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Nikita (2 DVD SteelBook)
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DVD
14. September 2009
"Bitte wiederholen"
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— |
1
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10,80 € | 9,41 € |
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DVD
1. Februar 2001
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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— | 2,99 € | 0,49 € |
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DVD
8. September 1998
"Bitte wiederholen"
|
Standard Version
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19 x 13.6 x 1.2 cm; 80 Gramm
- Herstellerreferenz : 500607
- Regisseur : Luc Besson
- Medienformat : Dolby, DTS, PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 52 Minuten
- Erscheinungstermin : 22. November 2005
- Darsteller : Anne Parillaud, Jean-Hugues Anglade, Tchéky Karyo, Jeanne Moreau, Jean Reno
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : STUDIOCANAL
- ASIN : B000AAM3EG
- Anzahl Disks : 2
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 11,840 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,011 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,338 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,669 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Sie ist jung, rauschgiftsüchtig und am Ende jeder Hoffnung: NIKITA. Ihre Verzweiflung und ihre Skrupellosigkeit macht sich der französische Geheimdienst zunutze. Nach einem Polizistenmord unterbreitet ihr der mehr als undurchsichtige Bob ein Angebot: statt der Todesstrafe oder lebenslänglich eine neue Identität und ein Dasein als Undercover-Agentin mit der Lizenz zum Töten. NIKITA greift zu. Der Geheimdienst arbeitet gründlich und kennt kein Pardon. NIKITA lernt Töten ohne Frage nach dem Warum! Ihre Feuerprobe: ein Attentat in einem vollbesetzten Restaurant. NIKITA besteht und geht ihren Weg in eine Welt bezahlter Mörder und Agenten, in eine Welt, in der ein Menschenleben nichts mehr gilt. Auch das ihre nicht. Da begegnet sie eines Tages dem jungen Marco. Ihre Liebe zu ihm scheint die einzige Rettung vor dem endgültigen Sturz in die Hoffnungslosigkeit...
Bonusmaterial:
"The Sound of Nikita" Featurette; Making Of; Programming Nikita: Interactive Map; Interview mit Luc Besson; Easter Egg; Filmografie; Fotogalerie; Trailer;
Amazon.de
Luc Bessons Nikita war ein Trendsetter - und ironischerweise ist das genau der Grund, warum viele Leute ihn nicht kennen.
Der stilbildende, französische Thriller von 1990 machte seinerzeit soviel Eindruck, dass Hollywood bereits drei Jahre später ein Remake drehte: Codename: Nina mit Bridget Fonda, der als US-Kinohit inzwischen weit größere Bekanntheit genießt.
Seitdem legen die amerikanischen Studio-Herren immer wieder herausragende europäische Filme fürs heimische Publikum neu auf. Dass Nikita in Hollywood gut ankam, verwundert wenig: Die Geschichte einer zum Tode verurteilten Drogensüchtigen, die für ein geheimes Regierungsprogramm rekrutiert und zur eiskalten Auftragskillerin "umgeschult" wird, brachte eine aufregende, gespaltene Heldin ins ansonsten an starken Frauen sehr arme Action-Genre. Vor allem aber war es Luc Bessons einzigartiger visueller Stil, der für große Augen sorgte.
Wie bei seinen anderen Meisterwerken Im Rausch der Tiefe (1988) und dem späteren Leon - der Profi (1994) zelebrierte der Regisseur auch hier die Magie des Kinos mit einer virtuosen Bildsprache, die zehn Jahre später als poppige Videoclip-Ästhetik zum Standardvokabular jedes Action-Filmers gehören sollte. Sehr gut besetzt mit Bessons damaliger Ehefrau Anne Parillaud in der Titelrolle, konnte Nikita auch als Charakterdrama überzeugen. Besonders beeindruckend bleibt dieser Meilenstein des französischen Film-Pop aber vornehmlich als spektakulärer Bilderrausch, bei dem die Form wichtiger ist als der Inhalt. -- Frank-Michael Helmke
VideoMarkt
Nachdem sie bei einem Überfall auf eine Drogerie einen Polizisten kaltblütig erschossen hat, wird die Punkerin Nikita zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Agent Bob findet gefallen an der wilden, renitenten Frau und läßt sie zur Spezialagentin ausbilden. Nach anfänglicher Totalverweigerung erhält Nikita schließlich die Lizenz zum Töten. Sie führt ein bürgerliches Leben, verliebt sich in Marco, steht aber stets auf Abruf für Aufträge bereit. Schließlich geht ihr ambitioniertester Job schief. Nikita läßt Marco die gestohlenen Mikrofilme bei Bob abliefern. Sie selbst taucht für immer unter.
Video.de
Nach dem elegischen "Im Rausch der Tiefe" meldet sich Frankreichs Starregisseur Luc Besson mit einem unerwartet harten Thriller, in dem er die Poesie seiner Bilder meisterlich mit einer bisweilen gewalttätigen Agentenstory vereint. Dies führte zu heftigen Kontroversen bei der Kritik, dabei bezieht Bessons film noir seine Spannung erst aus dem Gegensatz der romantischen Lovestory und den atemberaubenden Actionsequenzen. Ann Parillaud spielt die Zerrissenheit der Titelfigur mit letzter Konsequenz und findet mit Jean-Hugues Anglade ("Betty Blue") und Jeanne Moreau vortreffliche Mitspieler. Ein Volltreffer!
Blickpunkt: Film
Großartig inszenierter und spannender Film um eine junge Frau, die nach Kontakten mit dem Geheimdienst ein gefährliches Doppelleben führen muß.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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„Nikita" ist die obdachlose, drogensüchtige, kleine Schwester ( und Vorgängerin ) von „Léon – Der Profi".
Wie ein launisches Kind schreit und zappelt sich die drogenabhängige Nikita (Anne Parillaud) durch den Gerichtsprozess, bei dem sie am Ende wegen der Ermordung eines Polizisten, als sie mit ein paar Junkie-Freunden eine Apotheke ausrauben wollte, zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilt wird. Doch sie wird von einer Spezialeinheit der Regierung verschleppt und der undurchsichtige Bob (Tchéky Karyo) bietet ihr einen Ausweg an. Nikitas Tod wird vorgetäuscht, sie erhält eine neue Identität. Unter dem Vorwand einer vergleichsweise einfachen Aktion wird die ahnungslose Nikita in eine aussichtslose Lage gebracht, aus der sie sich unter Lebensgefahr befreien muss. Wenn sie den Test besteht, kann sie in einem Trainingscamp zu einer Elitekämpferin ausgebildet werden...aus der sie als professionelle Auftragskillerin hervorgehen soll....
Der Zuschauer weiß immer nur so viel wie Nikita. Als sie sich verliebt, wird die Geschichte gleichermassen tragisch und bitter. Marco von der Kasse am Supermarkt (Jean-Hugues Anglade) ist am Anfang so völlig harmlos und nett und bietet so als Gegenpol eine zusätzliche Steigerung der Spannung.
Die wohl beste Szene des Films gelingt Besson als er sowohl das Privat- wie auch Berufsleben seiner Protagonistin aufeinanderprallen lässt. Nachdem Nikita für unbestimmte Zeit in die Freiheit entlassen wird , klingelt ihr anderes Leben während eines romantischen Urlaubs mit Marco in Venedig buchstäblich bei ihrem jetzigen an. Per Telefon erhält sie plötzlich die Benachrichtigung über einen anstehenden Auftragsmord, den sie mithilfe eines im Badezimmer deponierten Gewehrs durchführen soll, während Nikitas Freund unwissend auf dem Bett auf sie wartet. Auf drastische Weise wird Nikitas Gefühlsleben durcheinanderwirbelt, die mit einem Scharfschützengewehr in der Hand vor dem Badezimmerfenster über ein Headset mit ihrem Auftraggeber verbunden ist, während sie gleichzeitig mit Marco sprechen muss, der von außen an die Tür klopft.
Für mich ein Glanzstück des Films. In keiner Sequenz werden die inneren Konflikte von Nikita besser geschildert und mit Spannung und Action verbunden. Hier wird der extreme Kontrast in Nikitas Persönlichkeit, die im Verlauf ihrer Entwicklung zwischen einem unsicheren, eingeschüchterten Mädchen und einer eiskalten, attraktiven Killerin pendelt am besten verdeutlicht.
Diese eiskalte und erschaudern lassende Ästhetik ist stets faszinierend, die Figur der Nikita nicht immer: Weiblichkeit ist ihr ein Fremdwort und manchmal gebärdet sie sich einfach nur wie eine Mischung aus störrischem Kleinkind und wildem Tier, das ist manchmal schon ein wenig nervtötend. Dennoch kann der Film durch seine harte Art eine besonders tiefe Intensität erzeugen und hat viele starke Momente: z.B. Nikitas Geburtstagsgeschenk ist ein sehr gemeines dramaturgisches Augenzwinkern.
Ein weiteres Highlight ist der Auftritt von Jean Reno, der in der Rolle des gnadenlosen „Aufräumers“ Victor absolut überzeugt. Und als besondere Zugabe agiert Jeanne Moreau als Weiblichkeitstrainerin Amande.
Die Frage nach dem Grund und der Verantwortung für die Morde, die Nikita hier ausführt, stellt sich hier gar nicht. Es wäre aber vielleicht ein weiterer interessanter Aspekt in diesem ständigen Wechsel von Anspannung und Entspannung.
Der Film ist wie atmen: einatmen, Luft anhalten.... und ausatmen.
Ein sehr sehenswertes Actiondrama, sehr gut gespielt, bewusst kühl inszeniert.
„Nikita“ ist in der typischen Ästhetik seines Regisseurs Luc Besson gehalten, stimmungsvoll und passend. Hinzu kommen superbe Schauspielleistungen; Hauptdarstellerin, die damals mit Besson verheiratet war, hatte sich auf die Rolle minutiös vorbereitet. So außergewöhnlich ihre Figur ist, so „glaubwürdig“ gelingt ihr deren Darstellung. Auch die Nebenrollen sind stark besetzt: Jean-Hugues Anglade spielt Nikitas späteren Verlobten Marco, dem sie ihr geheimes Leben als Auftragskillerin verschweigt und dessen Fragen zu ihrer Vergangenheit sie sich immer wieder erwehren muss. Die Grande Dame des französischen Kinos, die damals über sechzigjährige Jeanne Moreau, tritt auf als Schmink- und Benimmmentorin der werdenden Killerin. Tchéky Karyo ist der mysteriöse Bob, der Nikita für das Killer-Programm ausgewählt hat und sie gegen die Skepsis seines Vorgesetzten in Schutz nimmt. Großartig die Szene, in der Bob die transformierte Frau nach jahrelanger Isolation zu ihrem Geburtstag in ein Nobelrestaurant ausführt, ihr ein edel verpacktes Geschenk überreicht – nur um ihr damit den ersten Auftrag zu geben und sie zum finalen Test einer fast ausweglosen Situation auszusetzen. Und Jean Reno ist zu sehen, als „Cleaner“ Victor, der wie ein Handwerker vorbeikommt, um eine Badewanne voller Leichen mit einer Kiste hochkonzentrierter Säure zu bereinigen – ein Vorstadium seiner späteren Figur in „Léon – Der Profi“.
[gesehen im französischen Originalton]
Es ist wirklich eine Schande wie dieser DVD-Hersteller seine Kunden verschaukelt. Man bekommt wirklich den Eindruck bei dieser DVD, dass es sich hier um eine Raubpressung handelt. Ein seriöser Lizenznehmer bietet seinen Kunden so einen Müll nicht an. Da ist die älteste VHS-Kassetten-Version bildlich noch im Klassen überlegen.
Der Film zeigt eine junge Drogenabhängige, die bei einem Überfall einen Flic erschießt.
Da sie noch jugendlich bzw. heranwachsend ist wird sie vor die Wahl gestellt für immer im Gefängnis zu landen oder von einer Eliteeinheit
zur Auftragskillerin ausgebildet zu werden. Sie nimmt das Angebot an und ............
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The premise is that the lone survivor of a gun battle with police is sentenced to death, but instead is inducted into secret government agency to be trained as an assassin; Anne Parillaud carries the film very well in the leading role, ably supported by a fine cast which includes Jean Moreau and Jean Reno in smaller, but defining scenes.
One of Besson`s best films, it has more depth than it was originally given credit for and has spawned several remakes and a Canadian TV series – which are probably more familiar to general viewers than this original.
The UK DVD release has a few extras but the only one of importance is the 20 minute “making of “ featurette – the others are mere sound-bites lasting less than a minute with the exception of one on the music that is less than 5 minutes long.
It is – of course – a French film with English subtitles.
Anne Parillaud stars as a junkie sentenced to life imprisonment after killing a police officer only to be given a chance to redeem herself by carrying out missions (usually assassinations) for a mysterious government agency. After completing her training Parillaud is released into the city and meets a kind and quirky supermarket cashier (the always brilliant Jean-Hugues Anglade) with whom she forms a passionate relationship. Parillaud is forced to lead a double life: carrying out government hits while trying to lead a normal life with Anglade. Over time Anglade begins to suspect that Parillaud is keeping secrets, and things come to a bloody head when a hit goes very wrong.
If you can get over the absurdity of the central premise (why would the government train a junkie cop killer to become an assassin?), Nikita is a brilliant film; touching, harrowing and at times brutally violent. Parillaud is excellent for the most part, though some of her outbursts are rather bizarre, and there is terrific support not only from Anglade but also from Tcheky Karyo as Parillaud’s government handler who is secretly in love with her. Eric Serra provides a great sythentiser score, at times reminiscent of Brad Fiedel’s work on the Terminator films.
Nikita looks great on Blu Ray but the extras are a little underwhelming; most date from an early 2000s DVD release and are all in standard def. There is a 20-min ‘making of’ which includes interviews with all the actors (though not Besson), a short but interesting featurette on the music, a few brief and rather pointless montages that are supposed to illustrate various aspects of the film’s story, and the original trailer.
For me Nikita remains Besson’s second best movie (behind The Fifth Element) and it is still as fresh and powerful 25+ years since it was first released.
In a bit part Jean Reno, the muscular charisma effortlessly oozing at maximum madness, just about steals the film, as the implacable 'Victor the Cleaner’. A hitman who never gives up, who has no fear, who grunts away assault rifle ammo blasting his flesh, who dissolves his enemies in bathtubs full of H2SO4. Luc Besson later created the role of Leon for him based on his amazing performance here.
A brilliant film, cannot fault it at all, great music by Eric Senna, way better than the ghastly American remake, yeuch! The ending was changed to be more sensitive rather than the original brutal version where Nikita becomes a killing machine to get her revenge on those who trained her.
At the end of the day, however, Nikita is a French film (in a good way), meaning it's focused on the dramatic progression of the story and the ambiguous fascination of its atmosphere
