachrichten der Albers-Gesellschaft
»Ein Kabinettstück der Wissenschaftsprosa, neben gängigen Titeln zur Kosmologie breit empfohlen.« ekz-Informationsdienst
»Die bislang umfassendste Untersuchung über die letzten Tage des Kosmos.« Der Spiegel
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Fred Adams ist Professor für Physik an der Universität Michigan. Für seine Arbeiten und Publikationen erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter den Robert J. Trumplöer Preis der »Astronomical Society of the Pacific« und den Helen B. Warner Preis der »American Astronomical Society«.
Kundenrezensionen
4,8 von 5 Sternen
4,8 von 5
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 21. April 2014
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Verifizierter Kauf
Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Auch wenn es der Fachmann als Trivial abtun wird, mir hat es gut gefallen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 24. Oktober 2002
Ab und zu und leider viel zu selten begegnet man Büchern, die sich ihre fünf Sterne praktisch wie von selbst verdienen. Dieses gehört dazu. Obwohl schon das Thema als solches relativ ungewöhnlich ist, setzen die beiden Autoren noch eins drauf: Ihre Art, die Geschichte des Universums zu schildern, ist souverän, locker, manchmal ironisch, dann wieder poetisch, aber immer verständlich - obwohl das Spektrum der imaginären Zeitreise vom Planckschen Wirkungsquantum (ganz am Anfang) bis zum Protonenzerfall (ziemlich am Schluss) reicht.
Apropos Zeit: Adams und Laughlin vertreten im Hinblick auf die Evolution des Universums die derzeit wahrscheinlichste Lehrmeinung einer immerwährenden Expansion, die schließlich zum unausweichlichen Kältetod des Kosmos führt. Diese räumliche Ausdehnung ist zwangsläufig mit einer zeitlichen verknüpft - Jahreszahlen mit hundert und mehr Nullen sind demzufolge keine Seltenheit. Irgendwann im Laufe der Lektüre, wenn die letzten Sterne längst ausgebrannt sind und selbst die Schwarzen Löcher nach und nach verdampfen, bietet sich dem Leser das Bild einer ungeheuren Agonie, der Eindruck eines endlosen Nichts, das von keinem Lichtschimmer mehr erhellt wird. Falsch, sagen die Autoren, und verweisen darauf, dass auch in allerfernster Zukunft noch hochinteressante Prozesse ablaufen, obwohl sich dann die Maßstäbe und Proportionen, die wir gewohnt sind, erheblich verschoben haben. Und wenn eines unendlich fernen Tages wirklich gar nichts mehr geht, wird ein kosmischer Phasenübergang das Universum im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen und neu ordnen.
Diese Beschreibung klingt nüchtern und emotionslos. Doch ich habe die beiden Astrophysiker im Verdacht, im Grunde ihres Herzens echte Romantiker zu sein: In einigen der Impressionen, die jedem Hauptkapitel vorangestellt sind, skizzieren sie mit wenigen Strichen die Möglichkeiten künftigen kosmischen Lebens - zwar nur kurz, aber so glaubhaft, dass sie dieser Idee vermutlich wirklich anhängen. Und das macht das Buch nicht nur lesenswert, sondern auch sehr sympathisch.
Apropos Zeit: Adams und Laughlin vertreten im Hinblick auf die Evolution des Universums die derzeit wahrscheinlichste Lehrmeinung einer immerwährenden Expansion, die schließlich zum unausweichlichen Kältetod des Kosmos führt. Diese räumliche Ausdehnung ist zwangsläufig mit einer zeitlichen verknüpft - Jahreszahlen mit hundert und mehr Nullen sind demzufolge keine Seltenheit. Irgendwann im Laufe der Lektüre, wenn die letzten Sterne längst ausgebrannt sind und selbst die Schwarzen Löcher nach und nach verdampfen, bietet sich dem Leser das Bild einer ungeheuren Agonie, der Eindruck eines endlosen Nichts, das von keinem Lichtschimmer mehr erhellt wird. Falsch, sagen die Autoren, und verweisen darauf, dass auch in allerfernster Zukunft noch hochinteressante Prozesse ablaufen, obwohl sich dann die Maßstäbe und Proportionen, die wir gewohnt sind, erheblich verschoben haben. Und wenn eines unendlich fernen Tages wirklich gar nichts mehr geht, wird ein kosmischer Phasenübergang das Universum im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen und neu ordnen.
Diese Beschreibung klingt nüchtern und emotionslos. Doch ich habe die beiden Astrophysiker im Verdacht, im Grunde ihres Herzens echte Romantiker zu sein: In einigen der Impressionen, die jedem Hauptkapitel vorangestellt sind, skizzieren sie mit wenigen Strichen die Möglichkeiten künftigen kosmischen Lebens - zwar nur kurz, aber so glaubhaft, dass sie dieser Idee vermutlich wirklich anhängen. Und das macht das Buch nicht nur lesenswert, sondern auch sehr sympathisch.
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Rezension aus Deutschland vom 16. April 2003
Wie sieht das Ende des Universums aus? Diese quälende Frage hat man sich sicherlich schon einmal gestellt. Doch für jeden sieht das Ende anders aus, während einige vor dem Gedanken schaudern, dass die Erde in ca. 4 Milliarden Jahren ein "gegrillter" Planet sein könnte, hadern andere erst bei der Vorstellung, dass in Billionen von Billionen Jahren das Universum ins absolute Chaos stürzen könnte.
Anhand der modernen Astrophysik versuchen Fred Adams und Greg Laughlin in diesem Buch "Die fünf Zeitalter des Universums" die mögliche Entwicklung unseres Universum zu beschreiben. Die Reise beginnt aber in der Entstehungsphase, dem Urknall. Was waren die wichtigen Faktoren, warum das Universum so ist wie es ist? Es folgt das Zeitalter des derzeitig wahrnehmbaren Universums (der leuchtenden Sterne), ab hier tauchen die Autoren in die Zukunft ein. Wie entwickeln sich die Sterne und die Materie weiter? Wie bei vielen populärwissenschaftlichen Büchern ist ein Vorwissen nicht notwendig, da die dahinterstehende Physik auch für Laien verständlich erklärt wird. Es könnte aber sein, dass für manche Leser die beiden ersten Kapitel zu schnell abgehandelt werden, aber dafür gibt es genug andere sehr gute Bücher. Dieses möchte sich gerade nicht so sehr mit der Vergangenheit, sondern die Zukunft des Universum beleuchten.
Das Buch versteht zu faszinieren. Während die ersten beiden Zeitalter (bis zur Jetztzeit) eher kurz gehalten werden, werden die anderen drei Zeitalter (die zukünftige Entwicklung unserer Universums) ausführlich und mit Hingabe beschrieben. Die Autoren berücksichtigen immer wieder auch die Möglichkeit, ob sich in der Zukunft (auch intelligentes) Leben entwickeln könnte? zB: Leben in der Atmosphäre von Weißen Zwergen. Klingt absurd? Ja, und dieses Buch bietet noch viel mehr.
Das Buch erinnert mich an einen guten Krimi und liest auch so, flüssig aber nüchtern. Das Buch steuert unaufhaltsam seinem Höhepunkt am Ende des Buches zu. Den kurze Einführungsphase kennt man schon von vielen anderen populärwissenschaftlichen Büchern. Aber wie geht's weiter? Was passiert nachdem unsere Sonne erloschen ist? Was wenn alle Sterne unserer Galaxie erloschen sind? Könnte dann noch Leben existieren? Was passiert wenn das letzte Schwarze Loch verdampft ist? Und dann das Finale. Aber gibt es vielleicht noch Hoffnung, ein Entrinnen, auch wenn wir es nicht mehr erleben? Das Buch gibt Antworten.
Anhand der modernen Astrophysik versuchen Fred Adams und Greg Laughlin in diesem Buch "Die fünf Zeitalter des Universums" die mögliche Entwicklung unseres Universum zu beschreiben. Die Reise beginnt aber in der Entstehungsphase, dem Urknall. Was waren die wichtigen Faktoren, warum das Universum so ist wie es ist? Es folgt das Zeitalter des derzeitig wahrnehmbaren Universums (der leuchtenden Sterne), ab hier tauchen die Autoren in die Zukunft ein. Wie entwickeln sich die Sterne und die Materie weiter? Wie bei vielen populärwissenschaftlichen Büchern ist ein Vorwissen nicht notwendig, da die dahinterstehende Physik auch für Laien verständlich erklärt wird. Es könnte aber sein, dass für manche Leser die beiden ersten Kapitel zu schnell abgehandelt werden, aber dafür gibt es genug andere sehr gute Bücher. Dieses möchte sich gerade nicht so sehr mit der Vergangenheit, sondern die Zukunft des Universum beleuchten.
Das Buch versteht zu faszinieren. Während die ersten beiden Zeitalter (bis zur Jetztzeit) eher kurz gehalten werden, werden die anderen drei Zeitalter (die zukünftige Entwicklung unserer Universums) ausführlich und mit Hingabe beschrieben. Die Autoren berücksichtigen immer wieder auch die Möglichkeit, ob sich in der Zukunft (auch intelligentes) Leben entwickeln könnte? zB: Leben in der Atmosphäre von Weißen Zwergen. Klingt absurd? Ja, und dieses Buch bietet noch viel mehr.
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