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Point Break 3D [3D Blu-ray]

3.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Edgar Ramirez, Luke Bracey, Teresa Palmer, Clemens Schick, Ray Winstone
  • Regisseur(e): Ericson Core
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video DVD
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 2016
  • Produktionsjahr: 2015
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • ASIN: B01B467K3I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.349 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) infiltriert ein Team von Extremsportlern unter der Führung von Bodhi (Édgar Ramírez), das unter Verdacht steht, eine Reihe von beispiellosen und sehr ausgeklügelten Angriffen auf Unternehmen begangen zu haben. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht auch, das Extremsportler-Team als die Architekten der wahnwitzigen Verbrechen zu überführen, die das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte bedrohen.

Pressezitat:
„Der Adrenalin-Kick des Jahres 2016" (Kino News)

Movieman.de

Ansehnliches Remake mit bahnbrechenden Stunts

24 Jahre sind vergangen, seit Kathryn Bigelows GEFÄHRLICHE BRANDUNG im Kino lief. Nun kommt das Remake, und das ausgerechnet vom Kameramann von THE FAST AND THE FURIOUS, der in sich schon ein nur das Sujet variierendes Remake gewesen ist. Bei der Neuauflage setzt man auf eine bewusst komplizierte Motivation der Hauptfiguren, die mit allerhand esoterischen Dialogen daherkommt, weil man sich von der Vorlage abheben will. Die Logik des Ganzen leidet darunter jedoch ein wenig, wovon wiederum mit reichlich Action abgelenkt werden soll. Hier wird nicht mehr nur gesurft, es gibt die unterschiedlichsten Extremsporteinlagen zu sehen, die auf der großen Leinwand auch wirklich beeindruckend aussehen. Sie tun nicht unbedingt etwas zur Sache, mit der Tiefenwirkung des 3D wird hier jedoch eine rasante Ästhetik geboten, an der man sich gar nicht sattsehen kann.Das ist die eigentliche Stärke von POINT BREAK, der ein paar der ganz großen Momente des Originals zitiert, aber in Sachen emotionaler Wirkungsweise weit dahinter stehen bleibt. POINT BREAK folgt dem Motto Weiter, schneller, größer und versucht, das Original mit Schauwerten zu toppen. Weniger wäre hier aber tatsächlich mehr gewesen. Aber gut, so bleiben immer noch knapp zwei Stunden actionreicher Unterhaltung, die oberflächlich durchaus funktioniert.

Moviemans technische Bewertung: Die sehr hell ausbelichtete DVD zaubert ein sehr scharfes Bild, was sich vor allem in den bahnbrechenden Stunts / Überfällen sehr positiv bemerkbar macht. Leichtes Grießeln lässt sich durch den extrem hoch gepegelten Kontrast nicht ganz verhindern und tritt überwiegend harmonisch in blauen und weißen Himmeln oder anderen einfarbigen Hintergründen auf. Dabei kommt es gelegentlich zu Blockbildung und leichtem Ruckeln (18.35). Leider sind die Farben völlig übersättigt und so entsteht ein bisweilen kräftiger Blaustich (20.10) mit Überstrahlungen in Lichtern. In dunklen Nachtszenen vermischen sich schwarze und graue Werte zu früh miteinander. Der Soundmix ist recht kraftvoll und vor allem in den Actionszenen auch bis in den Tiefbass hinein spürbar. Andererseits wird diese Dynamik während der Party auf dem Schiff (23.55) nicht fortgesetzt. Vielmehr ist die eingespielte Musik im anschließenden Tauchgang (25.35) wieder deutlich kraftvoller. Über den gesamten Film hinweg werden viele Naturgeräusche und Verkehrsatmo rings um den Hörplatz eingestreut. In der englischen Tonspur klingt der Ton aber insgesamt ein wenig runder, homogener. Die Stimmen klingen sauber und werden in der korrekten, zur Kameradistanz entsprechenden Lautstärke absolviert. Im Vergleich der deutschen Dolby Digitaltonspur mit der gleichzeitig vorhandenen DTS-Spur und der englischen DD-Spur ergeben sich insgesamt nur kleine Unterschiede. Es gibt auch eine Hörfilmfassung, die diesen Film auch Blinden erfahrbar macht. In den Extras kann man sich an insgesamt 9 knackig kurzen Interviews (17.44 Min) mit Hauptdarstellern und Crew (OmU) erfreuen. Dazu gesellen sich 5 Featurettes über das Remake aus einem neuen Blickwinkel (04.22) und zu den Extremsportarten im Film. Knapp 8 Minuten Extraszenen (OmU) runden das ansehnliche Bonuspaket ab. Fazit: Ansehnliches Remake mit bahnbrechenden Stunts. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Da das Original mir sehr gut gefallen hat, habe ich mich auch für das Remake entschieden. Das war allerdings ein Fehler. Schlechte Schauspielleistung und schlechte Story (bei dem Drehbuch konnten die Schauspieler vielleicht auch nicht anders). Wer denkt, dass die Story so ist, wie beim ersten Film, wird hier so richtig enttäuscht. In allem war das der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Da ich für den Film leider Geld gezahlt habe, habe ich ihn bis zum Ende angeschaut. Allerdings habe ich ab der Filmmitte nur noch zu den Naturszenen gespult, das war das einzige, was sehenswert war.
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Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2016
Format: Blu-ray
Als Fan älterer Filme hat man es heutzutage mitunter nicht leicht. Da Hollywood wenig Neues einfällt, hagelt es einem die Remakes ja gleich in Scharen um die Ohren. Nun ist man also großer Fan des 1991er Streifens "Gefährliche Brandung" von Kathryn Bigelow, und kriegt nun das 2015er Remake "Point Break" (wie Bigelows Streifen im Original auch heißt) vorgesetzt. Da ich den Remakes nicht grundsätzlich negativ gegenüber eingestellt bin, gehe ich also doch mit einiger Neugier an die Sache ran. Das Grundgerüst der Geschichte wurde etwas umgeschrieben und verändert, gedreht hat den Film Ericson Core, der im Kamerabereich einiges an Erfahrung mitbringt ("Daredevil", "Payback", "The Fast and the Furious") und mich mit seiner Regie zu "Unbesiegbar" mit Mark Wahlberg schon auf seiner Seite hatte.

Die Handlung dreht sich um Johnny Utah, früher Extremsportler, seit dem Unfalltod eines Freundes umgeschult als FBI-Agent. Mit seinem Partner Pappas wird er auf eine Reihe Verbrechen angesetzt, in denen augenscheinlich Extremsportler die Fäden ziehen, denn sonst hätte diese keiner ausführen können. Man stößt auf die Gruppe und deren Anführer Bodhi, denen sich Utah undercover anschließt. Doch nicht nur die Zuneigung zur toughen Samsara erschweren die Ermittlungen, auch die waghalsigen Aktionen und die Tatsache, dass für Utah die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen scheinen.

Natürlich ist damit die Story von damals teils nochmal erzählt, man muss aber direkt sagen, dass sie hier unsinnig ausgebaut wurde und mit pseudophilosophischem Quatsch ergänzt wird.
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Von Wir haben es angeschaut! TOP 1000 REZENSENT am 31. Juli 2016
Format: Blu-ray
Der Film beginnt wie eine Dokumentation. Man sieht eine weite, zerklüftete Landschaft, in der zwei Motocrossräder ihre Bahnen ziehen. Sie fahren über Bergkämme und setzen zu einem todesmutigen Sprung an: Mit den Bikes über einen Abgrund um auf einem kleinen Plateau zu landen. Utah, ein Extremsportler und YouTube-Star schafft den Sprung und spornt seinen Kollegen Jeff an. Allerdings rutscht dieser ab und findet in der Tiefe seinen Tod. Der Film macht einen Zeitsprung von sieben Jahren. Utah ist reifer, er hat seine Ausbildung nachgeholt und will nun beim FBI einsteigen. Zugleich findet in Indien ein Diamantenraub statt, bei dem die Diebe aus dem 100. Stock eines Hochhauses springen und entkommen. Utah beginnt nachzuforschen.

Da und das Sequel nicht bekannt ist, konnten wir uns den Film ansehen ohne Vergleiche anzustellen. In unseren Augen hat Regisseur Ericson Core mit Piont Break einen unterhaltsamen Film geschaffen, der mit gelungenen Stunts und einer guten Geschichte überzeugen kann. Kleine Längen sind vorhanden, aber dennoch macht der Streifen Spaß. Wir denken, wer das Original nicht kennt, wird hier gut unterhalten werden. Und auch die, die Piont Break als eigenständigen Film sehen können, liegen hier richtig. Wer Vergleiche mit den Original anstellt, wird dagegen unweigerlich enttäuscht werden.

Das Erste was und zum Bild eingefallen ist: „Klasse“. Denn die Zuschauer bekommen her frische und bunte, aber auch immer natürliche Farben geboten. Die Schärfe ist fast immer ohne Fehl und Tadel, selten sieht man an den Kanten eine kleine Schwäche. Dazu kommt ein guter Schwarzwert, so dass man im Ganzen ein tolles Bild mit einer hohen Detailvielfalt geboten bekommt. Am Ton gibt es nichts auszusetzen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Wer erwartet bei diesem Remake bitte Realismus, Plausibilität o.ä ???? Es ist weder ein Arthaus-Film noch ein starregierter, dialogstrotzender Meilenstein mit großer Hollywoodbesetzung. So viel sollte doch klar sein, bevor man diesen Film überhaupt in Erwägung zieht. Auch hat er mit dem in die Jahre gekommen Vorgänger mit Keanu Reeves und Patrick Swayze kaum etwas gemein. Die Story ist zwar daran angelehnt, allerdings überwiegt hier eher die einfache Kost der schnellen Action. Coole, muskelbepackte Supersportler, die um die Welt reisen um sich bei einer Extremprüfung nach der anderen im selbstmörderischen Wettkampf zu messen klingt nach ner Action-Doku, die RedBull Games produziert haben könnte. Letztlich ist es das auch, denn die Handlung spielt eigentlich die ganze Zeit über keine Rolle. Wer allerdings viel "Krach-Boom-Bang" mag, auf extreme Stuntaction steht und diese nicht jede Minute auf Ernsthaftigkeit und Machbarkeit überprüft, der hat knapp 2 Stunden Spaß, Feuerwerk und überaus unterhaltsames Popkornkino.
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