Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
- Keine Abbildung vorhanden
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie (4 DVDs)
Standard Version
| Preis: | 65,00 € |
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks |
Preis
|
Neu ab | Gebraucht ab |
|
DVD
29. Oktober 2010
"Bitte wiederholen"
|
Standard Version
|
4
|
12,79 € | 4,98 € |
|
DVD
19. April 2004
"Bitte wiederholen"
|
UK Import
|
4
|
49,99 € | 3,97 € |
|
DVD
28. Januar 2014
"Bitte wiederholen"
|
No enhanced packaging
|
4
|
— | 16,98 € |
![]() |
Erhöhen Sie Ihren Einkauf
Verwandte Produkte zu diesem Artikel
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Serenity - Flucht in neue WeltenNathan FillionDVD
Terra Nova - Die komplette Serie [4 DVDs]Jason O'MaraDVD
The Expanse - Staffel 1 [3 DVDs]Thomas JaneDVD
Battlestar Galactica - La Serie Completa (Ed 2018) (25 Dvd) (1 DVD)DVD
Firefly - Exklusiv Limited Mediabook Uncut (Die komplette Serie) - Blu-rayBlu-ray
FARSCAPE THE COMPLETE SERIES 26 DVD ENGLICH REGION 1DVD
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.9 x 2.7 x 19.3 cm; 140.61 Gramm
- Herstellerreferenz : 2549808
- Regisseur : Vern Gillum
- Medienformat : Dolby, HiFi-Sound, PAL
- Laufzeit : 10 Stunden und 25 Minuten
- Erscheinungstermin : 14. November 2005
- Darsteller : Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
- Studio : Twentieth Century Fox
- ASIN : B000AQ0OBY
- Anzahl Disks : 4
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 38,279 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,824 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 7,114 in Box-Sets
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
500 Jahre in der Zukunft existiert eine völlig andere Welt. Auf ihrer abenteuerlichen Reise nehmen die Passagiere des Raumschiffs Serenity jeden Job, legal oder illegal, an, um die Tanks voll und Essen auf dem Tisch zu haben. Als die Crew jedoch einen Passagier an Bord nimmt, der von der neuen totalitären Regierung der Allianz gesucht wird, gestaltet sich die Reise bald sehr viel komplizierter. Denn nun befinden sie sich auf der Flucht: sowohl vor den Schiffen der Allianz als auch vor den Fleisch fressenden Menschen, die in den Randgebieten des Weltalls lauern.
Episoden:
DVD 1:
01 Serenity
02 Schmutzige Geschäfte
03 Fernab der Zivilisation
DVD 2:
04 Das Duell
05 In letzter Sekunde
06 Mrs. Reynolds
07 Jaynestown
DVD 3:
08 Kampf ums Überleben
09 Falsches Spiel
10 In den Fängen des Shanyou
11 Antiquitätenraub
DVD 4:
12 Die Botschaft
13 Leichte Mädchen
14 Der Kopfgeldjäger
Amazon.de
Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge "Serenity" (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen.
Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte).
Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird.
Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. -- Jeff Shannon
VideoMarkt
Im 26. Jahrhundert schlägt sich die Crew des Raumfrachters "Serenity" vorwiegend mit Schmuggelaufträgen durch den Weltraum. Aliens wurden bisher keine entdeckt, aber Captain Malcolm "Mal" Reynolds, ein ehemaliger Kämpfer im verlorenen Bürgerkrieg gegen die jetzt allgegenwärtige Allianz, hat trotzdem laufend Ärger - speziell nachdem er den jungen Arzt Simon und seine Schwester River an Bord nimmt. Jene ist das geflohene "Produkt" von Experimenten der Allianz, und wird von dieser überall gesucht.
Video.de
Mit "Firefly" verstand es "Buffy"-Erfinder Joss Whedon erneut, dreidimensionale Charaktere und smarte Dialoge mit ebenso witzigen wie dramatischen Storys zu verbinden. Effekte stehen nicht im Vordergrund, und so wurde die gängige Genre-Klischees unterlaufende und nur anfangs durch ihr Western-Ambiente gewöhnungsbedürftige SF-Serie zu einem kleinen Kultphänomen, das es trotz frühzeitiger Einstellung sogar zur Fortsetzung via Kinofilm ("Serenity") geschafft hat.
Blickpunkt: Film
Im 26. Jahrhundert schlägt sich die Crew des Raumfrachters "Serenity" vorwiegend mit Schmuggelaufträgen durch den Weltraum. Gewohnt ungewöhnliche SF-Serie von "Buffy"-Erfinder Joss Whedon und Vorgeschichte des Kinofilms "Serenity".
Blickpunkt: Film Kurzinfo
14-teilige Sci-Fi-Serie.
Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Allerdings muss man die erste Folge ein bisschen ausklammern. Mich hatte es erst bei der zweiten Folge erwischt. Ich konnte nach der ersten Folge nicht nachvollziehen warum so viele so begeistert waren und habe 3 Monate gebraucht um weiter zu schauen. Dann allerdings konnte ich nicht mehr aufhören...
Die Serie lag nun ein paar Tage unangeschaut bei mir rum , bis mir die Unterhaltung ausging. Habe jetzt einige Folgen der Serie geschaut und am Anfang war ich wenig überzeugt .. "standard science fiction von der Stange" .. aber umso mehr folgen ich schaute um so mehr hat sie mich gefesselt .. man darf nicht an die Serie rangehen und denken hier wird ein Milliarden Kino Blockbuster versprochen, nein! Die serie lebt von ihren Charakteren , den Storys und den Tiefgang..
Was am Anfang langweilig erscheint wird mit jeder Folge spannender.. die Crew ist kein 0815 Haufen .. jedes Mitglied hat seinen ganz eigenen Charme .. mal ruppig , mal witzig , mal eklig , mal lustig aber jedes Mal merkt man wie sehr sich alle von einander unterscheiden.. und das gefällt mir sehr gut .. man lernt von jedem nach und nach neue Seiten kennen , wird hier und da einfach von ihnen mitgerissen ..
Zu den Folgen: ab und an sind die Schießerreien ein wenig seltsam .. aber wenn man sich einen folge komplett angeschaut hat, fand man immer wieder Szenen die unerwartet kamen , einen überraschten, die einen zum denken anregten oder die einfach schön waren .. die kein Standard sci-fi Klischee ausmacht .. Szenen in denen man einfach nur überglücklich ist weil es so passiert ist .. oder einfach schockiert weil man es nicht erwartet hat .. jede Folge hat ihren Tiefgang, und wer zwischen den Zeilen liest (schaut) und sich ein wenig in Gefühle der Menschen hineinversetzen kann wird diese Serie lieben.
Tut mir leid für mein schlechtes Deutsch .. ich kann mich eher schlecht als recht ausdrücken ..
Also von mir gibt es 5 Sterne weil die Serie mich einfach nur gefesselt hat .. weil die Serie eine Menschlichkeit ausstrahlt die ich in vielen Serien vermisse ..
Bei mir persönlich hat sie den Nerv total getroffen. Die Elemente Weltraum-Action, Abenteuer, Mystik, Humor, Fantasy sind für meinen Geschmack perfekt zusammengeführt. Anspruchsvoll genug, zugleich aber auch definitiv locker genug. Nicht überladen, nicht übertrieben, aber immer abgefahren und originell genug. Einzige Ausnahme für mich die "Companion" - die reiht sich ein in eine lange Reihe fehlgeschlagener Versuche, Prostitution zu glorifizieren. Aber hey.
Der Rest ist Geschichte - zu teuer, musste Platz machen für seichtere Unterhaltung machen. Ich bin jetzt wahrlich nicht der einzige, dem auf Anhieb 94 Serien einfallen, auf die man gerne statt dessen verzichtet hätte.
Lässt sich aber dennoch anschauen, ist mit dem Film "Serenity" zu einem einigermaßen befriedigenden - vorgezogenen - Ende gebracht worden.
Wer Weltraum-Stories (in dieser Form mit Wildwest-Flair) liebt, findet mit Nathan Fillion als der Captain der Firefly garantiert tolle Unterhaltung mit durchwegs schönen Geschichten, keine übertriebenen Szenen und eine tolle Crew mit der man gerne mitfiebert bei deren Abenteuern.
Ich finde: eine der besten Serien überhaupt!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Poor 'Firefly' didn't even get that far, which should be to the abiding shame of those executives who failed to 'greenlight' it. Most season ones of a 'projected' story arc are naff; Star Trek TNG and DS9 are prime examples. However, with Firefly, one is already 'invested' in the characters by 'mid-season' and to not allow Whedon the opportunity to develop his characters beyond the usual stereotypes (and let's be honest, they are stereotypes) was a 'crime against TV watching humanity'.
Most 'series' outlive their shelf-life and turn into dross; it's a pity the 'Firefly' never got the chance.
How could there *not* be? It's all so well done. The performances are perfect, full of charm - the camera's always catching the facial expression here or there that brings these characters to life. The dialogue is gleeful both in its accentuated eloquence and in its Wild West (via Beijing) twang. The characters are written with buckets of depth, and the storylines take the classic Star Trek blend of moral exploration, character development and sci-fi action and renovate it, winking back to its roots whilst gunning down its cliches, finding fresh patterns in the dark and the light. It holds back from the easy sell-out, but then provides unexpected satisfactions. When its decisions are more obvious, it carries them off with polish and sparkle. But it also rejoices in *almost* being predictable, *almost* settling for what any decent series would do, and then spinning on its heel to laugh at the tropes and kick off in its own, quirkier direction. Yet it feels familiar instantly and knows precisely how to make a tin can in cold space seem like a home you don't want to leave.
It's inconceivable that there aren't more episodes. Everyone involved in making this was sorely robbed. Still, what there *is* remains a hell of a gift for everyone else.
Even if it sort of leaves you falling off a cliff you knew full well you were driving towards for eleven hours and still wondering where on earth the ground went to.




