Leider haben sich die Finnen vor ein paar Jahren selbst zu Grabe getragen, wobei selbst die Art und Weise wie die Band Ihre Auflösung bekannt gegeben hat wohl einzigartig ist. Wer Sentenced einmal live gesehen und gehört hat, der wird sicher ebenso wehmütig an diese Wahnsinnsband zurück denken. An die Präsenz eines Ville Laihiala, an seine markante Stimme, mit der er es schaffte sich in seine Gefühlswelt mitreissen zu lassen, aber genauso Gas geben konnte (naja, er kann es sicher auch heute noch, wenn auch Poisonblack nicht an Sentenced ran reichen kann).
Auch wenn die alten Platten mit Taneli mit Sicherheit zu den besten in dem Bereich gehören, so war TCWL doch für mich eine der Favoriten. Nicht zuletzt wegen diesem typischen, herrlichen, schwarzen Humor in Songs wie 'The Luxury of a grave' oder 'Excuse me...', dazu das tolle, fast schon als Ballade zu bezeichnende 'You are the one'. Es fällt mir schwer auf der Platte einen wirklich schwachen Titel zu nennen, dazu habe ich sie einfach zu oft gehört und schon längst jedes auf seine Art mag.
Sehr schön an dieser Edition ist natürlich die Zugabe einer Live-CD, denn wie schon gesagt, live waren die Jungs einfach genial.
Obwohl ich schon die ursprüngliche Version der Platte hatte, so hab ich mir allein schon wegen der Live-CD auch diese Version noch gekauft und es nicht bereut. Für Fans lohnt sich vielleicht die zweite CD mehr, wer Sentenced nicht kennt, kennen lernen will oder einfach nur eine geile Goth-Rock-Platte mit einer Prise schwarzem Humor in den Texten, einem begnadeten Sänger und noch vielem mehr sucht, dem wird ein lohnenswerten Doppelpack angeboten.
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The Cold White Light
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Produktinformation
- Produktabmessungen : 30 x 1 x 30 cm; 94.4 Gramm
- Hersteller : Century Media (Universal Music)
- Erscheinungsdatum : 2013
- SPARS-Code : DDD
- Label : Century Media (Universal Music)
- ASIN : B000AAVFFO
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 156,763 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 992 in Thrash & Speed Metal
- Nr. 13,411 in Heavy Metal
- Nr. 49,048 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
69 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 19. März 2013
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Verifizierter Kauf
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. Oktober 2020
Verifizierter Kauf
Die bestellte CD kam zum angegebenen Zeitpunkt. Allerdings war die Hülle an gleich mehreren Stellen beschädigt. Die Cd kann man natürlich trotzdem hören...
Rezension aus Deutschland vom 4. September 2012
Verifizierter Kauf
Wie schon bei meiner anderen bestellten CD von dieser Band wusste ich was mich erwartet. Coole Musik! Eines der besten Alben dieser Band. Halt schade das von ihr nichts mehr kommen wird.
Rezension aus Deutschland vom 1. März 2015
Verifizierter Kauf
erreichen Sentenced auf "The Cold White Light" wie auf keinem anderen Album, egal von welcher Band. Der Kauf wird uneingeschränkt empfohlen.
TOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTER
"The Cold White Light" aus dem Jahr 2002 gilt bei manchen Fans als bestes Album in der Sentenced-Diskografie, zumindest aus der Ära mit Sänger Ville Laihiala. Davor entwickelten sich die Finnen bekanntermaßen vom Death Metal Stück für Stück hin zu rockigeren Klängen, was schließlich zu meinem persönlichen Highlight "Amok" (1995) führte. Nach dem Ausstieg von Frontmann Taneli Jarva pendelte sich mit neuer Besetzung auch der neue Stil ein, den Sentenced bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2005 fahren sollten.
Das Quintett spielte fortan gleichzeitig melancholischen wie harten Rock mit Metal-Schlagseite, textlich ging es in der Regel um Selbstmord, Todessehnsucht und Depression, jedoch stets mit einem kleinen Schuss schwarzem Humor serviert - so sind sie halt, die Finnen. "The Cold White Light" bietet alle Sentenced-Trademarks - aber eben auch absolut nichts Neues. Die Songs sind durch die Bank gut, gar keine Frage - mein persönlicher Favorit ist das nach vorne gehende "Neverlasting". Dennoch: "Down" (1996) und "Crimson" (2000) sind aus meiner Sicht die besseren Alben aus der Laihiala-Zeit. Nichtsdestotrotz gehört "The Cold White Light", das locker vier Sterne verdient hat, natürlich in die Sammlung, ist doch klar.
Das Quintett spielte fortan gleichzeitig melancholischen wie harten Rock mit Metal-Schlagseite, textlich ging es in der Regel um Selbstmord, Todessehnsucht und Depression, jedoch stets mit einem kleinen Schuss schwarzem Humor serviert - so sind sie halt, die Finnen. "The Cold White Light" bietet alle Sentenced-Trademarks - aber eben auch absolut nichts Neues. Die Songs sind durch die Bank gut, gar keine Frage - mein persönlicher Favorit ist das nach vorne gehende "Neverlasting". Dennoch: "Down" (1996) und "Crimson" (2000) sind aus meiner Sicht die besseren Alben aus der Laihiala-Zeit. Nichtsdestotrotz gehört "The Cold White Light", das locker vier Sterne verdient hat, natürlich in die Sammlung, ist doch klar.
Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2011
Oh, was hatte ich zu Beginn meine Befürchtung, als ich "The cold white Light" zum ersten Mal gehört habe und mir die Scheibe beim ersten Durchgang überhaupt nicht gefiel. Asche über mein Haupt, wie konnte ich nur an den finnischen Göttern des Gothic Metal (nein, nicht H.I.M.) - den Northernmost Killers themselves - auch nur ansatzweise zweifeln, denn selbstverständlich ist das mittlerweile 7te Album wieder eine wahre Granate geworden, dass zwar nicht an die Kultalben "Amok" oder "Frozen" heran reichen kann, aber dafür "Crimson" um einiges schlägt. Nach dem Intro "Konevitsan Kirkonkellot" geht es auch gleich mit "Cross my Heart and hope to die" direkt nach vorne los, wobei man hier wieder mehr wert auf aggressive Arrangements und Vocallines gesetzt hat. Doch auch "Brief is the Light" zeigt sich von der starken Seite und bringt mit seiner ruhigen Atmosphäre die nötige Abwechslung mit ein. Hingegen geht es mit "Neverlasting" wieder direkter zu und man präsentiert sich wieder von der midtempolastigen Seite. Das mit Abstand traurigste Stück ist den Finnen jedoch mit "Aika Multaa Muistot (Everything is nothing)" geglückt. Man kann wirklich nicht mehr sagen, als dass diese Nummer einfach nur genial ist aufgrund seiner musikalischen Schönheit. Hier kann man sich wirklich hervorragend zurücklehnen und träumen. Dieser Song vereint perfekt Romantik und Trauer. Wenn du deiner Freundin zeigen willst, wie sehr du sie vermisst, weil sie gerade ihr soziales Jahr in Paraguay verbringt, dann schick ihr dieses Lied als MP3 zu und sie wird innerhalb eines Tages in deinen Händen liegen! Doch wird man mit "Excuse me while I kill myself" jäh aus diesen schönen Träumereien heraus gerissen, doch das macht nichtz, denn alleine der rockig-geile Refrain mit sarkastischem Unterton entschädigt schon für alles. Wieso Century Media und die Band ausgerechnet "Blood and Tears" als MP3 bereitstellen wundert mich sehr, da dieser Song nur sehr gut ist, im Vergleich zu den übrigen genialen Stücken. Dieses Stück hätte meiner Ansicht nach besser auf das "Crimson" Album gepasst, da die Atmosphäre hier trockener ist, als bei den restlichen Songs. Um allerdings nochmal auf die Freundin in Paraguay zurückzukommen: Sollte das doch wider Erwartens nicht funktionieren, dann gibt's in Form von "You are the One" noch einen kleinen Geheimtip. Wenn sie dann immer noch nicht zurück kehrt, kannste sie ruhig in den Gulli kicken, denn dann bandelt sie dort vor Ort eh mit 'nem kolumbianischen Drogenboss 'rum. Ebenfalls in die leicht romantische Ecke tendiert "Guilt and Regret", wobei hier deutlich mehr Verzweiflung heraus zu hören ist. Besonders herausragend sind hier die Soli, welches vor allem durch die Akustik Gitarre betont wird. Nach all der Tränendrüsenfolter geht es mit "The Luxury of a Grave" wieder rockiger zur Sache. Wie man erkennt, ist auch hier der Text wieder sehr ironisch verfasst worden - kann man sich eigentlich noch frecher mit dem Thema Selbstmord auseinander setzen (Textzitat: "Sorry, that I was born...")? Der Rausschmeißer "No one there" zeigt die Band nochmals von der hitlastigen Seite, wobei Vergleiche mit H.I.M. nicht von der Hand zu weisen sind, wobei die Jungs um Ville Laihiala deutlich besser sind. Fazit: 1 Intro (wird nicht gewertet), 9 Hammersongs und eine durchschnittliche Nummer, was will man mehr, außer 10 Hammersongs? So, und jetzt hab ich's eilig, denn ich muss zum Flughafen, der Flug aus Paraguay landet in einer Stunde.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
John Davidson
4,0 von 5 Sternen
More high quality goth tinted heavy metal from Finland
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 23. September 2004Verifizierter Kauf
Forget the somewhat cheesy Eurometal that typified the 80's, this is genuine hard rock/metal of the highest calibre.
If there is a New Wave of Finnish Heavy Metal in progress,
HIM are Def Leppard and Sentenced are more like Diamond Head.
(That is heavier and less populist)
While the engineering/production quality of the album suffers from some slight fuzziness the standard of songwriting and musicianship is very high.
The album kicks off with (at first listen) one of the weaker songs "Konevitsan Kirkonkellot", a brief instrumental based on a traditional arrangement, but it is followed by "Cross My Heart and Hope To Die" which is fairly representative of the music, lyrical content and mood of the album.
Ville Laihiala (the singer) has a deep slightly throaty voice which sounds at its best when he is singing loud rather than in the softer moments but suits the mood of the album.
The guitar work is also good featuring decent riffs and the odd solo without being a virtuoso performance.
Though the songs are often about sadness, the music is not depressing. Nor does it deal in teenage angst but rather with more genuine sources of pain. (These guys aren't annoyed because their Mum won't let them go to he Mall)
Highlights of the album are "Blood and Tears" which is a great rock song, as is "Neverlasting"
If there is a New Wave of Finnish Heavy Metal in progress,
HIM are Def Leppard and Sentenced are more like Diamond Head.
(That is heavier and less populist)
While the engineering/production quality of the album suffers from some slight fuzziness the standard of songwriting and musicianship is very high.
The album kicks off with (at first listen) one of the weaker songs "Konevitsan Kirkonkellot", a brief instrumental based on a traditional arrangement, but it is followed by "Cross My Heart and Hope To Die" which is fairly representative of the music, lyrical content and mood of the album.
Ville Laihiala (the singer) has a deep slightly throaty voice which sounds at its best when he is singing loud rather than in the softer moments but suits the mood of the album.
The guitar work is also good featuring decent riffs and the odd solo without being a virtuoso performance.
Though the songs are often about sadness, the music is not depressing. Nor does it deal in teenage angst but rather with more genuine sources of pain. (These guys aren't annoyed because their Mum won't let them go to he Mall)
Highlights of the album are "Blood and Tears" which is a great rock song, as is "Neverlasting"
RocketQueen
5,0 von 5 Sternen
Good Finnish classic.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 18. August 2017Verifizierter Kauf
It honestly doesn't get any gloomier than Sentenced when one speaks of Finnish metal.
Doug
5,0 von 5 Sternen
Great album from an awesome band that is no more
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 3. April 2017Verifizierter Kauf
what an album , one of my all time favourites, contains some of the first songs i learn to play on bass :)
Dark Groove
5,0 von 5 Sternen
Una joya de estos finlandeses.
Rezension aus Mexiko vom 5. Oktober 2020Verifizierter Kauf
Es la edición de Scarecrow de 2002, estás ediciones no le pedían nada a ninguna europea, su calidad era impecable y de primera,me enorgullece tenerla. Digipack de dos paneles con acabado mate y barniz, incluye el booklet con letras. El álbum es una joya musical.
5,0 von 5 Sternen
Una joya de estos finlandeses.
Rezension aus Mexiko vom 5. Oktober 2020
Es la edición de Scarecrow de 2002, estás ediciones no le pedían nada a ninguna europea, su calidad era impecable y de primera,me enorgullece tenerla. Digipack de dos paneles con acabado mate y barniz, incluye el booklet con letras. El álbum es una joya musical.
Rezension aus Mexiko vom 5. Oktober 2020
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Boltz
5,0 von 5 Sternen
Tongue in cheek songs about suicide that Taylor Swift wishes she could seranade!!
Rezension aus Australien vom 3. Februar 2020Verifizierter Kauf
The most consistent Sentence LP. The Finnish masters of doom don't disappoint. "Blood and Tears" alone has a staple classic metal sound that any metalhead should hear or better yet crank it on vinyl.
5,0 von 5 Sternen
Tongue in cheek songs about suicide that Taylor Swift wishes she could seranade!!
Rezension aus Australien vom 3. Februar 2020
The most consistent Sentence LP. The Finnish masters of doom don't disappoint. "Blood and Tears" alone has a staple classic metal sound that any metalhead should hear or better yet crank it on vinyl.
Rezension aus Australien vom 3. Februar 2020
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