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Tony Takitani
Standard Version
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks |
Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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DVD
24. Juli 2006
"Bitte wiederholen"
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UK Import
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1
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5,94 € | 5,04 € |
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Produktabmessungen : 13.6 x 1.7 x 19.3 cm; 85 Gramm
- Herstellerreferenz : 6401373
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 16 Minuten
- Erscheinungstermin : 28. Oktober 2005
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Japanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Alive AG
- ASIN : B000B4SBQ0
- Anzahl Disks : 1
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 70,056 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 19,305 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Nr. 19,875 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Tony Takitani ist ein Einzelgänger. Seine Mutter starb wenige Tage nach seiner Geburt und sein Vater verbrachte mehr Zeit mit seiner Jazzband als mit seinem Sohn. Einsamkeit schien für Tony ein natürlicher Zustand zu sein. Sein Leben verändert sich jedoch grundlegend, als er sich in die attraktive Eiko verliebt, die er wenig später heiratet. Zum ersten Mal erlebt Tony das Glück von Nähe und Geborgenheit.
Dies wird allerdings durch Eikos exzessive Leidenschaft für Designer-Klamotten getrübt. Als sich ein ganzer Raum mit den teuren Kleidungsstücken füllt, bittet Tony seine junge Frau, ihre Einkäufe einzuschränken. Eiko stimmt ihm zu, doch keiner ahnt, welche dramatischen Folgen diese Entscheidung haben wird...
Bonusmaterial:
Kinotrailer; Making Of;
Movieman.de
"Tony Takitani" ist ein Kleinod des Films, so merkwürdig und anders, dass man sich seiner Faszination nicht enziehen kann. Er ist eine Lektion in Langsamkeit, so schön wie die sich behutsam entfaltende Blüte einer Blume. Und von daher sicherlich nicht jedermanns Sache, ist Langsamkeit in unserer heutigen schnellen Welt doch oftmals paradox. Dabei lebt der Film von seiner ausgeprägten Melancholie, dem traurig klingenden Erzähler und dem sich ebenfalls langsam entfaltenden Ende, das den Protagonisten noch trauriger zurücklässt, als er es am Anfang gewesen ist: Denn Tony erkennt nun die Einsamkeit, die ihn sein ganzes Leben lang begleitet hat. Und nun plagt sie ihn. Fazit: Wunderschönes, tief traurig stimmendes Arthaus-Kino
Moviemans Kommentar zur DVD: Ein schöner Film in guter Umsetzung, wie man es von Alamode gewohnt ist. Sicherlich, man muss ein paar Mängel bei Bild und Ton berücksichtigen, doch letzetn Endes überzeugt der Film in der hier gebotenen Form voll und ganz.
Bild: "Tony Takitani" ist ein melancholischer Film - und die Farbgestaltung trägt dem Rechnung, denn auf Primärfarben wird verzichtet. Und kommen sie doch vor, sind sie sehr verhalten und leblos. Oftmals hat man fast das Gefühl, einen Film in Schwarzweiß zu sehen. Das ist natürlich eine Frage des Stils und kein eklatanter Fehler der DVD. Rauschen ist vorhanden, hin und wieder auch recht stark, letzten Endes aber schwankend (00:16:29). Der Kontrast könnte besser sein, ebenso der Schwarzwert. Bei besonders dunklen Szenen verschwimmen die Konturen (Tonys Haare vor schwarzem Hintergrund bei 00:23:51). Die Schärfe bewegt sich im durchschnittlichen Bereich, ist aber nicht immer auf gleichem Niveau. Sie wankt ein wenig. Alles in allem kann man jedoch sagen, dass die Qualität des Bildes dem Film sehr zugutekommt.
Ton: "Tony Takitani" ist nicht wirklich ein Film, der durch seine Audio-Sperenzchen auffallen würde. Es handelt sich hierbei um einen stillen und leisen Film. Und dementsprechend präsentieren sich auch die beiden Tonspuren, für die es wahrlich nicht notwendig war, auf 5.1 zu gehen. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut zu verstehen und fügen sich gut ins Klanggefüge. Was Räumlichkeit oder Effekte betrifft, darf man hier nicht viel erwarten, wird doch ohnehin viel über den Off-Sprecher erzählt, so dass sich auch Dialoge im Vergleich zu ähnlichen Filmen deutlich in Grenzen halten.
Extras: Die Punkte sind schnell abgehakt: der Trailer, ein Making of. Allerdings verbirgt sich hinter dem Making of eine mehr als einstündige Dokumentation, die über die Entstehung berichtet und vielleicht mehr offenbart, als man es bei einem Film wie "Tony Takitani" wünschen würde, besteht doch bei einem "Zuviel" an Extras immer die Gefahr, dass die Magie, die ein Film erschaffen hat, durch Übererklärung zerstört wird. --movieman.de
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Erste Verfilmung einer Kurzgeschichte des japanischen Bestseller-Autors Haruki Murakami.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Im Trailer ist die Synchronstimme von Hauptdarsteller und Erzähler (Voice over) identisch. Leider nicht auf dieser DVD. Dieser Erzähler trieft vor Senitmentalität und Lamoryanz und die trockenen, knappen und genialen Sätze des Autors werden zu einem rührseligen und wirklich unerträglichen Brei verunstaltet. Ich konnte mir den Film nur in Etappen einmal anschauen: es war nicht zum aushalten. Für die deutsche Synchronfassung gebe ich einen Stern, denn sie ruiniert den Film und den wunderbaren Text; der zweite Stern bezieht sich auf den Film als solchen. Er hätte eigentlich vier oder fünf Sterne verdient. Ich habe mir später die Originalversion mit englischen Untertiteln gekauft (im übrigen sehr viel preiswerter): ein fabelhafter Film.
Der Film ist äusserst gelungen, natürlich melancholisch, sehr stilvoll und behutsam umgesetzt und schmückt die Kurzgeschichte gekonnt mit Bildern aus.
Das Besondere an diesem Film ist, das der Charakter des Buches gewahrt wird, so kann man sich diesen Film wie eine passende Komponente zum Hörbuch nur auf den Fernseher übertragen vorstellen.
Ein wahres Erlebnis für Haruki Murakami Fams, auch wenn dies nich unebdingt sein typischstes Werk ist.
Ebenfalls die Musik von Ryuichi Sakamoto ist ein wahrer Genuss, die Musik zum Film ist so c.a. das Passenste was menschenmöglich zu sein scheint.
Im Groben und Ganzen ist also zu sagen : dieser Film ist ein Muss für jeden, der sich für Weltliteratur interessiert.
Absolut sehenswert und empfehlenswert. Top Film.
Tony wird als Sohn eines Jazzmusikers geboren. Er studiert und wird Illustrator. Alles, was mit Maschinen zu tun hat, kann niemand so gut zeichnen wie er. Doch Tony ist einsam. Das ändert sich, als er Eiko(Rie Miyazawa) kennen lernt. Sie ist 15 Jahre jünger und eigentlich schon vergeben; doch Tony hat Glück und sie zieht zu ihm. Die beiden heiraten und Tony ist glücklich. Einen kleinen Makel hat die Beziehung jedoch: Eiko ist kaufsüchtig und gibt alles Geld für teure Designerkleidung aus. Als Tony mit ihr darüber spricht, will sie es ändern. Doch dann stirbt sie. Tony weiß nicht mehr ein noch aus. Er engagiert die junge Hisako(Rie Miyazawa), in seinem Büro. Sie soll die Kleider von Eiko tragen, damit er sich daran gewöhnt, dass sie nicht mehr da ist. Doch Tony verwirft den Plan wieder. Sollte am Ende für Tony da doch wieder nur diese all umfassende Einsamkeit sein?
Mit einer puristischen Kamera, ungewöhnlichen Schnitten und raffinierten Bildausschnitten mutet Jun Ichikawa dem Zuschauer einiges zu. Das ist so ungewöhnlich wie interessant. Auch das Einblenden von alten Schwarzweiß Fotografien zur Geschichte von Tonys Vater passt perfekt in den Film. Dabei ist es vor allem die Ruhe der Produktion, die den Zuschauer gefangen nimmt. Diese Stille und Gemächlichkeit der Produktion wird ganz sicher ihre Freunde im Zuschauerfeld finden, aber sie wird auch ganz sicher den ein oder anderen Zuschauer verstören. -Tony Takitani- ist ein exemplarischers Beispiel dafür, wie japanische Filmemacher mit Romanverfilmungen umgehen. Zumeist völlig anders als die westlichen Regisseure und doch auf ihre eigene Art interessant.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
A film rich of aesthetics and carefully directed!
A must to have.
